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Kundenrezensionen

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Die "Pussy Portraits 3" von Frannie Adams stellen wie die beiden Vorgänger-Bände auf 43 Doppelseiten jeweils ein Gesichts-Porträt und ein Vulva-Porträt von Mädchen des Typs "Amerikanische Kunststudentin" vollformatig und leicht überlebensgroß gegenüber.

Die Intimrasur und das damit einhergehende neue Körperbewusstsein des weiblichen Geschlechts eröffnen künstlerische Wege, an die man früher nicht zu denken gewagt hätte. Über das Konzept ist bereits zu den früheren Bänden viel Kluges geschrieben worden. Anläßlich des vorliegenden Bandes gibt es hierzu nur noch wenig und vor allem Handwerkliches zu ergänzen.

Bei etwa der Hälfte der Gesichts-Porträts spiegeln sich jetzt zwei großflächige rechteckige Lichtstrahler rechts und links in Iris und Pupillen der Mädchen so stark, dass die Gesichter einen geradezu Menschen-unähnlichen, bisweilen Katzen-artig entstellten Ausdruck bekommen. Hier scheint jener eherne Grundsatz der Porträt-Fotografie vergessen worden zu sein, wonach im Auge des Modells möglichst nur ein einziges großes Spitzlicht zu erkennen sein soll, um einen ebenso lebendigen wie natürlichen Gesichtsausdruck zu erhalten. In anderen Fotos des vorliegenden Bandes und auch in den beiden ersten Bänden war das meist noch berücksichtigt oder vielleicht auch nur zufällig richtig gemacht worden.

Die Vulva-Porträts hingegen empfinde ich als die bislang Gelungensten. Hier ist die klinische Beleuchtung angemessen. Die Formen sind meist glatt und von ebenmäßiger Schönheit. Die inneren Labien sind häufig geöffnet und geben bisweilen den Blick frei auf das feuchte Innere. Wie bereits im ersten Band (im zweiten weniger), vielleicht auch nur durch den sämigen, nach außen drängenden Schleimpfropf, wirken einige der feuchten Fötzchen wohl nicht ganz unbeabsichtigt wie frisch gefi**t (was den Mädels ja durchaus zu gönnen wäre, die Leute vom Fach nennen das dann Cream Pie).

Es ist nur natürlich, wenn dem männlichen Betrachter dabei die Zunge nass und die Hose eng wird, sofern er sich nicht wie etwa ein Gynäkologe auf die Diagnose von Krankheitsbildern konzentrieren muss. Am interessantesten freilich fand ich die Beobachtung (über alle Bände hinweg), dass ich mich eindeutig zu bestimmten Vulvatypen besonders hingezogen fühlte, und dass diese mit den von mir präferierten Gesichtern anfangs nur selten übereinstimmten. Dabei war ich bei den Vulven wahlloser als bei den Gesichtern, und gestützt auf die Gesichtswahl war ich bereit, auch die zugehörige Vulva zu akzeptieren. Was immer das auch heißen mag, und immer vorausgesetzt, dass die Autorin bei der Zuordnung nicht geschummelt hat ...

