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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2012
...die Dank der laienhaften Übersetzung zum Flop wird.

Eigentlich hat Keine Kompromisse all das, was man als Fan des Spaceman erwarten durfte. Ace gibt sich gewohnt selbstkritisch. Lob und Tadel für seine ehemaligen Bandkollegen halten sich in etwa die Waage, so dass Keine Prompromisse nicht zur blosen Abrechnung verkommt. Und Ace gewährt recht tiefe Einblicke in seine Welt und der (zumindest in den 70gern und frühen 80gern) besten Band der Welt.

Insgesamt fühlt man sich bestätigt, warum einem der sympatische Musiker über all die Jahrzente so ans Herz gewachsen ist. Und vielleicht war auch diese Mischung aus purem Geschäftssinn (Paul und vor allem Gene) und naivem Rock n Roll (Ace und Peter) genau das, was Kiss immer zu so einer besonderen Band gemacht hat. 4xAce hätten Kiss warscheinlich in den Abgrund gefeiert.

Eigentlich eine schöne Sommerlektüre...Eigentlich, wäre da nicht die Eingangs erwähnte, zum Teil richtig sinnfreie Übersetzung von Andreas Schiffmann. Vieles liest sich wie ein Schulaufsatz an der Volkshochschule / Englisch für solche die es mal können möchen sollen. Holprig und zum Teil unfreiwillig komisch (manche Sachen lassen sich auch mit Gewalt nicht 1:1 übersetzen, außer mit dem Google Übersetzer). Hier fehlt die leichte Hand und das Gespühr für die Sprache. Ein Beispiel von zu vielen: Trotzdem beschwerten wir uns nicht, als wir noch in den Niederungen des Daseins einer Rockband wilderten...Auch ich konnte mithalten wenn es um Hurerei ging...Ich kann Geschichten erzählen die Schlagartig an der Spitze standen und sich durch die Weltgeschichte rammelten... (Aus dem Kapitel Hit the road).

Ich hab es trotzdem gelesen, schließlich sind 21,90€ ein stolzer Preis. Aber ein zweites Mal (wie White Line Fever oder The Dirt) sicherlich nicht mehr.
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am 22. März 2012
"Keine Kompromisse" ist in der Tat ein sehr passender Titel für die lang ersehnte Autobiografie von Ace Frehley. Diese liegt jetzt endlich auch auf deutsch vor und ich kann sie jedem KISS-Fan nur wärmstens ans Herz legen (die Übersetzung ist relativ frei aber gerade deswegen sehr gut zu lesen). Der Riss bei KISS ging seit jeher zwischen Ace und Peter auf der einen Seite sowie Gene und Paul auf der anderen. Speziell an Gene Simmons lässt der gute Ace in diesem Buch kein gutes Haar (und behauptet, dieser würde bereits seit den 1980ern mit Extensions/Perücke gearbeitet haben). Sehr eindringlich sind die frühen Tage des Gitarristen geschildert, seine Zeit auf den Straßen der Bronx (wo er auch Peter kennen lernte) sowie seine kurzzeitige Gangzugehörigkeit. Das atmet sehr viel Lokalkolorit. Die besten Passagen des Buches sind hier zu finden. Auch sein Einstieg bei KISS wird sehr hautnah beschrieben, hier räumt Ace mit ein paar Legenden auf (z.B. die Umstände seiner ersten Audition). Später haben dann Drogen die Kontrolle über Ace gewonnen und natürlich hat das sein Erinnerungsvermögen ein wenig getrübt. Er weiß einfach nicht mehr, wann er wo bei welchem Stück ein Solo eingespielt hat oder nicht. Aber das kann man sicherlich auch woanders nachschlagen.
"Keine Kompromisse" ist jedenfalls die ideale Ergänzung zu "KISS Demaskiert" und das längst fällige Gegengewicht zur Autobiografie von Gene Simmons.
Der Preis von 21,90 Euro geht in Relation zur Aufmachung (knapp 300 Seiten, Hardcover mit partieller Drucklackierung, hellblaues Lesebändchen sowie geniale Farbfoto-Strecke) soweit in Ordnung. Ein Muss für KISS-Fans!
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am 16. Juli 2012
Ja, auch ich bin KISS-Fan. Und ich hab auch nix gegen Ace Frehley. Aber sein Buch hätte etwas mehr sprachliche Substanz verdient gehabt. Ace erzählt - vor allem NACH Gene Simmons' Buch "Sex Money Kiss" die andere Sicht der Story. Dafür gilt ihm unser Dank in Sachen Einsichten.

Aber sprachlich hätte der Verlag durch Übersetzung und Lektorat etwas mehr Lesefreute erwecken können. Ace kommt etwas hölzern und altbacken daher.

