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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirkungsvolle Aufklärung
Seit ich auf dieses außergewöhnliche Buch gestoßen bin, lese ich die Zeitungen wirklich mit ganz neuen Augen. Man wird durch die systematische Anordnung der Kapitel so gründlich in das Thema eingeführt, daß man hinterher mühelos seine eigenen Beobachtungen machen kann. Und dabei stellt man fest, daß das Buch tatsächlich die...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2007 von L. Oertl

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht stark ins Detail, die wichtigsten Symbole fehlen
Das Buch besticht durch eine Unmenge an Fotos, die über einige Jahre hinweg von diversen deutschen Zeitschriften gemacht wurden.
Anhand dieser Beispiele werden dem Leser folgende Freimaurer-Symbole erklärt:
- Brillenblick,
- Augenaufschlag,
- Hand am Hals,
- Fingerzeig,
- Faust;
- Handpyramide,
- was noch?

Was...
Vor 12 Monaten von Wengis veröffentlicht


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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirkungsvolle Aufklärung, 23. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten (Taschenbuch)
Seit ich auf dieses außergewöhnliche Buch gestoßen bin, lese ich die Zeitungen wirklich mit ganz neuen Augen. Man wird durch die systematische Anordnung der Kapitel so gründlich in das Thema eingeführt, daß man hinterher mühelos seine eigenen Beobachtungen machen kann. Und dabei stellt man fest, daß das Buch tatsächlich die Wahrheit sagt. Es gibt diese Signale, und sie werden praktisch jeden Tag verwendet!
Vorher war ich eher naiv, aber jetzt sehe ich täglich aufs neue, daß hinter den harmlos scheinenden Fotos in der Presse ein perfektes System steckt. Mein Kinderglaube an die Unabhängigkeit der Medien ist zwar dahin, aber für diese Enttäuschung bin ich dem Autor des Buches sogar dankbar. Wie hat doch die berühmte Schriftstellerin Ingeborg Bachmann einmal so treffend gesagt: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Durchblick, 24. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten (Taschenbuch)
Über die Freimaurerei und ihre seltsamen Machenschaften kann man meiner Meinung nach gar nicht gut genug Bescheid wissen. Oder wohin soll das führen, wenn in unserer Demokratie irgendwelche geheimen Logen völlig unkontrolliert im Dunkeln munkeln dürfen? Dieses Buch über geheime Freimaurersignale in den Zeitungen hat mir erst richtig bewußt gemacht, wie weit das Übel schon fortgeschritten ist. Das Beste an dem Buch ist, daß man alles, was drinsteht, ständig neu bestätigt finden kann - man braucht nur zur jüngsten Zeitung zu greifen und sich die Fotografien genau anzusehen. Wenn ich schon Geld für meine Zeitung ausgebe, will ich wenigstens auch das mitlesen", was wir kleinen Leute eigentlich gar nicht mitgekommen sollen und was dann doch wohl das Entscheidende ist ... hinter genug hohlen Floskeln und schönen Redensarten.
Erst wenn man die geheime Signalsprache der Bilder kennt und zu entziffern versteht, kapiert man, was wirklich abgeht in Politik, Wirtschaft, Kultur, Kirche, Wissenschaft und so weiter. Unter diesem Aspekt kann ich dieses inhaltsreiche Buch nur jedem empfehlen. Man kriegt einfach einen ganz anderen Durchblick und läßt sich nicht mehr länger für dumm verkaufen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht stark ins Detail, die wichtigsten Symbole fehlen, 31. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten (Taschenbuch)
Das Buch besticht durch eine Unmenge an Fotos, die über einige Jahre hinweg von diversen deutschen Zeitschriften gemacht wurden.
Anhand dieser Beispiele werden dem Leser folgende Freimaurer-Symbole erklärt:
- Brillenblick,
- Augenaufschlag,
- Hand am Hals,
- Fingerzeig,
- Faust;
- Handpyramide,
- was noch?

