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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Russische Todeslager
Ein gelungenes Buch mit einer unvorstellbaren Geschichte über einen jungen Soldaten welcher in Russische Kriegsgefangenheit geriet.

Warum nur 4 Sterne, weil Titel ein bisschen abweicht. Es wird nicht viel von Erlebnissen in der Normandie berichtet. Es ist hauptsächlich ein Buch über die Gefangenschaft worauf ich am Anfang nicht gefasst war. -...
Veröffentlicht am 12. November 2008 von Erich

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut erzählt, aber manchmal etwas zu naiv.
Ich kann mich den anderen Rezensionen nur eingeschränkt anschliessen.

In der Tat haben wir ein ergreifendes Buch vorliegen. Die Handlung ist gut erzählt (abgesehen von den sprachlichen Fehlern) und man erfährt viel über das Leben in den Lagern. Dasselbe gilt für die Lebensbedingungen im damaligen Russland (Begegnung mit den Bauern). Ich...
Veröffentlicht am 5. Februar 2011 von Schibse


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Russische Todeslager, 12. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
Ein gelungenes Buch mit einer unvorstellbaren Geschichte über einen jungen Soldaten welcher in Russische Kriegsgefangenheit geriet.

Warum nur 4 Sterne, weil Titel ein bisschen abweicht. Es wird nicht viel von Erlebnissen in der Normandie berichtet. Es ist hauptsächlich ein Buch über die Gefangenschaft worauf ich am Anfang nicht gefasst war. - Aber im lauf des Lesens ereigneten sich unvorstellbare Dinge das man kaum mehr ablassen konnte zu lesen.

Schade das dass Buch nicht eine bisschen bessere Qualität hat aber es sind Foto aufnahmen dabei.
Allem im allem ist es sein Geld wert.
Unglaublichen Respekt an den Autor, welcher unvorstellbares durch gemacht hat.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifender Zeitzeugen-Bericht, 10. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
Ein durch die Hirnwäsche in der Hitlerjugend verblendeter junger Mann meldet sich als Kriegsfreiwilliger und tritt 1943 in die Wehrmacht ein. Nach einigen relativ angenehmen Monaten als deutscher Besatzer in Frankreich erlebt er die Landung der Alliierten in der Normandie mit, Berge von toten GIs am Strand und dann die schrecklichen Verluste der Deutschen, den sinnlosen Widerstand gegen eine um ein Vielfaches stärkere und besser ausgerüstete Armee. Keller erkennt angesichts dieses unbeschreiblichen Horrors die Sinnlosigkeit des Kriegs und die Verlogenheit des Hitler-Regimes. Aufgrund einer unbedachten Äußerung droht ihm das Militärgericht, worauf er Fahnenflucht begeht. Er wird gefasst und in ein Bewährungsbataillon an der Ostfront geschickt - als Kanonenfutter. Keller ist unter den wenigen, die überleben und in sowjetische Gefangenschaft geraten. In einem überfüllten Viehwaggon tritt er die grauenvolle 7.000-km-Reise in ein sibirisches Arbeitslager an. Vor der lebensgefährlichen Arbeit und dem drohenden Hungertod flieht er auf Güterzügen Richtung Westen, landet aber nach 3.500 km in einem anderen Arbeitslager. Dort bleibt er bis 1949 unter unsäglichen Bedingungen, stets vom Tod durch Unterernährung bedroht.
Keller beschreibt ohne Sentimentalität und Hass die Schrecknisse, die er erlebt hat, angefangen mit dem Gemetzel in der Normandie über den Gefangenentransport und die Flucht bis zum Alltag im Lager von Magnitogorsk. Der Alltag dort, geprägt von härtester Arbeit unter primitiven Bedingungen trotz spärlichster Verpflegung, mangelhafter Bekleidung und Schikanen, wird durch die Lektüre dieses Buchs ganz plastisch erfahrbar. Und trotz der vielen Grausamkeiten, der ständig präsenten Angst ums Überleben gerade im sibirischen Winter, fehlen die kleinen positiven Erinnerungen im zwischenmenschlichen Bereich nicht: die Kameradschaft unter den Kriegsgefangenen, lebensrettende Unterstützung durch eine Lagerärztin und einen Aufseher; einfache sibirische Bauern, die ihn, obwohl ihnen seine Nationalität bewusst ist, mit Lebensmitteln versorgen.
Zahlreiche erschütternde Fotos ergänzen den Text. Der schlichte, nüchterne Stil des Erzählers, sachlich und ohne Pathos, macht die dargestellten Erlebnisse gut nachvollziehbar - so weit das für Außenstehende überhaupt möglich ist. Etwas störend sind nur die nicht gerade seltenen sprachlichen Fehler.
Kurt Kellers Buch leistet auf jeden Fall einen wichtigen Beitrag zu einem umfassenden Bild der Geschichte der Mitte des 20. Jahrhunderts.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grundehrlich und spannend, 16. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
Unter dem Eindruck der Kämpfe in der Normandie wandelt sich der Verfasser von einem fanatischen Hitlerjungen in einen kritischen Soldaten, der erkennt, daß der Krieg verloren ist. Diese Wandlung wird mit ehrlichen Worten beschrieben.

Er desertiert und versteckt sich, wird aber erkannt und in ein Himmelfahrtskommando an die Ostfront geschickt. Er überlebt, und die Reste seiner Einheit werden von weiblichen Soldaten der Roten Armee gefangen genommen. Wer nicht transportfähig ist, wird erschossen.

Dann folgt dieser menschenverachtende und menschenmordende Transport nach Sibirien, in den Kusbass, in der Nähe der chinesischen Grenze. Der Gefangene muß in einem Kohlenbergwerk arbeiten. Da er an Klaustrophobie leidet, ist das für ihn besonders schrecklich.

