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116 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichte einmal anders
Dies war das letzte Buch zum Thema Merkaba, was ich las, bevor ich ein Seminar zum Erlernen dieser Meditation besuchte, denn ohne die in diesem Buch niedergelegten Informationen hätte ich z.T. gar nicht verstanden wovon gesprochen wurde. Die Geschichte Lemuriens über Atlantis, Bermuda-Dreieck, den Mayas und nordamerikanischen Indianern bis zum heutigen...
Veröffentlicht am 4. April 2003 von Horst Weyrich

versus
92 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abgezockt und Grausam
Ein guter Versuch blindes Wunschdenken zu verführen.

Nichts gegen das Thema, aber wer hier das Buch lobt, sollte zu seinem Wohlergehen kurz das Gesicht mit kaltem Wasser spülen, in den Spiegel schaun, durchatmen und ehrlich sagen, was es ihm gegeben hat. Alle die ich das persönlich fragte, konnten darauf keine Antwort geben, die länger als 2...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2012 von lk


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116 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichte einmal anders, 4. April 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Dies war das letzte Buch zum Thema Merkaba, was ich las, bevor ich ein Seminar zum Erlernen dieser Meditation besuchte, denn ohne die in diesem Buch niedergelegten Informationen hätte ich z.T. gar nicht verstanden wovon gesprochen wurde. Die Geschichte Lemuriens über Atlantis, Bermuda-Dreieck, den Mayas und nordamerikanischen Indianern bis zum heutigen Ägypten wird einmal völlig anders dargestellt als in der üblichen Geschichtsschreibung. Interessant ist auch, daß in den "Smaragdtafeln von Thoth dem Atlanter" (gibts auch bei Amazon) ähnliche Aussagen über z.B. die Hallen von Amenti und die Unsterblichkeit 70.000 Jahre im selben Körper zu leben gemacht werden wie Drunvalo sie hier niederlegt. Das Thema Gitternetze um die Erde, speziell das Christusbewußtseinsgitternetz, ist am kommen und man könnte eine Erdkarte zeichnen, wo sich heilige Stätten jeglicher Religionen befinden und aber auch Militärstützpunkte und man würde verblüffende Muster erkennen. Die Informationen über die Merkaba, die sich der Leser in diesem Buch erhofft, finden sich leider erst im Band 2, wo es dann auch mehr um Drunvalos persönliche Erfahrungen mit Gottvertrauen geht.
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76 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ganze Welt in einem Buch, 10. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Andere Rezensenten legen den Schwerpunkt des Buches auf der heiligen Geometrie fest, allerdings halte ich das für zu einseitig. Tatsächlich zieht sich das Thema durch das ganze unglaublich komplexe Machwerk, allerdings wird dabei noch auf sehr viel mehr eingegangen. So bekommt der Leser eine Schöpfungs- und Menschheitsgeschichte geschichte serviert, die allem widerspricht, was man bisher gehört hat, es wird viel über die Lemurier, Atlanter und Ägypter erzählt und nicht zuletzt bekommt man (im zweiten Band) die Mer-Ka-Ba-Meditation vermittelt, eine wirklich bereichernde und erfüllende Übung. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Drunvalo es schafft, die ganze Welt, vom Atom bis zum Kosmos und von der Genesis bis zum Exodus unter einen Hut zu bringen, und das alles auf eine (wenn man sich an die unglaublichen Stellen gewöhnt hat) absolut plausible Weise. Die Lektüre dieses Buches ist, wenngleich bisweilen anstrengend, eine wahre Freude, was auch daran liegt, dass der Autor in allen Sachgebieten mit schlafwandlerischer Sicherheit verkehrt, ganz ohne dabei eingebildet oder überheblich zu wirken.
Eine echte Bereicherung für's Erdendasein, und das Geld allemal wert!
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92 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abgezockt und Grausam, 20. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Ein guter Versuch blindes Wunschdenken zu verführen.