Darüber hinaus ist es sehr amüsant zu lesen, dass er immer wieder die Verdienste von Gene und Paul in Sachen Rock'n'Roll erwähnt - ihnen dann aber zwischen den Zeilen oder im Klartext wieder einen reindrückt.

Dabei kann er es sich natürlich nicht verkneifen die Story zu erzählen, wie Gene Simmons den anderen Bandkollegen Filzläuse verpasst hatte. Sei es durch Groupie-Teilen oder den Koffer mit den verschwitzten Bandkostümen.

"Keine Kompromisse" macht klar: Eine weitere Re-Union-Tour in der Originalbesetzung wird es wohl niemals geben. Wer das Buch liest, weiß jetzt auch warum.
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am 30. Mai 2012
Vorweg, eine Hammer-Bio. Jederzeit glaubwürdig und absolut nachvollziehbar und das, was der gute Ace über Gene u. Paul so preis gibt, haben viele Fans ja auch schon gedacht und werden mit diesem Buch bestätigt. Man erfährt klar u. deutlich wie perfide das Rockgeschäft, insbesondere bei KISS, ist. Ebenso sind einige Pics mit im Buch enthalten. Ace geht auch mit sich selbst hart ins Gericht, nichts wird beschönigt und von daher für diese offene und ehrliche Biographie fünf von fünf Sternen. Long live Ace the Spaceman!
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am 22. Dezember 2012
Also ich muss sagen mir hat das Buch sehr gefallen!Klar fliegt Dreckwäsche in der Luft rum aber nie so bösartig wie bei Mötley,s The Dirt!Auch find ich es gut das Ace auch mit sich selbst hart ins Gericht geht.Und auch lobende Worte für Paul und Gene findet wenn auch selten,Lach!Seine Anfänge in der Szene und auch Info,s zu allen Scheiben(Kiss/Freyleys Comet)haben mich als Kiss/Ace -Fan sehr Interessiert!Obendrauf gibt,s noch sehr persönliche rare Fotos,nee Klasse!Kiss Fans lesen!
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am 21. April 2012
Es hat zum Glück nicht lange gedauert, bis die deutsche Übersetzung von 'No Regrets: A Rock 'n' Roll Memoir', (im Original bei MTV Books veröffentlicht), nun beim I. P. Verlag auf dem deutschen Markt erschienen ist.
Nachdem Gene Simmons in seiner Biografie schon viel über KISS zum Besten gegeben hat und auch dort klar wurde, dass Ace und Gene nie das beste Verhältnis hatten, können wir nun auch erfahren, wie das ganze sich aus der Sicht von Paul Daniel Frehley, wie er vor der Zeit von KISS hieß, zugetragen hat. ACE erzählt alles recht offen und schonungslos ehrlich, ohne aber in unfaires Lästern abzugleiten. Auch gibt er unumwunden zu, daß er seinen Anteil an der späteren Trennung von KISS hatte. Er berichtet erbarmungslos über seinen ausschweifenden Kosum von Kokain und Alkohol, wodei er aber immer wieder betont, dass Heroin und LSD nie ein Thema für ihn waren. Sehr wichtig ist für ihn aber, daß er nach eigener Aussage seit 2005 komplett clean ist.
Desweiteren erfahren wir einiges konkretes über die Gründe seines Ausstiegs nach dem 'The Elder' Album. Auch die problematischen Reunionversuche und -tourneen zwischen 1995 und 2002 liefern interessante Einblicke und er verliert auch einige Worte über Tommy Thayer, der ihn 2002 dann bei KISS ersetzte. Natürlich geht die Biografie auch auf seine diversen mehr oder minder erfolgreichen Soloalben "danach" ein, wobei ich persönlich Anomaly für erwähnenswert halte.
Auf einen angeblichen Selbstmordversuch im Jahr 2007 reagierte ACE übrigens absolut genial mit dem Mark-Twain-Zitat: 'Gerüchte über meinen Tod sind stark übertrieben'.

