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am 29. Mai 2006
Da sieht man mal, wo das Lesen dieses genialen Büchleins hinführen kann, wenn man es rein intellektuell betrachtet, (siehe vorherige Rezension) aber das ist eben auch vollkommen in Ordnung.

Alles eine Frage des Bewußtseins und der Wahrnehmung!

Ein gelungenes Buch von Werner Ablass, in dem er mit vielen Illusionen aufräumt, durch die wir geprägt sind und durch die wir das Leben wahrnehmen und begreifen.

Die Übungen, die der Autor in diesem Buch als Übungen seines Konzeptes vorstellt, sind unter anderem, die "AGAPE-Übung", wie auch die Übung vom "Verweilen im Nichts". Sie können den geneigten Leser bei konsequenter Anwendung durch Desillusionierung zur Wahrnehmung seiner wahren Natur führen.

Nachdem ich diese vorgestellten Übungen mit einer immer noch steigenden Begeisterung anwende, kann ich sagen, daß ich noch niemals eine so nachhaltige, positive Veränderung meines Alltages und eine Hinführung zur Realität erlebt habe, die bis heute anhalten.

Seitdem ich diese Übungen konsequent und dauerhaft anwende, schwingt alles hoch in meinem Leben, alles geht wie von selbst. "Gar nichts tun und - ALLES erreichen" trifft wirklich den Nagel auf den Kopf.

Mein Erlebniskosmos hat sich wie von Zauberhand verwandelt.

Allerdings geht dem ein dauerhaftes STÄNDIGES ÜBEN von AGAPE, der Liebe zur Liebe ohne Objekt, voraus und es geht auch nicht ohne Krisen ab, aber es übertrifft alles bis dahin Erlebte in meinem Leben. Es ist regelrecht ein Liebes-Virus, der AGAPE-Virus dem ich nun verfallen bin.

Daß es auch vielen Anderen so geht, kann man mitverfolgen, wenn man den täglichen Schriftwechsel auf Werner Ablass Internetseite agape-coaching mitverfolgt.

Den Autor konnte ich in einem Vortrag, einem Tages-Seminar und dann in einem Einzelcoaching persönlich kennenlernen und ich kann nur wirklich herzlich empfehlen, dies ebenfalls zu tun wenn Sie sich angezogen fühlen. Damit werden Sie Ihr Leben und Ihren Erlebniskosmos wirklich verändern.

Als Einstieg sei sein erstes Büchlein "Leide nicht - LIEBE!" empfohlen! In beiden Büchern schwingt die Energie des Autors entsprechend seiner eigenen Entwicklung. Die Feinfühligen unter uns bekommen eine ganze Menge beim Lesen mit!

Herzliche Grüße
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am 3. Oktober 2006
Ich liebe dieses Buch von Werner Ablass! Es ist eines der Bücher, die mir neben meiner Praxis der Transzendentalen Meditation am meisten weiter geholfen haben.

Ich mag den aufrichtigen, unprätentiösen, pragmatischen und doch respekt- und rücksichtsvollen Stil von Werner Ablass. Ja, unsere Essenz ist die "reinen Bewusstseins" oder objektloser Liebe. Ja, wir sollten nicht vergessen, auch in den schwierigen wechselnden Erfahrungen uns selbst zu lieben, bei uns zu bleiben. Ich finde seine Tipps sehr hilfreich, sich unter allen Umständen und in welcher Verfassung auch immer zu lieben. Dies Buch hat mir schon oft konkret geholfen, mir selbst treu zu bleiben und auch andere nicht zu verteufeln. Was ich auch sehr mag: Das Buch hat nichts Kitschiges an sich, da es sich um eine ruhige, objektlose Liebe handelt, darum zu sich selbst zurückzukehren.

Ich stimme dem Grundansatz von Werner Ablass zu. Das Buch ist praktisch und hilfreich - und ich gucke häufig hinein. Es ist für mich eine Rückerinnerung im Alltagsleben an das, was wichtig ist. Es ist einfach und auf den Punkt gebracht - ohne Kitsch und Dchnörkel, ohne flammende Appelle. Wie gesagt - für mich eines der wichtigsten Bücher für das ganz konkrete Alltagsleben und die Umsetzung spiritueller Wahrheiten darin. Es hilft mir gelegentlich, mich mit mir und mit dem, was ist, auszusöhnen. Es hilft mir, mich nicht zu vergessen und die Bewertung meinerselbst nicht von äußeren Aspekten abhängig zu machen, solidarisch mit mir und meiner Essenz zu sein - und somit gelassener, souveräner und friedvoller zu reagieren, wenn mir "etwas Schönes weggenommen wird" - sei es eine Aufgabe oder andere konkrete Dinge, die einem manchmal abhanden kommen, wenn ich angegriffen werde usw.. Es hilft mir, mich mit mir auszusöhnen.

