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4.0 von 5 Sternen Dichtung oder Wahrheit?
Wir leben in eigenartigen Zeiten, in denen man langsam die Fähigkeit verliert, Wahrheit und Dichtung zu unterscheiden. Das fängt schon bei lustigen Spielchen mit der versteckten Kamera an, die beweisen, dass wir uns nicht mehr auf unseren gesunden Menschenverstand verlassen können, wenn es darum geht, zu erkennen, ob man uns Wahrheit erzählt oder uns...
Vor 22 Monaten von Dr. Ilona Banet veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll das?
Dieses Buch ist der hinterletzte Schrott. Es ist beim besten Willen nicht einmal das Papier wert, auf das es gedruckt wird. Jeder Cent ist verschwendet.

Für ein Tatsachenbuch fehlen die Quellen, auf die referenziert werden. Das Argument, es seien geheime Unterlagen und es gäbe keine Quellenangabe zum Schutz der Quellen, ist hier wohl ungültig...
Vor 13 Monaten von nrose veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dichtung oder Wahrheit?, 27. Juni 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verbündet mit Außerirdischen (Broschiert)
Wir leben in eigenartigen Zeiten, in denen man langsam die Fähigkeit verliert, Wahrheit und Dichtung zu unterscheiden. Das fängt schon bei lustigen Spielchen mit der versteckten Kamera an, die beweisen, dass wir uns nicht mehr auf unseren gesunden Menschenverstand verlassen können, wenn es darum geht, zu erkennen, ob man uns Wahrheit erzählt oder uns veräppelt. Man denke auch an die vielen Fernsehshows, in denen die Zuschauer erraten müssen, ob es sich bei der dargestellten Geschichte um eine wahre Begebenheit, oder um eine erfundene Story handelt - wie oft ist unser Urteil falsch! Das gilt im Grunde genommen für alle "unerklärlichen Phänomene", die - da man sie mit Hilfe des Schulwissens nicht erklären kann - viele Menschen automatisch als Zaubertricks oder Betrug interpretieren, um sich mit ihnen nicht auseinander setzen und ihr Weltbild nicht hinterfragen zu müssen. Auch UFOS gehören dazu.

Es gibt heutzutage unzählige Erklärungen dieses Phänomens, eine komplizierter als die andere (Menschen mit UFO-Sichterfahrungen werden sogar Persönlichkeitsstörungen unterstellt), alles, um nicht zugeben zu müssen, dass sie real sind. Und das, obwohl die Regierungen aller Machtstaaten Unmengen von Geld in UFO Forschung investieren (das erste amerikanische Forschungsprojekt "Projekt Blu Book" wurde bereits 1951 gegründet). Im Allgemeinen weiß man das, trotzdem glauben viele Menschen an UFOS nicht. Der Grund dafür ist leicht zu erkennen und hängt mit der Informationspolitik des Militärs zusammen: Einiges wird vertuscht, Einiges lächerlich gemacht. Die Geschichte von Roswell, die den Hintergrund des Buches "Verbündet mit Außerirdischen" bildet, veranschaulicht es sehr gut.

Wir schreiben das Jahr 1947. Ein Rancher namens William Brazel findet auf seiner Ranch verstreute Trümmer eines Flugobjektes und meldet es dem Sheriff von Roswell, der darüber sofort RAAF (Stützpunkt der US-Army)informiert, und RAAF benachrichtigt die lokalen Medien. Die Meldung erscheint am 8.Juli 1847 in "Roswell Daily Record": "RAAF erbeutet fliegende Untertasse auf einer Ranch in der Gegend von Roswell", lautet der Titel des Artikels. Kurz danach erklärt General Roger Ramey, bei den Trümmern handele es sich um kein UFO, sondern um Teile eines abgestürzten Wetterballons. Ich erspare mir hier die Einzelheiten, jeder, der sich für UFOS interessiert, weiß darüber sicherlich genug. Langer Rede kurzer Sinn - die Geschichte wurde vertuscht. Gleichzeitig fing die sensationsgierige Boulevardpresse über UfOs zu berichten und das Thema wurde von der Unterhaltungsindustrie aufgegriffen. Kein Wunder, dass jeder, der dann noch behauptete, an UFOs zu glauben, als unseriös galt. Betroffen davon wurde auch Roswell-Zwischenfall. Bis eines Tages die eidestaatliche Versicherung von Walter Haut (unterzeichnet am 26. Dez. 2002) auftauchte. Der ehemalige Pressereferent der US-Army bestätigte darin, im Gebäude 84 (einem Hangar für B-29 Bomber) ein nördlich der Stadt geborgenes Objekt und die Leichen seiner Insassen gesehen zu haben und erklärte "ich bin überzeugt davon, dass es sich bei dem was ich sah, um irgendeine Art von Fahrzeug und dessen Besatzung aus dem Weltall gehandelt hat." Also doch?

