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Kundenrezensionen

14
4,1 von 5 Sternen
Magierblut: Die Dämonen des Caskáran
Format: BroschiertÄndern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2013
„Magierblut“ ist spannende Mittelalter-Fantasy verquickt mit einem, die Sexualität betreffend, liberalem Weltbild. Gleichgeschlechtliche Liebe ist in diesem Gesellschaftsentwurf nicht mit einem Stigma behaftet. Gerade dieser Kontrast macht das Buch zu etwas Besonderem. Das Archaische, die Macht des Stärkeren, trifft auf das Utopische (denn auch in unserer Gegenwart ist die sexuelle Freiheit ohne Repressalien noch längst keine Selbstverständlichkeit).

Anfangs bekommt man mehrere Handlungsstränge serviert, die sich zunehmend miteinander verquicken und ein vielschichtiges Bild ergeben. Begebenheiten und Personen, über die man zunächst rätselt, erklären sich, die Zufälligkeit stellt sich als geschickt konstruierter Plan heraus.
Die Figuren sind vielschichtig gezeichnet, insbesondere Zeth macht es dem Leser nicht immer leicht. Man kann ihn gleichzeitig lieben und hassen, wenn Machtdemonstration und Gefühle im Wettstreit liegen.

Die flüssige und klare Schreibweise des Autors sorgt für einen sehr angenehmen und raschen Lesefluss.

„Magierblut“ bietet eine Abenteuergeschichte, gespickt mit der ganzen Bandbreite denkbarer Emotionen. Spannung, Liebe, Gewalt, Intrigen, Verrat, Hass, Zärtlichkeit, List, Magie, Erotik, Traurigkeit, Mutlosigkeit, Zusammenhalt – all das und noch mehr vereint sich in diesem Buch zu einer schillernden Mischung.

Der Roman endet mit einer Zeremonie, wie sie in dieser Art einzigartig sein dürfte. Sie zeugt vom tiefgründigen Humor des Autors und schon allein für diese Szene, diese Idee lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. Sehr apart. *g*

Es gibt eine Fortsetzung zu diesem Roman: Magierblut 2 – Das Bündnis der Flammen
Ich freu mich drauf. :-D
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Autor entführt uns in eine Welt voller Konflikte, Intrigen und Gewalt, wodurch die Romanze zwischen den Protagonisten Zeth und Bennet besonders anrührend ist. Und obwohl auf Deubel und Magier komm raus der Lust gefrönt wird, wird es aber nie ordinär, und der Leser muss seine erotische Fantasie bemühen, um voll auf seine Kosten zu kommen. Wem diese abgeht kann sich ja vielleicht noch einen Spezialfilm beim Lesen reinziehen, ich war sehr froh, dass hier mal dezent und trotzdem deutlich vorgegangen wurde. Dank an den Autor.
Die Welt, in der der Plot angesiedelt ist, wird sehr dezidiert beschrieben, und die Protagonisten handeln realistisch und nachvollziehbar.
Und Spannung zieht uns magisch durch die Handlung: Immer wieder sorgen neue, unvorhergesehene Wendungen für Überraschung und gedankliche Neuorientierung. Klasse!
Für mich einer der Höhepunkte war die Begegnung zweier Personen an einem Sarkophag, der in seinem makraben Humor wirklich umwerfend war.
Einige sprachliche Verwerfungen haben mich dann allerdings dazu bewogen, einen Stern abzuziehen.
Dass ich auch den zweiten Teil lesen werde, steht fest. Ich freue mich schon drauf.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2008
Zeth, unehelicher Sohn des Herrschers von Yendland wird zu seinem Vater gerufen, auf den ein Attentat verübt wurde. Nur kurze Zeit später wird das Zeichen des Herrschers gestohlen und Zeth macht sich mit seinen Männer auf die Suche nach den Attentätern und Dieben. Unterstützt wird er dabei von seinem Knappen Bennet, der eine magische Anziehung auf Zeth ausübt. Ein lebensgefährliches Geheimnis umgibt Bennet und als Zeth ihn fortschickt, ist es dafür schon zu spät. Zu sehr sind ihrer beider Schicksale miteinander verwoben.

