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56 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Überlegung wert!
Zecharia Sitchin, ein Spezialist für alte Sprachen,der sich besonders mit den frühen Hochkulturen von Sumer und Babylon beschäftigt hat, stellt anhand uralter Mythen dieser Hochkulturen bis hin zum Text des alten Testaments Überlegungen zur Entstehung der Menschheit an. Auf sensationelle Weise ist er im Lauf seiner Forschungen an Texten und...
Am 8. Juli 2002 veröffentlicht

versus
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total Erfunden und ohne fundierte Nachweise!
Seit Ende der 1970er studiere ich als Amateur die Geschichte, Kulturen und Sozio-Pschyologie. Ich habe auch die Grenzwissenschaften nicht ausgelassen und habe versucht eine "Offene" Einstellungen zu haben.

Nach jetzt 30 Jahren muss ich den Kritikern von Sitchin zu 100% Recht geben.
Sitchin erzählt in seinen Büchern zu 30% Dinge, welche auch von...
Vor 10 Monaten von MediaJunky veröffentlicht


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56 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Überlegung wert!, 8. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet (Taschenbuch)
Zecharia Sitchin, ein Spezialist für alte Sprachen,der sich besonders mit den frühen Hochkulturen von Sumer und Babylon beschäftigt hat, stellt anhand uralter Mythen dieser Hochkulturen bis hin zum Text des alten Testaments Überlegungen zur Entstehung der Menschheit an. Auf sensationelle Weise ist er im Lauf seiner Forschungen an Texten und Darstellungen zu der Erkenntnis gekommen, dass bereits seit tausenden von Jahren Außerirdische, die sogenannten "Götter", unsere Erde als eine Art Basisstation besucht haben und sich Bodenschätze und Land nutzbar gemacht haben, wobei in einem genetischen Experiment auch der Mensch als ihnen untergebener Arbeitssklave entstand...
Diese Wesen, die Annunaki, stammen alle vom 12. Planeten dieses Sonnensystems: Nibiru. Er kommt nur alle 3600 Jahre in die Nähe der Erde.
Ein sehr spannendes und größtenteils auch durchsichtiges Buch mit vielen Erklärungen und schematischen Abbildungen zur besseren Illustration. Die Überlegungen des Autors sind zumeist gut nachvollziehbar und man sollte seine Überlegungen durchaus ernst nehmen. Vor allem lassen sich auch einige strittige Punkte aus dem alten Testament im Vergleich mit Paralleltexten im babylonischen Mythos schlüssig erklären.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neben »Erinnerungen an die Zukunft. von E. v. Däniken« gehört »Der zwölfte Planet« zur Standartlektüre jedes Wahrheitssuchenden!, 21. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen (Gebundene Ausgabe)
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen. von Zecharia Sitchin«

Zecharia Sitchin - in Russland geboren, jedoch in Israel aufgewachsen - lernte Alt- und Neuhebräisch und weitere semitische wie europäische Sprachen, studierte das Alte Testament sowie die Geschichte und Archäologie des Nahen Ostens und war einer der wenigen Orientalisten, die die sumerische Keilschrift (["angeblich"] richtig) lesen können, welche der Schlüssel zum Wissen der menschlichen Schöpfungsgeschichte ist.
Nach Seinem Studium an der „London School of Economics and Political Science“ (kurz: LSE) - LSE ist ein Bestandteil der City of London, beherrscht von der Illuminaten-Fraktion der Rothschilds - trat Sitchin einer Freimaurerloge bei, wodurch Er viele Jahre als einer der führenden Journalisten in Israel tätig sein durfte.
Sitchin verstarb am 09. Oktober 2010 und hinterließ insgesamt 13 Bücher (die in 25 Sprachen übersetzt wurden) über die sumerische/babylonische/assyrische/akkadische/hethitische/ägyptische/dogonische Kultur, das sumerische „Epos der Schöpfung“ und der Prä-Astronautik/Paläo-SETI.
»Der zwölfte Planet« ist Sein erstes Buch.

Zu Beginn noch etwas unüberschaubar für den Laien, berichtet Sitchin u.a. über die plötzliche Entstehung der Zivilisation in Ägypten und vom Beginn der sumerischen Zivilisation in Eridu, vergleicht griechische Mythologie mit den Göttern der Sumerer/Babylonier und schreibt von den Nefilim (= riesenhafte Götter-/Mischwesen, gezeugt von Gottwesen und Menschenfrauen).
Das erste Aha-Erlebnis, bevor Sitchin zum primären Thema im 6. Kapitel gelangt, erhält der Leser spätestens auf Seite 138/139, wo Sitchin den Adler der „Sage von Etana“ mit dem NASA Apollo Projekt 11 und dem Emblem am Anzug der Astronauten vergleicht. Wie hätte ein Künstler des Altertums die Piloten der göttlichen Himmelsschiffe wohl dargestellt, wenn nicht zufällig als Adler, oder als „Vogelmenschen“?

Im 6. Kapitel DER ZWÖLFTE PLANET, berichtet Sitchin über die astronomische Arbeit der Babylonier und Assyrer und natürlich über die der Sumerer. Die zwölf Planeten ergeben sich aus Sonne, Merkur, Venus, Erde, Mond (die Sumerer rechneten den Mond als Himmelskörper dazu), Mars, Marduk (= Planet der Nefilim/Anunnaki [einige nennen ihn auch Nibiru]), Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto.
Das nächste (größere) Aha-Erlebnis (meiner Meinung nach), erhält der Leser auf Seite 157/158, wo Sitchin beweist, dass die Astrologie der Mesopotamier und der Griechen nicht zu vereinbaren ist, mit deren Glauben, die Erde liege auf einer dunklen Unterwelt (dem späteren griechischen Hades) als eine flache Scheibe, über der sich der Himmel im Halbkreis wölbe.