Allerdings finde ich eine regelmäßige Meditationspraxis wichtig, deren Sinn Werner Ablass verneint.

Sonst aber ein sehr gutes Buch.
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am 24. März 2006
Ein lohnenswertes Buch mit guter "Bodenhaftung", sehr anschaulichen Beispielen und gut nachvollziehbaren Tipps.
Es spricht mich sehr an, da viele Anregungen gerade im Alltag leicht praktizierbar und "erlebbar / spürbar" sind.
Der Tenor "liebe das, was ist" führt immer wieder weg vom Beurteilen, sich "schlecht Fühlen wegen einer Handlung, eines Gedankens hin zu einer liebevollen Akzeptanz, hin zur Frische des Augenblicks. Liebevolles Annehmen und Anschauen führt, das ist mittlerweile auch meine Erfahrung, auf natürlich Weise zu Transformation und Veränderung (ohne Druck ).
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am 9. April 2006
Einfach nur liebevoll, und doch so manchen Schmerz hervorholend mit seiner schonungslosen Darstellung seiner Wahrheit präsentiert sich dieses Buch. Der Prozess der Ent-täuschung, der uns im Grunde von den Glaubenssätzen befreit, die uns das Leben schwer machen, wird vom Menschen häufig mit dem gemeinhin bekannten Gefühl der Enttäuschung verbunden. Da kann sich schon mal schnell eine depressive Stimmung ausbreiten.
Alles in Ordnung, keine Panik, sagt uns Werner Ablass. Trotzdem weiter lieben, Schluss mit der Verurteilung dieser Person, die hier auf Erden eh nur ihre Rolle spielt, aber ganz bestimmt nicht das verkörpert, was die Essenz von allem ist. Entidentifikation mit der Persönlichkeit ist von daher auch der Schritt, der vollzogen werden muss, um das Reich der wahren Natur (quasi unserem zu Hause) zu erkennen, in dem wir uns schon befinden, immer befunden haben, in dem wir uns gar nicht nicht befinden können. Es ist alles eine Sache des Vergessens und Erinnerns.
Dieses Buch vermittelt das Vermögen, dem inneren Antreiber in uns die Fähigkeit zu entziehen, uns weiterhin zu schikanieren. Irgendwann ist es einfach genug, ein neues Spiel wartet. Wer sich auf dieses Buch einlässt, ist an diesem Punkt angelangt, es sei denn, der Leser (oder die Leserin) schmeißt es wutentbrannt in den nächsten Papierkorb.
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am 15. Mai 2006
In seinem 3. Buch toppt Werner Ablass sein 1. + 2. Buch. Er führt den Leser liebevoll-schonungslos an seine Grenzen, damit nutzlose Illusionen über das Leben keinen Platz mehr haben. Schmerzvoll und depremierend dabei ist, wenn das Ego, aus berechtigten Gründen, rebelliert. Seine Werte werden alle in Frage gestellt und das ist bitter. Nachdem es das aber verdaut hat, wird eine neue Freiheit klar und ein neues Bewußtsein. Alles ist nicht so, wie es scheint. Dieses Gedankengut ist natürlich nicht von Werner Ablass neu erfunden worden. Aber er hat es so gut verpackt und formuliert, mit vielen Beispielen und Übungen, dass dieses Buch für mich ein wirklich unverzichtbarer Helfer in die Freiheit und Unabhängigkeit wurde. Dieses Buch macht es möglich, all diese Dinge um Erleuchtung zu verstehen.

