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am 19. Mai 2012
Der erste Absatz in diesem Buch eliminiert schon gleich meine bisherige Vorstellung, ich könne etwas "verbessern" in meinem Leben. Das fängt ja gut an.
Der nächste Schock ist der Hinweis, dass ich mich doch bitteschön endlich auf die Aspekte in mir einlassen soll, die ich im Schatten meines Unterbewusstseins ganz nach hinten in die letzte Ecke geschoben - verdrängt - habe. Wozu habe ich das denn gemacht ? Doch um meine Ruhe vor diesen Schatten zu haben. Klaus Konstantin räumt mit dieser irrigen Annahme konsequent auf. Er stellt Fragen, die ich mir selbst nicht stelle und konfrontiert mich in diesem Buch heftigst mit mir selbst.

Meine Chance ist, mich auf diese Fragen und die dahinterstehenden Ängste einzulassen, sie anzuschauen. Bereit zu sein, den eigenen Lebensplan anzunehmen - und seinen Beginn: "Du gehst dahinein, was Du nicht bist". Den Wegweiser zu erkennen - meine Gefühle. Ich pendele ständig zwischen Verwirrung und Aha-Erlebnis hin und her und akzeptiere langsam: ich bin in Ordnung so wie ich bin - und alle anderen auch. Und kann meinem Wachstums-Prozess vertrauen: trust your process.

Dies ist kein Buch zum 'hindurch-rasen' bis zum Ende. Es ist ein Buch, in das ich immer wieder hineinschaue - immer wieder Neues entdeckend.
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am 11. April 2012
... lässt dich nicht leben. Treffender kann ein Untertitel nicht sein. Dieses Buch ist einfach klasse - da trifft einfach jeder Satz! Nein, es ist bestimmt keine Wohlfühl-Lektüre. Hier geht es ans Eingemachte. Und der Autor versteht es, seine Finger (oder besser gesagt: Worte) mitten in die Wunde zu legen. Er bietet keine Lösungen an, und doch löst sich etwas. Wie gesagt, ich bin begeistert und werde das Buch jetzt gleich noch einmal lesen - und danach bestimmmt noch einmal und noch einmal.
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am 30. November 2011
Endlich mal ein Buch, das sich von der Friede-Freude-Eierkuchen-Lektüre im spirituellen Bereich abhebt. Die Sprache ist glasklar, einfach und auf den Punkt - hier trifft wirklich jeder Satz, egal, wo ich das Buch aufschlage. Das gefällt mir sehr! Und das, was auf dem Buchrücken steht: Der Pfad des Herzens führt nicht in den Himmel aus "Licht und Liebe", sondern mitten durch die Hölle deiner Ängste und Widerstände. Das was du nicht lebst, lässt dich nicht leben. - dem kann ich nur zustimmen. Und so geht es mir mit beinahe jeder Passage des Buches. Auf seine Art ist es echt super!
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TOP 500 REZENSENTam 24. Juni 2014
Dieses Buch habe ich gelesen als einen Dauer-Versuch, meine Ich-Identität zu erschüttern, mir meine Verteidigungsmuster und Sicherheitsstrategien bewusster zu machen und mich zu desillusionieren, dass mein „Ich“ eine eigenständige, mit einem freien Willen ausgestattete Steuerungsinstanz ist. Und in der Tat, die „Wahrheit“, die der Autor über mich als Leser ausschüttet, verwirrt mich, hinterlässt gefühlsmäßig eine Wirkung, für die ich noch keine Worte habe.

Statt der Einleitung gibt es eine „Nichtabsichtserklärung“, die mich in ihrer Radikalität sehr beeindruckt hat. Der Autor hat nämlich nicht die Absicht, mich weiterzubringen, mich zu heilen oder mir eine Ersatzbefriedigung für meine Verunsicherung zu liefern. Er will auch nicht erreichen, dass ich in Einklang mit dem Göttlichen oder meinem Traumpartner komme oder dass mein Leben auf irgendeine Art und Weise besser wird. All diese Versuche, etwas durch Bücher verbessern zu wollen, gründen ja in der Annahme, ich sei noch nicht vollkommen oder am richtigen Ort. Alle diese Bücher, die ein Versprechen auf Heilung und Besserung abgeben, nähren genau dieses Mangelbewusstsein, dass sie zu beheben vorgeben.

Stattdessen will Klaus Konstantin, dass ich genau hinschaue, dass ich mich nicht länger von meinem Schmerz ablenke, dass ich mir meine Wut auf mich selbst eingestehe, dass ich nicht länger an dem festhalte, was ich schon lange aus meinem Leben verabschieden will, dass ich mich neugierig und absichtslos erforsche und die Vollkommenheit in der Unvollkommenheit entdecke, denn das Leben ereignet sich in Paradoxien, Polaritäten, Widersprüchen, Widerständen und Konflikten.

