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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2013
Das Buch von Ace hat mir schon sehr gefallen,aber dieses hier toppt es!Peter Criss kotzt sich schon ganz schön aus, muss man sagen.Wo Ace sich bedeckt hält und auch hart mit sich selber umspringt,ist der Catman auch gerne das Opfer.Da Peter gern zu übertreibungen neigt (laut eigener aussage) muss man natürlich für sich filtern. Er beginnt bei seiner Kindheit aus ärmlichen Verhältnissen wo quälende Nonnen und Bandenschlägereien herrschten.Dann seine Musikalischen Anfänge als Schüler des damals populären Gene Krupa.Und seiner zeit bei Chelsea mit denen er eine Platte rausbrachte. Bis eben hin zu den Kiss Anfängen und die Geschichte dieser Megaband ist einfach schier unglaublich.Viele Storys sind schon sowas von Kult aber hier aus der Sicht des Kater,s!Wie Ace ihn oft nannte,von den er sich später zur Reunion verraten fühlte.Ace kommt hier oft sehr schlecht weg. Über die beiden Drogenfreien Machtgierigen Gene und Paul muss man nichts mehr sagen.Ausser das sie besonders Paul Stanley(der Kreative Motor der Band)es aber auch schafften das Kiss nie vom Fenster weg waren. Peter darf nicht vergessen das Kiss viel mehr als nur der Song Beth ausmachte.Der auch mehr auf Bob Ezrin,s Mist gewachsen war.Ich kenne das Demo "Beck" und das Klang doch sehr mager davor.Kiss ist Rock n Roll/Hardrock und keine Soul/Jazz Band.Auch fand sein Solo Album am wenigsten beachtung eben aus diesem Grund.Auch wenn ich es toll finde,was aber viele Jahre dauerte! Weil es eben so zahm war.Ich finde seine Soli bis zur Grauenhaften Dynasty Tour echt Geil!Aber halte Peter aber auch für den entbehrlichsten der Classic Four. Auch wenn ich vieles anders empfinde als Peter ist das Buch ein echter Hammer.Ich konnte es nicht weglegen und hörte alte Kiss Platten dabei!Auch das Cover und die tollen raren Fotos sind stark!!Ich wurde gegen Ende des Buch sogar ein bischen traurig.Weil Peter doch sehr verletzt und nicht wirklich mit sich und seiner Umwelt im reinen scheint.Weil er eigentlich nur vom Ruhm alter Tage zerrt.Seine Solo Karriere blieb erfolglos.Ich wünsche ihm aber das sein Buch ein fetter Erfolg wird verdient hat es das!!Fette 5 Sterne und nicht "nur" was für Kiss Fans!!
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am 22. Juni 2013
Eins vorweg, dieses Buch ist eine hochinteressante Autobiographie des Catman. Man kann meiner Meinung nach schön rauslesen wie der Ruhm und die Drogen einen verletzlichen Menschen von der Realität fern halten.So gibt es hier einige amüsante Geschichten über den Kiss-Alltag der ersten Jahre zu berichten. Man merkt aber auch ziemlich schnell, das eine weitere „Zusammenarbeit“ mit Simmons & co. Auf Grund verschiedener ansichtsweisen und des zu Kopf gestiegenen Ruhmes irgendwann leider nicht mehr möglich schien….Ein Stern Abzug gebe ich,weil ich den Eindruck hatte, das hier Gene und Paul trotz dem sie die Band in guten und auch in miesen Zeiten zusammengehalten haben als die eigentlichen „Buhmänner“ dargestellt waren. Nur ohne ihre Disziplin hätte es auch keine Réunion gegeben. So wird gerade gegen Ende des Buches versucht hier regelrecht abzurechnen und es bleibt der Eindruck das hier nicht mehr sachlich geblieben wird. So wird sich wegen des doch extremen Geschäftssinns von Gene aufgeregt und dann doch zugegeben die Reunion nur des Geldes wegen mitgemacht bzw. weitergemacht zu haben.(Traurig für seine Fans).Gene und Paul sind Arschlöcher ,“Ich hab immerhin Beth geschrieben“ aber“ I Finally Found My Way“ ist schon alleine Müll weil Paul Stanley es geschrieben hat???(Geht’s noch?).Die ganze kohle verhurt, verkokst und fragliche Schönheiten finanziert, aber natürlich sind da wohl auch Gene und Paul schuld. Auch hat man den Eindruck dass jeder noch so kleine kritikpunkt als“ Die wollen mich fertig machen“ gewertet wird. Ne Peter, da hättest man mal etwas zurückrudern müssen. Wir bzw. die wahrscheinlich meisten Leser, sind immerhin Kissfans und das sind 4 Personen als 1 Band. Ace hat das etwas galanter hinbekommen….