Im 7. Kapitel DAS EPOS DER SCHÖPFUNG, erklärt Sitchin visuell markant und vor allem auch für den Laien leicht nachvollziehbar, anhand des sumerischen „Epos der Schöpfung“, wie der Gott/Planet Marduk den Gott/Planet Tiamat streift/rammt und dadurch der Planet Erde entstand.

Im 8. Kapitel DAS KÖNIGTUM DES HIMMELS, geht Sitchin detaillierter auf den Planeten Marduk ein (u.a. auf dessen Umlaufzeit von 3.600 Jahren) und erklärt den Unterschied zwischen Erdenjahren im Vergleich zu Mardukjahren, welches die phantastisch langen Regierungszeiten der Menschen göttlicher Abstammung (Nefilim) auf Erden erklärt.

Im 9. Kapitel LANDUNG AUF DER ERDE, demonstriert Sitchin dem Leser eine äußerst interessante "kleine" Kostprobe Seines Wissens über die sumerische Keilschrift (anhand der Tontafel [eine runde Scheibe] der Bibliotheksruine von Ninive).

Im 10. Kapitel STÄDTE DER GÖTTER, erklärt Sitchin dem Leser, dass der damalige Meeresspiegel ca. 200 bis 250 Meter niedriger lag, weil vor etwa 450.000 Jahren, als die Nefilim/Anunnaki zum ersten Mal landeten, mehr als Eindrittel des Landgebietes mit Eisschollen und Gletschern bedeckt gewesen war.

Im 11. Kapitel DER AUFSTAND DER ANUNNAKI (= sumerisch ["Außerirdische"]; Nefilim = alttestamentarisch ["Götter"]) wird erklärt, warum die Lulu (= Erdlinge) erschaffen wurden und im anschließenden

12. Kapitel DIE ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN erklärt Sitchin, wie dies die Nefilim/Anunnaki bewerkstelligten, warum sie die Körperbeschaffenheit des Homo erectus (!) durch genetische Kreuzungen (mit Tieren) veränderten (später durch Kreuzung mit den "Göttern") und anhand des sumerischen „Epos der Schöpfung“, vor wie vielen Jahren (etwa 300.000 Jahren) der erste/frühe Homo sapiens (!) erschaffen wurde.

In den letzten drei Kapiteln, wird auf den Unterschied der Zügellosigkeit des Wildmann gegenüber dem Humanmann hingewiesen, die unkontrollierte Fortpflanzung und Verderbtheit der Menschheit erwähnt, die sumerische Sintflut-Geschichte anhand des Vergleichs mit der alttestamentarischen Genesis näher erläutert und die Entstehung der drei großen nachsintflutlichen Völkergruppen (Semiten, Hamiten und Japhetiten) beschrieben.

Gekrönt mit einer überschaubaren kronelogischen Liste der Ereignisse ab 445.000 Jahren v. Chr..

Geschrieben wie eine Art kosmologische Odyssee, liefert »Der zwölfte Planet« neue anthropologische Denkanstöße und Betrachtungsansätze,
befreit den Inhalt der Genesis von seiner kryptischen Verkleidung und lässt den Leser über den Sinn des Lebens, wie weiteren bekannten Fragen nachdenken!
Sitchin versteht es meisterhaft, durch gezielte Fragestellungen und mittels Vergleiche zwischen dem sumerischen „Epos der Schöpfung“ und Passagen der Genesis zu zeigen, dass Seine Thesen, Antworten und Keilschriftübersetzung nicht nur glaubwürdig, sondern nahezu evident erscheinen.

Zum Beispiel die Erschaffung des Menschen anhand der biblischen Schöpfungsgeschichte (1.Mose 1,26) - welche die Leistungen einer einzigen Gottheit zuschreibt:

»Und Elohim (= Gott) Sprach: „Lasset UNS Menschen machen nach UNSEREM Bilde und UNS ähnlich.“«

Zu wem sprach die einzige, aber im Plural aufgeführte Gottheit, und wer ist mit uns gemeint?
Durch den Vergleich mit Sitchins Keilschriftübersetzung des sumerischen „Epos der Schöpfung“, fallen Interpretationsmöglichkeiten äußerst gering aus!

Dafür sind Interpretationsmöglichkeiten zum Thema „Vogelmenschen“ und der genetischen Kreuzung des Homo erectus mit Tieren oder Kreuzungen des Homo sapiens mit den "Göttern" umso größer. Eine mögliche Antwort, liefert das von den Nefilim/Anunnaki erschaffene Wesen (der jetztzeitliche Homo sapiens [heutige Mensch]) selbst!
Wenn der Leser meiner Rezension sich die Mühe macht, den Begriff »FURRY« in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine einzugeben, kann er/sie in Kombination des alttestamentarischen Textes (1.Mose 1,26) verstehen, WARUM!
Da der eine oder andere heutige Mensch Zoophilie frönt und wie in der biblischen Schöpfungsgeschichte geschrieben steht, Elohim und "die anderen (= UNS)" den Menschen nach IHREM Bilde und IHNEN ähnlich machten, besteht - logisch kombiniert - die Möglichkeit, dass theriomorphe und/oder therianthrope Vorlieben der eine oder andere "göttliche" Schöpfer besaß.

Des Weiteren ist Anthropomorphismus (= Vermenschlichung von Tieren) ein (scheinbar) generelles Stilmittel in der Unterhaltungsbranche, Kunst und Literatur. Verwendeten die Künstler des Altertums eventuell anthropomorphe Tierfiguren für den „Lulu amelu“ (sumerisch für: primitiver Arbeiter) und/oder den „Awilum“ (sumerisch für: ungelernter Arbeiter), für das bessere Verständnis..?

