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am 3. Oktober 2002
Das Bärbel Mohr humorvoll über spirituelle Einsichten schreibt, wissen wir bereits. Ein Roman dieser Art war mir jedoch neu von ihr und ich hab' das Buch regelrecht verschlungen. Nicht weil es so wahnsinnig spannend wäre, sondern weil man doch irgendwie ständig wissen möchte wie es denn nun weitergeht. Das Prinzip zweier Erzähler, die jeweils in ich-Form sozusagen Tagebuch führen begreift man schnell und nach dem ersten Erstaunen stört das überhaupt nicht. Gerade das ist ja das unglaublich lustige, daß gleiche Erlebnisse von zwei Menschen so grundverschieden gesehen und beschrieben werden können. Tränen habe ich manchmal gelacht und oft aber auch nachdenklich inne gehalten um das Gelesene zu überdenken - jedoch aber wohl eher, da ich beide "Helden" der Geschichte, sowohl den Skeptiker als auch seine "esoterische" Freundin, in mir selbst beherberge und die beschriebenen Zweifel und Gedanken doch ach so gut kannte. Wie wahr sind dann die Weisheiten des Gurus, die man - lustig verpackt und doch eigentlich an die beiden so unterschiedlichen Charaktere der Geschichte gerichtet - so nebenbei mitgeschickt bekommt. Ein wunderbares Buch, daß mir teilweise mehr Antworten gegeben hat als die hochphilosphischen Abhandlungen der echten Gurus. Das dies alles auch noch auf wahren, wenn auch angeblich stark übertriebenen Erfahrungen beruht macht das ganze noch interessanter. Eine kurze Suche im Internet und schon weiß man, daß es da ganz schön große Ähnlichkeiten zu einem echten Guru gibt, den man durchaus besuchen könnte. Fast hätte ich nach diesem Buch Lust dazu ...
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2002
Ich muß vorausschicken, ich kenne mich nicht mit indischen Gurus aus, war noch nie in Indien, noch in einem Ashram und will da auch eigentlich nicht hin.
Dieses Buch von Bärbel Mohr habe ich mir nur bestellt, weil es halt von Bärbel Mohr geschrieben wurde. Ich mag ihren Stil, ich kann sehr leicht nachvollziehen, so wie sie schreibt. Und so wurde ich auch diesmal nicht enttäuscht.
Ein Märchenbuch für Erwachsene? Ein Lesebuch für spirituelle Erwachsene? Ein Lebenshilfebuch? Schwer zu sagen, in welche Sparte es nun am besten passt. Es ist eigentlich alles. Ich habe viel gelacht, ich habe geweint, ich habe Kurzweil gehabt und ich habe viel gelernt.
Es geht um ein Paar was in Indien Urlaub(?) macht. Mal aus der Sicht der Frau (Elli) mal aus der Sicht des Mannes (Ralf) geschrieben. Das macht es gradezu interessant und manchmal sehr spassig. Wissen wir immer, was der andere denkt? Wissen wir, warum jemand das macht, was er macht. Könnten wir doch in die Gedanken der anderen lesen (oder können wir es?).
Dann treffen die beiden auf den Guru und paradoxerweise trifft immer das ein, was sich gerade der ungläubigere Mann vom Guru sich wünscht. Kann er nun Gedanken lesen. Und mehr noch, kann er Dinge aus dem nichts materieallisieren? Und dann, ist er Gott, oder ist in uns allen etwas göttliches?
Ich möchte hier nicht zu viel verraten - wer Bärbel Mohr mag und vielleicht auch die Storys aus dem Lucy Körner Verlag, der wird auch dieses Buch mögen.
Fazit: Ein Buch, das sich flüssig liest, das Spass macht, aber auch wo man mal über das nachdenkt, was wirklich wichtig ist, wo die Zeit im Flug vergeht und wo hinterher dieses "ich will eigentlich noch mehr lesen" Gefühl bleibt.
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am 21. Mai 2003
stimmte mich dieses Buch. Oft musste ich wirklich lauthals auflachen - teils über des Helden Skepsis, teils über die anmutende Naivität der Heldin. Diese Buch zeigt hervorragend, wie sich durch unterschiedliche Sichtweisen feststehende Welten regelrecht bewegen können. Es hat mich zu einem Experiment in meinem Alltag verführt: Ich befinde mich in einer - aus meiner momentanen Sichweise heraus - unangenehmen Situation. Ich denke nach, wie die gegenteilige Sichtweise aussehen könnte, begebe mich dorthin und flugs fühle ich mich plötzlich wohler. Die unangenehme Situation hat sich ab und zu regelrecht aufgelöst. Diese Buch ist wirklich lesenswert. Mich hat es bewegt in meinem LEben noch mehr mit Standpunkten und Werten zu experimentieren und das tut wirklich gut. Sehr lesenswert und kurzweilig.
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am 18. März 2002
verfolgt Bärbel Mohr und knüpft damit an ihr Märchenbuch für Erwachsene "Dem Teufel sei Dank" an. Grundlegende Weisheiten werden in eine amüsante Geschichte verpackt. Genial dabei ist, daß die beiden Hauptakteure (Elli und Ralf) jeweils in der Ich-Form geschrieben sind. Bei jedem Absatz überlegt man bei den ersten Sätzen, aus welcher Sicht nun berichtet wird, zumal ja oft dasselbe Geschehen von den beiden sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. "Wahr" - "genommen" - Man nimmt sich SEINE "Wahrheit" und so kommen die beiden, gemeinsam mit ihrem Freund Udo auf die Lösung: Sie definieren ihre eigene persönliche Wahrheit (Religion ?). Und auch dem Leser steht es frei ....
Sehr empfehlenswert (für "Gurus" UND besonders für Skeptiker !!)
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am 14. April 2007
Bärbel Mohr versteht es, unterhaltsam und witzig zu schreiben.

Ein erfolgreicher Geschäftsmann hat sich verliebt und fliegt,

seiner neuen Freundin zuliebe, mit nach Indien in einen Gebetstempel.

Er hat mit Esoterik absolut nichts am Hut, gibt sich aber vor seiner

Freundin als esoterisch angehaucht aus.

Schon als er in Indien in dem Ashram gelandet geht es los....

... das einfache Leben in einem Ashram entspricht nicht so

seinen Vorstellungen.

Total lustig und amüsant zu lesen, vor allem die Kommentare

von dem Geschäftsmann.
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am 7. April 2012
Ein Buch, das einem Lust macht, nach Indien zu reisen (was ich auch tun werde), wenn schon nicht unbedingt in einen Ashram. Hier sind so viele Weisheiten und Anregungen in eine Geschichte gepackt und trotzdem liest es sich nicht wie ein Fachbuch sondern wie Unterhaltungslektüre. Posthum ein Lob an Bärbel Mohr.
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am 13. April 2010
...dieses Buch wird Euch humorvoll zum Nachdenken bringen.
Selbst für Menschen die überzeugt davon sind, dass es da noch mehr geben muss als wir sehen, ist es sehr unterhaltsam und vertieft noch einmal den Glauben.
Sehr unterhaltsam und empfehlenswert.
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am 2. Januar 2011
Das Buch ist wie alle Bärbel Mohr Bücher sehr gut zu lesen. Die Geschichte ist für Menschen, die sich noch nicht mit Gurus und Aschram beschäftigt haben sehr aufschlussreich und witzig geschrieben.
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am 12. Februar 2011
Das Buch habe ich in wenigen Tagen oder waren es Stunden :-) gelesen und es barg viele interessante Ding ind sich, schön verpackt in einer Art Geschichte.
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