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am 27. April 2013
„Es gibt nur eine Wahrheit, aber viele Vorstellungen davon“, ist eine andere Art, dies auszudrücken. Das ist der bekannte Slogan Einheit in der Verschiedenheit, für den Indien mit Recht so bekannt ist.

Dieses Buch eignet sich höchstens dafür, um zu erfahren wieviele Götter und Göttinnen es überhaupt im Hinduismus an sich gibt - welche überdies wahrlich beträchtlich sind. Doch zur Entwicklung und Geschichte der verschiedenartigen Götter oder Göttinnen, reichen diese 151 Seiten niemals aus.; doch eignet sich das Buch ist insofern gut, als dass es so manch hilfreiches zur unglaublich komplex-verästelten Spiritualität und Religiosität des Hinduismus andeutet. Doch möchte man a) einen Gesamt-Überblick betreffend Hinduismus erhalten, wird man enttäuscht werden, weil es b) ein klein wenig voreingenommen ist. Fairerweise muss ich dazu eingestehen, das mich dieser Eindruck erschleicht. Überdies ist allein schon die Rückbeschreibung des Buchs nicht ganz korrekt. Es gibt zwar, und dessen bin ich mir sehr wohl bewusst, die Tendenz, dass alle Götter und Göttinnen lediglich Ausstrahlungen eines Absoluten Gottes wären. Zum Beispiel hat jede Hinduistische Glaubens-Schule und Strömung diese Vorstellung, denn sogleich wird in manchen Texten darauf hingewiesen (besser gesagt: Wert darauf gelegt) doch wichtig betreffend Hinduismus an sich ist - sind einzig und allein die Veden -, das wäre es dann auch schon. Nichts anderes. Man könnte sagen, das dort ganz Oben wie auf einem Thron die Vedas stehen, und alles darunter ist wie ein Stammbaum, an welchem sich über viele Jahrhunderte theologische Vorstellungen entwickelt haben. Denn auch Religiösität unterliegt einer Evolvere, dazu gebraucht man sich nur die weit-verzweigten esoterischen Vorstellungen im (angeblichen) westlichen Abendland anzuschauen. Und was gern verschwiegen wird, doch nicht zu leugnen ist, das zu den Vedas weder die Bhagavata-Gita, noch die Upanishad`s oder das Srmirad-Bhagatavam gehören, wenngleich dort zwar auch (teils) Astrophysikalische und Kosmologische Ereignisse beschrieben werden, aber eine späte Ausformulierung der tatsächlich wirklichen Veda darstellen. Letztlich bleibt es jedem frei zu entscheiden, ob er-oder-sie als Hindu-Interessierte/er glaubt, dass alle anderen Götter und Göttinnen nur samt und sonders Ausstrahlungen - des Absoluten wären. Doch ist es, wie ich vorhin angesprochen habe, wichtig dabei zu wissen, das in den Vedas die Götter und Göttinnen (wie Sarasvati z.B. die dort eine zentrale Rolle wie Vac einimmt) als Individuelle Gottheiten vorgestellt und als unabhängig, für sich - also allein - dargestellt werden. Zumal die hinduistische Tradition die vedische Literatur als das Fundament und die heilige Quelle des Hinduismus betrachtet. Diese überaus umfangreiche, erstaunlich mit astrophysikalischen- und zugleich astronomischen Details bestückte mannigfaltige Sammlung von Texten wird als ewig angesehen; sie allein wird als Sruti, als das, „was gehört wird“, oder als die Offenbarung klassifiziert. Es gibt eine interresante und für viele auch ansprechend-spirituelle Gllaubensrichtung im Tantrismus (dieses Richtung ist stark mit dem Shaktismus verwandt), in der man eine Bipolare Gottheit annimmt, in Form - von entweder Rama und Sita -, oder eben Shiva und seiner Gemahlin, der Parvati, Mutter von Ganesha. - Oft wird auch Kali gennant, die übrigens in Bengalen sehr verehrt wird. Überdies ist überhaupt der Begrifft der - Mata -, der Mutter im Hinduismus sehr wichtig. In keiner anderen religiösen Tradition der Welt spielt die Verehrung von Göttinnen eine ähnlich bedeutende Rolle wie in den Religionen Indiens. Ein Beispiel, was so fast Nie in einem Buch über Indische Spiritualität steht: In der hinduistischen Religion wird dem weiblichen Prinzip große Bedeutung beigemessen. Viele Gläubige sehen die Große Göttin als mächtiger und wirkungskräftiger an als die männlichen Gottheiten. Umso verwunderlicher mag es erscheinen, dass Frauen in Indien im Vergleich zu Männern eine so schlechte Stellung innehaben. Erst seit kurzer Zeit beginnt das Bewusstsein unter den Frauen zu wachsen, dass jede Frau Shakti besitzt - es wird aber wohl noch eine Weile dauern, bis dieses Wissen auch sichtbare Früchte trägt. Es sei hier an dieser Stelle nur kurz mitgeteilt, das der begriff "Shakti" - ausschließlich - eine weibliche Ur-Kraft (Energie-)darstellt, und nicht eine, wie es viele Autoren gerne tun, Ausstrahlung eines männlichen Gottheit wären!.

