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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen60
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am 13. Juni 2015
ein Buch fertig zu lesen. Ich bin durch einen Hinweis in einem Tom Kenyon Buch (Aufbruch ins höhere Bewusstsein) darauf aufmerksam geworden und habe es gekauft, ohne die Rezensionen vorher zu lesen.
Nachdem ich nun die Bandbreite meiner Vorrezensenten gesehen habe- muss ich mich leider- der 1 Stern Kategorie anschließen.
Es ist ein schwer zu lesendes Buch mit Unmengen an Informationen und geschichtlichen Daten, von denen man wirklich nicht nachvollziehen kann ob es nun SciFi oder Wahrheit ist, wenn man sich nicht selbst durch alle weiterführende Literatur durchliest.
Auch wenn ich sehr an diesen Themen interessiert bin, dieses Buch ist für Otto Normalverbraucher absolut NICHT empfehlenswert.
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am 20. Dezember 2008
Es gab eine Zeit, da wurden in unseren Breiten Sonne und Mond auch in die Reihe der Planeten mit eingetragen, z. B. bei Parazelsus (~1493-1541) im Mittelalter. Hier bedeutet es aber, das Sonnensystem ist eine Familie mit 12 Mitgliedern. Und warum der Mond? Er ist der Größte im Sonnensystem. Und die 12 hat eine weitere Bedeutung: Es gibt einen 12er Rat mit 6 Göttern und 6 Göttinnen der Anunnaki. Nibiru ist eigentlich das letzte Mitglied - das 12. - in unserem Sonnensystem. Das sind schon Antworten auf Fragen die Herr Sitchin gibt.
Nach P. Lowell ist es der Planet X (röm. 10, X für unbekannt), der nach den Wiederentdeckungen der 3 Planeten Uranus, Neptun und Pluto immer noch Störungen verursacht. Die Wissenschaft hat mehrere Thesen entwickelt, um Nibiru ohne Beweise rauszurechnen aus unserem Sonnensystem, die ich leicht widerlegen konnte. Mit dem Wissen aus diesem Buch können auch die Autoren widerlegt werden, die Nibiru als Planet X 2012 für Katastrophen auf der Erde verantwortlich machen. Es sind noch über 600 Jahre, bis er wieder kommt!
Uns werden die Bewohner des Nibiru vorgestellt, die die Menschen (Homo sapiens) geschaffen haben, die sie später als Götter bezeichneten. Und warum wissen wir heute soviel über sie? Sie haben aufgeschrieben, aufschreiben lassen auf Keilschriften, wie der Geschichtsverlauf war. Ein Autodidakt (wie unwissenschaftlich) hat das Rätsel der Übersetzung 1872 geknackt und der Wissenschaft gezeigt, wo es wie langgeht. George Smith (ZDF über Gilgamesch) begann sehr zügig, die über 70.000 Keilschriften zu übersetzen, es arbeiteten viele Generationen weiter daran.
In einer unermüdlichen Kleinarbeit (vgl. a. Prof. Kramer: Die Geschichte begann mit Sumer) entstand Z. Sitchins 1. Buch: Der zwölfte Planet, dass eigentlich ein Donnerschlag war.
Lesen wir hier, was die Wissenschaft über unser Sonnensystem (noch) nicht wahrhaben will. Und so kam es, dass Beiträge in einem Astronomieforum gelöscht wurden - weil sie den "Rahmen überschritten". Interessant ist, dass es viele Forschungsergebnisse gibt, die die Sumerer bestätigen - nur so will die Wissenschaft das (noch) nicht sehen!
Und so ist es ein aufklärendes Lesevergnügen, das zu aktuellen Vergleichen anspornt.
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am 8. September 2005
Unglaubliche "Geschichte", aber wahr!
Sitchins Bücher sind nicht nur für interressierte Laien eine Herausforderung, sondern auch für die meissten Wissenschaftler
und "Insider" harte Brocken!
Wer möchte schon gern seine Weltanschauung oder gar seine Religion in Frage stellen?!
Die geschichtlichen Fakten sind eindeutig, korrekt und inzwischen mehrfach belegt
(wenn auch meisst nicht öffentlich bekannt bzw. anerkannt).
Wie "Originalgetreu" sind unsere heutigen Schriften (Überlieferungen) dann wirklich? -
Wenn diese Schriften vom ursprünglichen Sumerisch zu Akkadisch, dann zu Babylonisch und später zu vielen anderen Sprachen
(und das mehrmals )übersetzt wurden, wird deutlich, wie sehr der eigentliche Inhalt der Ur - Schriften verändert sein kann - z.B
je nach dem " Verständnis" des Übersetzers!?
Wem die scheinbar "langweiligen" Passagen von Aufzählungen und Vergleichen zu viel sind, der sollte diese Abschnitte
einfach überfliegen! Zum Verständnis des Inhalts sind sie nicht wirklich wichtig!
Fazit:
Geschichte, wie sie wirklich war, und noch immer ist:
einfach, präzise und verständlich, für Jeden der wirklich Wissen will!!!
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am 20. September 2004