Einige Fragen werden allerdings nicht beantwortet, wie z.B. ist man den Nefilim jemals wieder begegnet, was wird geschehen, wenn man ihnen wieder begegnet und/oder wie haben sich die Nefilim auf dem 12. Planeten entwickelt? Jedoch schrieb Zecharia Sitchin weitere zwölf Bücher zu "diesem" äußergewöhnlich umfangreichen Thema, deren Titel:

»Stufen zum Kosmos« (Softcover-Titel: »Götter, Mythen, Kulturen, Pyramiden«)
»Versunkene Reiche«
»Geheime Orte der Unsterblichkeit«
»Der kosmische Code«
»Die Kriege der Menschen und Götter«
»Das erste Zeitalter«
»Begegnungen mit den Göttern« (Softcover-Titel: »Gesandte des Kosmos«)
»Die Hochtechnologie der Götter« (Softcover-Titel: »Am Anfang war der Fortschritt«)
»Das verschollene Buch ENKI«
»Apokalypse«
»Auf den Spuren der Anunnaki«
»Auf den Spuren alter Mythen«
»Als es auf der Erde Riesen gab ...«

dem Leser viel versprechen lassen.

Ein ("weiteres") kleines Manko ist der Schreibstil Sitchins, welcher für den Laien (zumindest am Anfang) etwas schwer zu interpretieren ist. Dies liegt eventuell an der Differenzierungsproblematik der Begriffe Nefilim und Anunnaki. Zecharia Sitchin hätte im ersten oder zweiten Kapitel für den Ottonormalleser etwas ausführlicher erklären können, dass, wenn Er von den Nefilim schreibt, die "Götter" aus/mit dem alttestamentarischen Genesis-Epos wiedergegeben und wenn Er von den Anunnaki schreibt, die "Außerirdischen" aus/mit dem sumerischen „Epos der Schöpfung“ und/oder dem sumerischen/babylonischen Gilgamesch-Epos wiedergegeben werden (Nefilim = Anunnaki).
Der Laie, der sozusagen „ins kalte Wasser geschmissen wird“, bekommt mit »Der zwölfte Planet« unter anderem deswegen einige Verständnisschwierigkeiten.
Sitchin erwähnte diese essenzielle Information lediglich ganz am Ende im letzten Kapitel.

Auch als (klitzekleines) Manko anzumerken, wäre die Fülle an "Götter"namen. Sitchin hätte (nicht nur für den Ottonormalleser) eine Art Liste/Tabelle mit allen biblischen/sumerischen Namen + deutsche Übersetzung zur Verfügung stellen können (so ähnlich wie mit dem "Götter"stammbaum auf Seite 110).
Hilfreich ist hierzu die Internetseite:

»Gotttext-Arcor.de: enki-und-die-goetter/gotttext«.

KEIN Manko, stellen die fehlenden Fußnoten dar, weil Zecharia Sitchin als Quelle die sumerische Keilschrift verwendet. Worauf hätte also Sitchin verweisen sollen? Wobei Er selbstverständlich auf diverse Quellen/Bücher subsidiär hinweißt.

Bei allem Verständnis für das Recht auf eigene Meinung, kann ich aber beim besten Willen nicht verstehen, wie dem Buch »Der zwölfte Planet« ein/zwei/drei lausige(r) Stern(e) vergeben werden konnte(n)/kann? Das Gefühl kommt bei mir auf, als hätten die "Kunden", die das taten, das Buch gar nicht gelesen..!

Es ist zwar verständlich, wenn diverse Quellen beweisen, dass Sitchin ein Freimaurer gewesen war, einige "Kunden"/Leser von Desinformation sprechen.
Des Weiteren wird anhand dieser Information das Gefühl dem Leser aufkommen, diese diversen Quellen haben Recht, wenn er/sie sich den Text vom »Der zwölfte Planet« auf den Seiten 245/246 (Stichwort: „Allsehendes Auge“) und den Seiten 345/346 (Stichwörter: „Hegel'sche Dialektik“; „Divide et impera [lateinisch für: Teile und herrsche]“) durchließt!
Einige dieser Beweise findet der Leser meiner Rezension, indem er/sie u.a. die Titel:

»Jordan Maxwell Interviews Zecharia Sitchin« (leider NUR in Englisch!) und
»Zecharia Sitchin: Lügner für die Illuminaten? | Politaia.org«

als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

Laut Dr. Michael S. Heiser (ein Kritiker von Sitchin [weiteres unter: SitchinIsWrong.com]) gab es einerseits kaum eine Möglichkeit, als Sitchin Seine Bücher schrieb, die sumerische Keilschrift ohne ein gewissenhaftes Studium und das jahrelange Studieren der alten Tontafeln zu übersetzen, jedoch andererseits könnte Er durch Seine Mitgliedschaft in der Freimaurerei große Unterstützung/spezielle uralte (uns unbekannte) Studien erhalten haben?

Außerdem darf im Fall Zecharia Sitchin von einer doppelten „False Flag Operation“ gesprochen werden, weil zum Ersten Sitchin Seine Thesen nicht nur aus biblischer Sicht, sondern (vor allem) aus logischer (!) Sicht dem Leser näherbringt/"beweist" und zum Zweiten nicht jeder Freimaurer automatisch zu den so genannten Eingeweihten/Illuminierten gehören muss!
Wer kann zu Recht behaupten/beweisen, dass Sitchin ein 33-Grad-Freimaurer (= Souveräner General-Großinspekteur), oder zumindest ein 32-Grad-Freimaurer (= Prinz des Königlichen Geheimnisses) oder ein 31-Grad-Freimaurer (= Großinspekteur-Inquisitor) gewesen war?
Eventuell schrieb Zecharia Sitchin die Wahrheit, aber mittels übertriebener Publicity (Seine Bücher wurden in 25 Sprachen übersetzt) und gezielten Gerüchteverbreiten sorgten Seine freimaurerischen Genossen für den Eindruck, Sitchin wäre ein Desinformant..?

Die Sorte von "Kunden"/Lesern, die das Buch »Der zwölfte Planet« mit einem/zwei/drei Stern(en) bewertet haben (vermutlich, wegen Verallgemeinerung), möchte dies doch bitte Berücksichtigen!

