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Kundenrezensionen

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Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2010
Ein Historiker namens Montgomery hat die Wertung in Worte gefasst:
"Die Geschichtsschreibung ist immer der zweite Sieg des Siegers über den Besiegten."
Er hat ja sooo recht. Über die Unmenschlichkeiten der Sowjets an Kriegsgefangenen verübten Greueltaten gibt es eine Unmenge Bücher. Die Unmenschlichkeiten der Westmächte, insbesondere USA, wurden unter den Tisch gekehrt.
Endlich hat es ein Autor gewagt, auch diese Greueltaten anzuprangern.
Es bsteht allerdings ein prinzipieller Untersschied zwischen Ost und West: Die Sowjets haben sich durch diesen Krieg gehungert, und große Teile Ihres Landes waren in "verbrannte Erde" verwandelt. Die US-Amerikaner kannten keinen Hunger und keine Zerstörungen in ihrem Heimatland. Es wäre für sie kein Problem gewesen, die deutschen Kriegsgefangenen ausreichend zu ernähren, und ihnen Zelte zum Schutz gegen Witterungsunbilden zur Verfügung zu stellen. Beides taten sie nicht, denn der Tod tausender Kriegsgefangener war sadistisch geplant.
Dieses Buch sollte jeder lesen der sichg für die neuere Geschichte intereswsiert.
Das schreribt einer, der 6 Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft zugebracht hat.
Claus Fritzsche
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2015
Bis zur Lektüre dieses Buches habe ich nur grob etwas über die Rheinwiesenlager erfahren. Der offensichtlich nicht deutschfreundlich eingestellte Autor macht klar, weshalb er sich an dieses Werk gemacht hat und mit welchen Problemen er beim Zusammentragen der Fakten konfrontiert war. Er zeigt auf, wo Statisken Verdacht auf Vertuschen aufweisen. Ihn nun wegen Mangel an harten Fakten seitens derer angzugreifen, welche genau das in ihren Statistiken verschleierten, scheint mir mehr Basis für die Beweisführung durch Kreuzvergleiche als für.Zweifel.
Irgendwie musste ich dabei an die Diskussion über Verschwörungstheorien zu den CIA-Foltergfängnissen, Abu Ghraib und Co denken.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2015
Leider hat man beim Studium dieses Buches nicht den geringsten Hoffnungsschimmer, dass der Autor ein armer Irrer ist und er mit seinen mehr als ausführlichen Untersuchungen komplett auf dem Holzweg ist. Leider stell sich dieser Eindruck nicht ein.
Zu drückend sind die vorgebrachten Zeugen und Indizien. Ich habe bereits während des Buches Fakten recherchiert. Man ist einfach nur schockiert. Im Gegensatz zu der schlampigen Handhabung wichtigster Daten über Menschenleben bei den U.S. Army haben Wehrmacht und Rote Armee akribisch dokumentiert. Das kann mal lustig werden, wenn Moskau seine Archive komplett öffnet. Wenn James Bacque anhand vorgetragenen Fakten Montgomery und den Briten ein relativ gutes Zeugnis ausstellt, wird einem bei "Der geplante Tod" (Im Original: "Other Losses") klar, weshalb London die Öffnung seiner Archive zum zweiten Weltkrieg Termin um Termin verschiebt. Wenn Moskau seine Akten (komplett) öffnet werden dem Internationalen Roten Kreuz Millionen Fragen beantwortet.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2013
Endlich wird einmal die von allierter Seite "erzwungene Freiheit" für Deutschland und die damit verbundenen Absichten der allierten Gauner beschreiben. Dieses Buch müßte in allen Gymnasien zur Pflichtlektüre werden, bzw. zum Geschichtsbuch deklariert werden.
Wir brauchen keine Geschichtsklitterer wie Herrn Guido Knopp.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2015
Besten Dank für die schnelle Zusendung des Buches welches ich bereits angelesen habe.
Es spiegelt die Tatsachen der Realität wieder.
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45 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2009
Dieses Werk von Herrn Bacque wäre eigentlich unerlässlich für jeden Geschichtsunterricht in Deutschland (und überall).
Aber leider müssen wir Deutschen mit dem uns von den Siegermächten aufgezwungenen Geschichtsbild leben und dürfen solche hervorragend recherchierten Fakten wie die in diesem Buch garnicht kennen.
Auch wenn den älteren Deutschen diese furchtbare Rache der Amerikaner und der Franzosen direkt nach dem Krieg noch in Erinnerung ist,so hat die ständige Wiederholung einer velogenen Geschrichtsschreibung doch dafür gesorgt, dass diese Verbrechen der Sieger am deutschen Volk völlig vergessen wurden.
Das Verschweigen von Geschichte vor dem eigenen Volk ist ein mindestens ebenso großes Verbrechen wie die direkte, primitive Lüge.
Wenn aber die unterschiedlichsten Leute und Institutionen eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann wird diese Lüge sogar zur Wahrheit.