Nichts gegen das Thema, aber wer hier das Buch lobt, sollte zu seinem Wohlergehen kurz das Gesicht mit kaltem Wasser spülen, in den Spiegel schaun, durchatmen und ehrlich sagen, was es ihm gegeben hat. Alle die ich das persönlich fragte, konnten darauf keine Antwort geben, die länger als 2 Sätze war. Und das nach 2 großen Bänden (auf die sich diese Rezension bezieht). Woher kommt das ? Dieses Buch redet viel und erklärt sehr wenig. Es überlädt den arglosen Leser mit einem Schwall zusammenhangsloser Fakten und (teilweiser platter) Lügen, bis dieser aufgibt und nur das ungenaue Gefühl zurückbleibt ein wenig Ahnung von der Materie bekommen zu haben und dem Autor haushoch unterlegen zu sein. Damit hat letzterer wohl sein Ziel erreicht. Wer eine Materie wirklich beherrscht und an der Weitergabe von Wissen und Verständnis interessiert ist, kann es jedem so erklären, daß er es versteht. Dann halt ohne große Formeln und Fachbegriffe und nur mit einfachen Bildern und wenigen entscheidenden Fakten. Das macht Arbeit, aber es geht.

Das Werk baut konsequent auf die Unerfahrenheit der Leserschaft und passt sich nur grob ins allgemeine, esoterische Weltbild ein. Es gibt z.b. einen Kanon an Merkaba-Mystik (kabbalistische Literaur der Epoche vor 1200). Aber darauf einzugehen würde die Defizite des Autors wohl zu sehr erhellen. Statt dessen zitiert er gute Quellen und noch mehr zweifelhafte, von renommierten und frei denkenden Physikern wie Roger Penrose bis zu Hochstaplern und verurteilten Plagiatoren wie Dan Winter - siehe [...]. Wenn der Drun wirklich so geistig rein ist wie er behauptet, wieso macht er (in älteren Videos) gemeinsame Sache mit ihm, oder sagt Dinge die für jeden denkenden Menschen ein Schlag in die Magengrube sind. Auf einem Videovortrag, aus dem dieses Buch entstand, berichtet er von Wissenschaftlern, die Tag und Nacht Supercomputer haben laufen lassen, um einen sechsten platonischen Körper zu finden. Dabei weiss jeder, der sich nur um etwas mathematische Bildung bemüht, daß Euklid vor über 2000 Jahren recht einfach bewies, daß es in 3D nur 5 geben kann. Auch zu den Hieroglyphen, auf denen sich amerikanisches Kriegsgerät befinden soll, gibt es noch eine andere Lesart (2 sich überlagernde Königssiegel, die sehr genau passen). Hier ist kein Abwägen, keine Argumente, nur ein "wow, schaut mal Beweis für Zeitreisen". Ich sag auch nichts gegen das hochstehende astronomische Wissen der Dogon, aber es könnten genausogut ausgewanderte ägyptische Priester sein. Das schmälert nicht das Problem, wie sie damals generell daran kamen, aber das Ägypter hochstehendes astronomisches Wissen hatten ist bekannt und würde den Wow-Effekt abschwächen um den es dem Autor geht. Der verleitet ihn immer wieder zu einfach zu wiederlegenden Angaben, wie z.B. das Aborigines weniger (22) Chromosomen hätten oder das es Menschen ganz ohne Gene gäbe (ohne Beweise natürlich).

Auch der ganze Kram, den er über Atlantis schreibt widerspricht in weiten Teilen dem, was Leute, die sich ernsthaft damit befassen, wie Theosophen/Anthroposophen und anderen, schreiben. Quellen die seine Aussagen schreddern würden, fehlen selbstverständlich in seiner Literaturliste. Dabei dürfte er diese Literatur zumindest oberflächlich kennen, da er ihr einige Informationen entnommen zu haben scheint. Bequem schührt er Mainstream-Ängste wie "peak oil" obwohl die wissenschaftliche Grundlage dazu sehr zweifelhaft ist. So könnt ich wirklich noch lange weiterschreiben weil beinah jede präsentierte Information lässt sich zerlegen und auf Halbwissen, Sensationslust oder manchmal auch auf echte Fakten reduzieren, die nur nicht immer bei dem Thema weiterhelfen.

