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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen urkomische Reisegeschichte
Heinrich Heines „Harzreise" gehört zu der Reihe der Reisebilder, die Heinrich Heine in sehr frühen Jahren seines literarischen Schaffens schrieb. Genaugenommen beschreibt diese Reiseerzählung seine Reise von der Göttingen durch den Harz über den Brocken bis hin nach Ilsenburg. Eine Reise, die bei Göttinger Studenten zu dieser...
Am 2. August 1999 veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen eher unbekannter Klassiker, aber langweilig
Für Studenten in Göttingen und Heinefans geeignet, ansonsten finde ich die wirklich bekannten Heine-Klassiker interessanter, z.B. Wintermärchen oder die Antologien
Vor 1 Monat von Leseratte veröffentlicht


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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen urkomische Reisegeschichte, 2. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise. (Taschenbuch)
Heinrich Heines „Harzreise" gehört zu der Reihe der Reisebilder, die Heinrich Heine in sehr frühen Jahren seines literarischen Schaffens schrieb. Genaugenommen beschreibt diese Reiseerzählung seine Reise von der Göttingen durch den Harz über den Brocken bis hin nach Ilsenburg. Eine Reise, die bei Göttinger Studenten zu dieser Zeit üblich war. Geschrieben hat er diesen Text während seines zweiten Aufenthalts an der Göttinger Universität zwischen 1824 und 1825. Es ist ein prosaischer Text, der vor Ironie und Sarkasmus den Menschen gegenüber nur so zu strotzen scheint. In den Text eingewoben sind einige wenige lyrische Abschnitte, sprich Gedichte, die sich bemerkenswerterweise vorzüglich in den Text einfügen. Das berühmteste dieser Gedichte ist sicherlich „Die Ilse" kurz vor Ende des eigentliches Textes und kurz vor Heines Ziel in diesem Buch, Ilsenburg. Es ist tatsächlich möglich, Heinrich Heine auf seiner Reise zu folgen, seine Übernachtungsstationen nachzuvollziehen. In diesem Sinne ist es eine tatsächliche Reisebeschreibung, sollte auch als eine solche verstanden werden, trotzdem sie diese wunderbaren spitzfindigen ironischen Einschübe enthält. Jeder, der dieses kurze Buch liest, wird es lieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charmante feuilletonartige Reisebeschreibung, 20. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise (Broschiert)
Heine trägt während seiner "Harzreise" recht schwere Gedanken im Hirn, er schweift aus und kommt vom Hundertsten ins Tausendste, und das ist dann unser Glück, dass er seine Beobachtungen (im optischen und geistigen Sinn) auch aufschreibt. Darin sind Heine und Herder einander ähnlich, nur ist Herder mehr human und weniger spöttisch als Heine, weshalb ich ihn auch bevorzuge. Heine aber hat auch wahrhaft edle Gedanken. Und wie er diese Tiefsinnigkeiten inmitten der wunderbaren Reiseerlebnisse einstreut, ist sehr schön, und selbst wenn sie manchmal sehr gemein sind, muss man wohl einigemale unwillkürlich lächeln, weil er die witzigsten Wörter findet. Sein Stil ist feuilletonartig, vergleichbar vielleicht mit Fritz Reuter oder Kurt Tucholsky, nur dichter und konzentrierter, ja, besser.
Nur stimmt meine Gesinnung nicht mit der seinigen überein, vor allem stört mich, dass er in vielen guten und bösen Dingen das "Deutsche" sieht, der Rest sei französisch, italienisch, britisch, oder sonst wie. Aber gibt es nicht eine Nibelungentreue auch in Japan, eine Gretchenfrage auch in Australien, und einen Nürnberger Trichter auch auf Island? Dennoch gebe ich Heine fünf Sterne, weil er so charmant und schön schreibt, und mir eine sehr kurzweilige Lektüre beschert hat, weswegen ich ihm sehr dankbar bin.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reisen um an "Lebenstiefe" zu gewinnen, wider die pure "Lebensbreite", 10. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise (Broschiert)
Heine mochte Göttingen wohl nicht. "Gelehrtes Sibirien" nannte er es. Es zog in hinaus in den Harz, in die Natur, weg von der Stadt, ein zunächst fast schon metaphorisches Bild. Heine, mit dem Studium mehr als unzufrieden und innerlich wohl schon auf eine Entscheidung gegen die Universitätskarriere einschwenkend, will also den Harz bewandern und auf der Fuß-(!)Reise einen großen Abstecher nach Weimar zu Goethe machen. Der Harz, die Natur, das bewegt und beschäftigt ihn; Goethe und er haben sich nur wenig zu sagen als sie sich treffen.
