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Kundenrezensionen

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am 14. November 2010
"Das ist es" von Tony Parsons derzeit meine Bibel des Advaita. Kaum einer bringt "es" so auf den Punkt wie Tony, der daherkommt wie ein Freund, nicht wie ein überlebensgroßer Guru. Wer einmal vom Virus der Erleuchtung infiziert worden ist, kann hier nachlesen, was es damit auf sich hat. Parsons: "Wie kann dir irgend jemand sagen, du solltest meditieren oder Mantren singen oder ernst sein oder ehrlich sein oder all diese Dinge? Wie kann Dir das jemand sagen, wenn du all das schon bist? Und was hier geschieht, ist einfach nur, dass ich euch sage, dass es schon so ist, ihr seid schon Einheit, ihr seid schon Das."

Tony Parsons ist nichts für die Masse. Wer will schon hören, dass es ihn nicht gibt? Aber der reife Sucher findet hier möglicherweise genau das, was er braucht. Ähnlich klar äußern sich nur noch Nathan Gill, Ramesh S. Balsekar, Leo Hartong und Jan Kersschot. Wer nicht genug vom Thema bekommen kann, dem seien auch noch Rick Linchitz, Richard Sylvester, Werner Ablass, Jeff Foster, Suzanne Segal und Alan Watts ("Die Illusion des Ich") ans Herz gelegt.
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am 17. Oktober 2005
Tony Parson versucht in diesem Buch radikal und kompromisslos dem Verstand klar zu machen, dass es ein getrenntes Dasein nicht gibt. Wir sind alle Ausdruck des EINEN. Ein sehr erfischendes und letztendlich befreiendes Buch, welches sich dem Leser jedoch nur mit einer gewissen, bereits vorhandenen geistigen Tiefe erschliesst. Auf der rein intellektuellen Ebene ein fast erschreckendes Erlebnis. Wer jedoch das Erleuchtungsspiel satt hat, der findet hier ein echtes Juwel.
11 Kommentar|59 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2010
Seit einigen Jahren gibt es nun im "Westen" Lehrer wie Tony Parsons, Nathan Gill und eine Menge anderer, die angeblich eine ganz eigene, freie Lehre verkünden, sich dabei aber doch auf Advaita beziehen. Daher wird diese Richtung oft Neo-Advaita genannt. Im Gegensatz zum traditionellen Advaita, oder überhaupt zu traditionellen Lehren, wird hier behauptet, es sei keinerlei Anstrengung nötig, um seine "wahre Natur" zu erfahren, es sei eh schon alles da, und alle seien eh schon erleuchtet.

Parsons und sein Schüler Gill behaupten darüber hinaus, dass es eh bedeutungslos sei, ob nun diese "wahre Natur" erkannt werde oder nicht, da alles Illusion sei und es keinen gäbe, der etwas erkennen oder missverstehen könne. Insofern sei es auch ein Missverständnis (von niemandem natürlich), dass da ein Lehrer wie Tony Parsons sei (es gibt ja niemanden), der etwas verkünde. Parsons macht also Aussagen und sagt gleichzeitig, dass da keiner ist, der diese Aussagen macht. Wenn nun wenigstens eingesehen werden würde, wie unsinnig und absurd das ganze ist, und demzufolge auch völlig sinnlos, ein Buch von Parsons zu kaufen oder einen Workshop von Parsons zu besuchen, dann wäre das ja gut, aber nein: dieser Unsinn wird nun auch noch für höchste Weisheit gehalten.

