Amazon.de: Kundenrezensionen: Jedes Kind kann schlafen lernen

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77 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Nicht zur Nachahmung empfohlen, 31. August 2008
Leider wird hier propagiert, ein Kind würde bei bestimmten Methoden - schreien lassen nach der Uhr- schlafen lernen. Der Erfolg ist fragwürdig, den Preis zahlt das Kind, da es einfach nur resigniert. Der Erfinder dieser Methode, Dr. Ferber, hat sich inzwischen selbst davon distanziert, sie war nie für die Masse gedacht, sondern für Eltern, die am Rande des Nervenzusammenbruchs stehen und ansonsten ihrem Kind schlimmeres antun würden, als es schreien zu lassen. Auch betonte er in einem Interview, das ein Kind mindestens ein Jahr als sein sollte.
Einem wenige Monate alten Säugling kann man ja wohl kaum unterstellen zu begreifen, daß er Mama gar nicht zum einschlafen braucht. Ein Baby weint nicht aus Berechnung, es BRAUCHT wirklich etwas und wenn sein Bedürfnis nicht befriedigt wird, lernt es nur, daß es hilflos ist. Im ersten Jahr wird jedoch das Urvertrauen für das ganze Leben gebildet und das bekommt man nur, wenn man erfährt, daß Bedürfnisse sich erfüllen.
Traurig für die Babys, daß dieses Buch so populär ist und traurig für Mütter, die hinter der Tür stehen und weinen, weil ihr Kind weint, aber sich nach einem Buch richten, statt nach ihrem Instinkt.
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206 von 233 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Sinnvolle Tipps, blödes Programm, 2. Dezember 2004
Die Tipps rund ums Schlafengehen (Gute-Nacht-Ritual, regelmäßiger Tagesablauf, geregelte Schlafzeiten) sind NICHT zu unterschätzen!!!

Wer ein Kind mit echten Schlafproblemen hat oder ein 6 Monate altes Kind, dass ständig die Nacht zum Tag macht, sollte unbedingt eine Woche lange den Schlafplan ausfüllen und ab sofort auf einen regelmäßigen Rhythmus Wert legen.

Darin stimme ich den Autoren zu.

Jedoch sind die meisten Probleme dann ganz von allein gelöst.
Meistens ist ein regelmäßiger Rhythmus, Rituale etc. die Bedingung, dass Kinder zur Ruhe kommen und ihr Schlafbedürnis nachts und zu geregelter Mittagszeit ausleben.

Schreien lassen (auch wenn die Autoren sich verbitten, die Methode "schreien lassen" zu nennen -haha) hilft hingegen nur bei manchen Kindern /Babies.

Manche Babies schreien 5 Minuten und schlummern dann selig, andere Kinder werden hysterisch, schreien verzweifelt, zittern, brechen und schlafen nach 4 stunden immer noch nicht und sind noch am nächsten tag ganz verängstigt (wenn auch alles genau nach plan gemacht wurde).
Das Temperament des Kindes macht viel aus. Ich habe im Bekanntenkreis sowohl das eine als auch das andere Extrem in jeweils mehr als 4 Fällen erlebt und möchte davon abraten, das Programm durchzuziehen, wenn es offensichtlich keinen Erfolg verspricht. Manche Kinder sind eben liebesbedürftiger als andere, manche fühlen sich einsam, manche sind dabei auch noch willenstark. Liebe, Willen und Dazugehörenwollen muss in meinen Augen nicht so rabiat gebrochen werden.

Befolgt man die Tipps für Rhythmus und Regelmaß tut es ein sanftes Umgewöhnen besser. Alle Kinder, die ich kenne schliefen irgendwann im eigenen Bett durch.

Fazit: Gute Tipps, aber das Programm funktioniert echt nicht bei allen Kindern und kann durchaus Verängstigung über Wochen nach sich ziehen.