Herr Bacque reißt brutal den Schleier des Vergessens von dieser Art von "Wahrheit" und erweist dem Angedenken an Hunderttausende unschuldige ermordete deutsche Kriegsgefangene einen großen Dienst!
Hätten wir Nachkriegs-Deutsche nicht unsere Würde und jeglichen Anstand verloren, wäre Herr Bacque für sein Werk von unserem Staat ausgezeichnet worden.
Ich jedenfalls bedanke mich bei ihm dafür, dass er mich noch einmal an die furchtbaren Leiden meiner Verwandten und der Kriegsgefangenen insgesamt erinnert hat und das Vergessen mit seinem Werk verhindert.

"Das Bild einer Epoche wird unweigerlich verfälscht, wenn man um politischer Wirkung willen, bestimmte Teilbereiche ausklammert" (Prof.Dr. Dr. Alfred de Zayas, Historiker und Völkerrechtler)

C. Pichlo
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49 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2013
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946. von James Bacque«

Masse macht Geschichte.
In der Geschichte sehen wir die Menge.
In der Kunst sehen wir das Gesicht.
In der Kunst genügt ein einzelner Mensch, um ein Bild mit Leben zu erfüllen.
Aber in der Geschichte ist das Individuum nur wichtig als Symbol der Masse.
Ohne die große Zahl der Gestorbenen könnte es keine Geschichte geben.
Die Amerikaner und Franzosen brauchten nichts weiter zu tun, als die große Zahl zu unterdrücken, um zu verhindern, dass sich die Kenntnis von ihrem Verbrechen ausbreitet. Nachdem sie die große Zahl unterdrückt hatten, mußten sie dann irgend eine kleine(re) Zahl liefern, weil es nicht glaubhaft war, dass niemand gestorben sei.
Die gelieferte Zahl war so klein, dass niemand mit elementaren Rechenkünsten und Kenntnis von Sterblichkeitsraten sie glauben konnte.

Die Deutschen akzeptierten die kleine Zahl, weil sie Schuld wegen ihrer eigenen Lager empfanden, besonders, nachdem die Amerikaner die Bewohner der umliegenden Dörfer/Städte der jeweiligen Arbeitslager mit den dortigen abgemagerten, kahlgeschorenen Leichen konfrontierten, und ihnen diverse Horrorgeschichten vortäuschten (wie die unverfrorenen Geschichten über die Handschuhe und Lampenschirme aus Judenhaut und/oder die Seifen aus Judenfett).
Auch wollten die Deutschen ihren Eroberer nicht beleidigen, insbesondere nicht, nachdem er zu ihren Verbündeten geworden war (gegen den Kommunismus).

Innerhalb weniger Jahre kam das Bezweifeln der kleinen Zahl einem Verrat bedenklich nahe, denn jeder gute Deutsche, der an den Amerikanern zweifelte, war der Feind beider Staaten. So kam es, dass den Amerikanern (und Briten wie Franzosen) verziehen wurde, ohne dass sie auch nur angeklagt worden waren.