Übersehen wird dabei vor allem eines: die Neo-Advaita-Lehrer glauben, dies sei reinste Non-Dualität, was aber nicht stimmt. Sie stellen keine Non-Dualität zwischen absoluter und relativer Ebene her, sondern beziehen sich einzig auf die absolute Ebene und leugnen die relative. Dass es immer nur hier-und-jetzt sei, dass da niemand sei, dass nichts existiere, dass alles bedeutungslos sei, ist auf dieser Ebene richtig, aber eben immer nur die halbe Wirklichkeit (ich sage bewusst nicht "Wahrheit"). Dass Zeit vergeht, dass Personen da sind, Ich-Gefühle, dass Dinge Bedeutung haben, ist kein Gegensatz zur absoluten Ebene, sondern nur deren notwendige Kehrseite. Ken Wilber hatte schon vor vielen Jahren auf diese "Dualität durch die Hintertür" hingewiesen.

Identifikation mit dem Körper/der Person ist keine Täuschung oder ein Makel, sondern einfach die Art und Weise, wie sich die Wirklichkeit verwirklicht, wie das Bewusstsein sich seiner selbst bewusst wird. ICH bin DAS, aber ich bin es, indem ich auch Person bin, als Person suche, finde, leide, genieße, lebe. Die Behauptung, dass ich nicht existiert, dass ich nicht existiere, mag vielleicht als Groteske den Verstand berauschen ob ihrer Verstiegenheit, aber damit leben lässt sich nicht auf Dauer, da gehe ich jede Wette ein. Die Ich-Frage wird früher oder später wieder hochkriechen, die Zweifel werden an diesem nicht-lebbaren, nicht-ethischen Ansatz nagen und dann wird Frustration einkehren.

Meine Erfahrung ist, dass die Anhänger von Neo-Advaita häufig Menschen sind, die vollkommen frustriert von der Welt, von der Gesellschaft, von ihrem Leben sind, und eine Zuflucht in dieser Weltflucht suchen. Gilt natürlich nicht für alle.

Den einen Punkt gebe ich, weil man hier nicht null Punkte geben kann, aber er sei auch gegönnt, denn man könnte die Aussagen von Parsons auch als großes Koan auffassen, das allzu verbissenen Suchern Einhalt gebietet und ihnen durch seine Absurdität einen Knoten ins Hirn macht. In diesem Sinne hätte es sogar einen Wert.