Wie gesagt, zum Thema Roswell sind unzählige Bücher geschrieben und mehrere Filme gedreht worden, die nicht immer ernst zu nehmen sind, denn es ist sicher ein Thema, das Phantasie beflügeln kann. Ein durchschnittlicher Leser, der keine Möglichkeit hat, selbständig über das Thema zu recherchieren, hat keine Chancen, Fakten von mehr oder weniger geistreichen Erfindungen der einzelnen Autoren zu unterscheiden. Das gilt natürlich auch für dieses Buch, zumal Lou Baldin keine zuverlässige Informationsquelle ist. Sein Buch enthält keine Belege, keine Literaturnachweise, keine Quellenangaben, keine Namen, und die Behauptung Baldins, seine Story habe er von einem Unbekannten erhalten, macht das Ganze nicht unbedingt glaubwürdiger. Wie dem auch sei, es scheint, als ob Baldin egal wäre, ob man ihm glaubt, oder nicht. Ehrlich gesagt hatte ich sogar den Eindruck, als hätte er dieses Buch in einer Art Trance geschrieben - denn wie sonst soll man folgende Sätze deuten: "Die Art und Weise wie ich zu meinen Informationen kam, ist fast so seltsam wie die Informationen selbst. (...) Eines Tages wurde ich von jemandem zum Mittagessen eingeladen, den ich nicht kannte(...) Während des Gespräches holte mein Gegenüber einige Unterlagen aus seinem Aktenkoffer und reichte sie mir Ich weiß nicht mehr, worüber wir redeten oder was auf diesen Papieren stand, aber kurz nach diesem Treffen begann ich niederzuschreiben, was Sie heute lesen". Kommt Ihnen dieses Statement nicht eigenartig vor?

Man kann es natürlich deuten, wie man will. Fakt ist, dass diese Geschichte sehr diffus und verschwommen ist, was in keiner Weise ihre Glaubwürdigkeit erhöht und natürlich den nachvollziehbaren Spott der kritisch eingestellten Rezensenten heraufbeschwört. Aber "Schrott" ist es nicht. Ich stimme sogar dem Verlag zu, dass diese Story "fast zu gut ist, um nicht wahr zu sein". Sicher, es ist ein Widerspruch. Eine geniale Story, niedergeschrieben von einem Autor, von dem man alles behaupten kann, außer dass er ein Genie ist. Auch das kann man auf verschiedene Weise deuten. Für mich spricht der Vorwurf, das Buch wäre schlecht geschrieben, eher für seine Authentizität, bzw. dafür, dass Baldin wirklich nicht sein Autor ist. Welche Intelligenz sich dahinter versteckt, ist natürlich eine andere Geschichte, aber wir müssen es nicht wissen, um dieses Buch zu lesen. Es handelt sich schließlich weder um einen wissenschaftlichen Report, noch um ein Sachbuch, ja, es passt nicht einmal in die Schublade der "Verschwörungstheorien", obwohl darin auch von Experimenten die Rede ist, die Außerirdische mit Unterstützung des amerikanischen Staates an Menschen durchführen oder von außerirdischen "Besetzungen" der Menschen, denn gerade Verschwörungstheoretiker versuchen, ihre Thesen mit überzeugenden Beweisen zu untermauern.

Ich will hier nicht alles erzählen, was in diesem kleinen Büchlein steht, um Ihnen den Spaß an seiner Lektüre nicht zu verderben, doch ein par Einzelheiten möchte ich doch verraten: Das abgestürzte Schiff sei keine Maschine in unserem Sinne, sondern ein lebender Organismus, dessen Geräte und Apparate Bewusstsein hätten und lernfähig seien. Sie wären in der Lage, ihre Form und Konsistenz nach Belieben zu ändern und hätten die Fähigkeit, plötzlich zu verschwinden und wieder aufzutauchen. Innerhalb des Schiffes, das übrigens aus einem unzerstörbaren Material gebaut sei und sich selbst regenerieren konnte (die durch die Explosion verursachten Schäden "verheilten" innerhalb von kurzer Zeit, "wie menschliche Fleischwunden", so Baldin), hätten nicht einmal die Gesetze der Zeit gegolten und die dort arbeitenden Menschen befänden sich in einem "erweiterten Bewusstseinzustand". Und so geht es weiter...

