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171 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend!
Schon nach den ersten Seiten habe ich so viel neues Erfahren über die Wehrmacht und den Krieg an der Ostfront erfahren und das extrem spannend und realistisch geschildert, dass es mich fast umgehauen hat. Die Kämpfe werden in abschreckender Realität geschildert, ohne zu verschönigen oder schlimme Details auszulassen. Nach den ersten Seiten habe ich...
Veröffentlicht am 22. Januar 2007 von A. Veling

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade: Leider schlecht
In einer anderen Rezension hier auf Amazon wurde dieses Buch lobend als bessere Alternative zum dortigen Produkt erwähnt. Die überwiegend positiven Rezensionen hier taten ihr Übriges, mich zum Kauf zu bewegen. Nach nicht einmal der Hälfte habe ich das Buch gestern frustriert zurück ins Regal gestopft.

Grund? Das absolut miserable...
Vor 2 Monaten von porb veröffentlicht


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171 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend!, 22. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Schon nach den ersten Seiten habe ich so viel neues Erfahren über die Wehrmacht und den Krieg an der Ostfront erfahren und das extrem spannend und realistisch geschildert, dass es mich fast umgehauen hat. Die Kämpfe werden in abschreckender Realität geschildert, ohne zu verschönigen oder schlimme Details auszulassen. Nach den ersten Seiten habe ich erstmals das Gefühl zu wissen, was es für die Soldaten hieß an der Ostfront zu kämpfen. Im Gegensatz zu dem ebenfalls exzellentem Buch "Mir selber seltsam fremd Die Unmenschlichkeit des Krieges. Russland 1941-44" von Willy Peter Reese war Allerberger immer an den Brennpunkten der Front. Man erfährt massenhaft Details, über das Leben der Soldaten, die Art der Kriegsführung, die Ursachen von Apathie und Panik und von Gewaltergüssen. Man erlebt Schrarfschützeneinsätze, Stoßtruppuntrnehmen, Defensiven und Panzerabwehr, Nahkampf (mit bajonett und Spaten) und Grabenkrieg förmlich mit, so packend ist es geschildert, mit allen Sinneseindrücken fühlt man mit. Das Buch hat den schwierigen Grad zwischen Sachbuch, Biographie und Erlebnisbericht wie Taktiklehrbuch gemeistert wie kein anderes, das ich zuvor lesen durfte....

Ein Buch das nicht für schwache nerven gemacht ist, auch wegen dem erschreckendem Bildmaterial in SW (Kopftreffer mit Explosivgeschossen, Nahkampfopfer usw.). Ich bin noch so im Affekt des Buches dass ich gar nicht zuviel schreiben will vorerst, da ich befürchte dem Buch vielleicht nicht gerecht zu werden.
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124 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blattschuß !, 17. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Auf diesen 283 fesselnden Seiten mit einigen (auch sehr unschönen) Bildern ist der Werdegang des jungen Österreichers Josef 'Sepp' Allerberger beschrieben, der als einfacher MG-Schütze der 3.Geb.Division sich zum zweit erfolgreichsten Scharfschützen der Wehrmacht hervorheben sollte.

Nach seiner ersten Verwundung und die damit verbundenen Umständen kommt er an sein erstes Scharfschützengewehr, einer russischen Beutewaffe, mit der er sich den Weg zum Menschenjäger ebnet.

Das Buch ist wirklich nichts für schwache Gemüter, da dort das an der Ostfront alltägliche Grauen und Sterben auf beiden Seiten bis ins kleinste Detail genausten beschrieben wird.
Auch das zur Perfektion gesteigerte, blutige Handwerk der Scharfschützen wird dabei nicht ausgelassen.

