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144 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Köder muss der Beute schmecken, nicht dem Jäger."
Sei du selbst! So lautet, auf den Punkt gebracht, Herrn Sakows These zum Auffinden, Ergreifen und Behalten einer Sklavin. Authentizität ist der Dreh- und Angelpunkt, um bei der Suche nach der passenden Sklavin erfolgreich zu sein. Neben allen sinnvollen Tipps und Anregungen, die stets mit Humor an den Leser gebracht werden, kehrt Herr Sakow immer wieder zurück...
Veröffentlicht am 24. September 2006 von Lisa

versus
40 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klischees, Binsenweisheiten und verdrehte Rollen
Als der Postbote heute morgen klingelte hatte ich mit allem gerechnet, nur nicht damit dass er ein Rollenklischee-Buch a la "Warum Männer ... und warum Frauen ..." abliefert. Freunde von Mario Barth kommen hier sicher auf ihre Kosten, aber als Ratgeber für dominante Männer ist das Buch ungefähr so nützlich wie eine Flasche Bier als...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Challenge


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144 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Köder muss der Beute schmecken, nicht dem Jäger.", 24. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
Sei du selbst! So lautet, auf den Punkt gebracht, Herrn Sakows These zum Auffinden, Ergreifen und Behalten einer Sklavin. Authentizität ist der Dreh- und Angelpunkt, um bei der Suche nach der passenden Sklavin erfolgreich zu sein. Neben allen sinnvollen Tipps und Anregungen, die stets mit Humor an den Leser gebracht werden, kehrt Herr Sakow immer wieder zurück zu dem Punkt, an dem Mann erkennen kann: Wer bin ich eigentlich? Was will ich wirklich? Wie wirke ich auf mein Gegenüber? Mit viel ironischer Distanz baut er dem Leser Brücken, Stege, breite Autobahnen, um sich vom eigenen Idealbild zu lösen und zu einer realistischen Selbsteinschätzung zu kommen. Denn: taxiert und bewertet wird Dom ohnehin spätestens beim ersten Kontakt durch die potenzielle Sklavin.

Dass Selbsterkenntnis der erste Weg zur "Besserung" ist, geht nicht als Neuigkeit durch. Dass sich dominante Männer aufgrund ihrer Dominanz selbst oft falsch, auf jeden Fall aber abweichend von der dienenden Frauenwelt einschätzen, mag für die Zielgruppe dieses Buches eine neue Erkenntnis sein. Eine Erkenntnis, die jedoch nicht schmerzt, sondern in mundgerechten und fein abgeschmeckten Häppchen serviert wird. Insofern ist Herrn Sakow auch der Dank der (submissiven) Frauenwelt sicher, weil er in seinem Ratgeber dominanten Männern verdeutlicht, dass der Wille allein und ein paar Accessoires noch keinen Dom ausmachen und dass das Objekt der Begierde vor der Versklavung zunächst als denkendes und handelndes Subjekt zu betrachten und zu respektieren ist.

Einem selbstbewussten dominanten Mann einen Rat-Schlag zu verpassen, ist in etwa so einfach, wie barfuß auf einer Rasierklinge zu steppen. Dessen war sich Herr Sakow wohl bewusst, denn er tritt dem Leser nicht allein gegenüber, sondern scharrt vier Frauen um sich, die die Funktion des griechischen Chors übernehmen und zwischendurch immer wieder um Meinung und Kommentar gebeten werden. Auf diese geschickte Art verleiht Sakow auch den weiblichen Aussagen Authentizität und Glaubwürdigkeit. Mithin repräsentieren die vier Frauentypen einen guten Einblick in das, was potenzielle Sklavinnen denken und wollen. Dem dominanten Leser weibliches Denken und Wollen vor Augen zu führen, darin liegt ein weiteres Verdienst von Herrn Sakow. Die Ableitung daraus kann nur lauten: Partnerwahl ist immer ein Abgleich zwischen eigenen Wünschen und Vorstellungen mit denen des Objekts der Begierde.

Hat Dom sich zunächst also Klarheit darüber verschafft, was er will, findet er in diesem Sachbuch jede Menge Tipps, Anregungen, Ideen und Vorschläge, um möglichst effizient auf die Suche zu gehen: von der "Vorbereitung zur Jagd" über die Grundregeln der Kommunikation sowie ihre Tücken und Fallen im großen Kapitel "Begegnung mit dem Wild" bis hin zu nachsorgenden Gedanken im Abschnitt "Vom Jäger zum Meister" sind alle Bereiche lehr- und hilfreich, nie jedoch belehrend abgehandelt. Grau unterlegte Merksätze fassen das Wichtigste eines Abschnitts zusammen; freie Felder für Notizen des Lesers machen aus dem Sachbuch gleichzeitig ein nützliches Arbeitsheft. Auch der differenzierte "Anhang" mit weiterführender sowie anregender Literatur, interessanten Web-Adressen und einer Vorlage für ein Profil bei der Sklavenzentrale runden das Buch ab.

"Wie Mann seine Sklavin findet" ist ein gutes Sachbuch, weil es den Leser mit Esprit und Witz unterhält und ihm dabei en passant alle relevanten Informationen zur Weiterbildung und Aufklärung vermittelt. Aus der Sicht der Beute wird bestätigt: Ja, Ihr Doms da draußen in den Weiten des Universums, so fängt Mann seine Sklavin. Zum Schluss möchte ich Sakows Tipp-Liste um einen wichtigen Punkt ergänzen: Sprecht von Euren Gefühlen, wehrte Herren, das macht Euch unwiderstehlich.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutlich geschrieben, 4. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
Authentische Männer erfahren hier klar wie es eine Stufe
weitergeht. Dazu sollte Mann auf jeden Fall
die kleinen Notiz Übungen in dem Büchlein machen,
damit sich das eigene "Gespür" in die entscheidene
Richtung weiter entwickelt.