Mit spannenden Worten entführt uns Simon Rhys Beck auf eine abenteuerliche Reise durch ein Land der Magie. Intrigen, machthungrige Brüder, rachsüchtige Stiefmütter begleiten den gefährlichen Weg, die Spannung baut sich von der ersten Seite an auf, hält sich durch das ganze Buch hindurch und gipfelt schließlich in einer Überraschung, als man die Täter findet und das Geheimnis um Bennet gelüftet wird. Natürlich kommt auch die Erotik nicht zu kurz, manchmal muss man Angst haben, dass die Seiten vor lauter Hitze Feuer fangen.
Einziger Makel ist eigentlich nur, dass nirgendwo ein Erscheinungsdatum des 2. Teils steht, denn natürlich muss man einfach wissen, wie diese Geschichte weitergeht, ob diese Liebe den Prüfungen stand hält.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2011
"Magierblut" ist eine düster angehauchte Fantasy-Geschichte rund um den Bastard des yendländischen Königs, Zeth, der wegen seiner illegitimen Geburt zwar kein Thronfolger ist, aber fern der Hauptstadt eine eigene Truppe befehligt, die 'Dämonen des Caskáran'. Dort nimmt er den Jungen Bennet als Knappen auf, um ihn vor Übergriffen der Männer zu schützen und sich gleichzeitig einen Ersatz für seinen aus dem Dienst tretenden Diener zu verschaffen.
Von da an entwickelt sich eine von Rückschlägen heimgesuchte Romanze zwischen den beiden, die dadurch gefährdet wird, dass Zeth als Bastard benachteiligt ist und darüber hinaus mit einem Auftrag seines Vaters bedacht wird, den er mit größter Diskretion erfüllen muss.
Das Buch ist durchaus gut geschrieben, auch wenn man hin und wieder auf Ausdrucksfehler trifft. Irritierend ist beim Lesen, dass die Wechsel der verschiedenen Erzähler oftmals nicht kenntlich gemacht werden, es gibt keinen trennenden Absatz, was manchmal verwirrend wirkt. Die Atmosphäre der mittelalterlichen Welt ist indes gut dargestellt, brutal und kompliziert für die verschiedenen Völker und die herrschenden Vorurteile.
Sex nimmt einen großen Stellenwert im Buch ein - nicht nur wegen der entsprechenden Szenen, sondern auch, weil ich bisweilen das Gefühl hatte, dass Personen sich nicht kennen, wenn sie nicht auch schon mal im Bett waren. Besonders Zeth besticht durch eine auffällige Zahl solcher Bekanntschaften und das scheinbare Motto "allzeit bereit". Wer es mag, stört sich daran nicht, allerdings kann es auch unfreiwillig komisch wirken.
Die Charakterentwicklung ist gut dargestellt, das erste Buch in sich schlüssig. Das Aufkommen einer Inzest-Beziehung ist jedoch nicht jedermann's Geschmack und schien auch ohne besonderen Grund aufzukommen...
Die Dialoge sind dafür unterhaltsam, man wünscht sich manchmal, es würden überhaupt mehr davon vorkommen. Die Charaktere reden meist nur, wenn sie auch etwas zu sagen haben, was es manchmal schwierig macht, sich mit ihnen vertraut zu machen.
Insgesamt kann ich das Buch eingeschränkt empfehlen. Es war spannend zu lesen und abwechslungsreich, manche Aspekte davon haben mich aber eher befremdet.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2010
Woah, das ist mein neues Lieblingsbuch! Endlich mal ein "Held", der nicht so glatt ist. Zeth ist ein richtiger Krieger, mit Ecken und Kanten, wie es sich für Mittelalter-Fantasy gehört. Keine romantische "Schwuppe", die mit Kerzen und Blumen herumwedelt und ewige Treue schwört. Okay, sein Knappe Bennet, der bringt tatsächlich so eine softe Seite in ihm zum Vorschein, aber erst im Lauf der Geschichte. Und was mir ausgerechnet an Zeth super gefällt - er ist loyal und gerecht. Die ganze Geschichte ist kein erotischer Roman, auch wenn es heiße Szenen gibt. ABer grundsätzlich würde ich sagen, "Magierblut" ist einfach ordentliche Mittelalter-Fantasy, mit schwulen Protas, ohne dass das problematisiert wird. Wer in einem Buch, wo's um Krieg, Intrigen, Soldaten und SChwerterklirren geht, nur Vanilla Sex erwartet, der ist hier an der falschen Stelle. Auf jeden Fall reitet der Autor nicht auf Folterszenen, etc. herum.
Jetzt warte ich mal gespannt auf Teil 2.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2011
Das Buch ist sehr gut, damit meine ich, dass Langeweile nicht aufkommt und flüssig geschrieben wurde. Die Gedanken beider Hauptdarsteller werden dargestellt, so dass man sehr gut ihr Handeln nachvollziehen kann. Trotzdem wird man in der Geschichte immmer wieder neu überrascht vom stetigen neuen Ereignissen. So bildet sich, bis zum Schluss, wie ein Puzzle, die Handlung zu einem spannenden Buch zusammen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2013
Ein spannendes Buch, bei dem aber der Anfang auf den ersten Seiten stylistisch etwas holprig ist. Die entstehende Beziehung zwischen Bennet und dem Truppführer entwickelt sich logisch, behutsam und durchaus mit Rückschlägen. Die Welt, in der der Plot angesiedelt ist, hat noch viel Entwicklungspotential. Die Verbindung zwischen homoerotischem Sex und Magie ist interessant. Das Buch hat eine gute Sprache, auch dann, wenn es um sexuelle Dinge geht. Schönes Buch!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2011
Bei 1 von 5 Sternen könnte man meinen, ich würde das Buch hier übermäßig hart beurteilen wollen, gerade im Vergleich zu anderen Rezensionen, aber nach reiflicher Überlegung komme ich einfach nicht auf mehr. Ich habe mir das Buch eben wegen der guten Rezensionen gekauft und bin maßlos enttäuscht. Es ist das Gegenteil von dem, was hier beschrieben wird, ich frage mich wirklich, ob es sich um das selbe Buch handelt.

