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am 23. Oktober 2007
Seit ich auf dieses außergewöhnliche Buch gestoßen bin, lese ich die Zeitungen wirklich mit ganz neuen Augen. Man wird durch die systematische Anordnung der Kapitel so gründlich in das Thema eingeführt, daß man hinterher mühelos seine eigenen Beobachtungen machen kann. Und dabei stellt man fest, daß das Buch tatsächlich die Wahrheit sagt. Es gibt diese Signale, und sie werden praktisch jeden Tag verwendet!
Vorher war ich eher naiv, aber jetzt sehe ich täglich aufs neue, daß hinter den harmlos scheinenden Fotos in der Presse ein perfektes System steckt. Mein Kinderglaube an die Unabhängigkeit der Medien ist zwar dahin, aber für diese Enttäuschung bin ich dem Autor des Buches sogar dankbar. Wie hat doch die berühmte Schriftstellerin Ingeborg Bachmann einmal so treffend gesagt: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2015
Zugegeben: das Buch hätte eine Neuauflage verdient, denn die meisten (Schwarzweiß) photos darin sind aus der ersten Hälfte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts, aber auch so schnappt man oft nach Luft, wenn man sie sieht und dann die dazugehörigen Artikelteile darunter und die Erklärungen des Autors.

Eins begreift man ganz schnell: Sie gehör(t)en ALLE dazu - auch ein Jörg Heider, Jürgen Möllemann, bekannte Industriekapitäne und Fernseh-"Stars". Sie gehören alle zu den "Wissenden" und das, was der Artikel zu den Photos aussagt, ist oft das genaue Gegenteil von dem, was die Geste dazu signalisiert.

Zwar war es etwas mühsam, das Buch durchzu"ackern", da die Schrift immer sehr klein war (Artikelteile als auch die freimaurerischen Erklärungen dazu), aber ungemein aufschlußreich. Immer schon war mir instinktiv aufgefallen, daß viele abgebildete Personen in der Zeitung irgendwelche (seltsame) Gesten machten, aber der Hintergrund war unklar. Seitdem fällt einem nun pausenlos ins Auge, wie oft das eigentlich vorkommt, wie seltsam diese Fingerzeige und Brillengriffe passieren und wie oft die Leute komische Blicke machen. Nun hat man die Möglichkeit, das Geschriebene viel besser interpretieren zu können, wenn man die Photos dazu betrachtet.

Die zu kleine Schrift bedingt den Sternabzug, ansonsten ist das Buch klasse!
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am 31. März 2013
Das Buch besticht durch eine Unmenge an Fotos, die über einige Jahre hinweg von diversen deutschen Zeitschriften gemacht wurden.
Anhand dieser Beispiele werden dem Leser folgende Freimaurer-Symbole erklärt:
- Brillenblick,
- Augenaufschlag,
- Hand am Hals,
- Fingerzeig,
- Faust;
- Handpyramide,
- was noch?

Was ich schade fand:
Im Buch fehlen nicht-personenbezogene Freimaurersymbole in der Presse: Pyramiden mit allsehendem Auge, Einaugen, usw.
Außerdem fehlt eine ganz offensichtliche Handgeste, nämlich das "M". Auf den Satansgruß wird auch nicht eingegangen, vielleicht wiel er unter Obama, Papst, Berlusconi und Konsorten zu offensichtlich war/ist?

Alles in Allem ein interessantes Buch, dass von den Gesten her aber oft stark ins Detail geht.
Für Menschen mit Erstkontakt in Punkto Freimaurerei würde ich es nicht empfehlen. Da gibt es genügend gute Verschwörungsliteratur.
Dieses Buch hier ist eher was für Fortgeschrittene, die Personenbilder in unseren Zeitungen einmal anders lesen wollen.
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am 24. Oktober 2007
Über die Freimaurerei und ihre seltsamen Machenschaften kann man meiner Meinung nach gar nicht gut genug Bescheid wissen. Oder wohin soll das führen, wenn in unserer Demokratie irgendwelche geheimen Logen völlig unkontrolliert im Dunkeln munkeln dürfen? Dieses Buch über geheime Freimaurersignale in den Zeitungen hat mir erst richtig bewußt gemacht, wie weit das Übel schon fortgeschritten ist. Das Beste an dem Buch ist, daß man alles, was drinsteht, ständig neu bestätigt finden kann - man braucht nur zur jüngsten Zeitung zu greifen und sich die Fotografien genau anzusehen. Wenn ich schon Geld für meine Zeitung ausgebe, will ich wenigstens auch das mitlesen", was wir kleinen Leute eigentlich gar nicht mitgekommen sollen und was dann doch wohl das Entscheidende ist ... hinter genug hohlen Floskeln und schönen Redensarten.
Erst wenn man die geheime Signalsprache der Bilder kennt und zu entziffern versteht, kapiert man, was wirklich abgeht in Politik, Wirtschaft, Kultur, Kirche, Wissenschaft und so weiter. Unter diesem Aspekt kann ich dieses inhaltsreiche Buch nur jedem empfehlen. Man kriegt einfach einen ganz anderen Durchblick und läßt sich nicht mehr länger für dumm verkaufen.
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am 22. Oktober 2003
Für jemand der sich mit dem Thema der Freimaurerei und ähnlichen Logen beschäftigt, ist dieses Buch eine interessante Ergänzung zum bisherigen wissen. Es ist wie ein Lerbuch für die Erkennung der Freimaurersignale in der Presse aufgebaut. In einzelnen gut gewählten Kapiteln wird man mit deren Erkennung,Symbolik und Bedeutung vertraut gemacht. Viele, aus der Presse, gewälten Bilder sind sehr Eindricksvoll gewält und im einzelnen erklärt. Jedenfalls lese ich absofort anders unsere "normalen" Zeitungen ;-)
Einen sehr gutes How-To der Freimaurersignale.
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am 4. März 2016
Die Inhalte sowie die Aufbereitung der Themen ist absolut systematisch und leicht verständlich eingearbeitet sowie einwandfrei recherchiert. Sehr empfehlenswert für jene Menschen mit Verantwortungsbewusstsein für die Zukunft unserer Welt und die unserer Kinder. Mehr zu wissen, was sich im Hintergrund des täglichen Lebens abspielt, sollte jeden vernünftig denkenden Menschen motivieren, auf das "Versteckte und Kleingedruckte" in Zukunft immer mehr zu achten. Dieses hervorragende Werk ist das Werkzeug zur Entschlüsselung der Zusammenhänge in Politik und Wirtschaft, mit meist verheerenden Auswirkungen für die Bürger und unsere Werte.
Fazit: Vielen Dank; sehr empfehlenswert; wird Ihren Horizont erweitern !!
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am 14. März 2008
Für all jene, die schon immer glauben, daß der Vatikan von einer teuflischen Verschwörung polnischer Rabbiner und österreichischer Provinzpolitiker kontrolliert wird, die auch sämtliche anderen Mächte Regierungen in der Hand haben. Seltsamerweise haben es diese Weltregierer trotzdem notwendig, über Fotos in ihrem bevorzugten Provinzblättchen miteinander zu kommunizieren!
Die Pointe: Absolut jede auf einem veröffentlichten Foto abgebildete Hand gehört der Synagoge des Satans, wenn nicht gerade Bill Cosby uns fröhlich den Vogel zeigt.

