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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit Mängeln
Mit großen Vorbehalten las ich dieses Buch von Michael Hesemann. Der „Grenzwissenschaftler" (eine Disziplin, die - wohl nicht zu Unrecht - an deutschen Universitäten unbekannt ist) und sein Verlag publizieren sonst über UFOs, wilde Verschwörungstheorien und andere pseudowissenschaftliche „Erkenntnisse". Auch der reißerische...
Veröffentlicht am 21. Juni 2002 von Wendelin Wacker

versus
3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fantasy not History
The naif believers and authors used to talk about Fatima 1917 events without any knowledge, only moved by a distant rumor, biased by the cultural and political-religious conditions in Portugal 90 years ago. Only Portuguese authors could access the original Fatima archives and read the firts reports with neutral eyes. If any reader/believer wants to know the REAL...
Veröffentlicht am 29. September 2007 von Giordano Bruno


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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit Mängeln, 21. Juni 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Fatima-Geheimnis. Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit (Gebundene Ausgabe)
Mit großen Vorbehalten las ich dieses Buch von Michael Hesemann. Der „Grenzwissenschaftler" (eine Disziplin, die - wohl nicht zu Unrecht - an deutschen Universitäten unbekannt ist) und sein Verlag publizieren sonst über UFOs, wilde Verschwörungstheorien und andere pseudowissenschaftliche „Erkenntnisse". Auch der reißerische Untertitel, der Einsichten in „die Zukunft der Menschheit" verspricht, ließ nichts Gutes erwarten. Die Lektüre überraschte jedoch positiv. Es handelt sich um ein glänzend geschriebenes, wohlinformiertes und bisweilen sogar spannendes Buch, das ausführlich die Geschehnisse schildert, seit 1917 in dem portugiesischen Dorf Fatima drei Kindern die Muttergottes erschienen sein soll. Der Autor beginnt, eingebettet in die politisch-sozialen Verhältnisse Portugals, mit einer Schilderung der Umstände, unter denen angeblich zuerst der „Engel von Portugal" und dann immer wieder die Jungfrau Maria allen Kindern und später Schwester Lucia, der einzigen noch lebenden „Seherin", allein erschienen ist. Ausführlich werden die daraufhin von Papst Pius XII. durchgeführte Weltweihe an das „Unbefleckte Herz Mariens" und ihre von Schwester Lucia wegen „Formfehlern" verlangten Wiederholungen durch den „Fatima-Papst" Johannes Paul II. 1982 und 1984 geschildert. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Autor dem „dritten Geheimnis" von Fatima, den Umständen seiner Veröffentlichung im Jahr 2000 und seiner Interpretation durch Johannes Paul II.; dieser sieht sich offenbar selbst in der Rolle jenes „in Weiß gekleideten Bischofs", der bei dem gegen ihn gerichteten Attentat am 13. Mai 1981, dem Jahrestag der Fatima-Erscheinung, nur durch das Eingreifen der „mütterlichen Hand" der Jungfrau dem sicheren Tod entkommen ist. In seiner detaillierten und informierten Schilderung der achteinhalb von den Fatima-Ereignissen geprägten Jahrzehnte Kirchengeschichte gibt sich Hesemann anfangs sachlich und kritisch, verliert diese Distanz allerdings im Laufe des Buchs zunehmend. Im allgemeinen schließt er sich den kirchlichen Darstellungen an, insbesondere der aus Anlaß seiner Veröffentlichung von der Glaubenskongregation herausgegebenen offiziellen vatikanischen Interpretation des „dritten Geheimnisses".
Wenngleich der Glaube des Papstes an die Echtheit der Erscheinungen sicher ein hohes Gewicht bei der Einschätzung der Fatima-Geschehnisse hat, kann die im Buch nahegelegte Interpretation dennoch nicht restlos überzeugen. Für die Echtheit der Erscheinungen spricht zwar, daß Lucia, die später in ein Kloster eintrat, subjektiv von ihrem Erlebten vollkommen überzeugt sein muß; so fällt es sehr schwer zu glauben, daß sich ein Kind mit zehn Jahren in einem Themenbereich, von dem es in diesem Alter noch nichts verstehen kann, auf eine Lüge festlegt und diese ihr Leben lang durchhält. Auch das „Sonnenwunder" im Oktober 1917, das die Seherkinder nachweislich vorab ankündigten und das von (wenn es denn stimmt) bis zu 100.000 Personen gesehen wurde, scheint die Glaubwürdigkeit von „Fatima" zu bestätigen. Gleichwohl ist nicht zu übersehen, daß sich die von Lucia behaupteten Marienbotschaften im Laufe der Zeit (von ihrem mündlichen Bericht 1917 bis zu ihrer schriftlichen „vierten Erinnerung" 1944) inhaltlich verändert und erheblich erweitert haben. Außerdem sind Lucias Angaben widersprüchlich: War etwa die 1984 durch den heutigen Papst vorgenommene Weltweihe tatsächlich, wie von Lucia behauptet, „nötig", so müßte die Weltweihe 1942 durch Pius XII. wohl „unwirksam" gewesen sein und dürfte dann kaum die ihr nachgesagte entscheidende Wende im Zweiten Weltkrieg zur Folge gehabt haben. Auch haben sich, trotz mancher Parallelen zum Papstattentat, die Prophezeiungen des „dritten Geheimnisses" offensichtlich bisher nicht erfüllt: Der Papst ist nicht, wie vorhergesagt, dabei gestorben; auch wurde er nicht „von Soldaten, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen", niedergestreckt; das Attentat fand nicht auf einem „steilen Berg" mit einem Kreuz statt usw. Obwohl man sich hier von diesem Buch ein wenig kritischere Überlegungen gewünscht hätte, verdient der Verfasser allerdings den größten Punktabzug für die Art, wie er mit Zitaten umgeht: In wörtlicher Rede zitiert er private Unterhaltungen, die - da Hesemann oder irgendein anderer Autor selbst unmöglich dabei gewesen sein können - wohl in ihrem Verlauf frei erfunden sind; kaum ein Zitat wird ordentlich belegt; und selbst die wenigen im Text (meist unvollständig) genannten Quellen können oft nicht vervollständigt werden, da sie im Literaturverzeichnis nicht auftauchen. Gerade bei einem Thema aber, bei dem es wie bei keinem anderen auf die Glaubwürdigkeit der Quellen ankommt, fallen diese Mängel des Buches besonders ins Gewicht.
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4.0 von 5 Sternen wurde mir empfohlen, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Fatima-Geheimnis. Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit (Gebundene Ausgabe)
beschreibt die ereignisse in fatima ziemlichc gut - was mich stört, ist die angstmache vor dem letzten geheimnis bzw. dem schicksal der welt.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse, 15. Januar 2008
Von 
Cheret Tristan "Kathrin" (Zweibrücken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Fatima-Geheimnis. Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist einfach nur Klasse,ein muß für jedermann, der sich für Kirchengeschichte interessiert!!!
Es ist wie alle M.Hesemann Bücher spannend geschrieben,man ist einfach auf einer Zeitreise,Hut ab.
Ich empfehle dieses Buch mit 5 Sterne!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch von Hesemann, 16. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Fatima-Geheimnis. Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit (Gebundene Ausgabe)
In einem Fernsehbericht wurde vor einigen Jahren die Auseinandersetzung von
Michael Hesenann mit dem Thema UFOs kritisiert und man merkte an zumindest
auf dem Gebiert der Religionswissenschaften wäre er fachlich etabliert und
glaubhaft.