Fazit:
Ein gut zu lesendes Buch, das überraschend gut und spannend geschrieben ist

Meine Wertung:
5 von 5 KISSes

Rezension © 2012 by Klaus Spangenmacher für musikola.de
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am 29. Juni 2015
Ich muss zugeben, es ist nicht das Buch, dass ich erwartet hatte. Da Ace aber immer schon mein liebstes Kiss Mitglied war, habe ich es trotzdem verschlungen.
Das erste Viertel beschäftigt sich mit Ace's Jugend und ersten Erfahrungen mit Sex, Drugs und Rock'n'Roll.
Das zweite Viertel beschreibt seine ersten Versuche als Musiker, bevor er zu Kiss kam.
Der Rest beschreibt seine Zeit mit Kiss und einige kurze Solo-Ausflüchte.
Leider geht Ace selten ins Detail (wobei wenn man anderen Kiss Mitgliedern glaubt, dann fehlen Ace aufgrund des Suffs gleich ganze Jahrzehnte...) da er sich anscheinend nicht an mehr erinnern kann.
In der Zeit zwischen 1974 und 1978 spielt sich zwar der Hauptteil des Buches ab, allerdings geht es darin eher weniger um Kiss, sondern um seine Drogen und Alkoholgeschichten oder Autounfälle. Das finde ich etwas schade, da er viel zu wenig seine Sicht der Dinge schildert.
Noch schneller gehts in der Zeit zwischen 1979 und 1982, also der Zeit mit dem größten Hit "I was made for loving you", der Abstieg in die Poprock Liga mit "Unmasked" und sein persönliches Negativ-Highlight "The Elder". Diesen Jahren widmet er nur 5 oder 6 Seiten, wovon mind. 4 von The Elder und seinem Ausstieg bei Kiss handeln.
Über Eric Carr verliert er nur einige wenige Wörter, über Vinnie Vincent gar keines. Auch die Reunion wird im Eiltempo durchgegangen und schwups ist man Ende des Buches angekommen.
Bei Ace wird es einfach deutlich, dass er nur von seinen schönen Erinnerungen und Erlebnissen erzählen will und nicht von den Zeiten, in denen er es gehasst hatte, in der Band zu spielen.
Fazit:
Nur für Fans (wie ich einer bin)
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am 29. Juli 2015
Leider übelst ins Deutsche übersetzt. Niemand, der der deutschen Sprache mächtig ist, würde solche Sätze oder Wörter verwenden, die hier eingesetzt wurden. Nach ein paar Seiten verging mir die Freude am Lesen. Habe auch die englische Version und das war gut so, dass ich auch diese bezogen habe. Natürlich gibt es zur Geschichte von Ace od ihm als Person nichts auszusetzen. Schade nur, dass er sich selbst ins "OUT" bei KISS gekickt hat. Bin aber auch großer Tommy Thayer Fan!!!✌💙🔝
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In letzter Zeit habe ich einige Biographien von verschiedenen Musikern gelesen. Bei fast allen habe ich mich gefragt wie strapazierfähig die inneren Organe eines Menschen sein müssen. Bei Ace Frehley müssen Leber & Co. extrem strapazierfähig sein, denn wenn man der Biographie Keine Kompromisse glaubt, dann war das Gründungsmitglied von Kiss gut und gerne dreißig Jahre im Drogen- und Alkoholdelirium.

Vielleicht macht auch gerade dieser Fakt, die Biographie von Ace Frehley so kurzweilig. Ist man einmal im Buch drin, kann man das selbige so schnell nicht wieder weglegen. Anschaulich wird die Lebensgeschichte des Kiss Leadgitarristen erzählt und es wird auch kein Thema ausgespart. Mit dem Drogenmissbrauch wird, wenn auch oft augenzwinkernd, kritisch umgegangen. Die Höhen und Tiefen der frühen Kiss werden ausgiebig betrachtet. Frehley spart nicht mit Kritik und Lob an den alten Mitstreitern Stanley, Simmons und Criss. Auch die Umstände welche zum damaligen Ausstieg bei Kiss führten werden ansehnlich erklärt. Auch die späteren, etwas seltsam anmutenden, Erfahrungen mit Außerirdischen finden Erwähnung.

Kiss und Frehley Fans finden in Keine Kompromisse einen kurzweiligen Lesespaß, welcher wesentlich unterhaltsamer ist, als so manch andere trockene Biographie.

Empfehlung!
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am 26. Mai 2012
Der deutsche Titel ist ein wenig neben dem Original - "No Regrets" ... Und was das Lesen angeht, trifft der es der Original-Titel auch genau. Ich glaube kaum, dass jemand, der das Buch gelesen hat, dies bereut.

Für den echten KISS Fan ist dieses Werk ein absolutes Muss. Offen, schonungslos ... aber absolut fair was die Ergüsse über die ehemaligen Kollegen Simmons & Stanley angeht und auch, was seine eigene Drogen & Alkohol Karriere betrifft.

Toll fand ich besonders die Schilderungen seiner Teenager Pre-KISS Zeit, wo er eingeschmuggelt auf Festivals diverse Größen kennengelernt hat. Ein schöner Eindruck einer längst vergangenen Zeit, wo alles noch einfacher und unregulierter war.

You're still an ACE, Paul.

Awk!
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