Ein paar weitere gewählte Beispiele meinerseits, die verdeutlichen sollen, wie komplex der Hinduismus ist.

1) Ein weiteres gutes Beispiel, warum ich zu Anfang erwähnt habe, das dass Buch voreingenommen wäre, ist einfach die Tatsache, dass der Autor wichtige Bezugspunkte zu Sri-Laksmi, jai maa Durga oder überhaupt der Weltenmutter schlechthin - Mahadevi - vergessen hat, mit reinzunehmen. - Denn: „Om“, Die göttlichen Qualitäten sind wirksam als Hingabe, Gnade, Liebe und Gedanken über die Existenz. Sie erscheinen als Disziplin, Gewaltlosigkeit, Zuversicht und Nicht-Anhaftung an das Erreichte und führt uns zum Ziel. Die Befreiung vom Karma und das Aufgehen im Göttlichen, Mahesvari – die Große Göttin Durga. „Die Devi erschafft die Welt, Sie ist die Welt und Sie belebt die Welt mit schöpferischer Kraft. Als Shakti (weiblich göttliche Energie), als Prakriti (Natur, Urnatur) und Maya (Schöpferkraft) sieht man in Ihr weniger diejenige Kraft, welche die Geschöpfe an das endliche Dasein fesselt, als vielmehr gerade die Quelle und Lebenskraft der Wesen. Sie ist der Ursprung der Wesen – ihre Mutter -, und als solche wird Ihre ehrfurchtgebietende, lebensspendende Kraft verehrt“. Mahadevi ergibt sich schließlich, dass die Maya die höchste Wirklichkeit selbst darstellt, und dass Sie die Quelle sämtlicher göttlicher Offenbarungen, der männlichen wie der weiblichen, insbesondere aber der weiblichen, ist. Die Mahadevi ist also eine machtvolle, aktive, dynamische Göttin, die das Universum erschafft, durchdringt, regiert und beschützt, und zwar nicht indem Sie sich abseits von der Welt und Ihren Bedürfnissen hält, sondern indem Sie gerade stets aufmerksam bleibt für die kosmischen Rhythmen und die Bedürfnisse Ihrer Verehrer/innen. Ein Beispiel aus Devi-Texten: Sie, die Devi, so jedenfalls steht es dort vermerkt, antwortete auf die Frage der Rsis, der Seher-und-Seherinnen welche die Hymnen niedergeschrieben haben, woran man denn erkennen könnte, das es ein allumffassendes Bewußtsein geben würde, welches Menschen öfters Gott und noch viel weniger Göttinn nennen?. Die Antwort war einfach und simpel: In jeder lebenden Frau!. Und zwar würde es alleine schon dadurch erfahr wie gleich-erkennbar, weil gerade den Frauen als Kosmische Vertreter der Mutter genau dieses obliegt: das Heckende, Pflegende, Nährende, Soziale, Kämpferische (man denke nur Mal an die großen Königinnen und alg. ägyptischen Frauen) und vor allem Gebährende, sowie überhaupt die schöpferische Intelligenz und das unermessliche Potenzial innewohnen würde. Deutlich erkennbar daran, das Frauen allgemein mehr Eigenmotivation miteinbringen.

