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4.0 von 5 Sternen Frische, unterhaltsame und informative Lektüre
Der amerikanische Autor und Bewusstseinsforscher Ken Wilber hat sich einer Verjüngungskur unterzogen und sich einen Körper zugelegt, der gerade mal 23 Jahre alt ist. Mit diesem ist er unterwegs in der Welt der Millenium-Kids, der X-er und der Y-er, wie sie auch genannt werden. Sie sind die Kinder der 68er-Generation, bei der Ken Wilber eine üble Krankheit,...
Veröffentlicht am 22. Juni 2009 von Media-Mania

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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein sehr kopflastiges Buch
Fange ich mit dem Positiven an: Gefallen hat mir die in dem Buch ausgebreitete These Wilbers, dass viele Herausforderungen der heutigen Zeit schmunzelnd als Boomeritis bezeichnet werden können. Also die Sorte Krankheit, die auf die Weltsicht der Babyboomer zurückgeführt werden kann, die gegenwärtig die Mehrheit an Entscheidungspositionen in der...
Veröffentlicht am 3. September 2010 von Anhelo


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60 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frische, unterhaltsame und informative Lektüre, 22. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Der amerikanische Autor und Bewusstseinsforscher Ken Wilber hat sich einer Verjüngungskur unterzogen und sich einen Körper zugelegt, der gerade mal 23 Jahre alt ist. Mit diesem ist er unterwegs in der Welt der Millenium-Kids, der X-er und der Y-er, wie sie auch genannt werden. Sie sind die Kinder der 68er-Generation, bei der Ken Wilber eine üble Krankheit, die "Boomeritis", diagnostiziert hat.

Boomeritis, das ist die Tendenz, sich im Flachland zu bewegen, in dem alle Unterschiede nivelliert werden, in dem es keine Bewusstseinsstufen und Hierarchien gibt - gepaart mit einem grandiosen Narzissmus, einem ungeheuer aufgeblähten Ego. Ken studiert Computerwissenschaften und möchte das menschliche Bewusstsein auf ein Siliziumchip laden, daneben hat er heißen Sex mit seiner Freundin Chloe. Gemeinsam mit der Clique hängen sie rum, lästern und besuchen Vorlesungen des Integral Center. Dort wird doch tatsächlich behauptet, ein Teil der Menschheit stehe kurz vor einem Bewusstseinssprung auf eine zweite Ebene, der auch sehr nötig sei, möchte die Menschheit als Ganzes überleben.

In dem über fünfhundert Seiten umfassenden Hardcover-Buch hat Ken Wilber sein Wissen und seine Erkenntnisse in Romanform verpackt. Die deutsche Ausgabe ist 2008 beim Phänomen Verlag erschienen, die amerikanische Ausgabe bereits 2003 unter dem gleichen Titel. In drei "Seminaren" erfährt man auf fünfhundert Seiten über die Probleme der heutigen Zeit, die alle globaler Natur sind, und über die Bewusstseinsstufen, welche anhand des Modells Spiral Dynamics von Don Beck und Chris Cowan erklärt werden. Insbesondere ist eine Stufe, das sogenannte "grüne Meme", Thema und deren Fehlentwicklung und wie ihr begegnet werden kann.

Ken Wilber schreibt aus der Sicht der heutigen Generation. Der Roman setzt sich aus kurzen Fragmenten zusammen und erinnert so an einen Musik- oder Videoclip. Dabei wird die trockene Theorie der Entwicklungsstufen immer wieder in saftige Sexszenen eingebettet - dargestellt vor dem Hintergrund einer Gruppe von Studenten, die sich auf dem Campus bewegt. Aber selbst diese Flashs dienen nicht nur dem Zweck, die Aufmerksamkeit der Leser zu erhalten, sondern enthalten auch noch einen tieferen Sinn, wie man am Ende des Buches erfährt, an dem Ken Wilber dazu noch einen Ausblick auf sogar eine dritte Ebene von Bewusstseinstufen gibt, die selbst Don Beck bislang entgangen ist: den weiten klaren Himmel, das Universum auf Ecstasy.