Die Informationen/Behauptungen der diversen Quellen wie auch von Dr. Michael S. Heiser müssen differenziert(er) betrachtet werden.
Zecharia Sitchin "vergisst" den Leser "lediglich" zu informieren, dass der Ursprung der sumerischen Keilschrift-Tafeln in Mesopotamien die Schriftzeichen der Arier bzw. Nordvölker sind! Diese als Runen bekannten Schriftzeichen sind mindestens 50.000 Jahre alt – eigentlich so alt wie die Menschheit selbst.

Diverse Bücher, die sich der Leser meiner Rezension zulegen sollte/kann, falls er/sie meiner Aussage kontrovers gegenüber steht, jedoch an der Wahrheit interessiert ist, sind:

»Pharaonen und Sumerer. Megalithiker aus dem Norden: Hinweise aus Biologie und Technik zum Ursprung früher Kulturen. von Dieter Braasch«,
»VATAN. Der Pfad des Nordens: Die uralte Wissenschaft der Runenmeister, Seherinnen und weisen Frauen. von Edmund und Michaela von Hollander«,
»Das enträtselte Atlantis. von Jürgen Spanuth«,
»ATLANTIS. Heimat, Reich und Schicksal der Germanen. von Jürgen Spanuth«,
»Die Atlanter. Volk aus dem Bernsteinland. von Jürgen Spanuth«,
»Hoch-Zeit der Menschheit. von Rudolf John Gorsleben«,
»Der Aufgang der Menschheit. Untersuchungen zur Geschichte der Religion, Symbolik und Schrift der atlantisch-nordischen Rasse. von Herman Wirth«,
»Die Ura-Linda-Chronik. von Herman Wirth«,
»Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften. von Erhard Landmann« und/oder
die »EDDA«,
und der Film
»WEDEN - CHRONIK der ASEN«,
den der Leser meiner Rezension finden wird, indem er/sie den Titel als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

„Die Unwissenheit kommt der Wahrheit näher als das Vorurteil.“
-Wladimir Iljitsch Lenin-

Weitere Bücher (abgesehen die von Zecharia Sitchin), die sich der Leser meiner Rezension zulegen sollte/kann, falls er/sie nach diesem Buch weiteres Interesse an alten Kulturen/Sprachen und der Prä-Astronautik besitzt, sind u.a.:

»Da tat sich der Himmel auf. von Josef F. Blumrich«,
»Kronzeuge Ezechiel. von Hans Herbert Beier«,
»Das Sirius-Rätsel. von Robert K. G. Temple«,
»Das dritte Auge und der Ursprung der Menschheit. Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation. von Ernst Muldashev«,
»Dunkelstern: Planet X - die Beweise. von Andy Lloyd«,
»Es begann in Babylon. Biblische Wurzeln in den sumerischen Keilschrifttafeln - Zeugnisse außerirdischen Eingreifens?. von Jan Erik Sigdell«,
»Die Geschichte beginnt mit Sumer. von Samuel Noah Kramer«,
die Bücher von Erich von Däniken und eventuell noch
»Aldebaran: Das Vermächtnis unserer Ahnen. von Reiner Elmar Feistle«.

Ob Zecharia Sitchin die Wahrheit schreibt oder lügt und diese Lügen Er bewusst streut oder Sitchin vom Ursprung der sumerischen Keilschrift-Tafeln in Mesopotamien keine Ahnung hatte oder Er von Seinen freimaurerischen Genossen benutzt/manipuliert wurde, spielt an und für sich keine Rolle.
Das Buch »Der zwölfte Planet« gehört zur Standardlektüre jedes Menschen,
der ernsthaft und vorurteilsfrei nach der Wahrheit sucht!

„Jeder meint,
dass seine Wirklichkeit die richtige Wirklichkeit ist.“
-Hilde Domin-

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total Erfunden und ohne fundierte Nachweise!, 21. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen (Gebundene Ausgabe)
Seit Ende der 1970er studiere ich als Amateur die Geschichte, Kulturen und Sozio-Pschyologie. Ich habe auch die Grenzwissenschaften nicht ausgelassen und habe versucht eine "Offene" Einstellungen zu haben.

Nach jetzt 30 Jahren muss ich den Kritikern von Sitchin zu 100% Recht geben.
Sitchin erzählt in seinen Büchern zu 30% Dinge, welche auch von anderen "richtigen" Forschern mit akademischen Hintergrund belegt wurden, aber 70% der Inhalte seiner Bücher ist totale Fiktion und erfundene Geschichte.

In den späten 60 Jahren kamen 2 kulturelle Entwicklungen in Mode -> die Hippie-Bewegungen mit starken Esoterischen-religiösen Einflüssen (Buddhismus, Taoismus etc) und der Science Fiction als sozio-kulturelle Bewegung.

Die Mondlandung, Kubricks 2001, Star Trek - the classiv tv Series und Erich von Dänikens Werke bildeten die Basis für die SciFi/Grenzwissenschaftenwelle der 70er Jahre.

In diesem Zuge und der Massen an Publikationen zum Thema Aliens/Grenzwissenschaften/Bermuda-Mysteries/Esoterische Phänomene/PSI wurden viele Behauptungen aufgestellt und auch heftigst "Erfunden".

Sitchin ist wohl einer der grössten SciFi-Autoren und "Lügner" der Grenzwissenschaften. Er verdiente sehr gut und lebte ein Leben, welches er mit seiner normalen Ausbildung (er besuchte eine BWL Berufskolleg und hatte eine Ausbildung als Buchhalter/Kauffmann) nie im Leben bekommen hätte.

Er erkannte früh, dass die Sumerischen Steintablets und der Mangel an umfassenden Informationen für "Normalbürger" eine gute Basis für eine erfundene Geschichte mit 30% Fakten aussreicht.