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134 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ein äußerst gefährliches Buch! kein Stern, 3. Juni 2004
Wenn es Medikamente gibt, die auch nur bei wenigen Menschen schwere Nebenwirkungen hervorrufen können, werden sie vom Arzt nur mit größter Vorsicht angewendet. Sie werden aber von vornherein verboten, wenn es andere Mittel gibt, die die gleiche Wirkung, aber keine Nebenwirkung haben.
In o.g. Buch wird ein Verhaltenstraining (Dressur) für "jedes Kind" empfohlen, auf mögliche schwere Begleiterscheinungen wird kaum eingegangen. Diese treten aber nach meiner langjährigen Erfahrung als Beraterin bei frühen Störungen in mehr als der Hälfte der Fälle auf! Kinder können psychisch und/oder körperlich davon schwer krank werden.
Daß die Methode bei einigen Kindern recht gut zu funktionieren scheínt, liegt im besseren Fall daran, dass das Kind bis dahin schon soviel menschliche Nähe und nächtliche Geborgenheit erlebt hat, dass es davon "satt" war und es dann problemlos den Eltern den Gefallen tun konnte, so zu schlafen, wie sie es für richtig halten. Im schlechteren Falle hat das Kind schon so viel Distanz erlebt, dass es auf den Rest auch nicht mehr ankommt. Es hat schon viel früher resigniert.
Die Kinder, bei denen die Methode nicht funktioniert, fordern nur besonders eindringlich das, was sie wirklich brauchen und was ihnen zusteht: menschliche Nähe und Körperkontakt. Nur unsere Kultur findet das falsch - andere Kulturen finden es grausam, Kinder allein schlafen zu lassen.
Wenn Kinder dauerhaft Schlafprobleme haben, liegt es oft an einem Ereignis in ihrem Leben, was sie noch nicht verarbeitet haben (Schwangerschaftsprobleme, Geburt, Trennungen...); oder es spürt die Probleme (Konflikte, Depressionen) bei den Eltern. Im ersten Fall braucht direkt das Kind Unterstützung - aber nicht Dressur - , im 2. Fall brauchen die Eltern Hilfe.
Ich bin überzeugt, dass Schlafprobleme bei Kindern viel seltener werden, wenn wir 1. unsere Einstellung ändern, wo, wie lange und wie oft Kinder schlafen sollten und, 2. , invasive Schwangerschaftsdiagnostik, forcierte Geburten und besonders die noch immer praktizierte Trennung von Mutter und Kind (und sei es für Stunden) in der Wochenbettzeit vermeiden. Eine belastende Geburtserfahrung kann nicht immer vermieden werden, aber eine liebevolle, kontaktreiche Behandlung danach macht vieles/alles wieder gut. Jedoch das Kind allein in seinem Bett schreien zu lassen, ist so ziemlich das unmenschlichste, was ich mir vorstellen kann und widerspricht auch völlig den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Ein besseres Buch über den Schlaf von Kindern ist "Schlafen und Wachen - Ein Elternbuch für Kindernächte" von W. Sears oder Mein Kind schläft durch von Eva Hermann/ Stephan Valentin.
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175 von 204 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Bewahren Sie Ihr Kind davor, 22. Februar 2006
Ein Buch, das die Gemüter bewegt und das leicht zum Streitthema unter Eltern wird. Die einen schwören auf die Wirkung, die anderen verabscheuen es.

Gut daran ist allein, daß man ein wenig Theorie zum Schlaf von Babys präsentiert bekommt. Die empfohlene praktische Umsetzung zur Verbesserung der Schlafgewohnheiten ist zweifelhaft. Das Buch empfiehlt die sogenannte Ferber-Methode, bei der man sein Kind etwa ab dem Alter von 6 Monaten beginnend jeden Tag ein wenig länger schreien läßt, damit es schließlich fertig ferberisiert so schläft, wie es sich die Eltern vorstellen.