Fazit: Wer das Konzept kennenlernen will, der sollte wegen der dort beidseitig gut gelungenen Porträts zum ersten Band greifen. Wer die Vorgänger bereits besitzt und den jeweils rechten Teil am meisten schätzt, für den ist auch der dritte Band ein wahres Leckerli.
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am 17. Januar 2012
Dieses Buch ist seinen Preis wirklich wert.Für denjenigen,der Pussys in allen Details sehen möchte sind die darin enthaltenen Fotografien genau das richtige.Jede Lustgrotte ist anders gewachsen und man sieht immer Unterschiede,zum Beispiel in der Größe der inneren sowie auch äußeren Schamlippen.Jede Muschi ist ein Unikat zum Bestaunen und immer wieder gerne anzuschauen.Ein Lob an den Fotografen,sowie an die jungen Mädels,die es meisterhaft verstehen ihre Perle des Körpers so schön für den Betrachter zu präsentieren.
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am 5. Juli 2011
Wie die Vorgänger: Einfach Super! Man erkennt teilweise wirklich Ähnlichkeiten zwischen dem Gesicht under der ..., oder kann sich zumidest vorstellen, dass diese zusammenpassen würden.
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am 2. August 2011
Like it predecessors, Pussy Portraits (2009) and Pussy Portraits 2 (2010), this third volume in the series is a unique collection of portraits. On the left side of each page there is a portrait of a beautiful young woman. And on the right side, there is the the accompanying close-up photo of her exposed genitalia - in all it's scrumptious, fleshy, pink glory. Again, there are 43 models featured, most of whom are Caucasian subjects, though there are several models of other races too. Most subjects are completely hairless downstairs - but again, there are a few exceptions of both well-trimmed pubic hair and some that are completely natural and bushy. The photography is spectacular - clinical in its perfection. Adams' lighting is flawless and every image is razor sharp.

This is a beautiful, benign body of work. It's a celebration of women and their wonderful variances. White, brown, or black; hairy or smooth - each subject presented is spectacularly beautiful in her own unique way. Let's hope this series continues! Number 4??
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am 22. September 2011
Es ist irgendwie verrückt. Wenn man alle drei Bände durchblättert, kommt man nicht umhin zu vermuten, das die Autorin einige Portraits (sowohl links-Gesicht, als auch rechts-Vulva) mehrmals verwendete. Ganz dem Motto "Kennt man eine, kennt man alle".

Dieser Eindruck mag sich verstärken, da die jungen Modells zu einheitlich mit Kategorie "schön" ausgesucht wurden. Die Fotografin hat bewusst attraktive Frauen zum Foto-Shot eingeladen. Wer nicht, mag man denken. Doch vielleicht wäre gerade der Kontrast mit vermischt "durchschnittlicheren Gesichtern" (das liegt ja immer im Auge des Betrachters) interessant gewesen. Verbergen sie vielleicht einen "heimlichen Schatz"?

Schon befindet man sich in der Zwickmühle. Das einleitende Sprichwort funktioniert nicht (was von mir eh eher ironisch verwendet wurde, weil das Motto sowieso nie stimmt). Selbst nach drei Bänden kann Mann! (und Frau auch) sehen, das jedes Vulva-Portrait anders ist; schön anders.
Die rosafarbenen Bände bestätigen - trotz der vielleicht etwas klinisch wirkenden Bilder -, das das weibliche Geschlecht (doppeldeutig!) das eindeutig Schönere ist. Vergleiche mit Blütenkelche oder Blumen mögen vielleicht etwas abgedroschen klingen. Aber beim aufschlagen dieses Bandes (und der beiden Schwesterbände) komme ich persönlich nicht um diesen unzulänglichen Vergleich herum, die abgebildete Schönheit zu beschreiben.
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am 7. Juni 2015
Wie schon andere bemerkt haben, ist die hinter dem Buch stehende Idee durchaus gewöhnungsbedürftig: Die Nahaufnahmen sind eher in die Kategorie Kunst als in die Kategorie Erotische Fotografie einzuordnen. Von jedem Voyeurismus beraubt gibt der Bildband sehr direkte Einblicke in die weibliche Physis und hinterlässt dadurch einen intimen, aber nicht unbedingt erotischen Eindruck beim Betrachter.
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am 15. September 2013
Wie bei den anderen Bildbänden vorher sieht man wieder das ein Gesicht mit einer Pussy von der selben Dame nicht viel gemeinsam hat.
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am 1. Juli 2013
Nette Fotos und schön aufgenommen. Ausleuchtung stimmt. Kann Lust auf mehr machen. Da aber der Preis zu hoch ist würde ich es nicht mehr kaufen.
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