Schallendes Gelächter wahrscheinlich nicht nur von mir denn wer die Bücher
von Hesemann kennt der weiß daß das Thema Außerirdische immer irgendwo im
Hintergrund wabert und er seine Thesen die er anspricht dort wo es passend
ist damit auch äußerst glaubhaft vernetzt. Und das speziell auch bei dem
Thema Religion.

Es klingt wie ein dummer Scherz und vermutlich haben viele seiner Kritiker
nie wirklich ein Buch von ihm gelesen wenn sie behaupten beim Thema Religion
wäre er etabliert aber seine UFO Bücher wären Spinnereien. Ist Hesemann doch
ein großer Verfächter von Dänikens Thesen und deutet viele Berichte in der
Bibel über die er schreibt in einem außerirdischen Kontext. Hier macht auch
das Thema Fatima keine Ausnahme.

Ein großartiges Buch welches über lange Strecken die außerirdischen Aspekte
außer Acht läßt aber dann wieder treffend auf den Punkt kommt.

Sind viele Marienerscheinungen auf künstliche Hologramme zurückzuführen
die von wem auch immer an verschiedenen Orten der Welt vorgeführt wurden?
Um damit ein Glaubensbild zu prägen welches zu mehr Liebe und Frieden in
der Welt verhelfen sollte? Und sind diese Verursacher möglicherweise
nicht von dieser Erde sondern folgen einem Programm um ihre Ziele zu
erreichen? Ebenso wie laut vielen Autoren wie Hesemann die Weltreligionen
einen außerirdischen Hintergrund besitzen?

Die Geheimnisse um Fatima sind vielleicht doch noch nicht alle
gelüftet. Dieses Buch ist auf jeden Fall hervorragend geschrieben und
es ist spannend und kurzweilig.
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3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fantasy not History, 29. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Fatima-Geheimnis. Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit (Gebundene Ausgabe)
The naif believers and authors used to talk about Fatima 1917 events without any knowledge, only moved by a distant rumor, biased by the cultural and political-religious conditions in Portugal 90 years ago. Only Portuguese authors could access the original Fatima archives and read the firts reports with neutral eyes. If any reader/believer wants to know the REAL documented about the Fatima 1917 events, without reject the true in the name of their previous beliefs, so they must to read the works of Dr. Joaquim Fernandes and Fina d'Armada ( "Celestial Secrets" and "Heavenly Lights" ) based on the original and official documents at the Fatima Sanctuary. The first true story with critical perspectives ever written. Any other essay or fiction about Fatima is a waste of time, because it will remains ever very far from the only acceptable sources to write real History and approach the Truth.
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Das Fatima-Geheimnis. Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit
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