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Kundenrezensionen

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am 15. März 2000
Michael Sagmeister ist es mit seiner "Jazzgitarre" endlich gelungen, dem Einsteiger und auch dem bereits fortgeschrittenen Gitarristen einen klaren Weg durch den Jazzwald zu weisen. Klar strukturiert beginnt er bei der Durtonleiter, deren immense Anwendungsmöglichkeiten er intensiv beleuchtet, geht dann über die harmonische Molltonleiter und landet schließlich bei der melodischen Molltonleiter, deren Modi und Akkordvariationsmöglichkeiten. Auch das Kapitel über alle möglichen "ZWEIFÜNFEINS"-Verbindungen halte ich für sehr gelungen. Schließlich landet Sagmeister beim Blues und dessen Akkord- und Solomöglichkeiten. Der große Umfang des Stoffes mag beim ersten Blick in das Buch abschrecken, doch konzentriert sich Sagmeister von Beginn an auf das Wichtigste im Jazz überhaupt: Das Improvisieren. So kann auch der Totalanfänger schon mit der Durtonleiter und den Jamtracks schon Ergebnisse erzielen und er lernt vor allen Dingen eines: Daß Jazz Spaß machen soll. Und neben diesem Spaß steht im Buch noch eine fundierte Ausbildung in der Jazzharmonielehre. Verglichen mit den meisten anderen Jazzbüchern ist hier nun endlich auch einmal Jazz drin. Die sehr gut eingespielten Jamtracks tun ein übriges dazu. Wirklich ein tolles Buch!
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am 18. September 2014
Ein dickes Buch mit viel Informationen zu Skalen und Akkordfolgen und einer professionellen CD von mehr als einer Stunde.
Wer dieses Buch durchgespielt hat, kennt danach das gesamte Gitarrengriffbrett in 5 Fingerring-Positionen, die Tonleitern und Stufenakkorde der gängigsten Tonarten, versteht mehr von Harmonielehre, wird zu Solo-Improvisationen angeregt, mutiert zum Akkord-Lexikon mit fotografischem Gedächtnis, verbessert seine Greiffähigkeiten für Intervalle und sein Intervall-Gehör. Das Ganze wird von einem prominenten Berufsmusiker vorgespielt und ist sein Geld wert.
Die Käufer sollten viel Zeit und Disziplin mitbringen. Notenlesen ist Bedingung, auch wenn Vieles gleichzeitig in Tabulatur abgebildet ist und Einiges auch als Audio-Beispiel vorliegt. Aber wer lesen kann, ist echt im Vorteil.
Wie lange der berufstätige Laie und wie lange der Musikstudent für diese Arbeit benötigt, lässt sich schwer abschätzen.
Auch fehlt mir noch eine Arbeitstechnik, um die bis zu 34 Akkorde je DIN A4 Seite abzuspeichern. Dazu müsste man hören, sehen und verstehen mit einem lustvollen musikalischen Erfolgserlebnis verknüpfen. Sonst kommt Frustration, Überforderung und trockenes bürokratisches Repetieren von Tonfolgen auf, das viele Schüler abschreckt und Zuhörer von Jazzkonzerten bei Anfängern nervt. Dann verkrampft und verkopft die Improvisation. Entsprechend ist ein spielerischer Umgang mit den Beispielen und eine Beschränkung der Informationsvielfalt auf kleine kompakte Bruchstücke von wenigen Takten sinnvoll.
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am 4. April 2007
Ein klasse Buch! Kann man nicht anders sagen. Und zwar nicht nur deswegen, weil alle theoretischen und praktischen Grundkenntnisse eines Jazzgitarristen präzise und ohne Eitelkeit (eine Macke, der ich bei Lehrern und Lehrbuchautoren für Jazzgitarre schon desöfterern begegnet bin) vermittelt werden, sondern weil für Sagmeister die Beherrschung des Instruments das eigentliche didaktische Ziel ist. Folgt man Sagmeisters Übungsanweisungen stellen sich auch schnell die ersten Erfolge ein. Man spürt förmlich, wie man in der Skalenwelt heimisch wird.

Ich selber spiele zwar schon seit über 20 Jahren Gitarre in verschiedenen Stilrichtungen und fand zahlreiche Fragen beantwortet, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, unter anderem die, warum meine Soli nie so jazzig klangen, wie sie sollten und wie man das ändern kann.

Positiv erwähnt werden sollen auch die Playbacks und Beispielstücke, die einem das Gefühl dafür vermitteln, wie sich nach all den Trockenübungen das Ganze denn nun praktisch anhören soll.

Für meinen Geschmack ist der Aufbau etwas zu sehr "skalenorientiert". Das ist zwar Standard und die entsprechenden Kenntnisse Grundvoraussetzung zum Improvisieren, zu kurz gekommen sind meiner Meinung nach jedoch melodieorientierte Improvisation und Begleittechniken. Letzteren widmet sich der Autor vor allem aus dem Blickwinkel der Akkordvariation.