Heine ist kein Naturidealist, dennoch atmet er physisch und psychisch auf, als er die Stadt hinter sich lässt. Diese holt ihn allerdings in nächtlichen Träumen wieder ein. Ein Hell/Dunkel, Tag/Nacht, Schön/Abscheu Dualismus entwickelt sich im Text. Er beginnt zu dichten; über Bergleute, Schäfer, Berge. Er gewinnt wieder von der "Lebenstiefe" zurück, die ihn die "Lebensbreite" das Studium in Göttingen gekostet hatte. Ihn dabei zu begleiten,... da kann man schon mal ein paar Stündchen mit verbringen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Humorig-ironische Wanderung mit Herrn H., 17. April 2012
Von 
Jens Neumann (Stadthagen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise (Broschiert)
Im Jahr 1824 bricht Heinrich Heine von Göttingen zu einer ausgedehnten Harzreise auf, die ihn über Clausthal, Goslar auf den Brocken und schließlich nach Ilsenburg führt.
Neben den anschaulichen Beschreibungen der Landschaften und Städte - teils herrlich sarkastisch geschrieben - hält Heine auch Begegnungen mit anderen Wanderen, regionale Sagen und Anekdoten, sowie Gedichte literarisch fest. Ich habe bei der Lektüre in Gedanken schon meine nächste Harzwanderung geplant!
Wanderfreunde, sowie Anhänger der typischen Heineschen spitzen Zunge dürfen beherzt zugreifen!
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5.0 von 5 Sternen Heine springlebendig, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise (Broschiert)
Das Buch hat genau das richtige Format, um bei einer Harzreise ins Reisegepäck zu passen. Ich habe es im Zug in Richtung Harz als kleine Einstimmung auf eine Harzwanderung gelesen und habe mich köstlich amüsiert. Erstaunlich ist dabei, wie springlebendig aktuell die Beobachtungen Heines bis heute sind, zum Beispiel die Einschätzung des akademischen Philistertums in der altehrwürdigen Universitätsstadt Göttingen:-). Auch so einiges an Harz-Tourismus rund um den Brocken hat sich in geändertem Gewand bis heute gehalten. Heute sind es gar nicht mehr so viele Deutsche, die in dem Harz etwas Romantisch-Mystisches sehen (die kommen tatsächlich vorrangig zum Wandern oder im Winter Skifahren), sondern vor allem Dänen, Holländer und Briten (in dieser Reihenfolge), die das Mystisch-Romantische zwischen rauschenden Tannen und allmählich vor sich hin sterbenden Harzorten suchen. Heine hätte das sicher gefallen. Auf dem Einband ist übrigens die kleine Dorfkirche von Ellrich zu sehen. Gefallen hat mir auch die kundige Begleitung der Herausgeberin, die Lust macht auf mehr.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 11. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise (Broschiert)
Inhaltlich sehr interessant und packend beschrieben. Hervorragend zu lesen. Besten Dank und herzliche Grüße bis zum nächsten Einkauf bei Ihnen.
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5.0 von 5 Sternen Für Göttinger und ehemalige Göttinger ein must to read, 30. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise (Fischer Klassik) (Taschenbuch)
Schöne Geschichte für Göttinger und ehemalige, welche auchmal die Gegend um Göttingen herum, speziell den Harz kennengelernt haben und die Geschichte dann einordnen können.
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5.0 von 5 Sternen "Wüsste ich nicht, dass die Treue so alt ist wie die Welt, so würde ich glauben, ein deutsches Herz habe sie erfunden", 7. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise (Broschiert)
Im Frühjahr 1824 bricht der 28 jährige Göttinger Student der Jurisprudenz, Heinrich Heine, zu einer Wanderung durch den Harz auf. Die Stadt Göttingen und der Universitätsbetrieb mit seinen "ordentlichen und unordentlichen" Professoren, mit namhaften Wissenschaftlern und solchen, "die noch gar keinen Namen haben", mit Philistern, Studenten und Vieh erdrückten den lebenslustigen Dichter: "... mein Herz war wie eingeklemmt zwischen den eisernen Paragraphen selbstsüchtiger Rechtssysteme".

