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Jetzt liegt es in der 7. Auflage vor, seit 25 Jahren gibt es dieses Handbuch für Autoren, das Adresslisten und Hintergrundinformationen für Autoren bietet. Verlagslisten, nach Genre geordnet mit Adressen der Homepages, Adressen zur Weiterbildung, Autorenverbände, Literaturverbände und Literaturhäuser, Übersetzer, Schreiben fürs Theater, Film und Fernsehen, Online-Foren, -Gruppen und Weiterbildung im Netz und vieles anderes bietet das Buch.

Vor allem die umfangreichen Hintergrundinformationen fallen auf, Interviews mit Praktikern aus so ziemlich allen Bereichen, Beispiele erfolgreicher Exposés und was man an Literaturagenten schickt, Autorenmarketing und, und, und.

So ist ein nützliches Branchenbuch für Autoren entstanden.

Gegenüber dem Deutsches Jahrbuch für Autoren / Autorinnen 2010 / 2011 aus dem Autorenhausverlag bietet das Uschtrin Handbuch sehr viel mehr Hintergrundinformationen, allerdings manchmal schwer lesbar. Dafür ist das Uschtrin Handbuch aber auch fast doppelt so teuer.

Die Verlagsadressen dürften weitgehend identisch sein, bei Uschtrin sind sie nach Genre geordnet, beim Autorenhaus nur nach Alphabet. Wer also Krimiverlage sucht, muss sie beim Autorenhaus mühsam über den Index suchen. Dafür hat das Autorenhaus meist Ansprechpartner gelistet, Uschtrin nur die Homepages.

Auch die anderen Adresslisten sind weitgehend identisch. Literaturhäuser, Autorenvereinigungen und zahlreiche andere nützliche Adressen bringen beide. Uschtrin allerdings auch viele Onlineforen und Onlineadressen, die beim Autorenhaus fehlen.

Beide Handbücher warnen vor Druckkostenzuschussverlagen und deren Versprechungen, auch vor Literaturagenten, die vorab Geld verlangen und überteuerte Lektorate als Vorbedingung der Veröffentlichung anbieten. Manche dieser schwarzen Schafe vermitteln dann sogar an Zuschussverlagen. Merkwürdig aber, dass Uschtrin dann doch Agenten aufführt, die genau diese Vorschüsse verlangen. Da sollte das Handbuch konsequent sein und Agenten mit Vorschüssen und teuren Lektoraten generell nicht aufführen.

Fazit: Wer mehr Hintergrundinfos haben möchte, greift zum Uschtrin Handbuch. Wer nur die Adressen braucht, dem reicht das (billigere) Autorenhaus Jahrbuch. Vielleicht lohnt es sich aber auch, beide zu kaufen?
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am 30. Oktober 2011
Wer dieses Buch für sehr teuer Geld erwirbt, sollte auch noch eine große Lupe dazu kaufen! Ansonsten ist dieses Werk auch ohne Sehbehinderung als Normalo nicht lesbar.Die Schrift ist durchweg winzig klein(8?) und in hellgrau/ silber glitzer Look auf sehr dünnem durchscheinendem Papier! Alle Hinweise die den jungen Autoren ans Herz gelegt werden, wurden von den Profis hier nicht berücksichtigt. Für ein Fachbuch unmögliches Design!Auch über die viele Werbung in dem Buch bin ich sauer! Dafür bezahle ich nicht! Einige der Tips sind für Erstklässler, andere Tips werden durch praktische Beispiele widerlegt anstatt zu bestätigen. So kommt erst richtige Verwirrung auf und als Autorennull weiß man gar nicht mehr weiter. Logisch kann ein Star-Autor ein anderes Expose`einreichen, aber Normalos müssen sich schon an Regeln halten- oder. Auch der Umfang ist enorm!Nicht jeder Autor will auch Hörbücher, theatherstücke, Drehbücher .... schreiben. Eine Teilung in 3 oder 4 Spezifika sind da vielleicht besser. Weniger wäre da einfach mehr, vieleicht habe ich zuviel erwartet. PS: viele Adressen und Links sind auch ohne teuer Ratgeber im Net zu finden.
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am 7. Januar 2011
Was es ist:
Seit 25 Jahren erscheint das "Handbuch für Autorinnen und Autoren", längst ist das dudendicke Stück eine feste Größe im deutschen Literaturbetrieb. So etwas wie die Bibel für alle, die nicht nur schreiben, sondern das Geschriebene auch publiziert haben möchten. Sandra Uschtrin, die das Buch in ihrem eigenen Verlag herausgibt, ist eine akribische, hartnäckige Sammlerin und eine Kennerin des Marktes. Das Ergebnis ihrer gründlichen Recherche sind 700 Seiten nützliches Wissen: über Verlage und Genres, alternative Publikationsmöglichkeiten, Literaturzeitschriften, Agenturen, Fortbildung, Marketing, Rechtliches und vieles mehr. Aufgelockert werden die Adressen, Fakten und Einführungen durch Interviews, Erfahrungsberichte und erhellende Beispieltexte. Das Buch ist keine Schreibwerkstatt, sondern ein Leitfaden durch den verworrenen Literaturbetrieb.