Viele Deutsche glaubten (und glauben),
dass es eine große Zahl gab,
aber kannten sie nicht und
viele Deutsche (heute) wollen sie auch garnicht hören;
sie kannten (und kennen) die kleine Zahl,
auf Anfrage nannten (und nennen) sie diese auch,
aber glaubten (und glauben) sie nicht.

Fragen wie diese zu beantworten, bedeutet nicht unbedingt zu lügen, denn die Wahrheit ist ja "nicht bekannt".
Diese Ambivalenz ist typisch für manches in der heutigen deutschen Denkweise – nicht imstande zu sein, die Wahrheit über die amerikanischen Greuel zu sagen, wie auch andere Unwahrheiten!

Auch trugen die entstandenen/kreierten Mythen ihren Teil dazu bei.
Als Beispiel der (erste) Mythos, dass es einen weltweiten Lebensmittelmangel gab.
Abgesehen davon, dass die Mehrzahl der Todesfälle in den Rheinwiesenlagern nicht durch Hunger verursacht worden war, sondern durch den tödlichen Mangel an mühelos verfügbaren Gütern und Diensten
(zum Beispiel an Zelten, Wasser [der größte %uale Anteil der Rheinwiesenlager befand sich keine 200 Meter vom Rhein entfernt], an Hilfe durch das Rote Kreuz, an der Verweigerung von Post), an Krankheiten wie Typhus und Ruhr, wie an Unterkühlung,
gab es KEINEN tödlichen Lebensmittelmangel in der westlichen Welt (abgesehen in/für Deutschland natürlich).

Der erstaunliche Reichtum Nordamerikas, insbesondere in der USA, hätte jede Vorstellung von tödlichen Mängeln ad absurdum geführt, hätten damals (wie auch traurigerweise heute noch) diese Informationen den Atlantik überquert.
Wie sonst erklärt man heute allein die großzügigen Spenden an Lebensmitteln und Geld der Kanadier an die Briten, die sich auf mindestens 3.468.000.000 $ bis 6.000.000.000 $ beliefen (1945 wohl gemerkt)..?
Somit sind die „Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force“ (kurz: SHAEF) –Mitteilungen, bezüglich des Nichteinhaltens der Genfer Konvention seitens der Alliierten, als niederträchtig und im "besten" Fall einfach nur als naiv abzustempeln!
Der Mangel an Lebensmitteln in Deutschland wurde von den Alliierten selbst verursacht! Durch die Beschlagnahmung von Lebensmitteln, durch einen Mangel an Arbeitskräften der durch Gefangennahmen verursacht wurde, und durch die Abschaffung der Exportindustrie.

Sparte die Armee etwa nur Lebensmittel, um die hungernden Zivilisten Europas zu speisen?
Wenn dem so wäre, dann hätte man die Gefangenen unverzüglich entlassen müssen!
Aber bis zum 01. Januar 1946 waren nur 35% – 40% der von den US-Streitkräften rund 5.900.000 Gefangenen entlassen worden. Den Bestandskarteien für US-Armeepersonal und allgemeiner Akten zu entnehmen herrschte in der Armee ein gigantischer Lebensmittelüberschuss, welcher sogar noch zunahm, nach der Kürzung der Rationen für US-Armeepersonal am 04. Mai 1945.

James Bacque berichtet auf Seite 164, dass die Briten (wie auch General George S. Patton) sich bewußt waren, in dem kommenden Kampf um Europa gezwungen wären, sich mit den Deutschen gegen die Russen zu verbünden.

„Es ist in der Tat bedauerlich, Herr General,
dass die Engländer und die Amerikaner das einzige gute Land in Europa
vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich.
Daher ist der Weg nun offen für die Einführung des russischen Kommunismus.“
-General Alphonse Juin zu George S. Patton-

Somit trat nach kurzer Zeit die erste Tarnmaßnahme (der so genannte zweite Mythos) in Kraft, die die Kenntnisse von den Geschehnnissen so eng wie möglich einzugrenzen versuchte (mit Erfolg).
Diese Tarnmaßnahme war die Zensur wie auch die allgemeine Kontrolle der Presse. Zeitungen, Sender, Buchverleger, selbst Kinos brauchten eine Lizenz, wenn sie in der US-Zone arbeiten wollten.
Heute – nach der Entnazifizierung/Amerikanisierung – liegt die Presse in der BRD fast vollständig in amerikanischer/zionistischer Hand.