Gegen zwei Wahrheiten in diesem Buch rebelliert mein Verstand am meisten: Ich hätte erstens alles, was mir in diesem irdischen Leben passiert, selbst arrangiert, einschließlich der Identitäts-Verdrehung, die dafür sorge, dass ich mir Eltern und Lebensumstände aussuche, die mich zunächst genau das Gegenteil von dem erfahren lasse, was in mir angelegt sei. Und zweitens die Botschaft, dass schon alles da sei: „Du kannst deine seelische Essenz, deine Bestimmung weder erschaffen noch verdienen. Sie ist bereits von Anfang an vollkommen da und wird lediglich von den illusionären Vorstellungen und Ängsten deiner Ich-Illusion überlagert.“ Je länger ich das Buch gelesen habe, desto mehr Gewissheiten meines Verstandes habe ich in Frage gestellt….
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am 26. September 2013
Ich wurde über Facebook auf dieses Buch aufmerksam. Da ich mich derzeit wieder mit dem Thema Heilung und Gesundheit beschäftige, hatte ich spontan dem Impuls, es mir zu besorgen. Ich darf dazu sagen: Ich arbeite selbst mit Menschen in Veränderung, konsequent, mitfühlend, tiefgreifend und intensiv.
U n d ich bin inzwischen seit ca 20 Jahren " auf dem Weg". Dabei einen frischen nackten Verstand zu behalten, bzw., eine Haltung zu pflegen, die einen solchen begünstigt, ist inzwischen eine ganz eigene "Zen-Übung" geworden. Also nicht in die " Had that, done that" Arroganz zu verfallen und so der eigenen geistigen Besitzstandswahrung auf den Leim zu gehen, gleichwohl trotzdem das zu sein, was ich nun mal bin, eben auch ein Ergebnis eines durchaus konsequent gegangenen, auch sehr unbequemen Weges, das bleibt eine An- und Herausforderung.

Als ich nun begonnen hatte, das Buch zu lesen, dachte ich ganz am Anfang: " Ah, ganz in der Tradition der zornigen Meister wie z.B, Barry Long wird mir hier das, was nun mal ist, um die Ohren gehauen". Mit dem weiteren Einlassen hat sich entweder der Ton oder meine Aufnahme des Buches leicht verändert und ich erlebte, wie dieses Buch mich genährt hat, wie schon lange keines mehr.
Es ist klar, unmissverständlich auf den Punkt gebracht, eingedampft auf das Wesentliche. Für mich gibt es keinen einzigen überflüssigen Satz darin. Manches wiederholt sich, wie zum Beispiel der Titelsatz, was aber, da jeweils aus einem anderen Kontext beleuchtet, Sinn ergibt.

Ausserdem ist das Buch, und das ist ganz selten, Full Delivery. Kein "bissl Köder streuen, damit die Leute näherkommen, um die Arbeit zu buchen". Was ja sehr häufig der Grund für ein Buch ist. Ich konnte jedenfalls kein " um zu", kein strategisches Business-Denken darin fühlen oder erkennen. Es wird alles gesagt. Pur. Alles, was gebraucht wird, um zu verstehem. Wach zu sein, frei und friedlich.

Für mich wurde in den letzten Jahren möglichst urteilsfreier Vollkontakt mit der Wirklichkeit zum spirituellsten Moment. Und es war sehr, sehr beglückend, diese Sicht in diesem Buch wiederzufinden. Zusammen mit zahllosen Geschenken, Aha-Momenten, Erkenntnissen.