Daß man dabei das Vertrauen des eigenen Kindes in seine Eltern aufs Spiel setzt und das Kind dazu erzieht, daß schließlich niemand kommen wird, egal wie verzweifelt man ist, ist dabei den meisten Befürwortern kein ausreichendes Argument. Das Wohl der Eltern geht vor.

Bewahren Sie Ihr Kind vor so viel Herzlosigkeit. Diese Welt braucht eindeutig mehr psychisch intakte Kinder, Gefühlskrüppel gibt es wirklich genug. Kinder sind einfach keine Maschinen, eines Tages werden sie gut schlafen, wenn man nur Geduld hat. Die anstrengende und intensive Zeit mit Ihnen ist sowieso viel schneller vorbei als Sie denken. Später werden Sie bereuen, daß Sie solche "Kleinigkeiten" nicht bewußt durchlebt haben. Sehen Sie Ihre Situation lieber positiv und versuchen Sie individuell etwas zu vereinfachen oder zu verbessern. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Familienbett? Genießen Sie Ihr Kind, statt es von sich wegzustoßen!

Ursprünglich wurde die Ferber-Methode für Eltern entwickelt, die am Ende ihrer Kräfte waren. Heute besitzen etwa 98 Prozent der Eltern dieses Buch und viele von ihnen wenden die Methode an, dies obwohl Ferber selbst im Nachhinein sein Badauern über die weitgehende Anwendung der Methode ausgedrückt hat.

Sparen Sie sich das Geld lieber für nützlichere bzw. schönere Bücher.

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196 von 229 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Hier wurde die Ferber-Methode falsch verstanden!, 22. August 2007
Nach vielen schlaflosen Nächten und sehr aufwendigen Einschlafritualen mit unserer zu dem Zeitpunkt 6 Monate alten Tochter haben wir nach Hilfen zu diesem großen Problemthema gesucht. Durch eine Hebamme wurden wir auf dieses Buch aufmerksam gemacht und haben es uns bei Bekannten ausgeliehen. Der ein oder andere Vorschlag zum Thema:
- Schlafen und Einschlafen lernen - mag hier zwar aufgeführt sein und durchaus bei einigen Kindern helfen, aber zur Einschlaf-Methode nach Dr. Ferber (Schreiprogramm) muss hier doch mal etwas klargestellt werden.

Dr. Ferber hat die Einschlaf-Methode zwar entwickelt und auch öffentlich vertreten, aber er hat nie gewollt, das Kinder nur nach dieser Methode das Schlafen lernen. (außerdem sollte man das Training erst nach dem ersten Lebensjahr beginnen - google mal nach) Es sollte nie das Mittel der ersten Wahl sein, wie es in dem Buch aber verkauft wird.
Dr. Ferber hat diese Methode entwickelt um Kinder vor überforderten und mittlerweile fast gewaltbereiten Eltern zu schützen. Ja, richtig gelesen.
Nachdem man alles versucht hat und nichts mehr weiterhilft, kann man mit Hilfe dieses Einschlaftrainings versuchen Herr der Lage zu werden bevor man über eine Grenze tritt, die man bereut.

Wir haben das Buch gelesen und können nur jedem davon abraten sein Kind schreien zu lassen.
Nach einer Nacht des Versuch waren wir nicht davon überzeugt das diese Einschlafmethode irgendjemandem hilft.
Sicher sind die Probleme groß und man ist am Ende seiner Kräfte, aber es ist auch machbar sein Kind sanft in den Schlaf zu bringen.
Unsere Tochter ist jetzt 1 Jahr alt und hat das Einschlafen von selber gelernt. Es war anstrengend und kräfteraubend, aber es ist wie mit allen Dingen im Leben: Es sind nur Phasen und die gehen vorüber.
Wir begleiten unseren kleinen Engel Abend für Abend in den Schlaf und mal ganz ehrlich: Das sind Stunden die man nie vergisst und die für jeden eine schöne Erinnerung sind.
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51 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen furchtbar- viele Aussagen widerrufen, 15. Oktober 2008
Rezepte für eine Erziehung gibt es nicht, die auf alle Kinder passen.