In seiner Verzweiflung flieht er. Diese Fluchtgeschichte, in dem er den Bahnarbeiter mimt und die Wagenräder ölt, ist einer der Höhepunkt des Buches. Einfache russische Menschen helfen ihm, sonst wäre er verhungert.

In Magnitogorsk findet er nicht das richtige Abfahrtsgleis in Richtung Westen und landet wieder in einem Gefangenenlager. Und dort lesen wir wieder einmal vom Hohelied der Menschlichkeit, ohne dem in derartigen Situationen wohl kaum einer überleben würde. Die russische Lagerärztin hält schützend ihre Hände über ihn, spricht sich erfolgreich gegen eine Bestrafung wegen seiner Flucht aus. Er wird einem russischen Vorarbeiter zugeteilt, der bei der schweren Arbeit sogar selbst mit Hand anlegt, ihn fast wie einen Sohn behandelt und gelegentlich in seinem Haus mit essen läßt. Er überlebt so und darf seine Heimat wiedersehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So weit die Augen lesen..., 11. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
Das Buch von Kurt G. Keller ist ein absolutes muss. Ich habe das Buch gar nicht mehr weg legen können. Sehr spannend und aufschlussreich. Wenn jemand ein gutes Buch sucht, dann kann ich es nur empfehlen. Weiterer Buchtip: "Vergiss den Tag der Dornen nicht"!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja, hat mir gefallen, 30. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
Ist eine sehr abenteuerliche Geschichte, ähnlich: "Soweit die Füße tragen". Wenn es so gewesen ist, dann wirklich Respekt,für soviel Mut.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut erzählt, aber manchmal etwas zu naiv., 5. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
Ich kann mich den anderen Rezensionen nur eingeschränkt anschliessen.

In der Tat haben wir ein ergreifendes Buch vorliegen. Die Handlung ist gut erzählt (abgesehen von den sprachlichen Fehlern) und man erfährt viel über das Leben in den Lagern. Dasselbe gilt für die Lebensbedingungen im damaligen Russland (Begegnung mit den Bauern). Ich bin sicher, es hat Kurt Keller geholfen, sich diese Ereignisse von der Seele zu schreiben.

Was mir auf der anderen Seite weniger gefiel, war die Tatsache, dass Keller ziemlich naiv und mit sprachlichen Fehlern behaftet erzählt. Mag sein, dass er aus der Sicht eines 18-jährigen berichtet, aber manchmal wunderte mich sein Verhalten schon etwas, z.B. dass er ohne Nachzudenken sofort die Namen der Bauern, die ihm geholfen haben, preisgibt, als er im anderen Lager aufgegriffen wird. Wie schon von anderen kritisiert wird die Normandie nur am Rande beschrieben.

Fazit: Durchschnittliches Buch, gute Erzählung aber mit Einschränkungen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungeschminkte, ehrliche Niederschrift, 17. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
Man muss Herrn Kurt K. Keller sehr dankbar sein, dass er dieses Buch geschrieben hat. Ich kann nur hoffen, dass es in möglichst viele Sprachen übersetzt und publiziert wird.

Ungeschminkt berichtet er über die Brutalität des Krieges und seiner Kriegsgefangenschaft in Sibirien. Er verhehlt auch nicht seine anfängliche Begeisterung für den "Führer". Neben diesen schockierenden Beschreibungen vergisst er aber auch nicht, die Barmherzigkeit und Güte zahlreicher Russinnen und Russen ausführlich und mit großer Dankbarkeit zu erwähnen, die ihn vermutlich vor dem Verhungern bewahrt haben. Und dies, obwohl einige vermutlich selbst in größte Schwierigkeiten gekommen wären, wenn sie dabei erwischt worden wären.

Gerade diese differenzierte Beschreibung macht das Buch so ehrlich und besonders lesenswert. Eigentlich ein Muß für den Geschichtsunterricht.
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5.0 von 5 Sternen Wert zu lesen, 22. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
Ich weiß zwar nicht wieviel in diesem Buch wahr ist, denn soviel "Glück" im Pech ist nur schwer zu glauben, aber vielleicht ist das auch nötig um soetwas zu überleben. Auf alle Fälle ein sehr gutes Buch und gut zu lesen. Ich würde es wieder kaufen!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grauen des Krieges!!!, 6. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
Eine unglaubliche Geschichte die hier niedergeschrieben wurde, kaum zu glauben das ein einzelner Mann gleich soviele grauenvolle schicksalsschläge erleiden mußte.
Das Buch schildert die Geschichte eines jungen Mannes der mit 18 Jahren am Omaha Beach kämpfte, daraufhin wegen desertion angeklagt wird und dadurch an die Front von Stalingrad kommt. Von den Rotarmisten gefangen genommen erlebt Kurt Keller eine grausame und unmenschliche verschleppung ins tiefste Sibirien. Die Geschichte endet hier natürlich noch nicht sonder geht noch weiter.
Ich kann dieses Buch jedem nur weiterempfehlen mich hat die Geschichte sehr bewegt. Anhand dieses Buches kann mann sehen wie ein überzeugter Hitlerjunge langsam an der Regierung und insbesondere am Krieg zu zweifeln beginnt.
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4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 1. Januar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten (Taschenbuch)
das Buch ist sehr spannend geschrieben das man garnicht mehr auhören kann,das kann ich weiter empfehlen.Das ist wirklich sehr, sehr gut
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Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten
Vom Omaha Beach bis Sibirien: Horror - Odyssee eines Deutschen Soldaten von Kurt K Keller (Taschenbuch - 20. August 2010)
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