2) Zweites Beispiel von der Mahadevi, welches hier so im Buch nicht vermerkt wurde: Das Lalita-sahasranama nennt viele Namen der Mahadevi, und verschiedene ihrer Beinamen drücken diese Annahme aus. Beispielsweise wird sie die Wurzel der Welt genannt, diejenige, die das Universum transzendiert, die ohnesgleichen ist, höchste Herrscherin, die alles durchdringt, die unermeßbar ist, die zahllose Universe erschafft, deren Schoß das Universum enthält, die die Stütze von allem ist, die allgegenwärtig ist, die alle Welten regiert, und die das Universum aufrechterhält. Im Devi-Bhagavata-Purana, das ebenfalls den höchsten Vorrang der Mahadevi vertritt, heißt es, sie sei die Mutter von allem, die Lebenskraft in allen Wesen, die Herrscherin über alle Wesen, die alleinige Ursache des Universums (1.7.27), erschaffe Brahma, Vishnu, und Siva und weise sie an, ihre kosmischen Aufgaben zu erfüllen (3.5.4), sei die Wurzel des Baumes des Universums (3.10.15) und höchstes Wissen (4.15.12). Der Text beschreibt sie anhand vieler anderer Namen und Sätze und erhebt sie damit in einen Rang kosmischer Oberhoheit.

3)Die Texte, die die Mahadevi preisen, enthalten viele Beispiele ihrer Identifizierung mit der Welt oder dem Kosmos. Die Mahadevi wird oft mit prakrti, dem Ur-Stoff der der Ur-Natur, gleichgesetzt. Man sagt daß der Stoff der Schöpfung der die Grundmaterie der Welt ein göttliches Wesen ist. Im Devi-mahatmya wird behauptet, die Welt sei von ihr angefüllt (11.5); es heißt von ihr, sie konstituiere jedes erschaffenes Ding (11.6). Im Devi-bhagavata-Purana sagt man von ihr, sie sei überall im Universums anwesend, von Brahma bis hin zu jedem Grashalm, (1.9.-31-32). Der Devi selbst verkündet Visnu, daß alles, was man sieht, sie sei (1.15.52). Zum Zeitpunkt der kosmischen Auflösung soll die Welt in ihren Schoß zurücknehmen und dann als Same des Universums bis zur nächsten Schöpfung existieren, wenn sie wieder wächst und blüht (3.3.54-55). Man sagt, sie erscheine in der Form des Universums. Wie ein Spinne ihr Netz webt, so erschafft sie 'die Devi das Univerum aus ihrem eigenen Leib (3.4.41; 4.19.10). Im Lalita-sahasranama nennt man die diejenige, deren Form alles ist (Sarvamayi, 203), deren Leib Materie ist (Ksetrasvarupa, 341), die die Welt ist (Jagat-mika, 419), deren Schoß das Universum enthält (Visvagarbha, 637) und deren Form alle bestehenden Dinge sind (Bhumarupa, 666). Sie wird auch Mahi (718) und Dhara (955) genannt, zwei geläufige Namen für die Erde.
Die Gleichsetzung der Devi mit Materie, mit der Erde, oder mit dem Kosmos wird oft durch die Identifizierung von Teilen der Welt mit Teilen ihres Körpers zum Ausdruck gebracht. Das Devi-bhagavata-Purana nennt die Erde Devis Lenden (5.8.72). Derselbe Text spricht von den Ozeanen als ihren Eingeweide von den Bergen als ihren Knochen, von den Flüssen als ihren Venen und von den Bäumen als ihrem Körperhaar. Die Sonne und der Mond sind ihre Augen, und von der Unterwelt sagt man sie sei ihre Hüften, Beine und Füße (7.33.21-41). Nach ihrer Beschreibung in Somadevas Yasatilaka hat die Göttin Aparajita die Sterne als Perlen in ihrem Haar, die Sonne und den Mond als Augen, die himmlischen Flüsse als ihren Gürtel und den Berg Meru als ihrem Körper. In einer Gupta-Inschrift wird gesagt, Kumaragupta herrsche über die ganze Erde, „dessen Eheband die Grenze der vier Ozeane ist, deren große Brüste die (Berge) Sumeru und Kailasa sind; (und) deren Lachen (wie) die voll aufgeblühten Blumen sind, die sich von den Ränden des Waldes ergießen.