Schlimm ist dass das Buch so bekannt ist. Prof. Ferber, der die Methode entwickelte (die Methode wird von den Autoren dieses Buches übernommen) distanziert sich heute von einigen Aussagen.

"Ich wollte ich hätte diese Sätze nicht geschrieben. Es macht mich sehr traurig, dass manche Menschen meine Methode als Rechtfertigung benutzen ihre Kinder endlos schreien zu lassen." In dem Interview betont er, dass gemeinsamnes Schlafen durchaus akzeptabel ist und diese Methode NICHT für jede Familie. (8.11.99 The New York Times- Sleeping with your Baby)

Ich finde es schade, dass dies den Lesern nicht mitgeteilt wird.

Das Buch würde ich nicht noch mal in die Hand nehmen.

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97 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schwerste Bedenken, 28. Januar 2005
Meist schläft unser Sohn (15 Monate) ab 23 oder 24 Uhr bei uns im Bett. Weil er meiner Frau und mir ab und zu die Tiefschlafphase geraubt hat, beschlossen wir, es mal nach der Anleitung in dem Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" zu versuchen. Es ist jetzt 20:30 und ich habe nach drei Tagen das Experiment "Mein Kind soll durchschlafen" abgebrochen. Nachdem sich unser Moritz zum dritten Mal in Folge von oben bis unten vollgebrochen hat vor lauter Stress. Sicher war unser Schlafarrangement nicht optimal. Sicher gehen meine Frau und ich manchmal auf dem Zahnfleich. Aber was man laut diesem Machwerk seinem Kind zumuten soll, geht wirklich über mein Verständnis. Nach einem genauen Zeitplan soll das Kind lernen, alleine in seinem Bett einzuschlafen. Die Eltern sollen nach einem individuellen Abendritual das Kind ins Bett legen und dann das Zimmer verlassen und in immer größer werdenden Abständen dem Kind mitteilen, dass man noch da ist. Wäre zu schön, um wahr zu sein, dass nach einer Woche (laut den Autoren meist schon nach drei Tagen) alle Schlafsorgen vergessen sein sollen. Im Endeffekt ist diese Methode nichts anderes, als das altbewährte "Lass den Racker mal schreien, der hört dann schon irgendwann auf." Die regelmäßigen Besuche im Kinderzimmer sollen meines Erachtens nur dazu dienen, das schlechte Gewissen der Eltern zu beruhigen. Gebracht hat es gar nichts. Anstatt fröhlich zu spielen, ist er quengelig, verweigert das Essen, wirkt zeitweise richtig apathisch. Mag sein, dass die Kinder tatsächlich nach längerer Behandlung durchschlafen. Mag sein, dass ich zu früh die Flinte ins Korn geworfen habe. Aber ich ziehe hier ein Kind auf und bilde keine Special Forces aus. Ich habe schlichtweg die Befürchtung, dass durch diese "Behandlung" ein Vertrauensbruch zwischen meinem Kind und mir entsteht. Ich lehne das Buch nicht kategorisch ab. Ich empfehle nur jedem, der ein Kind aufzieht, sich genau zu überlegen, ob es das tatsächlich wert ist. Es hat sich mal wieder meine Einstellung bestätigt, dass es keine Patentlösungen gibt. Das Buch ist Schönfärberei und ein Beruhigungsmittel für schlechte Gewissen. Daher nur ein Stern.
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56 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Vorsicht bei der Umsetzung!, 2. März 2006
Vom Grundgedanken her mag dies ein hilfreiches Buch sein, dennoch ist die Ausführung der Ferber-Methode heute umstritten. Dr. Ferber selbst hat sich inzwischen teilweise selbst von seinen früher propagierten Methoden distanziert und rät nicht mehr uneingeschränkt zu den von Frau Kast-Zahn geratenen Mitteln.