Das witzige ist nur, daß etliche Leute ihn nach dieser Lektüre für einen Meister "heiliger Geometrie" halten, obwohl kaum etwas darüber im Buch steht - kaum über Zahlenverhältnisse (nein welche zu nennen reicht nicht), keine Symmetrien, Räume, Topologie und dergleichen. Er erwähnt Bucky Fuller. Aber jeder der Fuller selber gelesen hat, findet das hier eher irritierend. Und wer einmal Schwaller de Lubicz las, findet Druns Versuche sich als wissend zu repräsentieren lustig oder absurd. Wie komme ich auf Schwaller? Nun er beruft sich lobenswert kenntlich auf den großartigen J.A. West (der ihn gepfeffert abservieren würde), der die Werke von de Lubicz für ein größeres Publikum zugänglich machte. Auch Keith Critchlow ist so eine grossartige Koryphäe, auf dessen Bücher er zurückgreift und dies auch schreibt. Nur wenn man all die Dinge abzieht, die man eh klarer und vielleicht etwas langweiliger woanders lesen kann, bleibt nur noch seine Behauptung übrig, mit Engeln und alten ägyptischen Göttern zu reden. Komischerweise haben diese hohen Meister inhaltlich nicht viel beigetragen. Warum erwähnt er Sie dann überhaupt? Naja weil es Eindruck macht - bei manchen deren Intuition nicht ausgeprägt genug ist, um das überprüfen zu können.

Die Zahl Phi ist eines seiner Lieblingsthemen. Phi sei ja überall, besonders in Pflanzen. Und das stimmt. Gerade die Proportionen der Pflanzen besitzen eine Selbstähnlichkeit die u.A. Phi als Maßstab hat. Folglich ist das treibende Bewusstsein von Pflanzen (das ja auch bei Tieren und Menschen noch eine Rolle spielt) genau jenes, daß sich durch den goldenen Schnitt ausdrückt. Deswegen gibt es bei tierischen und menschlichen Körpern auch Goldene Schnitte aber auch andere Symmetrien und stärkere Unregelmäßigkeiten als bei Pflanzen. Phi allein produziert identische Selbstähnlichkeit auf jeder Ebene und kann deswegen nur ein Element der Schöpfung sein - mit einer bestimmten Rolle. So weit kommt es aber nicht in dem Buch, in dem nicht mal die 4 oder 5-Elemente Lehre inhaltlich berührt wird. Ja es werden die Elemente aufgezählt und den platonischen Körpern zugeordnet wie man es schon auf mittelalterlichen Stichen sehen kann, aber nichts weiter.

Und natürlich hat es Effekte sich zu entspannen und mit schönen Absichten ruhig Atemzüge zu machen. Nur gib es solche Übungen schon ewig und nirgends nur eine Notiz zu vergleichenden Informationen. Meditation find ich sehr wichtig. Nur ich bezweifle das jemand der sie über einen längeren Zeitraum ernsthaft betreibt, noch viel Verwertbares bei diesem Herrn findet. Es ist eher ein Marketingtool für seine Haupteinnahmequelle: Seminare mit ähnlichem Inhalt.

