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83 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe viel gelernt und endlich den richtigen Weg gefunden
Nach der Lektüre des Handbuch für Erst-Autoren habe ich festgestellt, daß ich in der Vergangenheit vieles falsch gemacht und wichtige Dinge außer acht gelassen habe. Wenn es diese Handbuch schon früher gegeben hätte, dann hätte ich einiges an Lehrgeld nicht bezahlt. Dieses Handbuch sollte für jeden Erst-Autor...
Am 6. Juli 1999 veröffentlicht

versus
50 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es hilft der Seele
Das Handbuch für Erstautoren ist ein Trostpflaster, das man sich gönnen sollte, bevor man sich bei der Suche nach einem Verlag die ersten Wunden geholt hat. Die Lektüre des Buches schraubt die eigenen Erwartungen herunter, so dass die Enttäuschung bei den diversen Absagen nicht zu einem echten Egoproblem werden. Wenn mir vor 20 Jahren jemand dieses...
Am 8. März 2000 veröffentlicht


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83 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe viel gelernt und endlich den richtigen Weg gefunden, 6. Juli 1999
Von Ein Kunde
Nach der Lektüre des Handbuch für Erst-Autoren habe ich festgestellt, daß ich in der Vergangenheit vieles falsch gemacht und wichtige Dinge außer acht gelassen habe. Wenn es diese Handbuch schon früher gegeben hätte, dann hätte ich einiges an Lehrgeld nicht bezahlt. Dieses Handbuch sollte für jeden Erst-Autor Pflichtlektüre sein! Alleine schon die zahlreichen Check-Listen und die Adresslisten sind unbezahlbar. Ebenso konnte ich aus den Erfahrungsberichten anderer Autoren für mich großen Nutzen ziehen. Was mir auch an dem Handbuch für Erst-Autoren gefällt, ist die Warnung vor den "Pseudo-Verlagen". Welcher frischgebackene Autor hat mit diesen "Pseudo-Verlagen" nicht schon seine einschlägigen Erfahrungen gemacht! Fazit: Das Handbuch für Erst-Autoren ist rundum eine gelungene Sache. Es ist verständlich geschrieben, nicht zu umfangreich und vom inhaltlichen Aufbau gut strukturiert. Die zahlreichen Checklisten helfen Fehler zu vermeiden. Die Adresslisten sind eine Fundgrube. Dieses Buch ist weit mehr wert, als es kostet. Ich kann es jeder Erst-Autorin und jedem Erst-Autor wärmstens empfehlen.
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67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtige und verständlich geschriebene Informationen, 27. September 2004
Das "Handbuch für Erstautoren" wird seinem Titel absolut gerecht. Optisch schön und passend gestaltet, schreibt M. Plinke auf über 300 Seiten über den Einstieg als Autor. Es werden dabei viele, wichtige Themen besprochen, wodurch angehende Autoren viel über den Ablauf vom Anbieten eines Manuskriptes und der Auswahl des richtigen Verlages lernen.

Besonders toll fand ich die Checklisten und den Musterbrief an Verlage. Bei beidem handelt es sich um konkrete Hilfen und nicht nur um allgemeines Herumreden. Zusätzlich dazu gibt es kurze Crash-Kurse (Beispiel: Urheberrecht für Autoren), die den Leser auf die Schnelle einen ersten Einblick und erstes Verständnis für das jeweilige Thema vermitteln.

Das "Handbuch für Erstautoren" ist eine wirkliche Empfehlung für alle, die sich über das Schreiben informieren bzw. beruflich Autor werden wollen.