"Auf die Berge will ich steigen,
Wo die frommen Hütten stehen,
Wo die Brust sich frei erschließet,
Und die freien Lüfte wehen.
...
Lebet wohl, ihr glatten Säle!,
Glatte Herren!, glatte Frauen!"

Sobald Heine die Stadt, die ihm am besten gefällt, wenn er sie "mit dem Rücken ansieht", hinter sich lässt und in die Natur eintaucht, den Vöglein beim Singen lauscht, die frische Morgenluft und den Duft der Blumen einatmet, fühlt er sich angenehm erquickt. Die Harmonie der Natur verzaubert Heine. Das grüne Pflanzenmeer kontrastiert mit dem blauen Himmel und den weißen Wolken: "Wie ein guter Dichter, liebt die Natur keine schroffen Übergänge". Dem Schöpfer dankt er für sein Werk, denn "jeder Autor, und sei er noch so groß, wünscht, dass sein Werk gelobt werde. Und in der Bibel, den Memoiren Gottes, steht ausdrücklich, dass er die Menschen erschaffen zu seinem Ruhm und Preis."

Seine Dichterphantasie wird angeregt und ein Reim fügt sich zum anderen. Schlummernde Hirtenknaben und weidende Böcklein, im Nebel treibende Bergeswipfel und springende Bächlein werden besungen. Heines Naturgedichte erinnern an die Bukolik Theokrits und Vergils. Sagen und Mythen erwachen vor seinem geistigen Auge zum Leben. Ein Bergbach verwandelt sich in eine Prinzessin, "die lachend und blühend den Berg hinab läuft".

Nicht nur den Schönheiten der Natur, auch der liebreizenden Damenwelt widmet Heine seine Aufmerksamkeit. Im geistreichen Plauderton treibt der Charmeur Konversation. Die modeverrückten Galans aber düpiert er mit süffisanten, spöttischen Bemerkungen.

Wie könnte ein Dichter, der im Frühling hinaus vors Stadttor zieht und die Walpurgisnacht am Brocken erlebt, nicht vom deutschen Dichterfürsten Goethe beeinflusst werden. "Mir war immer, als ob der Pferdefuß neben mir hinauf klettere, und jemand humoristisch Atem schöpfte. Und ich glaube, auch Mephisto muss mit Mühe Atem holen, wenn er seinen Lieblingsberg ersteigt."

Die Nacht zum ersten Mai feiert Heine in feucht-fröhlicher Runde mit Zechkumpanen am Brocken. "An unserem Tische wurde es immer lauter und traulicher ... Die Flaschen wurden leerer und die Köpfe voller". Doch die Fraternisierung endet, sobald die Dichtung ins Spiel kommt. Die "Entzückungen" und "Seelenergüsse" der Hobbypoeten im ausgelegten Brockenbuch stoßen ihn ab. "In diesem Buche sieht man, welche Gräuel entstehen, wenn der große Philistertross bei gebräuchlichen Gelegenheiten, wie hier auf dem Brocken, sich vorgenommen hat, poetisch zu werden. ... ,Benebelt heraufgekommen und benebelt heruntergegangen!' ist ein stehender Witz, der hier von Hunderten nachgerissen wird."