Jetzt mal ernsthaft. Astralreisen können eine schöne Sache sein. Aber vorher sollte man seine eignen emotionalen Probleme angehen und lernen seinen Verstand konsequent zu gebrauchen. Derart gefestig ist Spiritualität mit moralischem Fundament wirklich fruchtbringend. Aber das hier ist für Leute welche die Hausaufgaben nicht gemacht haben (warum auch immer) und die von Onkel Drunvalo/Däniken/Karl May auf abendteuerliche Reisen genommen werden wollen, also fast reine Unterhaltung. Darin ist der Autor wirklich exzellent, wofür es doch 2 oder 3 Sterne hätte geben können. Aber da es aber nicht als solches gekennzeichnet ist, rezensiere ich es wie ein Sachbauch: 0 Sterne. Die Hauptabsicht hier ist Täuschung und das will ich weder belohnen, noch hinter diplomatisch zweideutigen, nett klingenden Formulierungen verstecken. Es ist sogar ein Schuss Wut dabei weil ich einst selber drauf reinfiel und zuerst sehr ärgerte. Aber das war meine Unerfahrenheit und damaliges Unvermögen, wofür ich niemand anders anklagen sollte, denn jeder Trickser braucht auch sein naives Publikum um etwas auszurichten. Und ich kenn Leute, denen diese Meditation wirklich bedeutend half. Aber auch diese Bonuspunkte gebe ich nicht, weil er traditionelles Wissen ohne guten Grund verfremdet. Menschen, die das darstellen was er vorgibt zu sein machen Meinungsverschiedenheiten zur Tradition/ zwischen Traditionen kenntlich und begründen diese. Wer wirklich etwas über Merkaba- und Hekhaloth-Meditation erfahren mag, der greife zu Aryah Kaplan's Werken wie "Inner Space" oder "Meditation und Kabbalah" (edition gaya). Dort steht im Vorwort, daß Kaplan wahrscheinlich nicht die Autorisierung bekommen hätte, die meist persönlich weitergegebenen Techniken abdrucken zu lassen, wenn der Buchmarkt nicht bereits mir Fehlinformationen gefüllt wäre. Ich kenne noch weitere Autoren, die ohne den Namen direkt zu schreiben, vor dieses Lektüre warnen, da er sehr populär wurde und dieses Buch in seiner Subkultur prägend wurde. Ihm ist es tatsächlich gelungen ein Muster, daß eher eine Schablone ist (wie leeres Millimeterpapier) und energetische allein für sich als Dreckfänger wirkt zu seinem Markenzeichen zu machen, daß sogar noch über seine Popularität hinaus als Symbol für geistiges Wissen verstanden wird.

Es ein hervorragender Prüfstein. Manchen mag das wirklich reichen was hier steht. Zum einen als vermeintliche Bestätigung einer berechtigten, vagen Intuition. Zum anderen sind auch paar gute inhaltliche Andeutungen und Hinweise für tiefergehende Literatur dabei.
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46 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Buch mit wunderbarem Inhalt, 16. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist so unglaublich berührend, daß ich schon beim Lesen des Inhaltszeichnisses wußte "das ist DAS Buch"! Ich habe viele spirituelle Bücher gelesen, aber selten ein so fundiertes und umfassend recheriertes Werk

lesen dürfen, welches mir soviele Antworten gab. Natürlich ist das keine leichte Kost, aber trotz vieler Bezüge zu Physik, Mathematik, Chemie, Ägyptologie muß man keines der Fächer studiert haben um den Inhalt umsetzen zu können. Es geht um unser Wissen welches wir

schon längst in uns tragen und Drunvalo sorgt mit seinem Werk dafür daß wir uns erinnern und erwachen. Wenn wir solche Bücher versuchen außschließlich über den Verstand zu begreifen, scheitern wir zweifelsohne, da die Botschaft

von Drunvalo unseren Spirit und unser Herz nicht erreichen kann.

Sein Buch ist empfehlenswert für Menschen, die spüren, daß sich in dieser Zeit vieles verändert und nach Antworten suchen, die jedoch nicht nur die Ratio befriedigen sollen.