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am 7. Mai 2013
Wow - was für ein Buch! Wer geglaubt hatte, Ace Frehley würde mit "Keine Kompromisse" die beste aller KISS-Biographien verfassen, der sieht sich mit "Ungeschminkt" eines Besseren belehrt. Der deutsche Titel (Un)Geschminkt" ist übrigens prima gewählt: Zwar ist Peter Criss auf dem Cover in seinem klassischen KISS-Make-up zu sehen, zwischen den Buchdeckeln deckt er aber die ungeschminkte Wahrheit hinter der Fassade KISS auf. Eine schöne Doppeldeutigkeit. Die stilistisch absolut geschmackssichere und nahezu fehlerfreie Übersetzung kann ebenfalls punkten. Von der Aufmachung (viele unveröffentlichte Fotos aus Peters Privatarchiv) und der Länge des Textes her geht der Preis von 23,90 Euro (für die streng limitierte Hardcover-Ausgabe) völlig in Ordnung, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
Im Quervergleich zu den durchaus nicht uninteressanten Memoiren von Ace muss man Peter indes eindeutig bescheinigen, dass er die Drogenhölle der 1970er und 1980er weitaus besser überstanden hat. So weiß Criss in "Ungeschminkt" zu berichten, bei welchen KISS-Songs Ace wirklich im Studio Gitarre gespielt hat und auf welchen nicht. Auch räumt er mit einigen hartnäckigen Vorurteilen auf, etwa der Vermutung, dass die Trennlinie bei KISS einzig und allein zwischen Simmons/Stanley auf der einen und Frehley/Criss auf der anderen Seite verlaufen wäre. Dem ist nicht so, was der eine oder andere Criss'sche Seitenhieb bezüglich Ace beweist. Offensichtlich versteht sich Peter Criss als einzig wahrer "Brooklyn-Boy" bei KISS! Das mag so gewesen sein - oder eben auch nicht!? Das Bashing von Simmons/Stanley hält sich in diesem Buch zum Glück in Grenzen. Manchmal überkommt den Autoren gar das schlechte Gewissen. So bei der retrospektiven Wertung mancher drogenumnebelter Eskapade, etwas als Ace und Peter in voller deutscher Kriegsmontur des II. Weltkriegs in Genes Hotelzimmer stürmen und ihn fragen, warum er nicht mit ihnen feiere (das Ganze soll sogar als Video existieren!). "Ungeschminkt" ist also nicht nur in diesem Falle wörtlich zu nehmen - das Buch strotzt nur so von bis dato unveröffentlichten Ersthand-Informationen.
Ein Muss für KISS-Fans (und nicht nur die ...)!
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am 25. Mai 2013
Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch eigentlich nicht kaufen wollte. Erstens geht mir Peter Criss ständiges "God bless you" auf die Nerven und zweitens hatte ich schon mehrere Rezensionen gelesen, die das angeblich ständige Selbstmitleid im Buch kritisieren. Der Ex-Drummer von Criss ist zudem jemand, der seit Jahrzehnten von seinem einzigen Kiss-Hit "Beth" zehrt und ihn ständig erwähnt, dessen Erfolg aber auch zum großen Teil den Produktionkünsten des "Destroyer"-Produzenten Bob Ezrin zu verdanken ist. Ein Blick ins Buch hat mich dann doch dazu bewogen, es zu kaufen und ich habe es nicht bereut. Criss schont weder sich noch andere und für Kiss-, aber auch für Rockfans allgemein gibt er einen sehr detaillierten, glaubwürdigen und manchmal auch sehr witzigen Einblick hinter das Business-Theater einer geschäftstüchtigen Band, die vor allem an der Kohle interessiert ist. Criss offenbart schonungslos seine Probleme mit seinen Ex-Frauen, dem horrenden Drogenkonsum und seinen verzweifelten Versuchen, wieder als Musiker Fuß zu fassen. Dieser Aufstieg und Fall eines Rockstars ist äußerst spannend und sehr anrührend zu lesen. Am Ende wird es etwas tragikkomisch, wenn sich Criss verzweifelt fragt, warum sein letztes Solo-Album "One for all" so floppte. Die Antwort ist ganz einfach: weil es grottenschlecht ist. Im Gegensatz zu den sattsam bekannten Sprüchen und Angebereien in der Biografie von Gene Simmons und den meiner Meinung nach sehr oberflächlichen Memoiren von Ace Frehley geht dieses Buch sehr in die Tiefe. Ich habe schon sehr viele Rockbiografien gelesen, diese Biografie ist auch wegen der persönlichen Achterbahnfahrt von Herrn Criss zweifellos einer der Besten und fast in einem Rutsch zu lesen. Besser und packender geht es schon fast gar nicht mehr.