Als ich mir dieses Buch zulegte war das eher eine spontane Entscheidung, ich wusste nichts über Sitchins Werke und Inhalte.
Anfänglich war ich etwas verwirrt, da es sich lange Zeit nur um alte (sehr gut recherchierte!) Geschichts- und Herrschaftsdaten handelte.
Erst als seine Theorie des 12. Planeten erklärt wurde schlug die anfängliche Zurückgehaltenheit meinerseits in Begeisterung um.
Genial genial, es ist eine Freude Sitchins Rückschlüsse zu lesen und sich über sein Fachwissen und Kombinierungsgabe zu wundern.
Im grossen und ganzen merkt man sitchin an dass er historiker und kein wissenschaftler ist, auf technische und wissenschaftliche details geht er nicht bis wenig ein, was mich etwas stört, zb die lange umkreisungsdauer des 12. planeten und das damit verbundene lange alter der annunaki ist für mich eher nur mittel zum zweck, damit er seine thesen worauf stützen kann.
sieht man davon ab lieferte sitchin mit "der 12. planet" ein geniales meisterstück, womit man sich höchtens mit einem schlechten namens- und personengedächtnis (wie etwa ich) bei der vielzahl an charakteren und beziehungen etwas schwer tut.
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am 21. Mai 1999
als ich das buch gelesen habe, fand ich es zwar relativ konfus vom aufbau her, inhaltlich aber interessant und schluessig. anschliessend wollte ich mehr ueber den autor wissen und fragte im forum der "ancient astronaut society" nach, wer dieser sitchin denn sei. die antwort war schockierend. er ist weder altertumsforscher noch sprachkundler (oder was der verlag noch so behauptet), sondern ... kaufmann! nun ja. als ich dann aber auch noch erfuhr, dass er hieroglyphen faelscht oder absichtlich falsch deutet, um zu seinen ergebnissen zu kommen, war er fuer mich gestorben. zwei sterne bekommt sein machwerk nur, weil es mir dazu verholfen hat, diverse leute im netz kennenzulernen, z.b. frank doernenburg, der mir auch zum thema sitchin so einiges erzaehlt hat .
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am 14. November 2009
Tja, wo soll ich anfangen? Daß ich dieses Buch gelesen habe ist nun schon ein paar Jahre her. Seitdem habe ich es noch zwei weitere Male gelesen.
Es war der Grund dafür, daß ich mich in die Sumerische und Akkadische Sprache eingearbeitet habe und sämtliche Museen bereiste, die die angesprochenen Tontafeln aufbewahren.
Es ist nicht einmal so, dass ich Sitchin in allen Punkten unumwunden zustimme - ich glaube nicht, dass die An.Unna.Ki tatsächlich Auerirdische waren - sondern es ist die Tatsache, dass Sitchin der erste war, die die breite Öffentlichkeit mit der Nase auf Texte stieß, die die "etablierte Wissenschaft" un die monotheistischen Religionen nicht so gerne in den Fokus aktiver Diskussionen gerückt hätte(n).
Es ist Sitchins Verdienst, dass wir heute überhaupt Kenntnis von jenen Texten haben, die sich jenseits des Gilgamesch-Epos befinden. Es mag sich jeder seine eigene Meinung über Inhalt und Aussage dieser Schriften machen. Man muß nicht Sitchins Schlußfolgerung folgen. Doch auch wenn man sich nicht auf seine Thesen einläßt, so kommt man kaum umhin, eine zwingende, interne Logik darin zu erkennen, die einen in ihren Bann reissen kann.
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am 5. Februar 2016
Wenn das alles in der sumerischen Keilschrift so steht und der Autor diese lesen kann, wäre es eine interessante Option. Was mir nicht einleuchtete, ist, wie selbst hochentwickelte Bewohner auf einem Planeten leben können, der die meiste Zeit von jeder Sonne viel zu weit entfernt ist. Da sehe ich einen logischen Widerspruch.
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am 8. Februar 2007
Der erste Eindruck war überwältigend - das Buch habe ich schon vor Jahren verschlungen. Hier steht eine Fülle von Fakten, so schien es, die endlich Klarheit in viele Ungereimtheiten der Archäologie, der Bibel etc. bringen. So etwas kann sich ein einzelner Mensch doch gar nicht ausdenken! Oder??
Später kamen doch leise Zweifel auf - es gibt im Internet viele Kommentare zu Sitchin. Beispielsweise die Einwände von Experten der sumerischen Sprache - Sitchin habe sich manche Bedeutungen zurechtgedrechselt, lautet ihr Vorwurf. Außerdem - wenn der Planet Nibiru sehr lange Zeit in sehr sonnenfernen Gegenden des Weltalls zubringt, dann muss es auf ihm zappenduster und saukalt sein. Es sei denn, die Annunaki zögen unter die Nibiru - Oberfläche...