Eines kann man Ken Wilber bescheinigen - er hat einfach Humor und nimmt sich auch selbst mal auf die Schippe. Diejenigen, die das Modell von Spiral Dynamics noch nicht kennen, werden jede Menge neue Erkenntnisse und Aha-Momente haben, die anderen können sich an der Geschichte und der Form der Präsentation erfreuen und ihr Wissen vertiefen und auffrischen, wenn sie sich mit Ken Wilber junior auf die Reise begeben. Kein Ken Wilber jedoch, ohne das es nicht auch um tiefschürfende Philosophie von Foucault bis Derrida geht und eine Diskussion der Postmoderne - an einer Stelle analysiert er den Autor von Boomeritis und sein Werk gar selbst. Das Buch ist eine Kombination von Fiktion und Realität, von Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit, von Theorie und Praxis und tatsächlichem Erleben, die sich gegenseitig durchdringen und in dem einem einige Personen sehr bekannt vorkommen.

Es ist eine frische, unterhaltsame und informative Lektüre auf der Höhe der Zeit, die einen Ausblick auf die Zukunft gibt, Orientierung bietet und aufzeigt, wie es weitergehen könnte und worauf es wirklich ankommt.
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75 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Befreiend, 28. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Von Wilber ist man ja sehr anspruchsvolle philosophische Literatur gewohnt, die für so manchen Nicht-Wilberianer schwierig zu lesen ist. Mit diesem Buch ist es Wilber jedoch gelungen, ein auch für Nicht-Wilberianer verständliches humorvolles Buch zu schreiben, ohne dass die Tiefe seiner Philosophie darunter leidet. Ein echter integraler "Bildungsroman" (auch in der amerikanischen Originalausgabe nennt Wilber sein Buch so), der tatsächlich "befreit": Ich habe beim Lesen so manch eigne Verstrickung und Eintrübung meines Bewusstseins erkennen können. Mein Fazit: Eine Pflichtlektüre für alle, die an der Evolution ihres Bewusstseins interessiert sind - unbedingt lesenswert!
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen famos, Mr. Wilber!, 11. November 2008
Von 
R. Schubert "ekok" (Herzogenaurach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Grandios, wie es Wilber gelingt, einen Großteil seiner wesentlichen und tragenden Theorien, Modelle und Konzepte in einen sehr gut lesbaren, kurzweiligen, tiefgründigen und vor allem auch humorvollen Roman hineinzupacken.
Insofern ein empfehlenswertes Buch für Leute, die den Namen Wilber vor kurzem erst gehört haben und neugierig wurden, wenn auch nicht auszuschließen ist, daß ein paar Wörter aus dem `Wilber-Jargon` noch das eine oder andere Fragezeichen hinterlassen. Natürlich auch ein Buch für Leute, denen Wilber längst kein Unbekanner mehr ist....
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wilber zum Anfassen, 27. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Also da hat der Ken Wilber anscheinend einen Roman geschrieben in der Hoffnung, nun auch die zu erreichen, denen seine theoretischen Werke zu anstrengend sind. Ich glaube, damit hat er keinen so großen Erfolg, denn für einen Leser, der einfach nur unterhalten werden will, ist das Buch dann doch zu Theorie beladen und vor allem: zu flach ... *lol*
Mir persönlich war es ein bisschen zu repetitiv, daher hatte ich es beim Lesen schwer und musste manchmal echt kämpfen.
ABER: Jetzt, und wirklich erst jetzt, hat sich Wilbers Konzept bei mir soweit eingeschliffen, dass ich es auch jemand anderem präsentieren kann.
Daher folgendes FAZIT: Nicht wirklich lustig, obwohl SEHR humorvoll, sehr lehrreich, obwohl ein bisschen zäh.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wilbers Bestes, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Ich habe schon viel von Wilber gelesen. Aber dieses ist nicht nur extrem lehrreich, sondern auch wahnsinnig komisch. Und das macht es für mich einzigartig. Es zeigt, dass Wilber als Mensch über viel Humor und Einsicht in die menschliche Kultur und Psyche verfügt. Mir hat es geholfen, mich selbst und den Zeitgeist unserer Kultur besser zu verstehen und meine eigenen Fehler und Eigenarten nicht nur mit einem trauernden, sondern auch mit einem lachenden Auge betrachten zu können. In solchen Momenten bin ich Autoren wie Wilber sehr dankbar, denn sie haben die Fähigkeit, einen an die Hand zu nehmen und einen sicher durch ein neues Gebiet zu führen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein sehr kopflastiges Buch, 3. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Fange ich mit dem Positiven an: Gefallen hat mir die in dem Buch ausgebreitete These Wilbers, dass viele Herausforderungen der heutigen Zeit schmunzelnd als Boomeritis bezeichnet werden können. Also die Sorte Krankheit, die auf die Weltsicht der Babyboomer zurückgeführt werden kann, die gegenwärtig die Mehrheit an Entscheidungspositionen in der Gesellschaft inne hat. Seine These ist, dass diese Generation zwar sehr positive Neuerungen eingebracht hat, wie das ökosoziale Denken und Pluralismus. Doch durch ihren Narzissmus steuerten sie mit dem dogmatischen Anspruch, das "alleinige Paradigma für eine bessere Welt" entdeckt zu haben, auf einen Selbstzerstörungsprozess zu.