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Gründungsmitglied und Ex-Kiss Drummer Peter Criss ist 67 Jahre und in dem Alter darf man schon durchaus seine Biografie veröffentlichen! Das macht der „Catman“ auch und hat dies mit seinem Kiss Outfit als Cover und als Hardcover mit über 80 Farb- und Schwarzweißbildern aus seinem Privatarchiv optisch gut in Szene setzen lassen. Auf 350 Seiten breitet er den vielen Kiss Fans sein Leben aus und schont auch nicht sich seine eigenen Fehler preis zu geben. Criss schafft es, wenn man von recht kitschigen drei (!) Seiten Danksagungen an unzählige verstorbene und lebende Menschen absehen kann, den Leser zu fesseln und immer weiter lesen zu lassen. Ähnlich wie bei Ace Freleys Buch beschäftigt sich man sich mit seinem Leben als Brooklyn Straßenkind mit irisch-deutsch-italienischen Vorfahren und erzählt den Weg vom Underdog und Covermusiker zum Star bei Kiss. Natürlich spart Peter Criscuola (so sein echter Name) nicht mit Spitzen gegen die Kiss Bosse Stanley und Simmons, was sich meist glaubhaft und oft durchaus witzig anhört. Er suhlt sich auch nicht in seinen Drogengeschichten, erzählt aber vieles ohne es zu glorifizieren. Seine beiden gescheiterten Ehen, seine Drogen und Medikamentenabhängigkeit, der Druck der Band und des Managements sowie der tiefe Fall nach dem Ausscheiden aus der megaerfolgreichen Band sind ebenso im Buch wie die Reunion in den Neunzigern oder seine erfolglosen Soloalben. Sicherlich ist manches Ansichtssache, auch die Prahlereien über sein Geschlechtsteil und das seines Opas sind für einen Mann seines Alters recht pubertär, doch Criss bekommt am Ende jedes Kapitels immer wieder die Kurve und wirkt einfach als der sympathischster Musiker der Truppe. An der neuen Kiss Besetzung mit Thommy Thayer und Eric Singer lässt er kein gutes Haar und das er durch irgendwelche nebulösen Machenschaften die Rechte an seinen Makeup verlor, wird leider wie einige andere Themen Kiss betreffend nicht sehr im Detail beleuchtet. Aber vielleicht hätte er dann auch mit Klagen des mächtigen Kiss Konzerns rechnen müssen? Ganz devote Kiss Fans werden nach dem Lesen des Buches (und am besten auch dem von Ace Freley) vielleicht anders über die Geldmaschine Kiss und ihre Ex-Musiker denken.
Allen Kiss Fans und Freunden von Musikerbiografien kann ich „Ungeschminkt“ zu 100 % ans Herz legen und ich glaube, dass man danach oder gar beim Lesen sicherlich gerne die klassische Kiss auflegt!
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am 16. Mai 2013
Peters Buch ist das bislang beste was man deutschsprachig bislang über KISS bekommen kann! Die Übersetzung ist wesentlich besser als bei (der ansonsten guten)Bio ACE FREHLEYS. Inhaltlich absolut interessant, der Schreibstil ist kurzweilig und unterhaltsam. Bei so einigen Anekdoten lag ich vor Lachen unterm Tisch! Peter geht zum Teil sehr hart mit sich selbst ins Gericht, andererseits jedoch wird er nicht Müde immer wieder zu erwähnen das er BETH geschrieben hat, und er den Peoples Choice Award gewonnen hat. Man könnte glauben BETH sei der einzige und berühmteste KISS Song. Die Wirklichkeit sieht jedoch so aus dass BETH nur aufgrund BOB EZRINS Produktion ein Hit wurde, und alleine geschrieben hat er ihn auch nicht sondern zusammen mit STAN PANRIDGE. Klar wird jedoch auch, das PAUL STANLEY und GENE SIMMONS zwei egoistische, rücksichtslose Tyrannen waren. Es ist nun mal eine Tatsache das KISS ihre erfolgreichste Zeit genau in den Jahren hatten als PETER und ACE mit dabei waren. Aber lest selbst, dieses Buch ist wirklich jedem KISS und Rockfan ans Herz zu legen!!
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am 4. August 2013
Offene und ehrliche Autobiografie des ehemaligen Drummers von Kiss.Vor allem der Umgang mit Drogen, Alkohol,Sex und der gleichzeitige Verlust von Milionen von Dollars durch Ex- Ehefrauen und falsche Berater wird in diesem Buch ausfühlich behandelt.Natürlich ist auch das Thema Kiss hochinteressant,die Anfangsjahre bis zur Trennung,die Reunion Tour und seine Sicht auf die ehemaligen Kollegen Gene,Paul,Ace,Thommy und seinen jetzigen Vertreter Eric Singer.Dieses Buch ist noch ein Stück besser als die Biografie von Ace Frehley.Nicht nur für Kiss Fans ist dieses Buch ein klasse Schmöker.