Außerdem setzt der Autor immer die Existenz einer Rhythmusgruppe voraus, die den harmonischen Hintergrund liefert. Improvisation und Solospiel kann jedoch auch ohne Begleitung sehr beeindruckend sein (z.B. die Standardinterpretationen von Joe Pass) und nicht jeder hat immer gleich eine Band zur Hand, die einem Gelegehneit gibt, die neuerworbenen Kenntnisse gleich anzuwenden. Wie man nun z.B. einen Standard für Gitarre Solo anhörbar aufbereitet, wäre daher sicherlich eine behandelswerte Frage aber vielleicht eher Geschmackssache und soll dem sehr positiven Gesamturteil keinen Abbruch tun.

Da der Autor außerdem sämtliche Akkorde in den verschiedenen Lagen präsentiert (Griffbild + (meist) Notenschrift) eignet sich das Buch auch hervorragend zum Nachschlagen weniger gebräuchlicher oder alternativer Griffmöglichkeiten. Meine persönliche Empfehlung lautet hier allerdings, die Griffe nicht stupide auswendig zu lernen, sondern sie zunächst selber zusammenzubauen und dann mit den Vorschlägen des Autors zu vergleichen. Schließlich weist er selber darauf hin, wie wichtig der spielerische Umgang mit dem Tonnmaterial und der Spaß an der Sache ist.

Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 13. Juni 2006
Das Buch ist sehr gelungen, anders kann man es nicht sagen. Sagemeister verficht hier nicht "seinen" Stil, sondern vermittelt ab Seite 1 die Grundlagen für eigenes, kreatives Spiel in Jazz und, ja, auch Blues. Sehr praxisorientiert und mit vielen, vielen hilfreichen Tipps -- sowohl harmonisch-theoretischer wie auch didaktischer Natur -- kann man hier seinen eigenen (!) Weg suchen und entwickeln. Die Begleit-CD ist super eingespielt, die Stücke eignen sich sehr gut zum Üben und/oder veranschaulichen sehr gut die im Buch dargestellten Sachverhalte. Zwar wendet sich das Buch an Gitarristen, die professionell spielen wollen, aber auch jeder ambitioniertere Hobbyklampfer (wie ich) kann hier viel lernen und hat Spass und Erfolge dabei. Als Wort der Warnung: Ganz bei Null anfangen sollte man vielleicht gerade nicht, wenn man sich dieses Buch zulegt, und man muss wissen, dass das Tempo eher langsam ist, das heisst um eine Seite zu verstehen und zu beherrschen, braucht man Zeit. Aber das ist auch sehr sinnvoll so, denn man muss sich die Grundlagen schliesslich aneignen für sich selbst (!), und was hier *nicht* passiert ist, dass man an der Oberfläche kratzt und das Gefühl hat "wow, ich kann's", nur um später festzustellen, dass man eigentlich nicht viel verstanden hat. Stattdessen geht es sehr gründlich zu, und gerade daraus entsteht hier die Spannung, der Spass und der Lernerfolg: Es ist ein musikalisches Reich, zu dem Sagemeister die Tür öffnet. Wer nur Licks kopieren will, ist hier definitiv falsch.
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am 12. September 2009
Michael Sagmeisters 'Jazzgitarre' ist eine ausfuehrliche Einfuehrung in die Jazzimprovisation fuer die Gitarre. Der Autor selbst redet nicht lange herum, es geht gleich zur Sache und er kommt "auf den Punkt".
Jedoch ist das Buch (meiner Meinung nach) nicht fuer Anfaenger geeignet, auch wenn der Autor das anders sieht... Man sollte zumindest einwenig Erfahrung mit Improvisation haben und allgemeine Theoriekenntnisse (Modes, Tonleitern etc.) besitzen, sonst wird man recht schnell verzweifeln.
Das Buch ist ziemlich "kompakt" geschrieben, soll heissen: fuer 1-2 Seiten hat man schon 1-2 Wochen zu kauen. Mit dem Buch ist man definitiv mehrere Jahre beschaeftigt, doch es lohnt sich.

Fazit: Sehr gutes Buch von Michael Sagmeister, es werden alle "Geheimnisse" des Jazz erlaeutert und auf den Punkt gebracht. Es ist jedoch definitiv nichts fuer Anfaenger.
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am 4. Mai 2015
Das ist eine sehr ordentlich strukturierte Gitarrenschule - auch für Jazzeinsteiger geeignet, dennoch schön einen Lehrer bei der Hand zu haben.
Die Schule ist - auch ohne Arpeggien - recht reichhaltig. Das ergänzende Arpeggienbuch wärs sicher wert, mal reinzuschauen - mal sehen ...
Wie stets gilt: Amamzon is master of logisix.
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am 9. Juni 2004
dieses buch ist eines der besten gitarrenlehrbücher, die ich bisher gesehen habe! sagmeister ist ein meister darin,selbst die kompliziertesten zusammenhänge so einfach zu erklären, dass sie jeder versteht. dazu bieten viele seiner schon "satirschen" anektoden als gitarrenlehrer ein punkt des durchatmens und auch gleichzeitig eine motivation zum weiterarbeiten. ich war mir zu beginn nicht sicher, ob sich das buch für mich lohnt, da ich mich eher auf jazzrock bzw. rock konzentrieren wollte. aber schon beim ersten blick in das buch verschwanden alle zweifel: es ist sowohl für den anspruchsvollen rocker, der gerne jazzelemente in seine soli integrieren will als auch für den typischen jazzer,der nur auf schräge akkordfolgen etc. abfährt geeignet.also, liebe gitarristen: wenn ihr was lernen wollt, kauft euch dieses buch,am besten mit verbindung seines buches über arpeggien.ihr werdet es nicht bereuchen !
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am 10. November 2015
Also das Buch ist für Musiker, die sich schon einige Jahre mit der Theorie mehr beschäftigen sicher zu bewältigen!