Wer es liest:
Alle, die mit dem Schreiben Geld verdienen möchten, also Roman-, Drehbuch-, Theater- oder Hörspielautoren, die sich über Anregungen und Hilfestellungen zum Publizieren ihrer Werke freuen. Das Buch richtet sich an Anfänger und Profis, jedoch nicht an solche, die sich Tipps zum kreativen Schreiben erhoffen. Zwar beinhaltet die Jubiläumsausgabe einen lesenswerten Exkurs zum Thema "gut und verständlich schreiben". Das Werk ist und bleibt aber ein wertvoller Business-Ratgeber voller hilfreicher Adressen und Tipps zur Vermarktung.

Was schön ist:
Authentizität. Die Daten sind sorgfältig recherchiert und werden klar strukturiert präsentiert. Besonders hilfreich für Autoren, die Kontakte zu Verlagen oder Literaturagenturen suchen, sind die zahlreichen Exposés und Vorlagen, die am konkreten Beispiel zeigen, wie man sein Werk am besten vorstellt. Zudem bietet das Handbuch ein herausragend gepflegtes Register, das einem die Suche sehr erleichtert. Der Herausgeberin ist es gelungen, namhafte Fachfrauen und -männer für profunde Gastbeiträge zu gewinnen, darunter Koryphäen wie Wolf Schneider.

Was schade ist:
Die Schrift dürfte einigen etwas zu klein sein. Zudem schränkt die Farbwahl silber auf weiß, die gelegentlich eingesetzt wird, die Klarheit beim Lesen ein. Einmal abgesehen von den wenigen Anzeigen gibt es keine Bilder im Buch.
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am 27. Dezember 2010
... jedoch möchte ich noch ergänzend erwähnen, dass sich das Handbuch an Autoren richtet, die schon eigene Erfahrungen mit dem Schreiben an sich haben. Es ist keine "Schreibwerkstatt", sondern eine Informationsquelle, die alle Aspekte des Literatur-Business beleuchtet. Dies nur, damit keine falschen Erwartungen an dieses einzigartige Werk gestellt werden.
Bemerkenswert finde ich noch, wie spannend und kurzweilig ein Fachbuch-Wälzer von über 700 Seiten geschrieben werden kann! Häufig sind derartige Sachbücher kompliziert und trocken geschrieben, so dass das Durcharbeiten anstrengend und ermüdend ist. Nicht so dieses Buch. Es liest sich wie eine Reportage, ohne dass Zahlen und Fakten dabei zu kurz kommen. Die große Übersichtlichkeit erleichtert zudem das schnelle Auffinden wichtiger Informationen, so dass man das Buch zunächst einmal in einem "Rutsch" durchlesen kann.
Aus meiner Sicht ist das "Handbuch für Autorinnen und Autoren" ein Klassiker und Bestseller, der jeden Cent des zunächst hoch erscheinenden Preises wert ist.
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am 10. Februar 2012
Ich habe mir dieses Buch geleistet und bin ziemlich enttäuscht.
Die Themengebiete werden nur oberflächlich angerissen, zudem subjektive Meinungen von erfolglosen Autoren wiedergegeben. Auf mich macht dieses Werk einen unprofessionellen Eindruck, nicht nur wegen dem Schriftbild. Die Inhalte sind teilweise negativ gefärbt, trotzdem zwei Punkte für die Adressen und Literaturhinweise.
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am 1. Oktober 2010
Der edle Silbereinband zeigt schon auf den ersten Blick: Man darf Sandra Uschtrin zum Jubiläum gratulieren, seit 25 Jahren gibt es ihr Handbuch für Autorinnen und Autoren, den Uschtrin.