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am 22. September 2015
Nachdem ich die Autobiografie von Paul Stanley gelesen hatte, welche mir sehr gut gefallen hat, wollte ich mir mal ein andere Seite "antun".
Auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Peter Criss lüftet den Vorhang und erzählt interessante Geschichten aus seinem Leben. Er erzählt von seiner Familie, dem großen Erfolg mit KISS, dem Versuch eine Ehe zu führen, dem Ausstieg bei KISS, den ganzen privaten Problemen und dem am Ende vielleicht "zufrieden" werden.
Ein großes Thema ist natürlich "Sex, Drugs and Rock'n'Roll". Und davon gab es anscheinend wirklich genug. Er verschweigt aber auch nicht seine Probleme mit Drogen und Alkohol und geht an einigen Stellen hart mit sich ins Gericht.
Toll finde ich einige Anekdoten, geschrieben aus seiner Sichtweise, die ich gerade erst bei Paul Stanley gelesen hatte. Da musste ich dann doch schmunzeln. Ob es die große Abrechnung mit Paul und Gene ist? Ich weiß es nicht, natürlich wird hier und da "losgeledert" aber an einigen Stellen kommt auch durch, das ohne Paul und/oder Gene es nicht weitergegangen wäre.
Was mir nicht gefallen hat ist, dass der Catman auf der einen Seite der super harte Typ sein will aber an einigen Stellen doch recht weinerlich rüberkommt.
Mein Fazit:
Absolut lesenswert.
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am 24. November 2013
Warum meine Überschrift "Selbstzerstörerisch":
Zum Ende des Buches, als die hier bereits beschriebenen Abrechungsteile kamen, kam dann meine Einstellung, dass es rein menschlich besser ist, dass er nicht mehr dabei ist.... für alle Beteiligten.

Als Kiss Fan muß man das Buch natürlich lesen.
Ich bin Kiss Fan seit ca. 30 Jahren.
Nichts topt natürlich die Berichte aus der Anfangszeit (nicht nur aus diesem Buch).
Jedoch meine ich, aus rein "menschlicher" Sicht, dass KISS ohne Peter Criss besser dran ist.
Das darf man nicht falsch verstehen, ich finde die original Besetzung am besten.
Eric Singer ist ein super Schlagzeuger und wie schon oft berichtet ein toller Mensch.
Aber: Original ist eben Original!

Wärend dem Lesen, kam mir manches etwas übertrieben vor, das schreibt er ja selbst.
An mancher Darstellung hat man gar Zweifel, ob es denn wirklich so war und nicht eher eine böse Abrechnung im nachhinein ist.
Hier meine ich z.B. die Darstellungen über die befriedigenden Selbsthandlungen von ACE.
ACE und Peter wurden sonst als gute Freunde beschrieben, war bisher auch immer glaubhaft war.
Im Verlauf des Buches wunderte ich mich daher über die bösen Worte gegen ACE.
Nachdem Peter dann das Ende der Reunion Tour beschreibt und seinen entäuschenden Erfahrungen mit allen (auch mit ACE), bekommt das Buch für mich einen Nachgeschmack der Abrechnung und der Versuch einem mitzuteilen, "die KISS Mitglieder sind gar nicht so toll". Der Zweifel an manchen Auassagen im vorherigen Verlauf des Buches, vor allem die bösen Worte gegen ACE, erhärten sich dadurch für mich.

FAZIT:
Die Sichtweise von Peter zu einzelnen Gesichten, die man auch schon aus anderen Erzähluneg kennt, ist wirklich interessant.
Das Buch darf in keiner KISS Sammlung fehlen.
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am 23. Mai 2013
Eines der besten Bücher von KISS was ich je gelesen habe Peter Criss hat sehr viel mitgemacht ihn seiner Kindheit seine,Oma war ja wirklich Schlimm hat ihm Kopf über den Boden gehalten und so lange geschlagen bis er aus seinen Penis blutete ein Wahnsinn.Ich finde es auch Interessant was sich hinter den Bühne so abgespielt hat das Gene und Paul die Chefs waren von KISS das war mir schon klar aber das sie so mit den anderen zwei Mitgliedern umgegangen sind ist schon ein Hammer besonders mit Peter Criss beim buchstabieren eines Wortes das was Peter nie konnte.Aber trotz allem ein gutes Buch von Peter wo er über seine Ehen und seinen Endzug schreibt usw.ich finde das Buch spitze von mir erhaltet das Buch fünf Sterne.
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