Was ich schade fand:
Im Buch fehlen nicht-personenbezogene Freimaurersymbole in der Presse: Pyramiden mit allsehendem Auge, Einaugen, usw.
Außerdem fehlt eine ganz offensichtliche Handgeste, nämlich das "M". Auf den Satansgruß wird auch nicht eingegangen, vielleicht wiel er unter Obama, Papst, Berlusconi und Konsorten zu offensichtlich war/ist?

Alles in Allem ein interessantes Buch, dass von den Gesten her aber oft stark ins Detail geht.
Für Menschen mit Erstkontakt in Punkto Freimaurerei würde ich es nicht empfehlen. Da gibt es genügend gute Verschwörungsliteratur.
Dieses Buch hier ist eher was für Fortgeschrittene, die Personenbilder in unseren Zeitungen einmal anders lesen wollen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine geniale Parodie!, 14. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten (Taschenbuch)
Für all jene, die schon immer glauben, daß der Vatikan von einer teuflischen Verschwörung polnischer Rabbiner und österreichischer Provinzpolitiker kontrolliert wird, die auch sämtliche anderen Mächte Regierungen in der Hand haben. Seltsamerweise haben es diese Weltregierer trotzdem notwendig, über Fotos in ihrem bevorzugten Provinzblättchen miteinander zu kommunizieren!
Die Pointe: Absolut jede auf einem veröffentlichten Foto abgebildete Hand gehört der Synagoge des Satans, wenn nicht gerade Bill Cosby uns fröhlich den Vogel zeigt.

Aber Moment einmal, der meint es ja ernst ... trotzdem, die 5 Punkte hat er sich redlich verdient. Langweilig wird es einem garantiert nicht.
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28 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes How-To - Einfach geschrieben, sehr interessant!, 22. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten (Taschenbuch)
Für jemand der sich mit dem Thema der Freimaurerei und ähnlichen Logen beschäftigt, ist dieses Buch eine interessante Ergänzung zum bisherigen wissen. Es ist wie ein Lerbuch für die Erkennung der Freimaurersignale in der Presse aufgebaut. In einzelnen gut gewählten Kapiteln wird man mit deren Erkennung,Symbolik und Bedeutung vertraut gemacht. Viele, aus der Presse, gewälten Bilder sind sehr Eindricksvoll gewält und im einzelnen erklärt. Jedenfalls lese ich absofort anders unsere "normalen" Zeitungen ;-)
Einen sehr gutes How-To der Freimaurersignale.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Freimaurersignale oder nur gestikulierende Menschen?, 20. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten (Taschenbuch)
Es ist ein schier ungeheurer Verdacht, den der Autor da äußert:
Sollte wirklich fast jeder unglücklich aufs Bild gebannte Politiker ein Freimaurer sein, der "seinen" Leuten mit gestellt wirkenden Gesten mysteriöse Zeichen übermittelt?
Das hieße, dass nicht nur Politiker, sondern auch Pressefotographen/Layoutleute Logeninsider wären und munter an den "Profanen" vorbeikommunizieren könnten. Kaum vorstellbar für einen aufgeklärten Bürger, dass im Jahr 2012 "die Loge" noch derartig weitgreifende weltweite Machtbefugnisse hat - aber man kann es auch nicht ganz ausschliessen.
Was ich daher vermisse, sind handfeste Beweise für die Logenzugehörigkeit bekannter Politiker. Ein paar unbeholfene, wenig schöne Bilder mit schulmeisterhaft erhobenem Zeigefinger reichen mir da nicht - zumal hier Politiker aus sämtlichen Kulturkreisen als Beispiel herhalten müssen. So geraten Exoten wie Arafat und Gaddafi in den Verdacht, Logenmitglieder zu sein - was mir reichlich an den Haaren herbeigezogen erscheint.
Viel wahrscheinlicher ist es doch, dass man hier Herren aufs Bild gebannt hat, die gerade heftig gestikulierend
ihrer Meinung Gehör verschaffen wollen.
Selbst vor der Queen macht der Autor nicht halt - dabei sind Frauen in Freimaurerlogen verboten.

