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85 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll und hervorragend recherchiert
Der Gral - Stein der Weisen, kostbarer Kelch, der Schoß der Maria von Magdala oder das Geschlecht der Merowinger? Thriller-Autor Dan Brown heizte die Diskussion um Herkunft, Wesen und Verbleib des Grals mit seinem Buch "Sakrileg" neu an und unterbreitete das Mysterium mundgerecht der breiten Masse. Der studierte Sozial- und Politikwissenschaftler und gläubige...
Veröffentlicht am 4. Mai 2010 von niha

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Numerologie ad absurdum geführt
Dieses Buch zeigt einige interessante Richtungen der Gralsforschung auf, verrennt und über/missinterpretiert aber meiner Meinung nach auch schnell. So unglaublich fesselnd einige Kapitel sind so schnell sind andere überblättert. Gerade das Thema Numerologie wird bis-zum-geht-nicht-mehr ausgelutscht und entfernt sich dabei immer weiter von den...
Vor 14 Monaten von Christin veröffentlicht


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85 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll und hervorragend recherchiert, 4. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
Der Gral - Stein der Weisen, kostbarer Kelch, der Schoß der Maria von Magdala oder das Geschlecht der Merowinger? Thriller-Autor Dan Brown heizte die Diskussion um Herkunft, Wesen und Verbleib des Grals mit seinem Buch "Sakrileg" neu an und unterbreitete das Mysterium mundgerecht der breiten Masse. Der studierte Sozial- und Politikwissenschaftler und gläubige Christ Andreas Wenath, der zudem Geschichte und Philosophie studierte und journalistisch tätig war, reitet die Schockwelle des Kino-Spektakulums nicht, sondern packt das Phänomen Gral wissenschaftlich-analytisch an. Weniger spannend ist sein Werk "Gralsstein - Der Stein der Weisen" dadurch nicht - doch wer sich auf bequeme Berieselung der Marke "Da-Vinci-Code" freut, sollte sich lieber anschnallen, denn im "Gralsstein" erwartet ihn eine konstante Kanonade aus Gematrie, Mathematik, Astronomie, Kabbala, Geometrie, Literatur- und Musikwissenschaften sowie verschlungener Vor- und Frühgeschichte und akribischen Bibeldeutungen. Heraus kommt ein so neues wie subversives Bild von Christentum und Gralstheorie, wobei es jedoch aktive Konzentration kostet, die Millionen Mosaiksteinchen im Auge zu behalten, um Wenaths Ausführungen nicht irgendwann davontrudeln zu sehen. Der Autor hat sich bei seiner beachtlichen Recherche einiges abverlangt, und ähnliches Bemühen erwartet er von seinen Lesern.
Andreas Wenath beginnt mit einem skeptischen Blick auf die Übersetzungen der Übersetzungen der biblischen Urtexte, denn Letztere werfen eine andere Sicht auf Jesu Empfängnis und Geburt, als es die katholische Kirche gerne hätte. Der rote Faden, der sich durch Wenaths Buch und Theorie zieht, ist die wiederkehrende Symbolik von Vesica Piscis, Phönix und der "Blume des Lebens" in Bibel, Gralsepen, Mythen und Kunstwerken (nicht zuletzt Da Vincis), die auf astronomisches und mathematisches Frühwissen und die Heilige Geometrie verweist und Wenaths Gralskonzept zu einem komplexen Zusammenspiel aus okkultistisch-dunklen Geheimnissen und wissenschaftlich-faktischen Errungenschaften macht. So "ganz nebenbei" gelingt es dem Autor zudem nachzuweisen, dass nicht erst der griechische Mathematiker und Physiker Archimedes fand, sondern bereits die Altägypter die genaue Kreiszahl Pi kannten und beim Bau der Cheopspyramide anwandten. Und noch ein wichtiger Faktor findet sich in dieser Pyramide - das Pyramidion bzw. der Schlussstein. Denn dieses in der Seitenansicht gleichseitige, unscheinbar wirkende Dreieck sagt laut Wenath mehr über die wahre Natur des Grals aus, als auf den ersten Blick erkennbar ist. War der Gral also tatsächlich ein Stein, wie der Titel des Buches postuliert? Und wenn ja, welche Weisheit, welches "Vermächtnis des göttlichen Lichts" gibt dieses "irdische Ding" preis? Wenath gelingt eine stimmige Antwort hierauf, die dank seines holistischen Ansatzes in einem plausibel-soliden Fundament ankert.
Die numerisch geprägte Tour durch das Werk ist sicherlich nichts für Leser mit akuter Zahlenallergie oder einer Abneigung gegen eine allzu penible Detailfreudigkeit. Eben diese Eigenschaften machen Wenaths Beweisführung aber so handfest. In Passagen, in denen der Autor auf Grundlage der Gematrie - der Deutung von Worten auf Zahlenbasis - argumentiert, dürfte er allerdings so manchen Fan verlieren, denn Wenaths derart getroffene Herleitungen fallen in sich zusammen, sobald sie auf eine andere als die deutsche Sprache angewandt werden. So lässt sich beispielsweise die im Deutschen hergestellte gematrische Verbindung zwischen dem Wort "Geisteswanderungen" einerseits und den Begriffen "Diesseits" und "Jenseits" andererseits nicht ohne Weiteres auf das Englische oder Französische, geschweige denn das Altgriechische oder Hebräische übertragen. Im Kontrast zu dieser logischen Abtrünnigkeit nimmt sich die übrige Fundierung aber umso stimmiger aus.
Fazit: Für den Gralsforscher mit Hang zur Zahlenakrobatik eine reizvolle Herausforderung mit lohnenden Einsichten; die vom Spannungskick getriebene Dan-Brown-Gemeinde sollte lieber ins Belletristikregal greifen.
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33 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen .... ein wertvolles Buch!!!, 15. März 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
Ich habe selten ein so gut zusammengestelltes Material an geballten Wissen in den Händen gehalten. Es ist hoch informativ und wunderbar klar erklärt, was so alles in der biblischen Geschichte falsch dargestellt oder teilweise verfälscht wiedergegeben wurde.