Dennoch mein Fazit: wer Selbsterkenntnis und Weisheit sucht, ist bei Zen, Taoismus oder wirklich Weisen wie Douglas Harding, Alan Watts oder Ken Wilber besser aufgehoben.
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am 22. September 2011
Tony Parsons geht direkt zur Einheit und schont Verstand und Illusionen nicht. Für jemanden der suchen will wahrscheinlich desillusionierend. Für jemand den die Einheit ruft eine "Fundgrube". Die Nicht-Dualität wird klar ausgedrückt und wer für dieses Thema offen ist wird darin Klarheit finden wie in nur wenigen anderen Büchern. Es ist aber kein Buch zum Wohlfühlen, gewisse Aussagen können anfangs schwer zu verdauen sein, mit dem mehrmaligen Lesen öffnen sich aber mehr und mehr die Schleier.
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am 25. Juli 2014
Das Buch hat mich umgehauen.
Habe es schon zweimal gelesen.
Aber man soll nicht verstehen, weil der Verstand es nicht begreifen und annehmen kann.
Nur lesen und warten was passiert.
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am 18. Oktober 2005
Tony Parsons macht uns auf radikale und kompromisslose Weise klar, dass es in diesem Leben nichts zu erreichen gibt. Wir dürfen uns erlauben im gegenwärtigen Moment zu verweilen. Wer das Erleuchtungsspiel satt hat findet in diesem Buch eine Quelle für Freiheit und Freude, das ein Lächeln in unser Gesicht und Herzen zaubern kann.
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am 9. August 2008
Nachdem ich schon sehr viele Bücher aus dem Advaita Bereich gelesen habe und schon etliche Satsangs bei verschiedensten Meistern bzw. vermeindlich "erleuchteten" Personen besucht habe, kann ich mit großem Respekt und Dankbarkeit diesem Buch begegnen. Danke Tony, daß Du den Mut hast gegen den Strom zu schwimmen, in Kauf nimmst nicht ernst genommen zu werden und uns dem Leser, Deinem Selbst, auf diese direkte Art begegnest. Tony redet nicht um den heißen Brei, er vermittelt seine Erkenntnisse kompromißlos und direkt, ohne Rücksicht auf Verluste. Dies war bitter nötig, nach all dem weichgespühlten Schrott innerhalb der Advaita Literatur! Tony läßt keinen Zweifel darüber aufkommen, daß er nicht aus der Dualität heraus agiert. Er tritt nicht als Lehrer auf, weil niemand da ist, der belehrt werden könnte. Für mich ist Tony das westliche Pendant zu Nisargadatta!
Ich freue mich auf den demnächst kommenden Nachfolger!
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am 12. Oktober 2010
Tony Parsons zeigt mit diesem Buch auf erfrischend eindeutige und trockene Art, das der letzte Schritt des Erwachens nicht durch noch so große Bemühungen erreicht werden kann. Es geschieht oder auch nicht und wenn es geschieht ist es eine Gnade des Wahren Selbst. Das Wahre Selbst ist die wahre Liebe - hier wird auch Nisargadatta zitiert. Was so entspannend ist, ist auch die Aussage, dass alles wie es ist in Ordnung ist und auch gar nicht von diesem eingebildeten "Ich" verantwortet werden kann. Und zwar deshalb, weil es eine vom Verstand erzeugte Illusion ist. Es geschieht alles so wie es geschehen soll.
Nett finde ich auch, dass Tony trotz aller Geradlinigkeit und manchmal Kritik an den eingebildeten Erleuchteten auch Lehrern mit großer Herzensgüte ein gutes Wort gönnt. Für Suchende mit großen emotionalen Problemen oder großem Pflichtbewusstsein ist Tonys Lehre wohl nicht so gut verdaulich. Für die, die bei aller meditativer Praxis und "spiritueller" Übung das Gefühl haben nicht weiterzukommen, ist das Buch eine echte Erleichterung.
Deshalb: unbedingt empfehlenswert !
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am 3. September 2012
.....ich lese es eigentlich permanent, immer mal eine Seite .... und fange dann wieder von vorne an. Ich fühle mich dann immer sehr berührt und frei. Es ist als wäre dieses Buch mit seinen universalen Wahrheiten speziell für niemanden wie mich geschrieben und jedesmal entdecke ich etwas Neues darin, was mich ungemein berührt!
Vielen Dank, Tony!
Für jeden, der sich für die Advaita interessiert, ist dieses Buch mit Tonys Satsangs zum Non-Dualismus ein Muss. Kaum jemand ist so radikal und so durchgängig konsequent in seinen Ausführungen!
Auch dafür vielen Dank, Tony!
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am 10. Dezember 2009
2004 geschah ein erstes Sehen.
Aber es war nicht wirklich klar.
Ängste stiegen auf und ich fragte mich
"Huch... DAS soll Erwachen sein?"
"Ich" hatte "mir" das anders vorgestellt :-)

Trotzdem baten "mich" Menschen,
Gespräche über Nichtdualität anzubieten - was dann auch geschah.
Zugleich war hier aber immer wieder die
Wahrnehmung, dass "etwas nicht stimmte".
Hier war Sprechen und eine Art
Intuition, dass da manchmal "jemand" im Satsang sprach.

Ich las in vielen Büchern,
sah unzählige Videos,
um für mich zu klären, was nicht klar war,
und ent-deckte zu meinem Erstaunen,
dass keines der Bücher meine Fragen klärte.
Ich war ent-täuscht.

Dann stieß ich auf dieses Buch
und ich las: "Da ist niemand, der eine Wahl hat"
und klares Sehen geschah.
So konnte sich das Sehen verkörpern
und klares Sprechen geschehen,
d. h. Sprechen ohne jemanden.

Dieses Buch ist eines der wenigen wirklich
klaren und unmißverständlichen,
danke von niemand zu niemand.
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