Fazit:
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, denn jede Seite darin ist sein Geld wert.
Auch bekommt es ohne zu zögern von mir sofort 5 Sterne.
Meiner Ansicht nach hat man nach dem Lesen dieses Buches auch eine leise Ahnung, was die Soldaten dieser Zeit wirklich durchgemacht haben und die meisten deshalb auch nicht mehr darüber sprechen möchten.
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71 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Auge des Jägers, 3. Januar 2007
Von 
T. Kühne (Waren/M.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe bereits eine Vielzahl guter und auch schlechter Weltkriegsliteratur gelesen. Dabei handelt es sich sowohl um Romane als auch um Dokumentationen und Tatsachenberichte betroffener Zeitzeugen. Erst abgeschreckt durch den Klammerverweis "biographische Studie" und in Befürchtung wirklich trockenen Stoff lesen zu müssen, der schon zig mal beschrieben wurde, bin ich erst durch ein Weihnachtsgeschenk zu diesem Buch gekommen. Mein Urteil: Ich habe niemals vorher eine realistischere Darstellung der Ereignisse gelesen, die es wie diese geschafft hat, mich emotional tief zu berühren. Man muss sich beim Lesen des Buches wirklich auf Gänsehaut und eine eigene Fassungslosigkeit über die Geschehnisse einstellen. Es vermittelt einem fast das Gefühl, hautnah dabei gewesen zu sein. Beeindruckend! 6 Sterne plus !
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Grauen des Krieges exzellent auf Papier gebannt, 27. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Ich lese gerne militärhistorische Bücher, auch reine Sachbücher über Waffentechnik. Doch bislang hat mich kein Erfahrungsbericht oder Sachbuch so fesseln können, wie dieses Werk. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, legt man es bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand. Wie schon in einigen der Rezensionen hier angesprochen, nimmt die Erzählung keine Rücksicht auf Pietätsgefühle der Leser. Aber nur so ensteht diese beklemmend dichte Atmosphäre, die dieses Buch so einzigartig macht. Detaillierte Beschreibungen von Kriegsverbrechen auf beiden Seiten, Mord und Vergewaltigung einer Zivilistin, das alltägliche Leben und Leiden an der Front fernab der "Wochenschau" - Mystik sind sicher nicht jedermanns Sache, genauso wie Nahaufnahmen von durch Kopfschuss getöteter Soldaten.

Für mich als militärhistorisch Interessierten erwies sich das Buch als Volltreffer. Detaillierte Fotos von Waffen mit verschiedenen Glasmontagen, die Beschreibung eines kompletten Scharfschützenlehrganges, Erläuterungen zur A-Munition und B-Munition, Scharfschützentaktiken im Felde usw.lockern die Frontberichte auf und geben Einblick in Hintergründe.

Gerade aufgrund der sehr drastischen Darstellungen vom Frontalltag sollte dieses Buch Pflichtlektüre an deutschen Schulen sein, es lässt wohl niemanden unberührt.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, 9. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Da ich mich schon lange für das Thema interessiere, hab ich bei amazon geschmökert und bin auf das Buch gestoßen. Vorallem die tollen Bewertungen haben meine Erwartungen nach oben getrieben.
Nachdem ich angefangen hatte, konnte ich es auch kaum mehr aus der Hand legen. Sehr informativ, spannend und schonungslos wird die damalige Zeit aus Sicht eines einfachen Rekruten, der nach und nach zu einem der erfolgreichsten Scharfschützen der Wehrmacht wird, erzählt. Ich kann das Buch allen empfehlen, die diese Zeit einmal aus einer subjektiven Perspektive kennenlernen möchten.
Einzig die Stellen, an denen es zu Scharfschützenduellen kommt, hätte der Autor nach meinem Geschmack etwas ausdehnen können. Sooo spannend und dann nach einer Seite schon wieder vorbei. Da war es mir etwas zu sachlich.
Eigentlich 4,5 Sterne, da ansonsten wirklich unglaublich gut!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schonungsloser Bericht, 22. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Der Lebensweg eines jungen Menschen, mitgerissen in´s Mahlwerk der Geschichte bis zum bitteren Ende. Selten werden in einem Buch ohne Verdammung der Person und ohne falsche Glorie die Umstände und Szenen des Krieges so geschildert, wie hier. Erst in diesem Buch wird klar, welche Schicksale, welches Leid und welche unmenschlichen Strapazen sich hinter kurzen Meldungen im Geschichtsbuch verbergen. Ungeschminkt, packend beschrieben und nichts für schwache Nerven.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knallhart, 2. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Unglaublich was manche Menschen mit ihren eigenen Augen Sehen und vor allem Ertragen mussten. Abscheulichste Kriegsverbrechen die vom Gegner begangen wurden. Einem der wenigen Überlebenden seiner Waffengattung ist es gelungen, ein erschreckendes Bild zu Schaffen, welches die Vorstellungskraft eines zivilisierten Menschen herausvordert. Hier beschriebenes ist uns heute lediglich aus Horrorfilmen bekannt. Meiner Meinung nach, Pflichtlektüre!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die grausame Wahrheit über Scharfschützeneinsätze im WKII, 29. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Noch nie habe ich ein Buch gelesen wo die Grausamkeiten des II.WK und speziell der harte Kampf der Scharfschützen so ungeschönt nieder geschrieben wurde. Dieses aber auch zutiefst ehrlich und im gängigen "Landserjagon" verfasste Buch nimmt jeden Heroen und Kriegsverklärten die letzte Illusion über gerechte Kriege und das ist gut so!