Infos zu Sitchin:
* Sitchin hat keine Akademische Ausbildung
* Sitchin versuchte schon 2 mal SciFi geschichten zu verkaufen (vor seinen Sumer-Werken)
* Sitchin hat keine Ausbildung in Geschichte, Ärcheologie und alten Sprachen
* Sitchin gibt in seinen Bücher keine Quellenangaben und keine Bezüge zu Beweisen
* Sitchin erklärt nie woher er Begriffe hat, wie er Übersetzt und welche Sprache er verwendet
* Sitchin hat eine Ausbildung als Kauffmann
* Sitchin reiste erst nach dem Erfolg seiner ersten 3 Bücher an geschichtliche Orte
* Sitchin lies sich für seine TV Auftritte gut bezahlen
* Sitchin lehnte von Anfang an jeglichen Dialog mit Akademiker in TV Shows ab
* Sitchin verweigerte mehrmals ab...texte vor anderen zu übersetzen!
* Sitchin Leben wurde in den 1980er Jahren von einem Tv team durchleuchtet und die Ergebnisse waren "sehr interessant". Sitchin ging mit einem Anwalt gegen die Veröffentlichung der TV Doku vor, aber verlor und so weiss eigentlich jeder seit den 80er Jahren von "Sitchins Bio".

So haben viele Kritiker und auch ich ein Problem mit Sitchin:
- er schreibt etwas und sagt nicht wo das alles steht? (Tafel Nr, Abschnitt?)
- er übersetzt Sumerische Worte falsch unter Verwendung von unbekannten Wörterbücher
- er verändert massiv Inhalte ohne Erklärung wieso er ein Wort so übersetzt hat
- er behauptet das Gold so wichtig für die Nephilim war, aber in den Sumerischen Steintablets taucht "Gold" als Wort oder Andeutung nur selten auf.
* er deutet auf Tafeln und Steinreliefe als Sumerisch hin, obwohl diese Akkadisch/Babylonisch sind (aus späterer Zeit).

Seine Bücher sind nette SciFi-Geschichten mit loser Grundlage auf nachgewiesender geschichtlicher Forschung.

Das Unglaubliche ist, dass man Sitchin dutzendfach widerlegt hat, aber alle 10 Jahre schwillt wieder die "Hypewelle" auf und zuletzt die lächerliche Serie "Ancient Aliens".

Ich habe alle seine Bücher gehabt und mit Gewinn (zum Glück) verkauft. Man kann seit Anfang der 90er Jahren endlich auf mehr Quellen und Forschungen als Normalbürger zugreifen. Es gibt seit 10 Jahren Online-Bibliotheken mit übersetzten Steintafeln und man kann in diesen Online nach Begriffen suchen. Es gibt hunderte Bücher die alte Forschungen korrigieren (auch Historiker machen Fehler oder schreiben mist) und andere Dinge bestätigen.

Die Stories von Sitchin sind zur Mehrheit einfach nur falsch und leider hält sich eine Lüge meistens besser als die Wahrheit.

Heute suchen wieder mehr Menschen einen Sinn in ihrem Leben und etwas an das Sie glauben können. Besonders Menschen die älter sind und die Jugendjahre hinter sich haben. Der Glaube an Esoterik (Energien, Wellen und Äther), Aliens-SciFi (die Suche nach dem Fremden, Bibel-Esoterik (Engel die Sex haben), Geschichte & Technik (nur Aliens konnten antike Gebäude bauen) und verbotene Geschichte (der Mangel an Wissen über anderen Kulturen wird als Verschwörung gesehen).

Ich glaube, dass die Menschheit, vor 1000-20 000 Jahren, intelligenter war als man heute glauben will (Smartphones, Autos, Käse aus der Tube heisst nicht intelligenter!).

Schaut euch den Kölner Dom an! Den kann heute mit den mittel aus der damaligen Zeit niemand bauen! Dann waren es wohl Aliens!

Die Hagia Sophia hatte lange den grössten freihängende Kuppel und erst hunderte Jahre später konnte man den Bau kopieren!

Die Sumerische Kultur war eine kultur der "Anpassung", d.h. Geschichte wurde ständig umgeschrieben und so gibt es von einer Geschichte/Tatsachenbericht meistens dutzende beauftragt der Herrscher B (100 Jahre später) seine Schreiber alle Tafel und Beweise umzuschreiben.....das er den krieg gewann. So gibt es von einer GEschichte viele Versionen. In späterer zeit wurden auch Dinge von anderen (nachfolgenden Kulturen) in einen anderen kontext wiederverwendet, daher ist die Forschung in der Sumerischen Kultur (auch Akkadisch/Babylonisch) so schwierig und es dauerte so lange um alle tafeln akadmisch zu erforschen.

Wer sich mal einige Jahre mit der aktuellen Sumer-Forschung beschäftigt und alles von Sitchin (Bücher, Interviews und zeitungsartikel) liest...wird eines Festsellen..........Sitchin erzählt nur eine fiktive SciFi Geschichte mit groben Bezug zu Sumer-Forschung der 1960/70er Jahre.

Ich hätte meine 2 Studienabschlüsse nicht bekommen, wenn ich nur behauptet hätte und keine Quellenangaben mit exakten Angaben nach den Zitierregeln/Quellenregeln gemacht hätte. Sitchin schrieb eine SciFi Geschichte und nicht mehr!

Ich bin kein Hater, aber leute wie Sitchin und die "Ancient Aliens Clique" hindern ehrliche Forschung in den GRenzwissenschaften oder Forschung im BEreich alternative Geschichte durch unsinnige fiktive Geschichten.

Die Faszination des Unwissenden ist gross, aber man sollte auch mal sich folgendes Fragen:

+ Was behauptet Sitchin? Wie belegt er dies? Gibt er Verweise?
+ Erklärt Sitchin wie er Dinge übersetzt? Woher der Text stammt?
+ Gibt er alternative Übersetzungen? Im alten Sprachen haben Worte oft 1-10 Bedeutungen je nach Kontext und Anwendung. (im modernen Deutsch/English gibt es nur noch spezfische Bdeutung für z.b. Wasser!)
+ Sitchin wiederholt sich sehr oft in seinen Büchern!