Ich würde es jederzeit wieder kaufen.
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44 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Globale Transformation, 4. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Pytagoras sagte einmal, dass man die Wahrheit in Zahlen fände. Und auf diesem Gebiet hat Drunvalo Einiges anzubieten! Wie alle großen Wahrheiten lag auch das Mysterium der Zahlen unter dem Schatz des Bewusstseins verborgen, um auf seine Zeit zu warten...jetzt ist die Zeit gekommen. Wir stehen kurz vor der globalen Transformation, über die man seit Jahrhunderten spricht. Viele sind sich darüber noch nicht bewusst, dass es bald so weit sein wird, aber Drunvalo scheint schon voll in diesem Prozess zu stehen. Lies dieses Buch, lass es auf dich wirken und experimentiere mit diesem Wissenschatz! Paul Hahmann, Saarbrücken
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wirklichkeit des wahnes, 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
ich habe das buch geschenkt bekommen, mich sehr lange damit beschäftigt und war anfangs vollkommen begeistert von dem alternativen ansatz der einem darin geboten wird. je näher sich man jedoch mit der materie beschäftigt desto klarer wird einem dass widersprüchlichkeit das hauptthema darstellt (vor allem wenn man versucht mit "anhängern" der blume des lebens zu kommunizieren wird einem erst die gelebte totalitäre wirklichkeit direkt vor augen geführt). es ist mir vollkommen klar dass alternative sichtweisen auf bestimmte problematiken sich oftmals der logik wie wir sie kennen entziehen, geht es jedoch soweit dass am ende nur reine spekulation übrigbleibt und man vor die wahl gestellt ob man dem dargestelllten inhalt bedingungslos glaubt oder nicht, wird es meiner ansicht nach gefährlich.
oberflächlich gesehen ist das buch auf den ersten blick ein mächtiges stück, es werden wunderbare zusammenhänge aufgezeigt die bei genauerem hinsehen teils jedoch völlig aus der luft gegriffen sind und sich jeglicher nachvollziehbarkeit entziehen, es wird auch nicht versucht die nichtnachvollziehbaren gedanken zu erklären, wie denn auch.
in anbetracht dessen, dass herr melchizedek sein studium der physik ein semester vor abschluss abgebrochen hat, nicht weiter verwunderlich. eine wissenschaftliche abschlussarbeit stützt sich auf gegebenen quellen der lebenswirklichkeit und läßt trotzdem spielraum für eigene spekulationen, die eine weiterentwicklung der bis dato vorhandenen erkenntnis erlauben. eine arbeit die jedoch nur auf den eigenen spekulationen beruht darf meiner meinung nach getrost als luftschloss betrachtet werden, dem auch mit sicherheit irgendwann einmal die luft ausgeht. von dem abgesehen finde ich es gefährlich der wirklichkeit eines einzelnen menschen unhinterfragt zu folgen, vor allem wenn dieser sich als gottgleich ansieht, adolf hitler war ähnlich von sich überzeugt, wohin das führen kann haben wir ja gesehen.
ob melchizedek überhaupt sein richtiger name ist, ich habe es nicht herausgefunden, ehrlichgesagt ist es auch unerheblich, mag für viele leichtgläubige menschen jedoch einen weiteren unbewußten faktor spielen.
es dürfte herrn melchizedek hauptsächlich um die macht und anerkennung anderen menschen gegenüber gehen, bei genauerem lesen wird einem auch der missionarische charakter des buches klar vor augen geführt. ich frage mich ob er seiner eigenen wirklichkeit überhaupt vertraut, denn schon zu beginn wird man klar und deutlich darauf hingewiesen dass es sich um eine schöne geschichte handelt, der man glauben schenken kann oder nicht. dieser satz beinhaltet wahrscheinlich eine weitere wahrheit des buches: eine schöne geschichte, nicht mehr oder weniger. was soll es auch anderes sein, wenn als basis verschiedenste glaubenswirklichkeiten zusammengewürfelt werden, eine pseudowirklichkeit die sich jeglicher logik entzieht und die logischerweise für keinen komplett nachvollziehbar sein kann, da die hintergründe verschiedener glaubensrichtungen für menschen aus anderen kulturkreisen nicht nachvollziehbar sind, zu unterschiedlich sind die hintergründe und leidensgeschichten aus denen sie entstanden sind.
für ihn scheint seine persönlich suggerierte lebenswirklichkeit zu funktionieren, er kann damit seinen lebensunterhalt verdienen, was kann man sich mehr wünschen.
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49 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erschlagend, 3. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Ganz begierig habe ich auf das Buch gewartet, was dann kam hat mich fast erschlagen.Da ist das Buch von Bob Frissell: "Zurück in die Zukunft" wesentlich einfacher zu lesen. Also wer ein absolut umfangreiches Werk zur "Geheiligten Geomantie" will, ist mit Drunvalos Buch gut bedient. Das schwere Buch liest man nicht im Bett oder in der Badewanne, sondern am Küchentisch, aufrecht sitzend.Diagramme, Berechnungen ein Buch für Intelektuellen - und wer ist das nicht? Arbeiter der Stirn und der Faust, hier wartet Arbeit auf Dich - aber es lohnt sich wirklich.
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44 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon soviel gelesen über die Jahre und....., 4. Mai 2004
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
fast alles hier gesammelt dargestellt vorgefunden. Der Baum des Lebens findet sich tatsächlich in der Blume des Lebens. Fast alle Äußerungen des Autors decken sich mit meinem Wissen, genaugenommen habe ich nur eine Meinungsverschiedenheit mit Drunvalo, er schreibt Jesus müßte eigentlich einen Delphin zum Zeichen haben. Die Astrologen allerdings wissen, daß Jesus das Fischezeitalter einläutete und deshalb das Zeichen des Fisches als geheimes Zeichen wählte. Das Zeichen zeitlich vor den Fischen war Widder (im hebräischen Lamm!!!). Moses machte Lämmerhirten aus den Juden. Als er aus Ägypen auszog, lebte Ägypten noch nach den Grundsätzen des Stierzeitalters (Zeichen zeitlich vor Widder). Deshalb bauten die Juden ein goldenes Kalb (junger Stier) und beteten es an. Sie lehnten also den Fortschritt ab. Aber sonst kann ich alles aus eigener Erfahrung und vielen anderen Quellen bestätigen, was er da schreibt. Nur mit dem Luftschiff unter den Pyramiden hatte ich es noch nicht. Das war mir neu, was aber nicht heißen soll, daß es nicht stimmen kann. Das Werk ist ein wahrer Fundus an Wissen, das von der "Schule" abweicht und gibt auch die Orte für Atlantis und Lemuria (auch Mu) korrekt an, soweit ich es kenne. Vieles hätte ich nicht zusammenlesen müssen, wenn es damals schon dieses Buch von Drunvalo Melchizedek gegeben hätte.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Basis-Lektüre für jeden Menschen!!!, 15. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Zuerst einmal möchte ich ein riesengroßes Dankeschön an Drunvalo aussprechen, der mit diesem Buch sehr viele nützliche und bereits vergessene Informationen zurück an die Oberfläche bringt. Ausserdem bringt uns Drunvalo mit "Die Blume des Lebens" etwas in unsere Erinnerung zurück, was wir schon lange vergessen haben, nämlich unsere Merkaba und wie wir sie wieder aktivieren und nutzen können. Jeder von uns hat sie bereits benutzt, doch können wir uns zurzeit nicht mehr daran erinnern.