Die wie nebenbei erwähnten Einsatzgrundsätze, z.B. gegen in Massen angreifende fdl. Infantrie, enstanden aus der Not und der permanenten numerischen Unterlegenheit im Abwehrkampf 43-45 waren mir in dieser Form noch nie zugänglich. Trotz der eigenen Ausbildung u.a. zum Scharfschützen, Schießlehrer Handwaffen und Offizier der Jägertruppe.
Die harten Bilder und Schilderungen über die real auf beiden Kriegsseiten gesehenen und erlebten Grausamkeiten habe ich so noch nie gelesen. Selbst in den Kampfberichten aus wieder eroberten dt. Dörfern und Städten 44/45 (morden, vergewaltigen und brennen nach den Aufrufen Ilja Ehrenburg`s), Vertriebenberichten aus allen Gauen, Schicksalsschilderungen aus dem westwärts ziehenden Trecks, Kriegsgefangenlagererzählungen geht sowas nur in Ansätzen und als Andeutungen hervor.

Dieses Buch ist absolut nichts für "zart besaitete Mitbürger und Schönmenschen". Sollte nicht von unter 18Jährigen gelesen werden und auch nicht als erstes Kriegsbuch überhaupt.

Wer milit. Hintergrund hat, das wahre Kriegsgesicht verträgt und eine gesunde seelische Verfassung besitzt sollte es unbedingt lesen. Was den II.WK betrifft steht dieses Buch für mich in einer Reihe mit den Büchern von Ingo Petersson!

Ein Buch das sechs Sterne verdient! Danke an Sepp Allerberger für den Mut, diese Erinnerungen niederzuschreiben und sich später auch zu outen. Danke für das nicht beschönigen und auch den ehrlichen, hier unverfälschten Landserjargon!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kriegsalltag glaubhaft und packend, 16. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Vorab: Ich habe das Buch in vier Tagen gelesen und dazwischen gar nicht gut geschlafen!
Allerberger schildert hier die ganze Bandbreite des Soldatenlebens an der Ostfront: Hunger, Kälte, Tod, unterbrochen von Langweile und nacktem Terror. Banale Anektdoten folgen auf detaillierte Schilderungen der unmenschlichsten Schlachtereien. Hierbei nutzt er eine etwas befremdlich anmutende, blumige Ausdrucksweise, dem Stil von "Mir selber seltsam fremd" ähnlich.

Eingeleitet werden die Kapitel in der Regel mit einer Beschreibung der strategischen Situation seines Abschnittes. Dann folgen die Erzählungen des Autors.