Ähnliches kann man auch über Däniken sagen, obwohl Däniken in den 1970/1980er Jahren sich wiederholt "entschuldigt" hat, wenn man ihm nachweisen konnte - dass er gelogen hatte. Er hat aber ab Ende der 80er Jahren damit aufgehört, da man besser fährt - wenn man Dinge (Lügen) einfach stur weiter behauptet.

Man sah die bei Ex-Präsindent Wullf und bei Guttenberg. Einfach weiter so tun als hätte man Recht und hätte nix falsch gemacht, wenn jemand den Fehler beweist, dann so tun als wäre man Opfer!

Graham Hancock hat damals die Flucht nach Vorne gemacht und ist in Esoterische Theorien gepflüchtet, weil man dort einem die "Erfindungen" und "Lügen" nicht so einfacgh widerlegen kann. Der metaphysische Charakter der Sache ist eine Art Schutz.

David Icke macht das schon länger so!

Unsere Weltgeschichte ist grandios und vieles wissen wir nicht! Auch ist vieles noch nicht "genau" und "aktualisiert". In der Medizin sagt man, dass falsche Theorien erst sich ändern, wenn die Lehrer und deren Schüler tot sind". In der Geschichte dauert dies länger, besonders bei Grenzwissenschaften.

Ancient Aliens ist eine TV Show die nie etwas belegt oder beweist, sondern die erfolgreiche Methode von Däniken nutzt -> sie fragt immer "könnten dies von Aliens gebaut sein!" oder "nur Aliens können dies vor 4000 Jahren gemacht haben". Viel sagen und ständig wie ein Mantra Dinge wiederholen.