Auch war mir die Erklärung der einzelnen Gesten ein wenig mager. Einzig der Griff zum Hals wird näher als "Hilferuf" erklärt - alle anderen Handzeichen wären eher im Zusammenhang zu sehen und zu deuten. Sich mittels Fingerzeig im Gesicht als Logenmitglied zu outen, hätte ein "echter" Freimaurer bestimmt nicht nötig; man dürfte sich untereinander kennen und nicht auf unklare Signale aus der Presse angewiesen sein.
Ich hatte mir von dem Buch mehr versprochen!
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25 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Purer Schwachsinn!, 21. Februar 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten (Taschenbuch)
Dass es die Loge gibt liegt für mich ebenso auf der Hand wie der Umstand, dass die Verständigung innerhalb höchstwahrscheinlich auch über die Massenmedien erfolgt. Selten jedoch habe ich einen Buchkauf so sehr bereut wie diesen. Das hat mit der Bindequalität oder der quasi absenten Typographie weniger zu tun, als die Verarsche, die damit abgezogen wird. Man erfährt NICHTS, aber auch rein GAR NICHTS darüber, was dieses Zeichen oder ein Fingerdeut womöglich bedeuten könnte! Ungeachtet dessen wird auf der Buchrückseite ein "sicheres Erkennen und zuverlässiges Entschlüsseln" thematisiert bzw versprochen. Dafür sieht man buchfüllend mehrere Hundert Fotos in miserabler Qualität von Politikern und Finanzgrößen mit durchaus üblichen Gesten, wie erhobenen Fingern usw. Mag ja sein, dass es was bedeutet, nur was? Wenn sich jemand auf einem Foto die Brille richtet, weist er darauf hin, ein Logenbruder zu sein? Wenn einer nach oben schielt, äfft er Christus nach und bezeugt er Zionist zu sein, gefaltete Hände und geballte Fäuste der "Eingeweihten" sind laut der in diesem Buch vertretenen These gefälligst nicht auf Fotos zu zeigen, das hat jeder Pressefotograf zu wissen und weil die ihnen eigenen Medien "nur" solche Bilder drucken ergibt sich daraus eine ganz subtile Verständigung untereinander... Ist ja recht und schön, aber der Hinweis, was diese Geste bedeutet, könne meist nur im Zusammenhang mit dem Text verstanden werden, außer jemand richtet sich die Krawatte, dann braucht er dringende und mögen ihm die Logenkumpanen deshalb bitte zur Hilfe kommen? Tsss. Aber gut, bin ich halt auch wieder mal völlig offensichtlich abgezockt worden...
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohne Beweiskraft, 4. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten (Taschenbuch)
Der Autor versucht, anhand von Pressofotos von prominenten Personen deren Zugehörigkeit zur Freimaurerei zu beweisen.

Nach durchsicht des Buches ergibt sich für den uninformierten Leser das Bild, dass so ziemlich jeder Politiker, egal ob rechts oder links, im Einsatz der Loge steht.

Über die Freimaurerei an sich erfährt der Leser nichts.

Vorsichtig ausgedrückt: Das Buch kann nur Liebhabern der höheren Verschwörungstheoretik empfohlen werden, weil es immerhin ein paar aufschlussreiche symbolische Fotos beinhaltet und weil es vielleicht dazu anhält, in der Presse nicht nur die Texte zwischen den Zeilen zu lesen, sondern auch die Fotos aufmerksam zu betrachten.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich schmeiß mich weg - vor Lachen...., 25. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten (Taschenbuch)
Das ist die größte Lachnummer der Enthüllungsliteratur! Aber es gibt offensichtlich einige subfontanell schlecht möblierte Zeitgenossen, die das sogar ernst nehmen. Ich habe mich herrlich amüsiert, aber das Buch an sich ist ein riesen Käse. Aber es gibt Leute, die glauben eben alles...
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