In meinen Augen ist dieses Buch (beide Bände) ein absoltutes Muss für jeden spirituellen Menschen. Es gehört zur Basislektüre eines jeden Lichtarbeiters. Die Aktivierung der Merkaba ist die Vorstufe der Verbindung mit allem was ist. Es ist der Schritt in die neue Energie hinein.

Drunvalo schreibt sein Buch in einer Art und Weise, die dem Leser selbst überlässt, was er von den Informationen annehmen möchte oder auch nicht. Jedoch kann jeder selbst prüfen, ob die Informationen der Wahrheit entsprechen oder ob sie sinnloses Dahergestammel sind, indem er einfach in sein Herz hineingeht und auf die Antwort von dort horcht. Kleiner Tip - es ist immer der erste Gedankenimpuls, der aus unserem Herzen kommt. Bereits der zweite Gedanke kommt aus dem Verstand.

Aus dem Herzen der Erde schreibt Euch ein Lichtarbeiter, der um die Wahrheit dieser Informationen weiss. :-)
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum forschen anregend, 23. September 2005
Von 
B. Feustel "Buecherwurm" (auf einer fernen Insel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Blume des Lebens, Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Drunvalo schreibt schon im ersten Band das er abwechselnd die linke und die rechte Gehirnhaelfte anspricht, und das mit Absicht. Es geht darum die rationale und die irrationalen Bereiche abwechselnd anzusprechen und zum mitdenken, mitforschen, nachdenken, neu betrachten anregen. Das Buch ist nichts fuer jemanden der Esotherischen "Junkfood" wuenscht. Doch wenn man sich durch dieses Buch "durchdacht" hat, sieht man vieles wie den Menschen, die Natur und alles was sich um einen befindet mit einem etwas anderem Blick.
Dieses Buch ist eine Herausforderung und ein Abenteuer zugleich welches einen Durst nach Band 2 weckt.
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Die Blume des Lebens, Band 1
Die Blume des Lebens, Band 1 von Drunvalo (Gebundene Ausgabe - 1. September 2000)
EUR 24,60
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