Sandra Uschtrin hat, wie auch in den vorigen Ausgaben, jede Menge interessantes Material zusammengetragen. Wissbegierige Autoren werden bei der Lektüre voll auf ihre Kosten kommen. So viele Fragen kann man kaum haben, wie es Antworten in diesem Buch gibt.
Zum Beispiel: Was zu beachten ist, wenn man Hörspiele oder fürs Theater schreiben will. Wie man Heftromane verkauft. Welche Literaturzeitschriften es überhaupt gibt und wie das Drehbuchschreiben funktioniert.

Die Herausgeberin scheut sich nicht, ihren Interviewpartnern gezielte Fragen zu stellen und auch das Thema Geld anzusprechen. Was verdienen Autoren durchschnittlich im Jahr? Gibt es einen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Schreibern?
Recht und Soziales, Preise und Wettbewerbe, Aus- und Fortbildung: Wenn ich alles erwähnen will, was im Buch steht, bin ich morgen noch nicht fertig.
Wer dieses Buch besitzt, hat für lange Zeit einen guten Fachberater an seiner Seite.
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am 2. Januar 2015
Das Buch enthält alles, was der frisch gebackene Autor gebrauchen kann. Aber auch hilfreich für Leute, die schon mehrere Bücher verlegt haben und bislang nur nicht an das eine oder andere dachten.

Warum dann dennoch nur zwei Sterne: Alleine des hohen Preises wegen. Ich habe vor etwa 3 Jahren schon 50 Euro dafür bezahlt und das Neue ist inzwischen sogar doppelt so teuer. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass im Aktuellen soviel essentiell Neues drinsteht, was diesen hohen Preis rechtfertigt.

Sicher, es verursacht eine Menge Arbeit, aber Uschtrin ist schließlich keine Anfängerin und kennt sich aus in der Welt der Agenturen und Verlage. Da wird sich die für andere Herausgeber von Ratgebern notwendige Recherchearbeit wohl eher in Grenzen gehalten haben.
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am 25. August 2013
Dieses Buch ist für Autoren, die über ein fortgeschritteneres Wissen in der Schreibszene verfügen.
Es ist eine wunderbare Aufklärungslektüre, hier findet man alles, vom abzuschließenden Buchvertrag, bis zum schreiben vom Heftroman, Theaterstücken ect. Klärt über Missstände auf, schon allein deshalb bin ich ein totaler Fan von Sandra Uschtrin. Wer sich über die Journalist ein näheres Bild machen will, unter [...] bekommt man regelmäßig tolle Anregungen zu Schreibwettbewerben usw.
Sandra Uschtrin gehört zu den Pionieren, der Autoren die eine klare Struktur in die Verlagsszene bringen. Dieses Handbuch gehört wie ein normales Lexikon in den Bücherschrank eines jeden Autor.
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am 29. Mai 2010
Ein wirklich schönes Handbuch! Nicht nur das Cover - silbernes Jubiläum! - sondern auch der Inhalt ist toll!

Mir hat es so gut gefallen, dass ich ganze drei Abende hintereinander darin gelesen,
angestrichen und Erfahrungen habe machen können!

Daher kann ich es für Autoren ebenso wie für Nichtautoren, Illustratoren, Lektoren,
Übersetzer und Andere empfehlen. Aber die meisten kennen den Begriff USCHTRIN eh schon als Münchener Prädikat für Buchschaffende! Dennoch: meine Verbeugung!
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am 28. Februar 2016
Als informatorisches Nachschlagewerk sehr nützlich. ich erhoffte jedoch eine von Literaturwissenschaftlern erarbeitete aktuelle Version von älteren Werken wie z.B. "Grundlagen und Techniken der Schreibkunst". Mein Fehler, ich hätte es am Titel erkennen können. Ich behalte das Handbuch trotzdem. Mit bestem Gruß -auch an Frau Uschtrin! regie
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