Wahrheit befreit! Und das gilt ganz sicher für dieses Buch. Es hält, was im Titel steht. Sobald die Wahrheit gesprochen wird, selbst wenn sie kurfristig unangenehm ist, führt sie doch stets dazu, dass der Teil, der die Wahrheit kennt, aufatmet und sich entspannt. So ist mir das mit dem Lesen dieses Buches gegangen. Wer sich darauf wirklich einlässt und für den Inhalt berühr- und erreichbar macht, hat den Schlüssel für echten und dauerhaften Frieden. Steht auf dem Nachttisch und dort bleibt es auch. Ist eines von den Büchern, die wie ein Freund für mich geworden sind. Und so ist die Überschrift gemeint: Ich brauche nach diesem Buch kein weiteres mehr zum Thema Heilung.
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am 20. Juli 2013
Nachdem ich Klaus Konstantin persönlich kennen gelernt hatte, habe ich mir dieses Buch zugelegt, denn seine Art die Dinge zu sehen, gefiel mir sehr.
Das Buch hat mich überaus positiv überrascht.
Klaus hat die wunderbare Gabe, den Finger sehr direkt in die "Wunde" zu legen, so daß man sich bei jedem 2. Satz ertappt fühlt. Anfangs ist es etwas befremdlich, aber wenn man sich erstmal getraut hat, ehrlich hinter die eigene Fassade zu schauen, ist es sehr befreiend. Die eigene Motivation hinter unserem Verhalten zu erkennen, befreit ungemein und läßt das Leben leicht werden.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sein Leben durchleuchten und in die für ihn vorgesehene Richtung lenken möchte.
"Du hast nichts zu verlieren, Du kannst nur gewinnen!"
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am 13. Januar 2014
Das Buch ist von Anfang bis Ende mit unbelegten Behauptungen gespickt (keine Nachweise, keine Literaturangabe), meist ohne Tiefe und in einigen zentralen Aussagen im eklatanten Widerspruch zu belegbaren Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie, Bewusstseinsforschung und Weisheitstraditionen (z.B. Keagan, Entwicklungspsychologie des Ich; Wilber, Integrale Psychologie; Kapleau, Die drei Pfeiler des Zen; Jäger, Wiederkehr der Mystik).
Das Polaritätsprinzip (S. 25, 58f) ist nichts anderes als die in Ost und West beschriebene Dualität. Polaritätsprinzip und Schatten (S. 141f) werden als Gesetz des Universums und des Bewusstseins behauptet. Dualität entsteht aber dadurch, dass wir Grenzen ziehen, die in Wirklichkeit nicht existieren (schön-hässlich, gut-schlecht etc.). Auch Schatten entstehen nicht aufgrund einer Gesetzmäßigkeit, sondern durch Verdrängung unerwünschter Eigenschaften (ich bin laut, wütend etc. wird zum Schatten). Was übrig bleibt, ist ein verarmtes Persönlichkeitsbild, die sogenannte Persona. Schatten können und sollten durch Schattenarbeit bewusst gemacht und wieder integriert werden. Das Buch leugnet mit dem Polaritätsprinzip ein Jahrhunderte altes Wissen des Buddhismus, Zen und der Mystik und widerspricht bezüglich Schatten der Psychoanalyse und den Modellen der Bewusstseinsentwicklung (z.B. Piaget (Kognition) und Graves/Spiral Dynamics (Werte) u.v.a.).
Zeit/Zeitlosigkeit (S. 32) bzw. das zeitlose Jetzt wird in den Weisheitstraditionen ebenfalls seit Jahrhunderten beschrieben und kann in der Meditation erfahren werden.
Das Verdrehungsprinzip (S. 34, S. 37f) - man würde entgegen der Geburtsumstände und Vorbestimmung das Gegenteil von dem wählen, was man eigentlich wünscht - soll ein genialer Trick des Bewusstseins zur Selbsterinnerung sein. Das Bewusstsein benutzt aber keine Tricks, sondern in der Evolution des Bewusstseins verdrängt der Mensch sein Umwelt- und Körpergefühl sowie den Schatten und erkennt durch Krisen oder in der Meditation, dass er die Trennungen rückgängig machen, sich weiterentwickeln und sein Ich transzendieren kann (Entwicklung des Bewusstsein, Persona und Schatten, nachzulesen z.B. in, Wilber, Wege zum Selbst).
Die Geburtsinformation soll eine vorbestimmte Festlegung wie bei einem Keim sein (S. 49). Aber die notwendige und prägende Bewusstseinsentwicklung durch die Eltern und soziale Gruppen werden unterschlagen obwohl diese in der Entwicklungspsychologie ausgiebig erforscht und in Bewusstseinsmodellen dokumentiert wurden.
Ich als Illusion (S. 19) und Seele als Gott zu erkennen (S. 29) und sich anzunehmen" würden im Gegensatz zu haben wollen" und suchen" (S. 14f) zur Zufriedenheit führen. Für diese einzige hilfreiche Botschaft des Buches gibt es aber wesentlich bessere und fundierte Bücher (ohne Behauptungen und mit nachgewiesenen Fakten).

Fazit: Der Kauf und die Lesezeit lohnen sich nicht bzw. sollten in anderen Quellen investiert werden. Zudem werden Leser die sich dem Thema zum ersten Mal nähern in die Irre geführt.
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am 2. Januar 2014
Super Ware, danke! An amazon: Dass man Bewertungen nur absenden kann, wenn man eine gewisse Anzahl an Wörtern geschrieben hat, ist wohl eine ABM? Der Hammer!
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am 26. April 2016
Ich kann das Buch nur weiter Empfehlen!
Erst ist man etwas geschockt von dem Spiegel der vorgehalten wird,doch desto weiter man kommt wird verständlich was gemeint ist.
Eins der besten Bücher die ich seit langen gelesen habe.
Ich hoffe das es mir gelingt alles um zu setzen.
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am 14. September 2015
Mit der Lektüre "Heilung braucht Wahrheit" gibt es so einiges was ich daraus zur Lebensbejaung nehmen kann. Ich hatte vor Jahren Seminare von Klaus Konstantin besucht und nehme das Buch zur Auffrischung...! Sein Buch ist wirklich gut geworden.
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