Für mich, der aus dem Rockn Roll, Blues und Rock Bereich kommt und sich bisher nicht sonderlich intensiv mit Theorie auseinandergesetzt hat ist das buch einfach noch zuviel!!
Also hinsetzen und nach einem Jahr super Jazz zu spielen funktioniert dabei nicht! Man sollte schon die Harmonielehre beherrschen und wirklich wie im Schlaf anwenden können!
Ich denke das Buch ist aber als Unterstützung für die Musikschule um es mit dem Musiklehrer durch zu arbeiten sicher gut zu gebrauchen!
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am 3. Februar 2009
Sagmeisters JazzGitarre ist vielleicht wirklich keine empfehlenswerte Lektüre für blutige Gitarrenanfänger. Die Übungen lassen einem keine Zeit erstmal zu schauen ob man überhaupt Spaß mit seinem Instrument haben kann. Das Buch beginnt ziemlich trocken und erbarmungslos einem alle Intervalle der Dur-Tonleiter auf dem gesamten Griffbrett einzuhämmern. Ganz nebenbei werden dann die Zusammenhänge mit den Kirchentonarten wie von selbst gelernt. Soweit zu den allerersten paar Seiten des Buches. Sollte sich jetzt einer Fragen wieso ich denn 5 Sterne für dieses Lehrbuch vergebe: Das ist genau das was ich wollte!
Sagmeister holt mich genau da ab wo ich vorher war.
Ich muss zugeben, ich spiele seit 10 Jahren Gitarre und bin dabei immer über meine Einstellung gestolpert: "Gitarre hat man nach Gefühl, aus den Testikeln heraus zu spielen." oder "Ein Lehrer oder Lehrbuch versaut mir nur meinen eigenen Stil." Nachspielen konnte ich die meisten Radiolieder, aber auch nicht richtig verstehen. Ich komme schon seit langem nicht mehr richtig vorwärts auf meinem Instrument. Durch die Intervallübungen und den geometrischen Überblick, den man auf dem Griffbrett durch die Übungen bekommt (nein, so einfach wie auf dem Klavier ist es hier nicht!), stellen sich aber ab dem ersten Übungstag Fortschritte ein. Zugegeben, ich begann mit Terzen und bin jetzt erst bei meinem zweiten Intervall, den Quinten. Nichtsdestoweniger habe ich bereits meine Improvisationen (ich spiele jede Woche mit Freunden Jamsessions) erweitert und verbessert. Die Methode, mit der Sagmeister einem hier die Harmonielehre näherbringt, scheint auf den ersten Blick zäh und langwierig. Und man muss einfach sagen: Das stimmt! Jedoch gibts bereits auf dem Weg, zu jeder Übungseinheit Erfolgserlebnisse die man direkt Anwenden kann. Sei es im Jam, oder beim "Raushören" eines Solos.

Ein einziges Manko muss ich dennoch anmerken: Sagmeister hätte sich, für meinen Geschmack, ein bisschen mehr auf die Didaktik des Buches konzentrieren können. Die persönlichen Geschichten, die er immer wieder einbringt sind schonmal gut. Ein bisschen mehr Hintergrund zur Theorie (wie bei der Neuen Jazz Harmonielehre von Frank Sikora) wäre schön gewesen.

Fazit: Man muss ausreichend viel Motivation mitbringen, aber Übungsergebnisse sieht man bereits am ersten Tag! Empfehlenswert für engagierte Möchtegern-Jazzer! Ich schätze das ist auch die Zielgruppe (siehe Buchtitel)
und deshalb gibts von mir: 5 verknotete Finger und Sterne
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am 2. Mai 2008
bei dem sehr viel Wert auf "Eigeninitiative" gelegt wird, d.h. man muss seinen Kopf (und die Finger;-) anstrengen und sich mit dem Material auseinandersetzen, was eigentlich genau der richtige Weg ist, um seinen eigenen Stil zu entwickeln. Wer ausschließlich "coole" licks sucht, um damit Freunde zu beeindrucken, muss woanders suchen.

Insgesamt ein wirklich tolles Buch, das man jedem Gitarristen, der in die Jazzwelt eintauchen möchte, nur wärmstens ans Herz legen kann.
Ein Klassiker, allerdings nicht speziell für Gitarristen ausgelegt, ist Sikoras "Neue Jazz-Harmonielehre". Auch sehr zu empfehlen.
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