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Kundenrezensionen

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am 23. September 2007
Klaus Schmeh hat mit diesem Werk bestimmt den Nerv vieler Kryptologie-Interessierter getroffen. Im Gegensatz zu mindestens 20 anderen Büchern dieser Art (Schmeh listet sie in einem Kapitel auf) ist dieses Werk auch ohne ein halbes (oder besser ganzes) Mathestudium zu verstehen. Schmeh verzichtet auf Sätze, Beweise, Indizes und überflüssige Formeln. Dies mag für einige Hardcore-Kryptographen schlecht sein, aber für die meisten ist es gut. Da Schmeh nicht ständig auf der Mathematik rumreitet ist das Werk ausgesprochen praxisnah. Die fünf Punkte hat es jedenfalls nicht nur wegen seines Umfangs verdient.
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am 13. September 2007
Die Bibel unter den Kryptobüchern war bisher Bruce Schneiers "Angewandte Kryptographie" (in Fachkreisen einfach "der Schneier" genannt). Klaus Schmeh macht keinen Hehl daraus, dass sein Buch der neue Schneier sein soll. Ihm kommt zugute, dass der Original-Schneier inzwischen 12 Jahre alt ist und dadurch hoffnungslos veraltet. Doch erreicht Schmeh die Qualität seines Vorbilds? Meiner Meinung nach tut er das. Zwar finde ich den Schneier um Nuancen besser geschrieben, doch das wird durch einige andere Dinge (z. B. stärkere Berücksichtigung europäischer Aspekte) von Schmeh wettgemacht. Vom Umfang her sind beide Bücher etwa gleich (mit 800 Seiten kann man beide als monumentale Werke bezeichnen). Für mich ist daher klar: Schneier hin, Schneier her, durch die größere Aktualität ist "der Schmeh" für mich das derzeit beste Krypto-Buch überhaupt.
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am 23. Juni 2011
Wer sich umfassend über kryptografische Methoden informieren möchte, findet in diesem Werk den richtigen Einstieg. Wer ein Buch sucht, das detailliert auf mathematische oder algorithmische Zusammenhänge eingeht, der wird eher enttäuscht.
Derjenige, der den Einstieg sucht, wird jedoch so umfassend informiert, dass er eher vieles beim ersten Lesen überspringt. Die Kritik, das Buch sei 'populärwissenschaftlich', mag korrekt sein, wer bereits den Überblick hat, braucht das Buch und das umfassende Literaturverzeichnis ohnehin nicht. Für den Rest ist es ein angenehm zu lesendes Werk, das auf humorvolle Art Allgemeinwissen vermitteln möchte auf diesem zunehmend wichtigen Gebiet der Datenverarbeitung. Selbstredend bleiben bei einem Überblick Fragen ungeklärt, aber auch genügend Verweise auf weiterführende Literatur.
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am 19. September 2007
Klaus Schmeh beginnt mit der Frage, wozu Kryptografie überhaupt gut sein soll. Dann kommt ein Teil über einfache und historische Verschlüsselungsverfahren, an dem mir vor allem der Teil über Maschinen wie die Enigma gefällt. Dann kommt eine sehr ausführliche Behandlung symmetrischer Verschlüsselungsverfahren, die ich in dieser Reichhaltigkeit noch nirgendwo gesehen habe. Auch asymmetrische Verfahren und Hashverfahren werden im Detail beschrieben. Dabei kommen auch viele Exoten zur Sprache. Im nächsten Abschnitt des Buchs geht es um Real-World-Attacken, Standards, Implementierung und Evaluierung. Danach kommt die PKI zu ihrem Recht. Dann geht es das OSI-Modell kryptografisch rauf und runter (auch das in einer großen Ausführlichkeit). Am Ende geht es dann um Kryptowettbewerbe, Schlangenöl und ähnliches.
Insgesamt bietet dieses Buch eine Fülle an Informationen, die in ihrer Vollständigkeit ihresgleichen sucht. Dieses Buch ist DAS Buch zur Kryptografie.
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am 19. September 2007
Die Bibel unter den Kryptobüchern war bisher Bruce Schneiers "Angewandte Kryptographie" (in Fachkreisen einfach "der Schneier" genannt). Klaus Schmeh macht keinen Hehl daraus, dass sein Buch der neue Schneier sein soll. Ihm kommt zugute, dass der Original-Schneier inzwischen 12 Jahre alt ist und dadurch hoffnungslos veraltet. Doch erreicht Schmeh die Qualität seines Vorbilds? Meiner Meinung nach tut er das. Zwar finde ich den Schneier um Nuancen besser geschrieben, doch das wird durch einige andere Dinge (z. B. stärkere Berücksichtigung europäischer Aspekte) von Schmeh wettgemacht. Vom Umfang her sind beide Bücher etwa gleich (mit 800 Seiten kann man beide als monumentale Werke bezeichnen). Für mich ist daher klar: Schneier hin, Schneier her, durch die größere Aktualität ist "der Schmeh" für mich das derzeit beste Krypto-Buch überhaupt.
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am 21. September 2007
Ich hatte das Buch keine zwei Minuten in den Händen, da wurde mir klar: Schneier hat ausgeschneiert. Für alle, die's noch nicht wissen: Schneier ist der Autor des Klassikers "Applied Cryptography" (Deutsch: "Angewandte Kryptographie") aus dem Jahre 1996. Schneier hat Maßstäbe gesetzt, die über Jahre hinweg von keinem anderen Kryptografie-Buch erreicht wurden. Viele haben den Schneier deshalb auch dann noch gekauft als er total veraltet war. "Kryptografie / Verfahren, Protokolle, Infrastrukturen" von Klaus Schmeh schließt jetzt endlich diese Lücke. Nach fast 12 Jahren Schneier-Ära wurde es auch Zeit.
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am 13. August 2007
Das Buch gibt eine Übersicht zum Thema Kryptographie und tut dies in einer erfrischend anschaulichen, gut lesbaren Weise. Damit entreißt es diese Thematik dem unnötigen akademischen Elfenbeinturm, was zwar nicht jedem schmeckt, dem geneigten Leser aber umso besser gefällt.