Manch einer - wie z. B. ich - mag sich wundern, warum immer wieder Bärbel Mohr's Name als Werbeträger auftritt. Beim ersten Buch ist das noch verständlich, beim dritten nicht mehr. Die Autoren könnten unterschiedlicher nicht sein. Bärbel Mohr schreibt "Futter für's Ego", viel pillepalle und drumherum und das beste an ihren Büchern sind vermutlich die Titel. Werner Ablass dagegen geht "mittenrein" und nennt die Dinge beim Namen. Nach dem ersten Lesen hätte ich sein Buch am liebsten in meinem Gehirn gelöscht und weggeworfen. So wütend war ich. Macht der doch tatsächlich meine Welt kaputt. Heute bin ich ihm nur noch dankbar. Ach ja, Werner Ablass hat sogar ein Rad ab, nämlich das Rad: es ist jetzt nicht so wie es sein soll. Ist dieses Rad angehalten, kommt statt dessen beständiger Frieden. Ich empfehle in diesem Zusammenhang wärmstens seine homepage agape-coaching.de.
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am 26. März 2006
Ein Buch für Reisende, die jetzt endlich ankommen wollen. Ein Buch für Menschen, die bereit sind, als Ziel auch den Ursprung der Reise anzunehmen.
Eine Herausforderung ist dieses Buch, mit seiner Übung in hinschauen, annehmen und lieben, aber vor allem auch ein Geschenk, für den wachen Leser, weil die Aufmerksamkeit nicht mehr da sein wird, wo man sich hinsehnte, sondern dort wo man sich gerade befindet. Sehr empfehlenswert.
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am 28. Juli 2006
Spannende Rezensionen hier. Werners Buch polarisiert offensichtlich. Auch ich habe schon Bücher enttäuscht weggeworfen. Ich erlebte das jedes Mal als befreiend und wohltuend, eine wertvolle Erfahrung, das Gefühl zu spüren "das ist es auch NICHT". Je mehr Enttäuschungen auf dem "Weg", umso rascher kommst du drauf dass es gar keinen "Weg" gibt, dass alles okay ist so wie es halt eben ist auch wenn es sich mies anfühlt. Und da wären wir eben doch wieder bei Werner und seinem Buch gelandet, der dies in grösster Klarheit darlegt. Für mich ist sein letztes Buch eine äusserst hilfreiche, kompakte Weiterentwicklung seiner beiden vorherigen Bücher. Ich erlebe Werners Texte zutiefst als wahr und BEFREIEND. Es war auch der richtige Zeitpunkt, denn ich spürte eine grosse Ermüdung von meiner "spirituellen Glückssuche". Aber wie Werner selber schreibt, wenn du keine Affinität zu ihm spürst, ja, dann "funktioniert's" eben nicht und dann geht die "Suche" wohl noch weiter. Eigentlich ist es ja auch völlig egal, welche Erfahrungen, Bücher, Menschen, was auch immer, dich die Rolle der ENDSTATION spielen. Machts gut Leute.
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am 28. April 2016
Ich lese dieses Buch ganz begeistert und verschenke es an viele Freunde. Es ist sehr ansprechend geschrieben, wenn man verstehen möchte, wie die "neue" Welt funktioniert, wie einfach es wird, wenn das "muss" verschwindet und das einfache "Sein" genügt!
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am 3. Mai 2006
Titel und Covergestaltung sehen nach "08/15 Eso-Ratgeber" aus. Der Hinweis auf Bärbel Mohr hatte auf mich ebenfalls eher abschreckende Wirkung, da ich mit aufgeregten Wunscherfüllungs-Büchern durch bin. Werner Ablass inzwischen glücklicherweise auch.

Ihm ist klar geworden, daß man sich eben nicht Alles und Jedes herbei zaubern kann und daß es darum auch nicht geht. Das Ergebnis ist ein wunderbar klar, direkt und simpel formuliertes Büchlein, daß deutlich macht, wie unangenehm einfach die Sache eigentlich ist:

"Niemand", kann nichts erreichen und muß es auch nicht. "Jemand", tut was er tun muß und kann daran nichts ändern. "Niemand" ist überall und dauernd im Frieden. "Jemand" ist überall und dauernd schwer beschäftigt.

Niemand ist Jemand.

Das Büchlein ist schön kleinformatig, jemand kann es in der hinteren Hosentasche gut mit zum spazieren gehen nehmen.
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am 9. Mai 2006
Das Buch "Leide nicht - liebe" halte ich für das Buch der Bücher. Dieses jedoch - das kann doch nicht der gleiche Autor sein! Normalerweise entwickelt man sich doch weiter und nicht retour! So einfach, so genial, so wunderbar das erste Buch war, wer davon begeistert war sollte sich dieses auf keinen Fall zulegen. Gedankengänge und Schlussfolgerungen denen nur sehr schwer, wenn überhaupt zu folgen war, und eine abstruse Erkenntnis über die angebliche Wahrheit unseres Daseins - dies war eines der wenigen Bücher, die nach dem Lesen sofort in hohem Bogen in den Container wanderten. Nein danke!
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