Nach 1945 gab es in Deutschland Millionen von Biographien, aber Geschichte suchte man vergebens. Als die Nation in vier Zonen geteilt wurde, da wurde auch ihre Geschichte zerbrochen. Durch die politische Teilung, durch die Zensur, durch Tarnung und Vertuschung und durch die Angst davor, die Alliierten zu kritisieren. Es bildete sich keine intelligente öffentliche Meinung über das Thema, weil es verboten war, sie auszudrücken. Die Besatzung Deutschlands führte zur Entstehung einer Vasallen-Mentalität, die sich bemühte, jede Vernunft einer vernunftlosen Disziplin zu unterwerfen, welches obendrein durch die bedingungslose Autoritätsgläubigkeit, die den Deutschen anerzogen ist, erleichtert wurde.
Nachdem die offene Zensur – mehr oder weniger – abgeschafft worden war, kam es zu keiner wesentlichen Verbesserung der Situation in (West-)Deutschland, weil Haltung und Einstellung, die sich unter jedem Regime gebildet hatten, schon zu Geschichte geworden waren. Ganz ohne Rücksicht auf die(se) Geschichte wollten die Angehörigen der Rheinwiesenlager-Internierten in Erfahrung bringen, was ihren Verwandten widerfahren war, deren Schicksal 1947 noch immer unbekannt war.

Im Juni und Juli begann die erste umfassende Nachkriegs-Registrierung heimgekehrter deutscher „Prisoner of War“ (kurz: PoW).
Es wurden Angaben über noch internierte PoWs gesammelt, die als tot, vermißt oder entlassen geführt wurden. Die Übersicht ergab, dass mindestens 2.107.500 im Vorkriegsdeutschland geborene Personen noch immer nicht zu Hause waren. Etwa eine Million wurde als Kriegsgefangen geführt, die übrigen waren ganz einfach vermißt (die so genannte „Fehlende Million“).
Durch diese erste Nachkriegs-Registrierung und durch die aufgebauten Mythen der Amerikaner (und Franzosen) entstand der Glaube unter den inzwischen entlang den Fronten des Kalten Krieges gespaltenen Deutschen, dass die meißten ihrer Vermißten in russischer Gefangenschaft gestorben seien oder noch immer in Rußland gefangengehalten würden ohne die Möglichkeit, sich zu melden.

Dieser Glaube stand jedoch im Widerspruch zur Wirklichkeit!

Dem „Oberkommando der Wehrmacht“ (kurz: OKW) war von Hitlers Nachfolger, Großadmiral Karl Dönitz, befohlen worden, die Ostfront mit so wenig Männern wie nur möglich zu halten, damit so viele Männer wie nur möglich im Westen kapitulieren könnten. Alles in allem wurden etwa 9.000.000 Deutsche während des Krieges in Lagern der westlichen Alliierten eingeschlossen, wovon mehr als 7.600.000 als PoWs gezählt wurden.

Die Russen meldeten, sie hätten zwischen 1.700.000 und 2.500.000 Deutsche gefangengenommen.
Die Amerikaner, Franzosen und auch die Briten beschuldigten die Russen, viel mehr als gemeldet gefangengenommen zu haben.

Eine Ablenkung der eigenen Greueltaten?