Aber Moment einmal, der meint es ja ernst ... trotzdem, die 5 Punkte hat er sich redlich verdient. Langweilig wird es einem garantiert nicht.
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am 20. März 2012
Es ist ein schier ungeheurer Verdacht, den der Autor da äußert:
Sollte wirklich fast jeder unglücklich aufs Bild gebannte Politiker ein Freimaurer sein, der "seinen" Leuten mit gestellt wirkenden Gesten mysteriöse Zeichen übermittelt?
Das hieße, dass nicht nur Politiker, sondern auch Pressefotographen/Layoutleute Logeninsider wären und munter an den "Profanen" vorbeikommunizieren könnten. Kaum vorstellbar für einen aufgeklärten Bürger, dass im Jahr 2012 "die Loge" noch derartig weitgreifende weltweite Machtbefugnisse hat - aber man kann es auch nicht ganz ausschliessen.
Was ich daher vermisse, sind handfeste Beweise für die Logenzugehörigkeit bekannter Politiker. Ein paar unbeholfene, wenig schöne Bilder mit schulmeisterhaft erhobenem Zeigefinger reichen mir da nicht - zumal hier Politiker aus sämtlichen Kulturkreisen als Beispiel herhalten müssen. So geraten Exoten wie Arafat und Gaddafi in den Verdacht, Logenmitglieder zu sein - was mir reichlich an den Haaren herbeigezogen erscheint.
Viel wahrscheinlicher ist es doch, dass man hier Herren aufs Bild gebannt hat, die gerade heftig gestikulierend
ihrer Meinung Gehör verschaffen wollen.
Selbst vor der Queen macht der Autor nicht halt - dabei sind Frauen in Freimaurerlogen verboten.

Auch war mir die Erklärung der einzelnen Gesten ein wenig mager. Einzig der Griff zum Hals wird näher als "Hilferuf" erklärt - alle anderen Handzeichen wären eher im Zusammenhang zu sehen und zu deuten. Sich mittels Fingerzeig im Gesicht als Logenmitglied zu outen, hätte ein "echter" Freimaurer bestimmt nicht nötig; man dürfte sich untereinander kennen und nicht auf unklare Signale aus der Presse angewiesen sein.
Ich hatte mir von dem Buch mehr versprochen!
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am 4. September 2006
Der Autor versucht, anhand von Pressofotos von prominenten Personen deren Zugehörigkeit zur Freimaurerei zu beweisen.

Nach durchsicht des Buches ergibt sich für den uninformierten Leser das Bild, dass so ziemlich jeder Politiker, egal ob rechts oder links, im Einsatz der Loge steht.

Über die Freimaurerei an sich erfährt der Leser nichts.

Vorsichtig ausgedrückt: Das Buch kann nur Liebhabern der höheren Verschwörungstheoretik empfohlen werden, weil es immerhin ein paar aufschlussreiche symbolische Fotos beinhaltet und weil es vielleicht dazu anhält, in der Presse nicht nur die Texte zwischen den Zeilen zu lesen, sondern auch die Fotos aufmerksam zu betrachten.
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am 25. Februar 2013
Das ist die größte Lachnummer der Enthüllungsliteratur! Aber es gibt offensichtlich einige subfontanell schlecht möblierte Zeitgenossen, die das sogar ernst nehmen. Ich habe mich herrlich amüsiert, aber das Buch an sich ist ein riesen Käse. Aber es gibt Leute, die glauben eben alles...
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