4) Begeht der Autor, das sei zugestanden meiner Ansicht nach, einen weiteren großen Fehler, wenn er nur männliche Götter als evident wichtig klassifiziert, vor allem wenn er ernsthaft meint, die Vedas wären nach seiner Auffassung dazu noch: Monotheistisch. Diesen Fehler machen sehr viele Gurus, oder diejeingen welche Bücher über indische Götter schreiben, selbst wenn diese darin sehr bewandert sind. Denn irgendwie habe ich immerzu das Gefühl (selbst wenn`s subjektiv ist), das die Göttinnen nicht gern erwähnt werden, obgleich Sie, die Göttin immer wieder starke Kärfte zugesprochen werden. Das aber ist, um auf den Monotheistischen Standpunkt einiger Verfasser zu sprechen zu kommen, sektarische Annahme - um bestimmte Götter höher oder besser als den jeweils anderen zu stellen. In seinem Fall freilich den total patriarchalischen Herrn (Hare) Krishna. Denn von einer Sie, einer echten Mutter wie der MAHADEVI (ma kommt von Ausmessen, planen, skizzieren, entwerfen und Devi heißt einfach nur Göttin) einer Radha (wird hierbei leider nur als Magd vorgestellt, als einfache irdische Frau die Krishna zu gehorchen hat) wird kaum etwas erwähnt. Zwar wird Krishna oft verehert, und all dies, und ja, es ist auch schön, wenn Menschen ihrem spirituellen nachgehen, solang alles in Frieden und Harmonie verläuft, doch betreffend der wichtigen Veden wird Vac wird häufig als himmlische Kuh angerufen (4.116; 8.89), die für die Erhaltung der Götter und Menschen sorgt. Sie wird ferner Mutter genannt, da sie diejenige ist, die die Dinge geboren hat, indem sie ihnen einen Namen gab.

Komisch wird`s im Buch, wenn versucht wird alle Formen und die dazugehörigen Aspekte der verschiedenen Göttinnen vorzustellen. Denn mal unter uns: Ich habe einmal etwas über KALI, der wilde, tobende, tanzende Teil der MAHADEVI gelesen, und das Buch alleine, was eben nur von KALI handelte, brachte es auf 700 Seiten. Und daher kann dieses Buch nie- und nimmer den Gesamtaspekt der wichtigsten Göttinnen ernsthaft wiedergeben. Denn wenn etwas von Radha, Kali, oder jai maa Durga, Sri-LOTOS-Laksmi, Sarasvati, Gayarti (zweitfrau Brahmas) erzählt wird, entbehrt das gewissen Grundsätzen, obschon dass der Autor als Hindu doch eigentlich wissen müsste, aber naja....Und meine Güte, ich wusste zudem gar nicht, das Krishna derart patriarchalisch eingestellt ist. Das erinnert an die Christensaga, und davon habe ich mich längst Endlich befreien können. Wer wirklich etwas über Göttinnen erfahren möchte, sollte Abstand von diesem Buch nehmen. Und der Autor kann der theologischen Annahme nicht wiederstehen, das alle Götter Aspekte der einen, oder des einzelnen Gottes sind.