Die Harzreise legt auch Zeugnis von Heines patriotischer Einstellung ab. Dem Brocken dichtet er menschliche Eigenschaften an: "Der Brocken ist ein Deutscher. ... Der Berg hat auch etwas Deutschruhiges, Verständiges, Tolerantes: eben weil er die Dinge so weit und klar überschauen kann." Die Untertanentreue ist nach Heines Urteil untrennbar mit Deutschland verbunden: "Es ist ein so schönes Gefühl! Und es ist ein so wahrhaft deutsches Gefühl! Andere Völker mögen gewandter sein und witziger und ergötzlicher, aber keines ist so treu, wie das treue deutsche Volk. Wüsste ich nicht, dass die Treue so alt ist wie die Welt, so würde ich glauben, ein deutsches Herz habe sie erfunden. Deutsche Treue! Sie ist keine moderne Adressenfloskel."

Als echtdeutsch romantisch bezeichnet er die Geistergeschichten und Elfengesänge. Zauber, Spuk und Hexen, treiben nicht nur im ,Romanzero', sondern auch in der ,Harzreise' ihr Unwesen.

Die Plagiatsaffären und erschlichenen Doktorwürden, welche in den vergangenen Wochen den deutschen Blätterwald bunt färbten, würde Heine als "echtdeutsche Titelsucht" abtun. Die deutsche Gründlichkeit und die merkwürdige Gewohnheit, dass die Deutschen "bei allem, was sie tun, sich auch etwas denken", führen bei den Nachbarn leider nicht immer zum Schmunzeln.

Keine Satire Heines ohne einen Seitehieb auf die Religion. Im königlich hannoverischen Katechismus stolpert er über eine Ungereimtheit: "... wie es mir denn auch schrecklich missfiel, dass das Einmaleins, welches doch mit der heiligen Dreieinigkeitslehre bedenklich kollidiert, im Katechismus selbst, und zwar auf dem letzten Blatte desselben, abgedruckt ist, und die Kinder dadurch schon frühzeitig zu sündhaften Zweifeln verleitet werden können."

Beim Besuch einer Münze fällt Heines Blick auf einen frisch geprägten ("neugeborenen") Taler. Die Geldmünze legt einen Vergleich mit dem menschliche Leben nahe: "Junger Taler! Welche Schicksale erwarten dich! Wie viel Gutes und wie viel Böses wirst du stiften! Wie wirst du das Laster beschützen und die Tugend flicken! Wie wirst du geliebt und dann wieder verwünscht werden! Wie wirst du schwelgen, kuppeln, lügen und morden helfen! Wie wirst du rastlos umherirren, durch reine und schmutzige Hände, jahrhunderte lang, bis du endlich schuldbeladen und sündenmüd versammelt wirst zu den Deinigen im Schoße Abrahams, der dich einschmelzt und läutert und umbildet zu einem neuen besseren Sein, vielleicht gar zu einem unschuldigen Teelöffelchen, womit mein eigenes Ur-Urenkelchen sein liebes Breisüppchen zurechtmanscht."

Die ,Harzreise' wird zu Recht als Meisterwerk gefeiert. Heines sprühender Witz und sein beißender Spott haben die Zeiten überdauert ohne zu verblassen.
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2.0 von 5 Sternen eher unbekannter Klassiker, aber langweilig, 11. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise (Gebundene Ausgabe)
Für Studenten in Göttingen und Heinefans geeignet, ansonsten finde ich die wirklich bekannten Heine-Klassiker interessanter, z.B. Wintermärchen oder die Antologien
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4.0 von 5 Sternen Ein Reisebericht für zwischendurch, 7. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Harzreise (Gebundene Ausgabe)
Schön geschrieben und man wird in die frühere Zeit versetzt, wo alles noch etwas beschaulicher zuging. Und Infos über den Harz bekommt man nebenher.
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Die Harzreise
Die Harzreise von Gerda Zschiedrich (Audio CD - 20. Juni 2006)
EUR 14,95
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