Andererseits kann einem auch der eigene Verstand durchaus weiterhelfen. Man versetze sich dazu in ein kleines Wesen, welches sich nicht anders äußern kann als mit Weinen und Schreien. Was also macht dieses kleine Wesen, wenn es sich nicht wohl fühlt, Schmerzen oder Hunger hat? Richtig, es weint und schreit. Schafft man Abhilfe oder hilft man dem Baby, wird es sich (irgendwann) in Geborgenheit fühlen und nicht mehr weinen, vielleicht sogar von selbst einschlafen.

Wenn man dieses Schlafprogramm mit Babys unter 1 Jahr durchführen will, der wird nicht selten bitter enttäuscht werden, weil die Kleinen gar nicht wissen, warum niemand zu ihnen kommt um sie zu beruhigen. Sei es weil das Kind Angst hat oder ein sonstiges auf den ersten Blick für die Eltern nicht ersichtliches Problem hat. Lässt man sein Kind dann trotzdem einfach im Bettchen schreiend liegen und sieht nach den vorgegebenen Zeitabständen wieder nach dem Kind und versucht es zu beruhigen, kann es durchaus sein, dass das Baby schläft, aber zu welchem Preis?

"Es kommt ja doch niemand, der mir hilft" - also resigniert das Baby...was aber nicht heißen muss, dass es deshalb am nächsten Tag wieder allein einschläft oder durchschläft.

Es kursieren im Internet durchaus auch Bericht von Eltern, die das Vertrauen von ihren Babys erst einmal gänzlich verloren haben und sich dieses neu erkämpfem mussten, wenn deren Babys sich bis zum Erbrechen in Rage geweint haben und man steht nebenan und hofft, dass das Kind doch noch einschläft...

Für Kinder unter 1 Jahr auf keinen Fall zu empfehlen, für ältere Kinder evtl. in leicht abewandelter Form anwendbar, meiner Meinung nach aber einfach nicht mehr zeitgemäß.

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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Kinder können alles lernen, 21. Dezember 2004
Ich wundere mich immer wieder über moderne, aufgeklärete Mütter, die freudestrahlend von diesem Buch erzählen.
Sicher-es ist eine grosse Hilfe, doch leider nur für die Eltern und das auch nur Kurzfristig (wenn man an die Langzeitschäden denkt).
Ich kann niemandem empfehlen ein Kind so zu behandeln.
Ein wirklich hilfreiches Buch ist "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" von Jean Liedloff. Bitte lest das zuerst, dann werdet ihr das Schlafprogramm sicherlich nicht mehr anwenden wollen.
Meine Tochter ist zwei, ich stehe immer noch manchmal nachts auf. Doch das tue ich mit der tiefen Gewissheit meine eigenen Gefühle nicht zu unterdrücken und meiner Tochter das Gefühl von Sicherheit zu geben, auf die sie ihr ganzes Leben aufbauen wird.
Kinder bringen einen nun mal an die eigenen Grenzen, aber sie sind auch das Wertvollste, was es gibt.
Natürlich funktioniert das Buch - Kinder können auch den Koran auswendig lernen, wenn man sie entsprechend behandelt.
Lasst Euch nicht verunsichern von den Eltern, die eben alles im Griff haben und meinen, Menschen funktionieren mit "Programmen" besser.
Ich wünsche Euch Durchhaltevermögen und den Mut den eigenen Instinkten zu vertrauen.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Nicht jedes Kind..., 31. August 2007
Unser Kind hat schlafen "gelernt", nachdem wir nach 6 Wochen die in dem Buch beschriebene Methode AUFGEGEBEN haben. Insofern muss ich zugeben, dass ich die Lektüre dieses Buches und die Anwendung der Methode und den Stress für uns und unser Kind ehrlich bereue.

1 Stern aber immerhin für den ein oder anderen nützlichen Tipp, wie z.B. bereits früh eine Abendmahlzeit zu einer bestimmten Zeit einzuführen.
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Jedes Kind kann schlafen lernen von Annette Kast-Zahn (Gebundene Ausgabe - August 2005)
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