Ohne übertreiben zu wollen, geht es das ganze Buch über um Sex. Also praktisch alle 10 Seiten schläft irgendwer mit irgendwem wem, ob nun im Bett, auf dem Tisch als Orgie, unter dem Tisch, im Badezuber, auf der Kommode, auf dem Boden, am Lagerfeuer vor den Augen der Männer, im Bordell, im Tempel...
Der Protagonist Zeth springt - es ist bis zur Lächerlichkeit unverständlich - mit alles und jedem ins Bett. Sein Knappe Bennet wird von jedermann angeschmachtet und wurde gleich mehrfach vergewaltigt (so wie übrigens im Buch bei allen Gefangenen und Sklaven, die es so gibt, üblich). Oft genug wird er ja auch als "Lustknabe" bezeichnet und bei Bedarf an andere vergeben.

Als die Handlung dann Fahrt aufnehmen müsste, weil Zeths Soldaten Diebe verfolgen, geht es entweder darum, wer im Sattel ohne Schmerzen sitzen kann (ist das zu glauben??), oder wo die nächste Schenke/ das nächste Gasthaus/ das nächste Bordell/ das nächste Badehaus ist (ein abwechslungsreiches "Krieger"-Dasein ist das). Eine spannende Verfolgungsjagd durch eine Fantasywelt sieht anders aus. Für die Informationen, die Zeth über die Diebe auf dem Weg sammelt, bezahlt er übrigens - was war zu erwarten? - mit Gefälligkeiten im Bett.

Ein "gerechter" Herrscher Zeth würde sicherlich keinen unbekannten Bauernjungen aus Jux auslachen, einfach nur weil dieser in ein Mädchen verliebt ist und daher keine Lust, hat, sich von Zeth befingern zu lassen. Dazu hätte Zeth laut Buch ja "das Recht".

Nichts gegen etwas Sex, aber das wohl Nervigste ist dann nämlich, dass es in den Dialogen der Figuren nicht an anzüglichen Anspielungen jeglicher Art fehlt, die stets mit einem "Grinsen" einhergehen (das Wort "Grinsen" kommt auf so gut wie jeder Seite vor.) Es wird kein Klischee und Kommentar ausgelassen. Praktisch jede Beziehung und Bekanntschaft der Figuren untereinander wird auf diese Weise betrachtet. Wer "Let's talk about Sex" (auf dem Niveau von Pubertierenden) gemischt mit ein wenig Fantasy mag, dem wird das Buch gefallen, oder der wird dabei auch "grinsen". Man könnte sagen, das Buch parodiert sich selbst.

Die Beziehung zwischen Zeth und Bennet bezieht sich zunächst vor allem auf - wie es im Buch ja steht - ein Ziehen in Zeths Leistengegend. Prikelnde Spannung oder die Entwicklung einer Beziehung zweier Figuren zueinander sieht, wie ich finde, auch anders aus.

Daneben ist schon fast nicht mehr erwähnenswert, aber trotzdem lästig, der handwerkliche Fehler des Autors, dass die unterschiedlichen Figuren, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, alle das selbe Wort "verdammt" benutzen, wenn ihnen etwas nicht passt, was wohl öfters vorkommt.

Die eigentliche Haupthandlung läuft dann, wenn man soweit kommt, ca. ab Seite 220 (von ca. 320) tatsächlich ganz gut. Die Hintergründe zu Bennet und der Stadt Reda sind interessant, an Fantasie und Mystik fehlt es nicht. Das kommt nur leider viel zu spät und viel zu kurz und leider ohne Spannung.

Fazit: Ich kann das Buch nicht ernst nehmen, aber "grinsen" kann ich deswegen leider auch nicht darüber.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2012
Habe beide Teile gekauft und sie ließen sich schnell und flüssig lesen - nur leider kann ich mit den Vergewaltigungen nichts anfangen und das Verhalten der Protagonisten ist für mich auch nicht wirklich nachvollziehbar. Ich finde es wirklich schade, der Plot verspricht viel, die Umsetzung gefällt mir allerdings nicht gut.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2010
Ich habe bis jetzt noch nicht viele Fantasieromane gelesen. Die Dämonen von Caskaran haben deshalb für mich wenig Vergleichsmöglichkeiten. Was mir auffiel war, daß es ein sehr homoerotisches Buch ist. Eine Welt in der Frauen nur als nebensächliche Wesen existieren, eigentlich nur dazu da um die notwendigen Kinder zu gebären. Die Männer dagegen vergnügen sich unter-mit- und übereinander nach Herzenslust. Etwas ungerecht finde ich, vom Standpunkt einer Frau aus gesehen. Ein homoerotisches Märchen, gut und spannend erzählt. Trotz meiner Vorbehalte bin ich neugierig auf eine Fortsetzung.
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