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50 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es hilft der Seele, 8. März 2000
Von Ein Kunde
Das Handbuch für Erstautoren ist ein Trostpflaster, das man sich gönnen sollte, bevor man sich bei der Suche nach einem Verlag die ersten Wunden geholt hat. Die Lektüre des Buches schraubt die eigenen Erwartungen herunter, so dass die Enttäuschung bei den diversen Absagen nicht zu einem echten Egoproblem werden. Wenn mir vor 20 Jahren jemand dieses Buch gegeben hätte, wären in der Zwischenzeit sicher einige Romane von mir erschienen. Aber ein Krimimanuskript mit Bemerkungen wie "Wir verlegen keine Kochbücher" zurückzubekommen, ist schon eine Erfahrung, die sensible Jungautorenseele empfindlich stören kann. Deshalb kann ich das Buch empfehlen. Allerdings - es hätte wirklich besser lektoriert werden können. Deshalb nur drei Sterne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wertlos, 25. Juli 2010
dieses "handbuch" enthält leider kaum informationen von wert für autoren. die adressen & den großteil der "tipps" findet man -übersichtlicher sortiert & fehlerfreier, obwohl es sich teilweise sogar um exakt dieselben texte handelt - im jahrbuch für autoren aus dem selben verlag. die wenigen zusätzlichen, schlecht editierten texte sind erfahrungsberichte von anscheinend recht frustierten, verkannten autoren oder genre-autoren, wobei sich die offensichtlich zufällige auswahl von genres auf krimi, kinderbuch, phantastische literatur, chick lit beschränkt. nicht zu empfehlen.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes "must " für alle erst-autoren!, 15. August 1999
Von Ein Kunde
Endlich ist mit diesem Buch auf dem Markt eine für manchen schon sehr teuer und schmerzhaft bezahlte Lücke geschlossen worden. Bislang gab es bedauerlicherweise nichts auch nur annähernd Vergleichbares oder gar Hilfreiches. Man kann es nun nur jedem „newcomer" als leicht verständliche und deshalb doppelt effektive Hilfe zur Pflichtlektüre als Fundament für alle praktischen Aktivitaäten in dieser Richtung wärmstens an`s Herz legen. Es ist leicht anwendbar, voller praktischer, guter Tips und dabei noch sehr humorvoll geschrieben. Auch der leicht ironische touch in manchen Kapiteln wie z.B. betreffs der absurden Absagen ist sehr tröstlich, vor allem , wenn man selbst schon welche einkassieren mußte. Besonders die Skeptiker-Checklist hat mir persönlich z.B. sehr geholfen. Abschließend möchte ich sagen, es ist nicht zu umfangreich, erschlägt nicht mit Überinformation und ist rundum wie oben schon erwähnt als praktisches Grundrüstzeug für Erst-autoren nur zu empfehlen.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geldverschwendung, 4. Dezember 2008
Der erste Teil des Buches beschreibt die verschiedenen Genres, nicht nur der Belletristik, aber auch Drehbücher und Journalismus werden kurz abgehandelt. Es folgt ein Teil über die Gestaltung des Manuskripts, Anschreiben an Verlage, etc., zusätzlich gibt es Erfahrungsberichte von Autoren, die "es geschafft haben", einen Mustervertrag, rechtliche Hinweise, usw.

Die Grundaussage des Buches ist schnell zusammengefasst: Versuchs weiter.

Es ist zwar nicht uninteressant, etwas über den Büchermarkt zu lesen, der nur von einem bestimmt wird: Erfolg in Form von Geld. Auch sind die Erfahrungsberichte nicht schlecht, ebenso sind die Checklisten ganz nützlich, wenn man ernsthaft vor hat, sein Manuskript irgendwo einzureichen. Für besonders Unbedarfte dürfte auch das Kapitel über "Zuschussverlage" hilfreich sein.
Auf der anderen Seiten sind die Erfahrungsberichte 1. fast alle nicht von Herrn Plinke und 2. wenig hilfreich, wenn man immer nur liest, wie schwer es andere hatten. Auf der anderen Seite gäbe es die Checklisten in der kurzen Form bestimmt auch kostenlos im Netz zu finden. Ebenso die seitenlangen Listen von Verlagen und Schriftstellerverbänden.

Auf jeden Fall ist das Urteil der "Stiftung Lesen" (auf dem Rücken des Buches zu finden) absoluter Nonsens: "Das Handbuch macht Erst-Autoren Mut."
Eher das Gegenteil ist der Fall, denn auch wenn die Erfahrungen von Autoren stammen, die es letztlich doch noch geschafft haben, liest man immer wieder erneut von Dutzenden von Absagen, teilweise nur als Formbriefe. Nimmt man dann noch die Aussagen dazu, wieviel am Buch noch geändert werden mußte, bis der Verlag zustimmte und daß Titel und Cover meist vorgeschrieben werden, braucht man schon einen Riesenhaufen Naivität und Optimismus, um das noch als "Mut machen" zu verstehen.

Von meiner Seite also keine Empfehlung, ich bin mir sicher, daß ich die Info, die ich brauchen konnte, umsonst im Netz gefunden hätte.