Mir hat es jedoch keine Freude bereitet, das Buch zu lesen. Die Figuren sind flach gezeichnet, die Handlung sehr dünn und immer wieder lässt Wilber verschiedene Figuren lange Vorträge halten, die seine Thesen erklären. Diese Mischung ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Da lese ich lieber ein gut strukturiertes Sachbuch (wie einige bisherige Werke von Ken Wilber), um Theorien und Denkmodelle kennenzulernen. In einem Roman möchte ich von der Handlung mitgerissen werden und mich von den Figuren angespochen fühlen. Doch der Schreibstil dieses Romans ist mir einfach zu kopflastig. Neben den Vorträgen innerhalb der Handlung, stellt die Hauptfigur des Romans (Ken Wilber) immer wieder Überlegungen zum Cyberspace und zu künstlicher Intelligenz an. Vielleicht soll das ganze an Klassiker wie "Neuromancer" erinnern, es entsteht im Gegensatz dazu aber einfach keine Atmosphäre.

Mein Fazit: Dass es möglich ist, Theorien spielerisch in eine Romanhandlung zu verpacken, zeigt Gaarders Klassiker "Sophies Welt". Ken Wilber ist sicherlich ein Vordenker unserer Zeit mit seinen Beiträgen zur transpersonalen Psychologie und integralen Entwicklung, aber das schreiben von Romanen zählt meiner Meinung nach nicht zu seinen Stärken.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spiegel der Gesellschaft, 13. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der ernsthaft aber auf leicht verständlicher und humorvoller Weise wissen möchte was die "Boomer-" und deren nachfolgenden Generationen in dieser Gesellschaft bewirken, wo die Fallen sind um uns weiter darüber hinaus zu entwickeln. Die Sprache ist sicherlich für einen Roman nicht poetisch sondern eher z.T drastisch. Es wurde für junge Menschen geschrieben, auch denen die im Herzen jung geblieben sind. Es ist ein guter Einstieg in Wilber's Theorien und macht daher Lust auf mehr - VERSTEHEN.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Befreiung billig?, 1. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Ich kenne und schaetze Ken Wilbers Werke seit langem und hatte mir tatsaechlich erhofft, einmal Erhellung meines Denkens auf fuer mich einfachere Weise zu erhalten. Es ging mir genau umgekehrt. Ich fand die Form anstrengend, sicher gefiel mir schon auch teilweise die besondere Art von Humor.
Waehrend ich bei seinen anderen Arbeiten immer geistigen Gewinn hatte,
ist es diesmal nicht unbedingt so.
Aber was mich wirklich aergert, ist der Text auf der Rueckseite. Ich nehme an, verfasst vom Herausgeber, um das Geschaeft unbedingt zu machen:
"Ken Wilber war 23 Jahre alt, als dieses Buch 2002 in Amerika veroeffentlicht wurde."