Vielleicht haben die Annunaki gar nicht auf dem Nibiru gelebt, sondern auf der Erde oder auf einem der Jupitermonde - aber das sind weiterführende Überlegungen; auch, was da NICHT drinsteht, ist interessant - was ist eigentlich mit dem Stern zu Bethlehem???

Spätestens hier zeigen sich die Grenzen von Sitchins Annahmen. Es läuft letztenendes doch wieder auf eine Art Glauben hinaus, wo man erst hoffte, handfesten Beweisen auf der Spur zu sein. Ja, wenn es gelänge, beispielsweise einen antiken Computer - Rest zu finden, oder einen Speicher mit Informationen... Aber wer weiß, vielleicht schlummern ja solche Sachen in irgendwelchen Museen, und keiner hat sie bisher identifiziert...

Apropos Glauben: die ganze Idee des "12. Planeten" kam ja über einen Begriff in der Bibel zustande, über den Herr Sitchin gestolpert war - die "Nephilim"(=die vom Himmel Herabgefallenen). Er interpretierte ihn wörtlich, bildlich, handgreiflich - also müssten damit Prä - Astronauten gemeint sein. Aber die allermeisten Begriffe oder Beschreibungen der Bibel kann man auch als Symbole interpretieren - dann sind die "Nephilim" Ideen, die von den Menschen umgesetzt wurden - und auf die sie selber gekommen sind. Der Himmel ist der mystische Ort, wo sich die Ideen zuerst befinden, ehe sie den Menschen kommen.

Im äthiopischen "Buch Henoch"(einem besonderen Kapitel der koptischen Bibel) werden diese "Nephilim" als "Engel" beschrieben, die sich dem "Bösen" verschworen hätten und den Menschen zu früh verschiedene Fertigkeiten gezeigt hätten, Metallverarbeitung und das Waffenschmieden zum Beispiel. Sie hätten sich "materialisiert" und dann mit den schönen Menschenfrauen Nachkommen gezeugt, die dann ins Riesenhafte gewachsen seien und die Menschen tyrannisiert hätten.

Das erinnert deutlich an die spätere "Jungfrauengeburt" von Jesus Christus - mit der symbolisiert wurde, dass die Idee der Nächstenliebe vom Himmel auf die Erde gekommen sei. Umgekehrt ging dies auch - mit Christi Himmelfahrt ist symbolisiert, dass die Idee der Nächstenliebe ihren Platz im Himmel bekommen hat, als Nachfolge- und Zusatzidee des Guten (=Christus als Gottes Sohn)

Erinnern wir uns: auch Jesus Christus soll schon vor ca. 2 000 Jahren gen Himmel gefahren sein...! Ohne space shuttle & Co.

Auf jeden Fall aber - spannende Lektüre!
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am 10. Oktober 2012
Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit dem Thema Paläo Seti, Aliens und so weiter. Da ich durch die Bücher von Erich von Däniken ziemlich gut in das Thema eingeführt wurde, habe ich mir dieses Buch gekauft, weil es oft als guter Titel in Bezug auf die genannten Themen genannt wird. Zu Beginn (erste 30 Seiten) war ich denn auch sehr überrascht von der Art des Autors, zu schreiben. Nach 2 Kapiteln stellte sich eine erste Ernüchterung ein.

Herr Sitchin schreibt mit der Kirche ums Dorf. Da wird nicht weniger als vier mal die selbe Story aus grauer Vorzeit erwähnt. Ständig wiederholt sich der Autor. Ich hatte bald das Gefühl, das Buch besteht nur aus 100 Seiten, die einfach mehrmals hintereinander kopiert wurden. Und das Titelgebende Kapitel, also "Der zwölfte Planet" ist auch nicht wirklich erbaulich.

Auch wurde ich während des Lesens das Gefühl nicht los, Herr Sitchin ist ein Fan des nahen Ostens. Er schreibt so, als hätte es Hochkulturen wie die z.B. die Maya oder Inka gar nicht gegeben. Dieses Buch ist mehr ein Fachbuch, denn ein Sachbuch. Aber selbst dazu taugt es nicht, weil sich viele der Hyroglyphen, Behauptungen und Mutmaßungen sehr einfach durch wenige Minuten Suche widerlegen lassen. Als Scienece Fiction Literatur auf jeden Fall einen Blickwert, ansonsten leider ein Totalausfall in Sachen Paläo Seti.

Fazit:
Wird seinem relativ hohem Bekanntheitsgrad nicht gerecht, ein Buch, was gut anfängt, nach spätestens 100 Seiten aber jedes Potenzial verspielt. Da ich ein großer Science Fiction Fan bin, nehme ich es in der Sparte mal als "solide" zur Kenntniss, darum 2 Sterne, aber als Sachbuch ist es leider nicht gut zu lesen.
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am 9. September 2015
Eines der Bücher, die man echt mal gelesen haben sollte. Mit dem Hintergrundwissen erklären sich möglicherweise so viele archäologische Funde und Schriften (z.B. die Bibel). Auch um ein Vielfaches plausibler als die Bibel-aber die ist ja nicht annähernd so alt wie die Schriften der Sumerer und wurde außerdem dauernd verändert.
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