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am 26. Februar 2010
Es gab Zeiten, da konnte man von Europa nach Indien fahren - auf dem Landweg, ohne Furcht vor militärischen Zwischenfällen.
Neben dem Seeverkehr diente vor allem die Straße dem Warenverkehr. Sehr authentisch gibt der Bildband die Schwierigkeiten und Abenteuer des Transitverkehrs in den Nahen Osten wieder: klare, ungeschminkte Fotos von karger Landschaft, geschundenen Lkws und auf sich gestellten Fahrern; teils nüchterne, teils packende Berichte der damaligen Fahrer.
Ein ehrlicher Bildband, der ein Stück freiheitlicher Zeitgeschichte dokumentiert.
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am 17. Januar 2010
...welche anstrengungen die chauffeure damals auf sich zu nehmen hatten, um diese strecken zu befahren.

ein buch mit vielen bildern, welches das damals erlebte sehr gut wiedergibt. als ehemaliger lkw-fahrer
kann ich prima mit den jungs mifiebern. ein absolutes "habenmuß" für alle freunde von lkws und alten
fahrzeugen generell!
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am 20. Dezember 2010
Da ich selbst diese Strecke jahrelang gefahren bin, kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen.
Ich lebe mit diesem Buch meine Erlebnisse auf diesen Routen hautnah mit.
Jetzt bin ich in Pension und die Erinnerungen leben mit diesem Buch.
Roy Gutmann/dazumals selbständiger FahrerTransorient: 1960... 1970... 1980... Bilder und Geschichten aus den Nah-Ostverkehr / Pictures and Stories about the Middle East Faste
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am 18. Februar 2010
Macht einfach Spaß in diesem Buch zu lesen, bin selbst LKW gefahren, hab's nur bis in den Libanon geschafft, hoffe das andere Buch Transeuropa - 60er, 70er und 80er: Bilder und Geschichten aus dem Fernverkehr wird neu aufgelegt würde mich freuen.
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am 14. November 2015
Leider kann ich mich aus den folgenden Gründen nicht den Lobeshymnen der anderen Rezensenten anschließen:

Inhalt und Aufbau:
Diese sind für mich das größte Ärgernis, denn hier macht das Buch einen grobschlächtigen Eindruck. Die gezeigten Fotos werden zwar mit den Geschichten verschiedener Fahrer verbunden, allerdings oft örtlich und zeitlich wahllos angeordnet.
Am Beispiel der Seiten 130ff: Die ersten Bilder sind aus Jordanien, das nächste vom Autoput (Jugoslawien), dann Londra Camping (Istanbul) worauf Bilder aus der Osttürkei folgen, dann wieder der Autoput und der Tahir Pass (Osttürkei).
Eine chronologische Anordnung der Fotos anhand der Fahrstrecke wäre für den Leser wesentlich einfacher verständlich gewesen. Sinnvoll wäre es ebenso gewesen die einzelnen Bildbeschreibungen mehr Zeit zu investieren, um dem Leser mehr Hintergrundinformationen zu vermitteln.
Das sich auch noch Szenen an verschiedenen Stellen im Buch wiederholen ist einfach unnötig (vgl. Unfall S. 54 und S. 94).
Apropos Unfall: Es mag sein, dass sich in der damaligen Zeit viele schwere Unfälle ereignet haben, aber die dermaßen starke Zurschaustellung dieser halte ich für unangebracht, allein schon weil das x-te Unfallbild inhaltlich keinen Mehrwert bringt. Man hat das Gefühl es vergeht kaum eine Seite auf welcher kein verunfalltes Fahrzeug zu sehen ist.
Die Autoren haben es nicht fertig gebracht auch nur eine ordentliche Karte in dem Buch abzubilden anhand derer man den gesamten Streckenverlauf/bzw. die verschiedenen Hauptrouten erkennen kann. Das im Buch vorhandene Kartenmaterial lässt sich auch kostenfrei im Internet finden.
Ärgerlich ist auch, dass die deutschen und englischen Texte inhaltlich (teilweise deutlich) von einander abweichen. Mal erhält man in der deutschen Version mehr Informationen, mal in der englischen, mal steht auch zu einem Bild etwas ganz unterschiedliches.

Weiterhin suggeriert der Titel, dass das Buch einen Überblick über die Transorient Transporte gibt. Dies ist aber mitnichten der Fall, denn namhafte Speditionen wie beispielsweise Astran oder Rynart werden nur am Rande erwähnt, und vielmehr der Fokus auf schweizerische Unternehmen gelegt.

Stil und Sprache:
Die schlacksigen, abgehackten Formulierungen an der Grenze zum umgangssprachlichen sind manches Mal zum Verzweifeln. Definitiv unangebracht sind die abfälligen Bemerkungen über osteuropäische und türkische LKW-Fahrer. Sollten diese einen Unfall verursacht haben scheint in dem Untertitel des den Unfall abbildenden Bildes immer eine Portion Schadenfreude der Autoren mitzuschwingen.
Das beispielsweise die bulgarischen Fahrer sehr hilfsbereit gegenüber anderen Fahrern waren, wie es beispielsweise in "The long haul pioneers" oder "Cola Cowboys" beschrieben wird, findet hier keine Beachtung.

Alles in allem haben mich inbesondere die inhaltlichen Mängel des Buches davon abgebracht den Folgeband zu erwerben und wer des englischen mächtig ist, ist mit einem der oben genannten englischsprachigen und inhaltlich klar abgegrenzten Büchern besser bedient.
Ansonsten gibt es auch einschlägige deutschsprachige Foren in denen man mindestens die gleichen, wenn nicht sogar mehr Informationen zu diesem Thema erhält, bzw. erfragen kann.
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am 2. Juni 2013
Für jeden,der etwas für Lastwagen übrig hat,e4in absolutes Muss...traumhafte Bilder...gut erzählte Geschichten...man versinkt für einige Augenblicke in der Materie und fühlt sich mittendrin.
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am 1. Februar 2016
Ich wäre gerne selber mit dabei gewesen, aber leider hat es mir vom Alter her nicht ganz gereicht. Klasse Buch über die Fahrzeuge und Fahrer, die sich damals in ihren Trucks Richtung Orient aufgemacht haben. Hatte nur das Glück damals mehrmals als Kind auf dem Autoput Richtung Griechenland unterwegs gewesen zu sein und so die Trucks auf der Straße gesehen zu haben.
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am 6. September 2012
Ich hatte mit diesem Buch nicht viel zu tun. Als ich es bekam habe ich es gleich zum Geburtstag verpackt. Aber der beschenkte junge Mann war sehr erfreut und findet es spitze!
Allerdings ist das Buch nur für Liebhaber zu empfehlen, ansonsten denke ich, könnte es für den einen oder anderen langweilig sein.
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am 30. Mai 2013
von alten Bildern über zeitzeugen bis hin zu alten Belegen alles vorhanden.Spannend und eine tolle Lektüre. Sehr zu empfehlen.
Wie auch Version II
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