Stalin sagte im Sommer 1945 in Moskau zum US-Botschafter Harry Hopkins, dass die Russen etwa 2.000.000 Gefangene hatten, die "arbeiteten". Stalin hatte zu dem Zeitpunkt (noch) keinen Grund, eine kleinere als die wahre Zahl anzugeben, da jede Seite versuchte, sich selbst den größten Anteil am Sieg über Hitler zuzuschreiben.
Verschiedene amerikanische Autoren unterstellten jedoch der TASS (der damaligen russischen Nachrichtenagenturen), OHNE Datum und/oder Quellenangabe, einen Bericht mit einer Gesamtzahl von 3.000.000 Deutschen in russischer Kriegsgefangenschaft.
Würde dies stimmen, bedeutete die Verwendung der von den Alliierten im Jahre 1947 akzeptierten Zahl von 837.828 Entlassenen, dass die Russen etwa 73% ihrer arbeitsfähigen (!) Gefangenen in Friedenszeiten getötet hätten!

Da die Angehörigen der Kriegsgefangenen begannen zu sprechen, begann man nach der Bildung der BRD auch ihre Kollektive Stimme zu hören.
Bundeskanzler Konrad Adenauer gab 1950 (!) vor dem Bundestag eine Erklärung zu diesem Thema ab:

»„Seit dem Krieg werden in unserer westdeutschen (!) Heimat
noch immer 1.407.000 Soldaten (darunter etwa 190.000 Zivilpersonen)
als Kriegsgefangene oder als vermißt registriert.“«
(Quelle: Helmut M. Fehling »One Great Prison«, The Beacon Press, Boston 1951, S.138)

Irgendetwas ist da faul!

Die Gesamtzahl der aufgeschlüsselten Todesfälle in US-Lagern bis zum 08. September 1945 plus die Gesamtzahl der Todesfälle, deren Ursachen zurückzuführen sind auf die Behandlung in den US-Army-Lagern (ausschließlich aller Überstellungen an andere Alliierte Armeen) liegt zweifellos bei 793.239 Deutschen!

Die Franzosen wollten ihre Fremdenlegion verstärken, weil sie schwere Sorgen in Indochina und Algerien hatten. Deutsche Agenten, die für die Franzosen arbeiteten, mischten sich unter den Kriegsgefangenen, um Anwärter für die Legion aufzutreiben. Die Soldaten, die sich zur Fremdenlegion meldeten, wurden in ein anderes Lager verlegt und wohl genährt! Die anderen durften weiterhin nach Luft schnappen..!

Eine interessante Ergänzung zu diesem Thema/zu diesem Buch, ist der Film:

»Deutsche Legionäre im Indochinakrieg«, den der Leser meiner Rezension finden wird, indem er/sie den Titel als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

Die Gesamtzahl der Todesfälle bei den Franzosen ist (leider) sehr ungenau..!
Die Gesamtzahl der "aufgeschlüsselten" Todesfälle in französischen Lagern liegt mit Sicherheit bei 167.000 Deutschen und durchaus wahrscheinlich bei mehr als 314.241 Deutschen (bis Februar 1948 wohlgemerk)!

Obwohl es jedoch unmöglich ist, mit großer Genauigkeit zu sagen,
wie viele Deutsche in den französischen Lagern gestorben/ermordet sind/wurden,
kann daher mit absoluter Sicherheit gesagt werden,
dass es so viele waren, dass ihre Zahl verborgen werden mußte!

Neben das Anwerben von Kriegsgefangenen für die Fremdenlegion, trug wahrscheinlich auch die „Fehlende Million“ (um genau zu sein, sind es 1.042.537 Deutsche, die als vermißt geführt wurden) ihren Anteil dazu bei.
Die „Fehlende Million“ ergab sich unter anderem aus den so genannten Mitternachtstrick und/oder aus der Verweigerung der Briten, die Gefangenen im Verhältnis 50:50 mit den Amerikanern zu teilen.

Der so genannte Mitternachtstrick wurde zunächst von niemanden bei der Prüfung der Bücher bemerkt, weil in den SHAEF-Tabellen nicht die Eröffnungs-Summe jeder Woche angeführt wurde, sondern nur die Schluß-Summe und die Transaktionen, die zu ihr geführt haben. Somit gingen zweifellos 588.533 Mann in diesem Wirrwarr verloren.
Durch die Verweigerung der Briten, die Gefangenen im Verhältnis 50:50 mit den Amerikanern zu teilen, gingen womöglich (weitere) mindestens 935.000 Mann in diesem Wirrwarr verloren.