Als fiktive SciFi Geschichte mittelmäßig ok, aber sogar Ron Hubbard (Scientology) war da besser ,-)
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66 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sitchin ist ein Pionier, den viele gerne übersehen würden..., 8. März 2004
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet (Taschenbuch)
Sitchin hat ja zu der Thematik mehrere Werke geschrieben. Der 12. Planet war das erste Werk. Die dargestellten Sachverhalte und gemachten Aussagen passen durchaus zu esoterischen Schriften (Mallona) und auch zur modernen Astronomie. Beide stellen dar, daß der Asteroidenring die Reste eines Planeten darstellt. Hinzu kommt, daß unser Mond von seiner Entfernung und seiner Geschwindigkeit her weder aus dem All eingefangen noch von der Erde abgespalten sein kann. Das macht Sitchins Darlegungen noch interessanter. In seinen weiteren Werken wie auch im 12. Planeten stellt er tatsächlich das alte Testament in einem neuen Licht dar, in einem, das wesentlich einleuchtender ist. Zum Beispiel schreibt er: in der Bilbel steht, Lot erstarrte zur Salzsäule, das ist falsch übersetzt, richtig heißt es: Lot wurde zur Dampfsäule, er ist verdampft, weil in Sodom und Gomorra Atombomben fielen. Tatsächlich stießen Forscher bei Grabungen auf kristalline Gesteinsschichten, die auch heute noch über Maßen radioaktiv sind. Betrachtet man die Südecke des toten Meeres aus dem Weltraum, so erscheint der Sand dort schwarz. Auch er ist durch die immense Hitze dort schwarz kristallisiert. Im Südzipfel des toten Meeres konnte man tatsächlich eine erhöhte radioaktive Strahlung feststellen.
Es lohnt sich wirklich Sitchin zu lesen. Allerdings muß man einen offenen Geist mitbringen, keine festgefahrenen Meinung. Dieser Planet Nibiru wurde übrigens von der Nasa im Weltraum gefunden, allerdings erst als ihnen Sitchin mitteilte, sie sollten im Infrarotbereich folgenden Bezirk absuchen. Dort müsse er jetzt sein. Er hatte recht, was seine Theorie über die Umlaufzeit bestätigt. Im Übrigen sind die anderen in unserem Sonnensystem nicht unbedingt scharf darauf, uns primitive Erdlinge näher kennen zu lernen. Es ist also kein Wunder, daß uns nicht jeden Tag einer über den Weg läuft, auch wenn wir uns für die Krone der Schöpfung halten. Und manchmal ist nomen eben auch omen, das muß auch mancher Rezensionist zur Kenntnis nehmen, der nicht einmal richtig liest. Anu und seine Leute waren auf das Gold scharf, weil sie damit die verseuchte Atmosphäre auf ihrem Heimatplaneten reinigen konnten. Die anderen Bodenschätze interessierten sie nicht.
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Streifzug durch vergangene Zeiten, 19. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet (Broschiert)
Ich habe nie an gott geglaubt und auch nicht die mythen aus grauer vorzeit und auch nicht an die bibel. Durch dieses buch habe ich eine ganz neue betrachtungweise kennen gelernt, nämlich das wir alle aliens sind. ähnliches schrieb ich auch zuvor in meinen büchern. Es liest sich wie eine galaktische und göttlich bombastische soap opera, die von göttern wie von menschen und planeten spricht und die dem menschen sagt, wer und warum er ist. Es handelt von genetischen experimenten jahrtausende vor unserer zeit und zivilisationen die wesentlich intelligenter waren, als wir es heute sind. Man muß dieses buch einfach erleben, seine aussage spüren und es mit offenem geiste lesen. dann ist es genial! Er hat unsere lange geschichte nicht religiös gesehen, sondern mit den augen der wissenschaft. weltklasse, wie ich finde... ich bewundere seinen pioniersgeist!
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56 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen An der Zielgruppe wohl vorbei, 22. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen (Gebundene Ausgabe)
In seinem Buch „Der zwölfte Planet" legt Zecharia Sitchin seine eigene Version der Schöpfungsgeschichte unseres Sonnensystems dar: So soll einst ein Planet aus dem tiefen All mit einem fruchtbaren Planeten unseres Sonnensystems kollidiert sein. Dabei soll ein großes Stück des zertrümmerten Planeten aus seiner Umlaufbahn geschleudert worden sein und die heutige Erde bilden, während der unbekannte Planet viel fruchtbares des zertrümmerten Planeten mit sich riß und wieder im All verschwand, vorläufig zumindest. Später sollte sich herausstellen, daß eben jener Planet Milionen von Jahren vor der Erde intelligentes, menschenähnliches Leben entwickeln sollte und das seine neue Flugbahn ihn alle 3600 Jahre wieder durch das Sonnensystem hindurch führt.
Weiter glaubt Sitchin beweisen zu können, wie im Jahre 432000 v. Chr. Die ersten Raumfahrer eben jenes Planeten hier auf der Erde landeten, um die Rohstoffe unserer Welt auszubeuten und um sich hier auch sozusagen ein „zweites Standbein" zu schaffen. Der Mensch existierte, laut Sitchin, in dieser Zeit als affenähnliches Wesen, bestenfalls als Homo erectus und stellte für diese antiken Raumfahrer wohl keine Gefahr da, noch weckte er Interesse in ihnen. Als sich der Bergbau für diese antiken Raumfahrer als zu anstrengend erwies, beschlossen sie Sklavenarbeiter heranzuzüchten, die die Schwerstarbeit für sie erledigen sollte, während sie sich als Götter fühlen und all den Luxus ihrer von Arbeit befreiten Existenz genießen wollten. Dieser willige und gehorsame Sklave sollte „Mensch" heißen. Damit ist wohl alles gesagt.
Wer jetzt allerdings eine spannende Geschichte erwartet, die erklärt, wie sich die Zivilisation dieser antiken Raumfahrer einst entwickelte, was sie in den Weltraum hinaustrieb und wieso diese Wesen einst glaubten, durch das Vermischen ihrer Erbsubstanz mit der des Homo errectus den perfekten Arbeitssklaven zu züchten, der immer gehorsam und seinen Schöpfer treu ergeben sein würde, der findet sich aufs Bitterste enttäuscht. Sitchin möchte in erster Linie beweisen, daß er als Einziger die antiken Schriften, angefangen von sumerischen, akkadischen und ägyptischen Schriften, bis hin zur Bibel alleine richtig zu deuten versteht und das alle anderen Forscher falsch liegen, wenn sie annehmen, daß die antiken Hochkulturen unserer Zivilisation glaubten, daß die Erde eine Scheibe sei und daß es genau dieser Trugschluß seiner Kollegen sei, der sie daran hindern würde die „Wahrheit", bzw. Die richtige Interpretation der antiken Aufzeichnungen zu verstehen. Hierbei führt Sitchin ganze Legionen von Schriftzeichen und Abbildungen an, um zu beweisen, daß jener Raumfahrer bereits den Raketenantrieb kannten und daß allein seine Interpretation einen Sinn in schlichtweg alles bringe. Dabei ist die Handlung, also die Landung außerirdischer Wesen, die die Erde ausbeuten wollen und zu ihrer Bequemlichkeit den Homo sapiens schufen reine Nebensache, die alleine dazu dient seine Theorien zu untermauern.
Fragen, wie etwa, warum ein Planet der allenfalls alle 3600 Jahre unser System durchquert und danach im tiefen All verschwindet eine Zivilisation tragen kann und sich nicht zu einem riesigen Eisklotz verwandelt, bleiben ebenso unbeantwortet, wie etwa die Frage, wieso sich die Raumfahrttechnologie der Fremden in knapp  Million Jahre nicht weiterentwickelt hat. Mit Raketenkraft sind sie einst hier gelandet und mit Raketenkraft haben sie die Erde wieder verlassen ...
Wer nicht mindestens 2 Doktorgrade in toten Sprachen hat und Keilschrift nicht wenigstens ein bisschen lesen kann, wird sich auf Sitchins Wort alleine verlassen müssen und den Rest, den er vielleicht nicht so ganz verstanden hat, sich einfach zusammenreimen müssen.
Ich vergebe 2 Sterne für den Mut sich gegen das Establishment zu stellen und eine alternative Erklärung anzubieten, die in der Tat so manches erhellen würde, doch mehr ist nicht drin, da ich glaube, daß Sitchin den interessierten Leser als Zielgruppe völlig verfehlt hat. Ich kam mir bei der Lektüre ständig vor, als sei das Buch nicht für mich als Otto-Normalleser geschrieben, sondern für die Fachwelt, also für andere Professoren, die sich mit Sitchin eher auf Augehöhe befinden.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muß man mal gelesen haben..., 8. August 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet (Taschenbuch)
das ist mein erster kontakt mit sitchin und ich bin beeindruckt . da ich sonst nur erich von däniken in meinem hause habe , war ich gespannt auf die äußerungen des sitchin und bin wirklich angenehm überascht wurden . die ausführungen gehen unglaublich tief in die materie und versuchen - wenn auch weit aus weniger spektakulär und aufreißerisch als das schweizer gegenstück . mag es an der übersetzung liegen oder am eigenwilligen schreibstil (den der übersetzer versucht hat beizubehalten) . das werk ist ziemlich schwer zu lesen und man kommt oft in die versuchung manche seiten 2-3 mal zu lesen bevor man den sinn wirklich versteht . aber weder spannung noch der aha-effekt leiden darunt .
auch wenn einige fragen weiter im raum stehen - wie um gottes willen die wesen des 12. planeten denn menschenähnlich sein können , wenn doch die gravitation deutlich höher sein müßte als hier auf der erde und wie im gottes namen der energiehaushalt des gesamten ökosystems aussieht , wenn sich der planet auf seiner umlaufbahn mal extrem nah und dann wieder unsagbar weit von der sonne entfernt . ...... bleibt doch die feststellung , das dies mit sicherheit nicht mein letztes sitchin-buch war ... fazit LESENSWERT
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4.0 von 5 Sternen Basisbildung, 19. August 2013
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen (Gebundene Ausgabe)
Wir haben in einem hundertjährigen Dornröschenschlaf gelegen. Wir dachten, wir würden in einem Einzelsternsystem leben, doch tatsächlich ist die Erde in einem Doppelsternsystem beheimatet. Die zweite (dunkle) Sonne zeigt sich nur alle 3600 Jahre mal am Himmel, und wenn sie sich zeigt, wird stets Geschichte für die Nachwelt geschrieben: Tierarten sterben aus, Atlantis versinkt, die Arche Noah geht auf Reisen, Jericho fällt, Babylon geht unter oder die antiken Ägypter verschwinden von der Bildfläche.