Da der Protagonist erst nach dem Wendepunkt des Ostfeldzugs die Front erreichte, erlebte er den Krieg als einen einzigen chaotisch und blutig verlaufenden Rückzug. Ständig mit der nachrückenden russischen Übermacht konfrontiert und verheerenden Fehlentscheidungen des Oberkommandos ausgeliefert, gerieten die Soldaten immer wieder an ihre absoluten Grenzen. Ungezählte fielen so Hunger, Verwundung oder einfach der totalen Erschöpfung zum Opfer.

Was schon dem ein oder anderen Kritker vor mir auffiel: Etwas merkwürdig erscheinen die überpräzisen Details. So wird ihm von einem völlig verstörten Sanitäter berichtet, welchem Horror er entkommen konnte. Der Kamerad zitiert dabei einige Sätze der mongolischen(!) Soldaten samt scheinbar wörtlicher Übersetzung. Von z.T. halbseitenlang zitierten Monologen plaudernder Kameraden ganz zu schweigen.

Eine besondere Dimension verleihen den Erzählungen die Fotos des Autors. Diese wurden offenbar während oder unmittelbar nach den geschilderten Geschehen gefertigt und lassen den Leser unmittelbar an der Situation teilhaben, ohne voyeuristisch zu wirken. Diese Bilder machen auch vor Toten und schlimmsten Verstümmelungen nicht halt: So erzählt er in einer Episode vom grausamen Tod eines jungen Beobachters, welchen er auf eine Mission mitnimmt. Noch in Gedanken bei dem armen Kameraden, wird der Leser auf der nächsten Seite plötzlich mit dessen entstelltem Körper konfrontiert.

Kleine Abzüge gibts für den aus heutiger Sicht etwas theatralisch anmutenden, blumigen Stil und das scheinbar übermenschliche Erinnerungsvermögen des Autors. Ein Hinweis auf literarische Ausschmückung oder die sinngemäße Wiedergabe ist keine Schande.

Das wars aber auch schon an Kritik, ansonsten kann ich das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen. Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, die ganze Bandbreite des Soldatenlebens an der Ostfront erzählt zu bekommen. Die Schilderungen der unfassbaren Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges werden hoffentlich noch so manchen Jugendlichen von seiner "Abenteuerlust" heilen.

Meine Lektion aus dem packenden und erschütternden Buch: Sobald sich wieder ein derartiger Krieg anbahnt: Sachen packen und ab in die Gegenrichtung!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungeschönt, wirklich und knallhart, 19. Juni 2008
Von 
Peter Wende (Ruhrgebiet, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) (Gebundene Ausgabe)
Diese "Biographie" gibt einen wahren und ungeschönten Einblick in die Rekrutierung, ausbildung und das Leben im Einsatz eines der erfolgreichsten Scharfschützen der deutschen Wehrmacht. Der Leser fühlt sich als direkter Teil der 3. Gebirgs-Division an der Ostfront und teilt den Alltag mit den Landsern in Schrecken, Entbehrung, Überwindung und Durchhaltewillen.

Das vorliegende Buch ist ein gekonnter Schritt, die Waffenkunde und Wehrwissenschaft aus der Verbannung des begrenzten, öffentlich forcierten Vorurteilsdenken zu bringen und die Leistung des einzelnen Individuums der Wehrmacht klarer zu beleuchten.

Ohne Probleme wird das Buch den hoch gesteckten Zielen des Autors gerecht, ohne dabei auch nur den Hauch von Landserromantik aufkommen zu lassen. Die Wirklichkeit wird hier so real geschildert, dass sie nur selbst erlebt härter sein könnte.
Abseits verklärter Schilderungen männlicher Kriegsabenteuer mit einem leichten Risiko für die eigene Gesundheit, begleitet der Leser den einfachen Soldaten auf seinem schwersten Gang durch die Hölle der Ostfront und den vom ständigen Abwehrkampf gezeichneten Rückzugsgefechten.
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Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie)
Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütz
e
von Albrecht Wacker (Gebundene Ausgabe - 5. März 2013)
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