Abgesehen von der gelieferten kleine(re)n Zahl der Amerikaner und Franzosen, die niemand mit elementaren Rechenkünsten glauben konnte (und kann), stellt sich jeder – anhand der „Fehlenden Million“ - die Fragen:

„Warum wurden, trotz der drohenden Gefahr eines Sieges des Kommunismus über ganz Europa, die deutschen Gefangenen nicht unverzüglich entlassen?“
und
„Wie sieht es mit dem Verbleib der abgemagerten, kahlgeschorenen deutschen Leichen aus?“

Die Möglichkeit besteht, dass die Amerikaner die „Fehlende Million“ "kreierten", um ein anderes Verbrechen ins Leben rufen zu können, welches von ihren Greueltaten ablenken und/oder zumindest ihre Verbrechen schmälern sollte.

James Bacque berichtet in Seinem Buch von tausenden abgemagerten, kahlgeschorenen deutschen Leichen, die in Viehwaggons gen Osten abtransportiert wurden.
Könnte die Möglichkeit bestehen,
dass die Amerikaner den Auftag erhielten,
in den Arbeitslagern der Deutschen ###ZENSUR###?

Der Leser meiner Rezension möge mir bitte MEINE Zensur verzeihen, aber auf Grund "unserer" Meinungs-, Rede- und Glaubensfreiheit liebenden (pseudo-)demokratischen BRD-GmbH, mit dessen § 130 StGB (Volksverhetzung), darf ich die Frage (leider) nicht zu ende schreiben/detailliert stellen!

„Wenn ihr vom Leid der Juden hört,
spitzt die Ohren,
denn man redet von euch.“
-Frantz Fanon-

„Es ist ein sehr deutlich semitischer Einfluss in der Presse erkennbar. (...)”
-General George S. Patton-

„Hinter dem unaufhörlichen Geschwätz einer speichelleckerischen Presse
verbirgt sich ein Geist des Trivialen und der Grausamkeit.“
-Lewis Laphams-

Der einzige "nützliche" Aspekt dieser ganzen Mythenbildung bestand darin, dem deutschen Bewußtsein ein Gefühl der Schuld für das einzuhämmern, was ihre Nation "getan" hat. Jedoch, nachdem bis heute dermaßen viele Lügen ans Licht gekommen sind, sieht die deutsche Einstellung gegenüber der "etablierten" Geschichtsschreibung ganz anders aus.

Angefangen mit der Lüge, die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki wären von Nöten gewesen um den Krieg vorzeitig zu beenden, von der Lüge über die alleinige Kriegsschuld des zweiten Weltkriegs der Deutschen und/oder die kleingehaltene Zahl der deutschen Holocaustopfer in Dresden, bis hin zu den Lügen im neuen Jahrtausend, wie zum Beispiel die Lüge über die Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins, haben heute viele Deutsche nicht (mehr) das Gefühl, dass die Lager eine gerechte Strafe waren, die ihnen eine schmerzliche Lehre erteilt hat, sondern dass sie eine ungerechte Strafe waren, gegen die sie nicht zu protestieren wagten.

JETZT DAS NEGATIVE ZUM BUCH »Der geplante Tod«!