Im Wesen einer Übersicht liegt es, daß nicht jedes Thema in epischer Breite und bis zum letzten Detail betrachtet werden kann, sonst käme dieser Titel in Form eines 21-bändigen Regalfüllers und wäre keine Übersicht, sondern eine Enzyklopädie. Den eigentlichen Zweck, nämlich Klarheit und Ordnung in den Wust kryptograhpischer Verfahren zu bringen, erfüllt es sehr gut - bei Bedarf kann man mittels jeder beliebigen Suchmaschine die entsprechenden Themen beliebig vertiefen.

Der Autor ist gemäß Klappentext seit mehr als zehn Jahren in der entsprechenden Branche tätig - was wohl kaum der Fall sein dürfte, wenn er - wie andere meinen - "keine Ahnung vom Thema" hätte. Was von solchen Anwürfen zu halten ist, kann man aber selbst schnell verifizieren: Die angegebenen Seitenzahlen beinhalten das monierte Thema gar nicht wenn man das Thema über den (ausführlichen !) Index sucht, findet sich der Gegenstand der Kritik ebenfalls nicht. Somit ist das wohl eher als ein untauglicher Versuch neidischer Zeitgenossen oder konkurrierender Verlage zu verstehen, das Werk schlecht zu machen.

Ich freue mich auf die 3. Auflage (09/2007), denn dieses Buch ist nun schon 6 Jahre alt - daher nur 4 Sterne, weil in der 2. Auflage eben manche neuen Dinge fehlen. Hoffentlich gelingt es, die zwischenzeitlichen Weiterentwicklungen ebenso griffig, gut lesbar und anschaulich zu vermitteln.
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am 16. September 2007
"Kryptografie" von Klaus Schmeh ist ein monumentales Kryptografiebuch. Alleine das Inhaltsverzeichnis hat 17 Seiten. Im Buch habe ich alles gefunden, was ich je zum Thema Kryptografie gehört habe. Der Schreibstil ist estaunlich lebhaft und leicht verständlich. Wer sich ernsthaft mit Kryptografie beschäftigen will, sollte sich dieses Buch kaufen. Es ist zwar teuer, doch durch den enormen Umfang kann man sich die Anschaffung von mindestens fünf anderen Krypto-Büchern sparen.
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am 6. Februar 2013
Mit diesem Titel bekommt jeder IT-Interessierte einen einfachen Zugang zu dem Thema. Der Gang durch die Geschichte der Kryptografie zeigt schon die Vorgehensweisen der "alten" Kryptographen, wodurch man auch als Novize sehr gut auf die kommenden Algorythmen und die Problematik damit vorbereitet wird. Schön, dass sich einer einmal so viel Arbeit gemacht hat und dieses Buch herausbrachte!
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am 11. April 2001
Bei diesem Buch handelt es sich um ein eher populärwissenschaftliches Buch, welches höheren Ansprüchen leider nicht gerecht werden kann. An etlichen Stellen wurde vom Autor offenbar ungenügend recherchiert - er bewegt sich generell eher an der Oberfläche des Themas. Dies spiegelt sich beispielsweise auch im Literaturverzeichnis wider, in dem man einen Großteil der Standard-Literatur zu Kryptographie und Rechnersicherheit vermißt, dafür aber zahlreiche Verweise zu weiteren Publikationen des Autors findet.
Fazit: eine stellenweise amüsant zu lesende Einführung in die Thematik, die jedoch als Nachschlagewerk, oder gar als Buch für "Internet-Profis" (wie auf dem Buchrücken angepriesen) ungeeignet ist. Leser, die weniger an Lesespaß, denn an gut recherchierten Informationen interessiert sind, werden zu anderen Büchern greifen müssen.
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