Der in den 80er Jahren entdeckte und wenig später für immer totgeschwiegene Planet X (Nibiru/Wermut) reduziert zyklisch die Menschheit und wirft sie in ihrer Entwicklung zurück. Oder er bringt sie darin voran, wenn nämlich die Bewohner dieses Braunen Zwergs (Annunaki genannt) vom Himmel auf die Erde steigen und sich als Lehrmeister über die Menschen erheben, um sie in die richtige Richtung zu lenken. Dass die Menschheit zur Zeit in die falsche Richtung steuert, ist mittlerweile jedem klar geworden. Umso erfreulicher finde ich, dass Nibiru jetzt wieder klammheimlich auf dem Weg zu uns ist und in wenigen Jahren, genauer gesagt noch in diesem Jahrzehnt in Erdnähe kommen wird. Ein genauer Zeitpunkt ist schwer vorhersagbar, weil die Gravitation unserer bekannten ersten Sonne die unbekannte zweite Sonne auf ihrem Weg beschleunigen wird. Aber die Regierung ist längst vorbereitet und hat sich in den letzten 30 Jahren schöne große unterirdische Bunker gebaut. Am Tag des Jüngsten Gerichts wird die Information der Öffentlichkeit verkündet werden, aber augenblicklich wird sie noch geheim gehalten. Eine globale Massenhysterie wäre unseren Weltmächten nur hinderlich.
Mehrfach wurde der Weltuntergang vorhergesagt und dann geschah gar nichts. Das war des Teufels größter Trick. Genau wie dem kleinen Jungen aus der Bibel, der den Leuten mit seinem "Wolf! Wolf!"-Gebrüll einen Schrecken einjagen wollte, am Ende niemand mehr geglaubt hat, so wird auch keiner mehr eine apokalyptische Prophezeiung ernst nehmen, wenn sie wirklich mal stimmt. Ein höllisch genialer Schachzug!
Ich bin kein Weltuntergangsprophet; ich vertraue ganz kindlich-naiv auf meine Errettung durch außerirdische Wegbereiter, aber die Zukunft ist leider nicht für alle da. Bereiten Sie sich vor, verjubeln Sie Ihr Gespartes, kaufen Sie davon noch schnell Zecharia Sitchins erstes Sachbuch (denn es steckt voller Weisheit) und erfahren Sie die wahre Herkunft der menschlichen Existenz. Dann sterben Sie nicht so schwer.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernstes Thema - näher beleuchtet, mit Fakten belegt!, 20. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet (Taschenbuch)
Ich habe das Buch skeptisch angefangen zu lesen, oft dachte ich, was will er mir da eigentlich sagen, worauf will er hinaus. Zu Beginn muss ich zugeben hatte ich auch große Probleme mit den ganzen sumerischen Namen und der Sprache, aber man liest sich doch recht schnell rein. Es ist sehr interessant und lestzlich verblüffend. Anhand von zahlreichen Fakten und und Übersetzungen aufgrund seines großen Sprachwissens wertet der Autor die bisher gefunden Tafeln unserer menschlichen Vergangenheit aus und rückt alles ins rechte Licht. Dabei nimmt er oft Bezug auf andere Religionen und deren Texte, die letzten Endes alles nur entfernte Kopien des sumerischen Originals sind, was auch unter Theologen längst nicht mehr bestritten wird. Die Überlegungen, die er anstellt sind schlüssig und nachvollziehbar, das Buch ist wirklich empfehlenswert, wenn man sich schon immer über dies und jenes gewundert hat, was mit den heutigen Theorien nicht wirklich nachvollziehbar ist... Sehr zu empfehlen!!!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch, 14. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen (Gebundene Ausgabe)
Tja, wo soll ich anfangen? Daß ich dieses Buch gelesen habe ist nun schon ein paar Jahre her. Seitdem habe ich es noch zwei weitere Male gelesen.
Es war der Grund dafür, daß ich mich in die Sumerische und Akkadische Sprache eingearbeitet habe und sämtliche Museen bereiste, die die angesprochenen Tontafeln aufbewahren.
Es ist nicht einmal so, dass ich Sitchin in allen Punkten unumwunden zustimme - ich glaube nicht, dass die An.Unna.Ki tatsächlich Auerirdische waren - sondern es ist die Tatsache, dass Sitchin der erste war, die die breite Öffentlichkeit mit der Nase auf Texte stieß, die die "etablierte Wissenschaft" un die monotheistischen Religionen nicht so gerne in den Fokus aktiver Diskussionen gerückt hätte(n).
Es ist Sitchins Verdienst, dass wir heute überhaupt Kenntnis von jenen Texten haben, die sich jenseits des Gilgamesch-Epos befinden. Es mag sich jeder seine eigene Meinung über Inhalt und Aussage dieser Schriften machen. Man muß nicht Sitchins Schlußfolgerung folgen. Doch auch wenn man sich nicht auf seine Thesen einläßt, so kommt man kaum umhin, eine zwingende, interne Logik darin zu erkennen, die einen in ihren Bann reissen kann.
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