Man erhält in der Tat im Anschluss eine vollkommen neue Sichtweise zu unseren Religionen, Schriften und gesellschaftlichen Denkweisen. Das Bewusstsein ordnet sich neu und alte Muster lösen sich auf.

Der Schriftsatz hätte ein klein wenig größer dargestellt werden können, da es oftmals an einigen Stellen sehr schwer war, dass geballte Wissen sowie die kleine Schrift zu verarbeiten. Dennoch tut das dem wundervollen Buch keinesfalls einen Stern abziehen. Es ist eben ein sehr gut gefülltes Buch mit höchst informativem Inhalt.

Unbeding lesen .... man wird es nicht bereuen, sondern es öffnet einem die Augen und das Bewusstsein für die Wirklichkeit!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Numerologie ad absurdum geführt, 1. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
Dieses Buch zeigt einige interessante Richtungen der Gralsforschung auf, verrennt und über/missinterpretiert aber meiner Meinung nach auch schnell. So unglaublich fesselnd einige Kapitel sind so schnell sind andere überblättert. Gerade das Thema Numerologie wird bis-zum-geht-nicht-mehr ausgelutscht und entfernt sich dabei immer weiter von den Ursprüngen. Aber allen, die sich erst einmal einen Überblick verschaffen möchten um danach selber weiter zu forschen, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich habe dieses Buch gekauft ..., 24. November 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
.... weil ich den 5-Sterne Rezensionen geglaubt habe.

Inzwischen nach Lektüre dieses Buch bin ich sicher, dass sie nicht echt sind.

Dieses Buch ist inhaltlich absolut unlesbar. Wer sich nicht intensiv für das Geschlechtsleben der "Jungfrau Maria" interessiert kommt hier nicht auf seine Kosten. Dann sind da noch Zahlenspielereien mit Buchstaben (aber nur im Deuschen!!), mit Gematria hat das nichts zu tun, mit Kabala auch nicht. Es ist einfach nur ein völlig inhaltsloses und unleserliches Werk.

Null Sterne wäre passender.....
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Also wirklich ..., 10. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
Ich rezensiere sonst eigentlich nicht, die Geschmäcker sind zu verschieden. Aber dieses Buch ist einfach eine Frechheit. Inhaltsleeres Geschwätz eines völlig Ahnungslosen, der sich einbildet, eine göttliche Eingebung gehabt zu haben. Schade um die kostbare Zeit, die mit dem Durchblättern verschwendet wurde. Lesen kann man diese zusammnehanglosen und völlig unlogischen Wortkonstrukte nicht wirklich, zumindest ich nicht.
Ich wundere mich, woher all die 5-Sterne Rezensionen kommen. Und wer steckt hinter dieser unsäglichen "maria", die jeden, der dieses Buch nicht für göttlich hält mit ihrem Kommentaren abstraft?
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26 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel Mühe für nichts und wieder nichts, 26. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
Als Einleitung muss ich schreiben das ich mich bisher nicht mit dem Gral und seinen Mythen auseinandergesetzt habe und mir in diesem Buch ein wenig Aufklärung gewünscht habe.
Diese habe ich in diesem Buch zwar erfahren dürfen, doch wenn dem wirklich so ist, wie in dem Buch beschrieben, dann kann ich mir genausogut ein eigenes Gralsbuch schreiben.
Es scheint an den Haaren herbeigezogenes Wunschdenken zu sein. Da wird aus dem Wort Apokalypse gematrisch etwas herausgeleiert, was ich bestimmt auch aus Donauflussfahrtsgesellschaft herleiten könnte. Da werden wahllos Zahlen Subtrahiert, dividiert usw. nur damit es irgendein Sinn ergibt. Für mich ist das nichts weiter als Wishfull Thinking. Es ist keinerlei Regel ersichtlich nachdem die Zahlen mathematisch behandelt werden dürfen.
Da wird aus Kreisen und Dreiecken etwas hergeleitet was banaler nicht sein kann. Das hab ich als Grundschüler schon mit Zirkel und Geodreieck gemacht.