Als ich dieses Buch zum ersten mal las, habe ich kein Wort davon geglaubt, doch inzwischen habe ich Einiges über den Bewusstseinstransfer, über die Nanotechnologie und ihre schwindelerregenden Möglichkeiten erfahren und das Buch "Im Hyperraum" von Michio Kaku, dem New Yorker Professor für theoretische Physik, gelesen. Das hat etwas meine Perspektive erweitert. (Selbstverständlich hat das Buch von Kaku mit dem Roswell-Zwischenfall nichts zu tun, wohl aber mit der vierten räumlichen Dimension, auf die "Verbündet mit Aussrirdischen" mit seinem Untertitel - "Jenseits von Roswell liegt eine andere Dimension" - anspricht.)

Das Problem der Multidimensionalität des Universums ist nicht unbedingt ein Thema, das öffentlich diskutiert werden kann, denn nicht einmal die vierte Dimension lässt sich mit unserem dreidimensionalen Gehirn erfassen. Es ist so, als wollte ein Punkt eine Linie begreifen, oder ein Quadrat einen Kubus. Es gibt übrigens ein schönes Büchlein, das dieses Problem thematisiert: "Flächenland" von Edwin Abbot, "dem Mann, der die vierte Dimension sah", wie ihn Michio Kaku in seinem Buch Im Hyperraum" bezeichnet.*

Michio Kaku erklärt das Problem der vierte räumlichen Dimension theoretisch: Hätte man uns in die vierte Dimension befördert, "würden wir merkwürdige Objekte jäh aus dem Nichts auftauchen, größer werden, die Farbe wechseln, die Gestalt verändern, kleiner werden und schließlich verschwinden sehen." Als ich das las, erinnerte ich mich sofort an das Buch von Baldin. Womit wir bei dem Thema unserer (Un)fähigkeit wären, an Dinge zu glauben, die den Rahmen unserer Erfahrung sprengen.

Fazit: Wer dieses Buch als ein Sachbuch oder einen Tatsachenbericht betrachten will, wird mit Sicherheit enttäuscht werden. Gute Literatur im klassischen Sinne ist es auch nicht. Zu empfehlen ist dieses Buch deshalb nur für Menschen, die nicht so viel Wert auf die Form, sondern mehr auf den Inhalt legen, deren Denken nicht durch Beweise, sondern durch Ideen angeregt wird, die sich für Außerirdische und ihre Technologien interessieren und für Autoren der Science Fiction Romane, für die es zu einer wahre Quelle der Inspiration werden kann. Ich kann mir auch gut vorstellen, was für ein toller Film auf Basis dieses Buches gedreht werden könnte! Ilona Banet

*Einen Versuch, die vierte Dimension anschaulich zu machen, hat auch Robert Heinlein, Autor der Erzählung "Das 4-D-Haus", gewagt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 2. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbündet mit Außerirdischen (Broschiert)
Das Buch ist offensichtlich nicht von einem literarischen Profi geschrieben, es liest sich jedoch flüssig und ist etwas kurz geraten (deswegen nur 4 statt 5 Sterne). Viele interessante Informationen, deren Wahrheitsgehalt man natürlich selbst einschätzen muss.

Ich kann es jedem fortgeschrittenen Sucher empfehlen. Einsteiger in die Materie werden jedoch sicher überfordert sein und sich von dem Inhalt des Buches abwenden. Nichtsdestotrotz ein gutes Buch.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine unfassbare Geschichte?, 2. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Verbündet mit Außerirdischen (Broschiert)
Als ich das Buch in Kleinformat in den Händen hielt, hatte ich sogleich das unbändige Gefühl, es sofort ohne Aufschub zu lesen. Das tat ich dann auch in einem Zug.