Einzig der eventuell unglücklich gewählte Untertitel
»...: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946«
wäre zu erwähnen, da James Bacque in Seinem Buch berichtet, dass (mindestens) bis 1947 (eigentlich bis 1950) deutsche Kriegsgefangene in US-Lagern (und französischen Lagern) inhaftiert worden waren.
James Bacque schreibt, dass Ende Oktober 1946 wie auch 1947 das internationale Komitee vom Roten Kreuz berichtete:

»„Die Situation ist gegenwärtig mehr als alarmierend.
Mehr als die Hälfte der arbeitenden deutschen PoWs sind unzureichend bekleidet und werden den Härten des Winters nicht ohne schwerste Gesundheitsrisiken widerstehen können.
Unter solchen Bedingungen muss im Laufe des Winters mit einer hohen Zahl von Todesfällen gerechnet werden.“«
-Paris, 31. Oktober 1946, IKRK Allgemeiner Bericht über deutsche PoW; und
Stuttgart, 28. November 1947, Von Herrn Meyer vom IKRK zitiert-

»Staub soll er fressen. Die Internierungslager in den Westzonen Deutschlands 1945-1949. von Ekkehard Zimmermann«, wird dem Leser meiner Rezension wärmstens empfohlen...

Ein weiteres Buch von James Bacque, das sich der Leser meiner Rezension zulegen sollte/kann, falls er/sie nach diesem Buch weiteres Interesse an Kriegsgreuel und antideutsche Geschichtslügen besitzt, ist:

»Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945«

und des Weiteren wird dem Leser empfohlen, wenn er/sie das Buch »Der geplante Tod« durchgelesen hat, anschließend (oder vorher) sich die Dokumentation:

»Rheinwiesenlager - Der geplante Tod der Siegermächte« anzuschauen, die der Leser meiner Rezension finden wird, indem er/sie den Titel als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

FAZIT:

Außer jedem Zweifel steht, dass vom April 1945 an Männer in enormer Zahl sowie etliche Frauen, Kinder, Behinderte und Alte Leute in den amerikanischen und französischen Rheinwiesenlagern und in den Lagern Frankreichs an klima- und witterungsbedingten Krankheiten, Typhus wie Ruhr, an den Folgen unzureichender Hygiene, Unterkühlung, Hunger und Durst gestorben sind. Die Zahl der Opfer liegt zweifellos bei mehr als 800.000, beinahe mit Sicherheit bei mehr als 900.000, und durchaus wahrscheinlich bei mehr als 1.000.000 Menschen (bis zum 01. Januar 1946 wohlgemerkt - OHNE die „Fehlende Million“ und OHNE die unbekannten Todeszahlen in den britischen wie kanadischen Lagern)!
Die in diesen Zahlen enthaltene Wahrheit liegt nicht in minuziöser Genauigkeit, sondern in breit angelegter Allgemeinheit. Unvollkommen, aber mit Bestimmtheit zeigen diese, dass etwas Wichtiges und Grauenvolles geschah, das bisher versteckt wurde.

„Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen.
(...) Jedes Sittengesetz ist von den Siegern (...) gebrochen worden.
Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden...“
-Mahatma Gandhi, »Hier spricht Gandhi« 1954-

„Wie nennt man das, wenn Mörder Mörder anklagen?“
-Colonel Walter E. Kurtz - Apocalypse Now-

„Dr. Victor Fries alias Mr. Freeze: ‚Mitleid... Barmherzigkeit... Menschlichkeit...
Nur Worte.’“
-Batman - TAS: Episode »Heart of Ice - Herz aus Eis«-

„Die Deutschen müssen Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten,
ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.
Wären wir Amerikaner so behandelt worden,
unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“
-Reverend Ludwig A. Fritsch-