Der Autor hat sich bestimmt viel Mühe gemacht, aber für mich als Einsteiger in diese Materie, ist dieses Buch total unbrauchbar.

Ich hab mich immer gefragt wie man sich über Bücher ärgern kann. Jetzt weiß ich es.
Das für ein nicht gebundenes Buch 20 Öcken verlangt werden, das zudem in einer solchen Aufmachung was Schriftbild und Seitengestalltung angeht, daherkommt ist einfach Schade.
Obwohl, wenn man sich den Inhalt so anschaut, braucht es vielleicht keine Mühe, da es sowieso Inhaltsleer ist.

Ein Stern muss man ja geben, schade eigentlich.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 10. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
Absolut empfehlenswert

Nach der Lektüre war ich doch sehr erstaunt über die Fülle der behandelten Themen, die zunächst nicht zusammengehörig erschienen. Der Autor schafft es, den Leser mitzureißen, wenn es darum geht aufzuzeigen, was das eine mit dem anderen zu tun hat, und das sind u. a. die verschiedenen Hintergründe von Eschenbachs »Parzival«, religiöse und mythologische Themen sowie drei der alten heiligen sieben Wissenschaften: Mathematik, Geometrie, Astronomie. Ein faszinierendes Buch, das erstaunliche Einblicke in die Welt des Heiligen Grals gibt - und auch in Teile der christlichen Lehre, deren Wahrheitsgehalt mehr als in Frage gestellt wird. Fazit: Absolut empfehlenswert!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein interessantes Werk für jeden Gralsforscher, 12. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
Das Buch ist ein interessantes Werk für jeden Gralsforscher.

Der Gral - Stein der Weisen, kostbarer Kelch, der Schoß der Maria von Magdala oder das Geschlecht der Merowinger?

Wo Thriller-Autor Dan Brown mit seinem Buch "Sakrileg" aufhört, packt der Sozi-al- und Politikwissenschaftler Andreas Wenath das Phänomen Gral wissen-schaftlich-analytisch an.

Dadurch ist sein Werk "Gralsstein - Der Stein der Weisen" nicht weniger spannend ' im Gegenteil. Mittels Gematrie, Mathematik, Astronomie, Kabbala, Geometrie, Literatur- und Musikwissenschaften schafft Wenath ein subversives Bild von Christentum und Gralstheorie.

Dabei seziert er die Übersetzungen der biblischen Urtexte, denn Letztere werfen eine andere Sicht auf Jesu Empfängnis und Geburt, als es die katholische Kirche gerne hätte, sowie die wiederkehrende Symbolik von Vesica Piscis, Phönix und der "Blume des Lebens" in Bibel, Grals-Epen, Mythen und Kunstwerken, die auf astronomisches und mathematisches Frühwissen und die Heilige Geometrie hindeutet.

Wenath gelingt sogar der Nachweis, dass nicht der griechische Mathematiker und Physiker Archimedes, sondern bereits im Alten Ägypten die genaue Kreiszahl Pi bekannt war und beim Bau der Cheopspyramide Verwendung fand. Dabei spielt auch das Pyramidion bzw. der Schlussstein eine wichtige Rolle.
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18 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht gut, 4. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
Dieses Buch ist definitiv ein Fehlkauf. Habe mir ganz etwas anderes vorgestellt.
Da ich weder Mathematiker, noch Physiker bin ist dieses Buch für mich nicht lesbar!
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig neues Wissen rund um den Heiligen Gral und die Ursprünge der Heiligen Geometrie, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Gralsstein: Der Stein der Weisen (Broschiert)
Ich kenne vieles was an guter Literatur zum Heiligen Gral und zur Heiligen Geometrie auf dem Markt ist. Das Einzigartige an diesem Buch sind die beschriebenen uralten kulturell verwurzelten Ursprünge des Grals, und besonders die der Heiligen Geometrie. Die ineinander fliessenden und sich gegenseitig ergänzenden Themen des Buches bringen in ihrem Aufbau und ihrer Struktur erstaunliche Resultate und einiges Neues und Geheimnisvolles zu Tage. Der Leser darf gespannt sein auf diese sehr gute Lektüre.
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Gralsstein: Der Stein der Weisen
Gralsstein: Der Stein der Weisen von Andreas Wenath (Broschiert - Oktober 2009)
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