Nun, einige von uns wissen, dass er 1949 geboren ist.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe die Boomeritis, 28. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Stellen Sie sich mal vor, sie wären ein Erleuchteter. Würden Sie dann ein Buch nach dem anderen von Ken Wilber lesen. Nein, natürlich nicht, warum auch. Sie brauchen keine Bewußtseinswellen oder jemanden, der Ihnen bestätigt, wie weit sie schon in ihrer Entwicklung sind. Das brauchen nur Boomer. Doch genau um die gehts in diesem Buch. Und das Schlimme ist, vermutlich lesen auch nur Boomer die Bücher von Wilber. Was soll der gute Wilber also tun, um zu essen? Er könnte ein theoretisches Kunstwerk erarbeiten, schwierig und brilliant, feine Sprache mit genau so viel Kritik am Boomertum, dass ein Boomer das Gefühl bekommt, dass er noch viel "an sich arbeiten muss" aber schon "ein ganzes Stück vorangekommen ist". Oder mit anderen Worten er könnte die Welt der Boomer noch reicher gestalten. Wollte er dieses Mal nicht! Was macht er also. Er stellt sich selber als einen der dümmsten Cybersprösslinge dar, den die Welt je gesehen hat. Will sein Bewusstsein in den Cyberspace laden und hat eine Freundin Chloe, mit der er keine tief entwickelte Beziehung hat, sondern puren "Ecstacy-Sex" in reiner Ausprägung. Seine Cyberspace-Visionen über das Bewußtsein sind grauenvoll und bedrohlich aber alles andere als dumm, sondern ziemlich schlau. Nur ein Boomer würde das überlesen :). Und Chloes Aussagen, "Du ratterst beim Sex wie eine Maschine" ist auch alles andere als dumm. Diese Frau ist das pure Sein. Denn Boomerhirne rattern nun mal wie Maschinen. Zwischendurch besucht er die Vorträge im Integralen Center über Bewußtseinswellen. Und während man als Leser bibbert, in welche Bewustseinsstufe man nun eingeordnet wird (hoffentlich nicht ganz so tief!:)), hat der Blödmann nichts anderes zu tun als über die beträchtliche Oberweite von Kim, die neben ihm sitzt, nachzudenken und auch sonst stellt er dümmere Fragen als einem Leser je einfallen würde, der solche Bücher liest. Oh Mann, ist der Wilber schlau. Meine erste Idee nach diesem Buch war, ich schreibe einen Postwenderoman. Ich sitze als Rechtsradikaler Brandenburger in irgendeinem Nest der Lausitz und rede über den Verfall von Deutschland. Nebenbei besuche ich ein Integrales Center und analysiere die 89er Demonstrationen und ihre Kinder. Die ehemalige Opposition lebt immer noch in der DDR und kämpft gegen ihr Vergessen und seit neuestem deswegen auch gegen Atomkraftwerke. Und dann merkte ich, ich will schon wieder alle belehren und auch ich habe die Boomeritis. Und auch eine Selbsthilfegruppe und kein Gesprächskreis und kein Coaching werden mich befreien. Oh, ist das Buch gut!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 23. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit (Taschenbuch)
Nach diesen durchwegs positiven Rezensionen freute ich mich direkt auf das Buch und wurde die ersten achtzig Seiten auch ziemlich angetan. Was danach kam, waren ziemlich viele Wiederholungen und Aufblähungen, so dass man sich durchaus zweihundert Seiten sparen hätte können. Die gleichen Aufstellungen über Spiral Dynamics vier, fünfmal und die erotische Seite immer im gleichen Schema abgetan. Ken Wilber hätte mehr daraus machen können.
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Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit
Boomeritis: Ein Roman, der dich befreit von Ken Wilber (Taschenbuch - 15. September 2008)
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