Obwohl einige Texte, philosophische Systeme, und Überlieferungen darauf bestehen, dass alle Götter in Wirklichkeit Manifestationen des Einen Gottes oder der Höchsten Realität darstellen, verstehen die meisten Texte, Mythen, Kulte und Traditionen solche Götter wie Siva, Vishnu, Brahma, Rama, Krsna, Skanda, Surya, und Ganesa als individuell signifikante Götter, deren kohärente Mythologien und Theologien in keiner besonderen Beziehung zu einem übergreifenden Großen Gott stehen. Forscher haben diesen Sachverhalt schon lange erkannt und über die männlichen Götter als individuelle Wesen geschrieben. Warum tut der Autor nicht dasselbe im Bereich der vielen hinduistischen Götter?. Schade, denn ich bin der Meinung, dass man genau so vorgehen sollte, und genau darin sollte jeglicher Ansatz liegen. Zudem ist es erstaunlich, das der Autor, wenn er sodann von den Veden berichtet, einfach Göttinnen unterschlägt. Obschon es stimmt, das die männlichen Gottheiten den Göttinnen die Schau stehlen: Doch Fakt ist und bleibt, das Usas, Prthivi, Aditi, Sarasvati, Vac, Nirrti, Ratri, Sinivali, (2.32; 10.184) Ila, Bharti, Mahi, Hotra in den Veden eine Rolle spielen. Und nicht zu vergessen: Ohne Vac wären die göttlichen Rituale nicht möglich gewesen. In ihrer Rolle als Schöpferin, so heißt es, erschaffe Vac die drei Vedas, und die drei Vedas werden der Reihe nach mit der Erde (Rg-Veda) gleichgesetzt. An einer anderen Stelle wird gesagt, sie sei in den Saft der Pflanzen und Bäume eingegangen und durchdringe und belebe sie, die gesamte Vegetation. Wer die Veden wirklich kennt, weiß darum das ohne die Göttin (oder auch den Göttinnen) nichts läuft, und man sie nicht trennen darf. Es verwirrt mich ein bisschen, das der Autor das nicht mitbedenkt und seltsamerweise vergisst er das immer wieder, und es ist einfach Zufall?. Denn, da die vedischen Texte keinen großen Gott annehmen, der sich in den individuellen Göttern manifestiert, leuchtet mir nicht ein, warum der Autor für seinen Vater-Gott eine derartige Ausnahme macht. Zwar mag es ja sein, das ich betreffend der zu besprechenden Thematik, selbst nicht wirklich ganz Objektiv urteile, da ich es aus meiner Shaktistischen Sichtweise heraus betrachte, doch ist solcherlei Aussagentum, das alles aus dem Absoluten kommt, eine typische, und wie ich befinde - rein patriarchalisch-theologische Begriffs- Definierung von: Krishnaismus, Brahmanismus, Shivaismus und Visnaismus Anhängern; weil dort ja alles fest in männlicher Hand ist.

Denn z.B wurde Sri (Lotos-) Laksmi weit vor Brahma verehrt. Leider wird dieser, und doch eigentlich auch wichtige Fakt, nirgends groß kundgetan. Eventuell deswegen, weil durch einwandernde Patriarchaten Sie weggestrichen und im Rg-Veda durch die Bezeichnung "Glück" ersetzt wurde. Zwar wissen viele Indische Landsleute darum, doch im Westen wird solches skeptisch betrachtet und anders umgedeutet, sodass es mit einem Vater-Gott vereinbaren werden kann, sieh dazu den Vergleich der Tao, welche z.B. gerne von christlichen Theologen einfach nur lapidar als Vater definiert wird, obgleich das schlicht Unwahr ist. Wie unschwer zu erkennen ist, kann man sich vieles theologisch - so zurecht deuten, das es dem Lehrgebäude entsprechend dienlich ist!. Ich möchte nicht arrogant erscheinen, doch passiert solches Vorgehen mehrfach von sogenannten Experten. Als dreifach-stolze-Mutter und Hindu-Shakta-Frau (tendiere aber meh dem tibetischen Buddhismus) bin ich davon überzeugt, das Religion oder überhaupt alg. Spiritualität zu wichtig ist, um sie den Männern zu überlassen. Wir sind die Bewahrer und die Träger einer Bibliothek des Wissens, die der Veda oder die Veden genannt wird. Das deutsche Fremdwort Video (von lateinisch – ich sehe -) ist mit dem Wort Veda verwandt, und das bedeutet – die Wahrheit sehen und erkennen. Die Veden sind in Sanskrit durch die Zeit gewandert, und Sanskrit bedeutet, - die perfektionierte Sprache. Diese präzise Sprache hat die Bedeutung unseres Wissens davor bewahrt, im Laufe der Zeit verzerrt zu werden oder verloren zu gehen. - Namaste
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am 20. August 2014
leider wie alle Bücher von Swami Sivananda ist auch dieses einfach schwach - da gibt es wesentlich Besseres von anderen Autoren
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