Es ist faszinierend, unglaublich und erschreckend zugleich, was Lou Baldin da über die unbekannten Bereiche um den Roswell-Zischenfall von 1947 zu erzählen weiss. Zu dieser Zeit soll ein außerirdisches Raumschiff in Roswell abgestürzt sein, und man konnte neben dem Flugvehikel sogar überlebende Außerirdsche bergen. Baldin hat angeblich Informationen eines nicht näher genannten Informanten erhalten, die sich explizit auf die Untersuchung des Raumschiffes durch eine geheime Kommission konzentrieren.

So wird im Einzelnen beschrieben, welche merkwürdigen Erkenntnisse die Wissenschaftler bei dem Versuch machten, die Geheimnisse des Vehikels zu ergründen. Unglaublich erscheint die Erkenntnis, mit welch fortgeschrittener Technologie sie dabei konfrontriert wurden, die jenseits jeglicher Vorstellungskraft zu liegen scheint, scheinbar alles an menschlichem Wissen übersteigt und jede SF-Story in den Schatten zu stellen vermag. Baldin spricht ohne Sensationshascherei von organischer Raumschifftechnologie, merkwürdigen Vorfällen und den wahren Grund der Entführungen durch Außerirdische, so dass er durchaus glaubhaft erscheint. Mir scheint, als ob der Autor einfach sein Wissen ohne Umschweife mitteilen wollte, ob wir es nun glauben oder nicht.

Die außerirdische Technologie soll in keinster Weise mit menschlichen Maschinen, Geräten oder gar der hochmodernen Mikroelektronik und Nanotechnologie zu vergleichen und für die iridschen Wissenschaftler völlig unbegreiflich sein. Schäden am Raumschiff heilten wie von selbst, die komplexen Sachverhalte teils unbegreiflich. Die Forscher kamen sich oft vor wie ein Erstklässler, die einem belustigten Universitätsprofessor Fragen stellten.

Es ist einer Sache stets schädlich und macht sie anfangs unglaubhaft, wenn keinerlei Quellen genannt werden (dürfen?), was ein wenig aufstößt. Soll man diese schier unfassbare Geschichte für bare Münze nehmen? Sollte nur ein Fünkchen dieser geschilderten Ereignisse der Wahrheit entsprechen, müssen wir wohl so ziemlich alle Vorstellungen unseres Daseins vollends überarbeiten oder gleich ganz über den Haufen werfen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll das?, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbündet mit Außerirdischen (Broschiert)
Dieses Buch ist der hinterletzte Schrott. Es ist beim besten Willen nicht einmal das Papier wert, auf das es gedruckt wird. Jeder Cent ist verschwendet.

Für ein Tatsachenbuch fehlen die Quellen, auf die referenziert werden. Das Argument, es seien geheime Unterlagen und es gäbe keine Quellenangabe zum Schutz der Quellen, ist hier wohl ungültig. Denn der Autor hat anscheinend sogar Angst auf seine eigenen (!) Webseiten zu verweisen.
Für einen Roman (das es ja nicht sein soll), ist der Schreibstil katastrophal. Es ginge bestenfalls als Rohskript für einen C-Klasse-Film durch.

Am Anfang des Buchs lassen sich einige gute Ansätze erkennen, sodass man weiterliest. Aber je weiter es fortgeht, desto wirrer und skurriler werden die Aussagen. Außerdem sind immer wieder Zeitsprünge vor und zurück vorhanden, bei denen man den Aussagen dann nicht mehr wirklich folgen kann. Da keine Quellen genannt werden ist es noch schwieriger, aber auch auf Personen des öffentlichen Lebens aus der Zeit wird selben namentlich referenziert, zum Beispiel den Präsidenten. Vielmehr habe ich mehrfach das Gefühl gehabt der Verfasser weiß selbst nicht wer zu diesem Zeitpunkt nun Präsident war.

Meine Empfehlung ist ganz klar: nicht kaufen. Finger weg!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend !!, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbündet mit Außerirdischen (Broschiert)
Eine Erzählung dieser Klasse ist aüsserst selten geworden auf dem grossen Markt dieser Scene. Mit einer Fülle an Phantasie und der daraus resultierenden Spannung regt es an .Und mehr sollte man auch nicht erwarten ,denn oftmals ist nichts öder als graue Realität von der wir ja mehr als genug umgeben sind .
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu kurz und zu teuer., 12. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch lässt sich gut und schnell lesen. Der Inhalt ist recht spannend geschrieben, weshalb ich ihm auch gerade noch so drei Sterne gab, doch stört es mich, dass so gut wie nichts erklärt wird. Zudem ist der Inhalt sehr knapp und es kommt einen so vor, als würde das Buch mittendrin kommentarlos beendet. Die Dateigröße der Kindleversion erkläre ich mir mit den Bildern zu einigen anderen Büchern welche am Ende beworben werden. Meine Lesezeit betrug mit kurzen Pausen nur knapp drei Stunden.