Und noch ein persönlicher Hinweis an Herrn Plinke: Wenn man schon Fremd-texte
ohne Ende in sein Buch über-nimmt, sollte man diese wenigstens ordent-lich setzen
lassen, denn Ab-sätze, die wie dieser von un-nötigen Trennstrichen mit-ten in den
Zeilen nur so strotzen sind ein-fach lächerlich un-professionell, gerade von jeman-dem,
der einem er-zählen will, wie man Bücher an den Mann bringt.
Wenn dann Trennstriche noch an Stellen stehen, wo sie niemals hätten stehen dürfen, wirds richtig peinlich. So kommt im Buch zweimal ein Konstrukt wie "zurük-kgestellt" vor. Es ist zwar richtig, daß man "ck" als "k-k" trennt, wenn man es trennen muß, aber "zurückgestellt" trennt man immer noch NACH dem "ck" und nicht mittendrin ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen billig - sonst nix, 29. September 2012
was soll ich groß schreiben, meine 1-Stern-Vorredner haben ja bereits alles gesagt.
Lieber etwas mehr Geld ausgeben und sich dafür den "Uschtrin" kaufen. Hat man mehr von.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unter ferner liefen..., 1. Juli 2010
Ganz offensichtlich gibt es vermehrt Versuche, aus den Täumen hoffnungsfroher Nachwuchautoren Kapital zu schlagen und Ratgeber herauszubringen, die aus bereits vor Jahren Veröffentlichten, zusammengestückelt wurden. Diese Vermutung dürfte nicht unrealistisch sein, denn es findet sich rein gar nichts darin, was es nicht ohnehin schon in unzähligen anderen Werken dieses Genres gibt. Wenn man sich die Rezensionen hier anschaut, wird man zudem den Eindruck nicht los, als sei dieses Werk nicht gerade der Kassenhit. So votete z. B. "Ein Kunde" sage und schreibe fünfmal das Buch und fast jedesmal anders. Beginnend am 06.07.1999 mit voller Punktzahl, die er am 15.08.1999 noch einmal bestätigte, gefiel ihm der Ratgeber am 08.03.2000 offenbar nicht mehr so gut, da er ihm da nur noch drei Sterne wert war. Am 16.12.2001 änderte er jedoch erneut seine Meinung und hielt dann plötzlich vier Sterne für angebracht. Aber nur bis zum 12.08.2004, denn zu diesem Zeitpunkt schwand seine Sympathie für den Ratgeber dramatisch und er korrigierte sich zum vierten Mal, diesmal auf zwei Sterne, zurück. Gab es da mehrere, nachkorrigierte Auflagen oder sollte lediglich der Eindruck entstehen, dass das Buch öfter umgeschlagen wurde, als es tatsächlich der Fall war? Ich persönlich befürchte Letzteres.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine ideale Einsteigerhilfe, 22. April 2008
Ich habe dieses Buch im vorigen Jahr erworben und ganz gerne gelesen. Enthält es doch jede Menge Tipps für Schreiberlinge, die an der Veröffentlichung ihrer Werke interessiert sind und sich im Dschungel der Agenturen und Verlage noch nicht zurechtfinden. Es ist übersichtlich gegliedert und beschreibt anschaulich, woraus es ankommt.
Unter anderem: Wie wende ich mich an einen Verlag, was sollte ein Exposé enthalten, wie spreche ich Verlage richtig an, etc. Darüber hinaus werden Checklisten angeboten, die für die Manuskriptgestaltung bei Verlagsvorlage recht hilfreich sein können. Ebenso gibt es zu lesen: Wissenswertes über den Buchmarkt, den richtigen Umgang mit Literaturagenturen, und Infos zum Verlagswesen, ganz allgemein.
Weiters: Wie verhalte ich mich bei Verlagsabsagen, ebenso einiges über das Urheberrecht und die Honorargestaltung. Es werden Zuschussverlage und der Umgang mit ihnen definiert, außerdem enthält der Band Hinweise für die richtige Handhabung der Sozialversicherung, der Steuern und sonstigen Finanzgebarung. Ein rundum guter Ratgeber für alle, die noch am Anfang stehen und wenig oder keine Ahnung vom Publizieren haben.
Fast hätte ich es vergessen: Natürlich beinhaltet das Buch auch Adressenlisten von Verlagshäusern und Literaturagenturen.
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39 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles Wichtige für DebütantINNen auf einen Blick, 16. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Alles, was DebütantINNen schon immer nicht hören wollten...

Wie rauh ihnen die Luft um die Ohren weht, wie karg der Lohn ist, wie trickreich sie vorgehen müssen, den Markt mit dem Ergebnis ihrer nächtelangen manischen Kaffeeorgien zu beglücken...und niemand hat auf sie gewartet und nimmt sie tröstend in die Arme. Aber es wird auch gesagt, wer ihnen helfen kann (Literaturagenten, Literaturpreise und -stipendien, für die mensch sich selbst bewerben kann). Und wer ihnen wahrscheinlich nicht hilft (Pseudeoverlage). Und wie sie sich selbst helfen können (Selbstverlag, Publishing on Demand, das Kapitel ist allerdings sehr kurz geraten).
Allgemein wird jedes relevante Thema rund um die Erstveröffentlichung angeschnitten, aber natürlich reicht es beileibe nicht aus...zusammen mit Internetrecherchen kann der/die flinke ErstautorIn sich aber schonmal einen Überblick über das Was, Wie und Wer verschaffen und sich klarmachen, daß ein AutorINNenleben irgendwie immer noch dem Spitzweg-Klischee vom armen verkanten Poeten entspricht...irgendwie eben.

Da das Buch etwas eintönig ist (trotz der netten Anekdötchen), hab' ich ihm dreieinhalb Sterne verpaßt, die ich in dubio pro reo auf vier aufgerundet hab'...

Und jetzt mal sehen, wann und wie die Menschheit demnächst mit MEINEN kreativen Kaffeeflecken beglückt wird...

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