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2014
Seit 26.06.2002 gibt es das Völkerstrafgesetzbuch in der BRD.
Ob es in anderen Ländern dieser Welt gilt, ist mir nicht bekannt.
Es kommt auch zu spät für die Opfer der Weltkriege, gleich auf welcher Seite. Es ist auch fraglich, ob es seinerzeit geholfen hätte, denn in der Zeit nach Inkrafttreten des Waffenstillstandes gab es für viele offenbar einen rechtsfreien Raum.
Wenn man den § 6 genau durchliest, kann man sehen, dass es bereits genügt, einen einzigen Menschen einer bestimmten Gruppe zu töten, oder zu drangsalieren, wenn die Absicht der Ausrottung der Gruppe dahintersteht, um lebenslänglich in's Gefängnis zu kommen.
Dass es Wünsche, bzw.Pläne gab, das deutsche Volk auszurotten, ist schon aus der Zeit vor Hitler bekannt geworden.
Z.B. aus einem Gespräch des brit. Premiers Lord Balfour mit dem US-Diplomaten Henry White lange vor dem Ausbruch des WK Nr.1.
Ich warne trotzdem, allzu unbesorgt in der Öffentlichkeit davon zu schreiben oder zu sprechen.
Deutsche Staatsanwälte und Gerichte können jederzeit Verfahren wegen Volksverhetzung anstrengen, bzw. einleiten. So ein Verfahren kann fünf Jahre Haft einbringen.
In YT, der Videoplattform, habe ich per Zufall ein Video von Frau Sylvia Stolz gesehen, wo durch ich überhaupt erst Kenntnis vom "Völkerstrafrecht" bekommen habe.
Sie ist Rechtsanwältin (Volljuristin) gewesen und wurde aus der Anwaltskammer ausgeschlossen, weil sie einen Revisionisten vor dem Landgericht Mannheim verteidigt hatte. Ausserdem wurde sie selber zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie wissenschaftliche Gutachten zum Thema Revisionismus als Beweisanträge einreichen wollte.
Nun denn, ich bin kein Jurist, man möge mir daher nachsehen, wenn ich mich nicht vollständig korrekt ausdrücken kann, aber ich bin erschüttert, dass ein/e Rechtsanwalt/in während der Verteidigung eines Mandanten das Wort entzogen wird, dass sie ihren Mandanten nicht mehr verteidigen durfte.
Laut Ihrer Aussage vor der AZK (Schweiz) (bitte googeln oder yahooen), sei sie nicht die ersten Rechtsanwältin, die verurteilt worden sei, nur die erste, die wegen der Verteidigung in's Gefängnis mußte. Viele andere hätten Geldstrafen bekommen, diese stillschweigend bezahlt und vermutlich beschlossen, solche für sie selbst gefährlichen Mandanten künftig nicht mehr anzunehmen.
So weit ich weiß, kann ein Rechtsanwalt einen Mandanten ablehnen, es sei denn, er wird als Pflichtverteidiger eingesetzt.

Hier nun der §6 des Völkerstrafrechts:

Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit
§ 6 Völkermord
(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise
zu zerstören,
1.   ein Mitglied der Gruppe tötet,
2.   einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des
Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
 
3.   die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder
teilweise herbeizuführen,
 
4.   Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
 
5.   ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,
 
wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
 
(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

Bevor man sich also in irgendeinen einen Streit reinziehen läßt, sollte man abfragen, ob die Beteiligteneiner speziellen Gruppe angehörig sind, ob diese in der o.g. Art bedroht ist und ob man dabei in den Verdacht kömmen könnte, sich im Sinne dieses Paragraphen schuldig zu machen.
Da dieser Paragraph äusserst unpräzise ist, kann man rein theoretisch schon eine Ohrfeige so auslegen.
Cave canem! Sic est.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2011
dieses Buch zeigt die Haltung der Siegermächte gegenüber den deutschen Kriegsgefangene. mein Schwiegervater hat diese Greuel am eigenen Leib im rheinlager bei Bad Kreuznach erlebt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2013
Das Buch "Der geplante Tod" von James Bacque mit seinen vielen Beweisen über die Vernichtungslager von Eisenhower 1945 in Rest-Deutschland ist Pflichtlektüre für die ganze Welt. Die Beweislage ist erdrückend, und die "USA" gehören schon seit 1945 vor ein Kriegstribunal. Die deutsche Regierung sollte endlich Grabungen zulassen, um die Massengräber aufzudecken, die Eisenhower in Deutschland hinterlassen hat.
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Deutsche Opfer: Kriegs- und Nachkriegsverbrechen alliierter Täter
Deutsche Opfer: Kriegs- und Nachkriegsverbrechen alliierter Täter von Franz W Seidler (Gebundene Ausgabe - September 2012)
EUR 25,95