Die wirklich relevanten Informationen stammen
aus dem Munde von nicht weniger als vier Damen,
die vier unterschiedliche Charaktäre deutlich
zu Wort kommen lassen. Schenke diesen Damen deine
Aufmerksamkeit und entscheide dann klar darüber, was du
von dem was du erfährst, verwendest und wie du es einsetzt.
Wenn du aufmerksam zwischen den Zeilen liest wirst du viel
darüber erfahren, wie du die Fragen so stellst,
dass Frau dir viel mehr verrät, als sie eigentlich will.

Im Grunde ist aber die einfache Botschaft in diesem Buche:

"Richte dich nicht nach anderen,
sondern lebe authentisch so wie du bist!"

Wer damit, was auch immer für Schwierigkeiten
hat, dem empfehle ich als Ergänzung klar:
"Männlichkeit leben: Die Stärkung des Maskulinen"
von Björn Leimbach.

Aus der Sicht eines Mannes kann ich nur sagen,
dass bei den Damen von Welt nichts besser ankommt,
als authentische Männlichkeit und die will stilvoll
und gelernt sein.
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40 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klischees, Binsenweisheiten und verdrehte Rollen, 2. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
Als der Postbote heute morgen klingelte hatte ich mit allem gerechnet, nur nicht damit dass er ein Rollenklischee-Buch a la "Warum Männer ... und warum Frauen ..." abliefert. Freunde von Mario Barth kommen hier sicher auf ihre Kosten, aber als Ratgeber für dominante Männer ist das Buch ungefähr so nützlich wie eine Flasche Bier als Bondage-Spielzeug.

Der Autor macht keinen wirklich dominanten Eindruck. Er schaut zu Frauen auf ("ich suchte mir stets Frauen, die [sozial] über mir standen"), erniedrigt sich selbst durch Anwendung gängiger Männerklischees ("wir sind kaum besser als ein Rüde, der quer über eine voll befahrene Autobahn rennt, bloß weil auf der anderen Seite eine Hündin mit dem Schwanz wedelt") und findet seine Erfüllung offenbar darin, die Wünsche masochistischer Frauen zu befriedigen ("was nützt es, wenn Sie ihre Schreie hören wollen, sie aber lieber mit einer schweißgetränkten Tennissocke geknebelt werden will?").

Nur mal zur Erinnerung, die nackte und politisch unkorrekte Wahrheit: Ein wirklicher Sadist bezieht seine Befriedigung daraus, jemanden zu etwas zwingen, was für diesen unangenehm ist. Zum Beispiel indem er der ungeknebelten Tennissocken-Dame eine ebensolche in unerreichbarer Position vor ihre Nase hängt, während er sie auspeitscht. Und eine wirklich devot-masochistische "Sklavin" findet ihre Erfüllung darin, dass sie zur Befriedigung ihres "Herrn" solche Unannehmlichkeiten erträgt. Sie wird ihn dafür lieben und eine demütige Haltung einnehmen.

Zu solchen wirklichen DS-Beziehungen hat dieses flache Klischeebuch keinen Bezug. Trotzdem zwei Sterne, da es einige allgemein brauchbare Hinweise zur Partnersuche enthält und vielleicht als Orientierungshilfe für harmlose BDSM-Szenekontakte dienen kann.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr interessant, 13. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
vom Blickwinkel des Mannes zu sehen eine interessante Sache für die Frau, der dieses Buch geschrieben hat ist sehr einfühlsam
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nettes Buch, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
Schönes buch toll geschrieben aber mehr auch nicht wer sich nun DEN Leidfaden zum DOM sucht ist hier falsch.
Eine schöne aussage ist das man sich nicht vertsellen soll und Authentisch sein muss was denke ich eine der wichtigsten lehren aus dem Buch ist.
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 1. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch macht Spaß, weil es so ganz anders konzipiert ist als die übliche Lektüre zu diesem Thema. Es enthält eine Menge an Anregungen und Erkenntnissen, führt zu Aha!-Erlebnissen, inspiriert und ist dabei anspruchsvoll, jedoch stets unterhaltsam. Hut ab, Herr Sakow!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur "Besserung" ;-), 30. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
"Echte" Männer erfahren hier klar wie es eine Stufe weitergeht.

Dazu sollte Mann auf jeden Fall die kleinen Notiz Übungen in dem Büchlein machen, damit sich das eigene "Gespür" in die entscheiden Richtung weiter entwickelt.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Buch-Inhalt, 23. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
Habe mir was anderes vorgestellt, ist ja mehr ein Frage-Antwort Lecktüre.nochmals würde ich das Buch nicht kaufen.
Habe mir mehr versprochen davon.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung mit Hintersinn, 29. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
Gut geschriebenes Buch zum Thema, was aber nicht einen zum stummen Leser verdammt, sondern einen zur Mitarbeit und Nachdenken anspornt. Und das schöne nach dem lesen ist, das jeder Leser sein persönliches Buch danach hat.
Lesenswert!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es stimmt: Sei Du selbst! Ganz wichtig: Ohne Kompromisse!, 7. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. (Gebundene Ausgabe)
Was soll mann da noch sagen... Meine Vorgänger haben alles besprochen... Ich kann nur hinzufügen: Männer, lasst Euch den Emanzenquatsch nicht einreden! Wir sind so, wie wir sind gut und damit Basta. Dann klappt es auch mit der Freundin. :-) Ganz nebenbei lernt ihr extrem viel über Euch selbst und darüber wen und was ihr sucht. Dieses Buch ist die Bibel der Partnersuche.
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Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält.
Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. von Gregor Sakow (Gebundene Ausgabe - 1. Juli 2006)
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