Der Autor beschreibt nur oberflächlich wie er zu den Informationen kam. So verhält es sich auch mit dem restlichen Teil der Erzählung wie ich es deshalb nennen möchte. Die meisten Dinge werden der Vorstellungskraft des Lesers überlassen. Es scheint mir, ich habe hier lediglich die Schreibvorlage zu einem Science-Fiction-Roman erworben.
Das Buch handelt davon, dass das Ufo aus dem bekannten Roswellabsturz von einem Geheimkomitee des US-Militärs untersucht wird. Dabei werden sie erst heimlich, später offener von Außerirdischen bei ihren Fortschritten beobachtet. Einige der Komiteemitglieder werden später direkt in einige der Aktivitäten der Fremden eingeweiht.

Mein Fazit ist, das auch Personen die sich für dieses Thema interessieren es sich gut überlegen sollten ob sie den, meiner Meinung nach, viel zu hohen Preis für dieses Buch zahlen wollen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht, 25. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Verbündet mit Außerirdischen (Broschiert)
Nun, ich habe viele Bücher über UFOs und ähnlichem, aber so was schlechtes habe ich wahrlich noch nie gelesen. Dieses Buch scheint jemand geschrieben zu haben um auf diesem Thema herumzutrampeln und macht sich sehr lustig über das Thema. Ich glaube dieser Geschichte gar nichts, ausserdem stecken viel zu viele Widersprüche darin.
Dieses Buch hat nicht einen Stern verdient. Ich habe über den Schwachsinn, bzw die Art und Weise wie dies alles geschrieben wurde und rüberkommt unheimlich viel grinsen und lachen müssen. Es ist eine grottenschlechte Si.fiction Geschichte, sonst nichts.
Wenn was shr seriöses über dieses Thema geschrieben wird, dann von leslie Kean oder Timothy Good.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Geschichte, aber...??, 5. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Verbündet mit Außerirdischen (Broschiert)
Das Buch bietet eine interessante Geschichte. Wie gesagt, Geschichte. Es ist schwer vorstellbar, dass diese der Wahrheit entspricht. Keine Quellenangaben, keine Namen, keine Daten und eine wirklich sehr unglaubwürdige Geschichte. Dazu ist das Buch sehr kurz geraten. Nur für Leute zu empfehlen, die sich sich für diese Materie interessieren und ein bisschen rätseln wollen. Für alle anderen, die vor allem stichfeste Beweise haben wollen oder zumindest halbwegs glaubwürdige Beweise oder Geschichten, ist dieses Buch ein Fehlgriff.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles Ausser irdisch auf diesen Planeten?, 12. Juni 2012
Von 
Jürgen Fleischhacker "Jordon" (Frankfurt / Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbündet mit Außerirdischen (Broschiert)
Liest man dieses kleine Büchlein als Sachbuch, wir man mit Sicherheit an die Grenzen des Verstandes kommen und nur noch mit dem Kopf schütteln.

Der Autor sagt von sich selber, das er eigentlich kein ganz so guter Schreiber ist, der Stil ist soweit in Ordnung, er springt allerdings oft, das man nicht immer genau weiss, über welches Jahr er grade schreibt.

Und wo sollen denn diese ganzen Informationen wirklich her kommen, die dort beschrieben wurden? Das ganze war ja eigentlich Ultra geheim.

Gegenstände die sich immer verändern, Ausserirdische die permanent irgendwo Menschen entführen und Experimente an ihnen vornehmen und das mit Hilfe von Mitarbeitern des Staates. Ufos die von "guten" Ausserirdischen unsichtbar sind und "nicht so guten" bewusst sichtbar. Ein Ufo was bewusst der USA Überlassen wurde. Tote, oder halbtote Menschen, die irgendwo "geklaut" werden und in die dann die Mitarbeiter eines Komitees "rein gehen".

Der Körper aller Menschen gehört nicht dem jeweiligen Menschen selber, der gehört den Ausserirdischen, die Seele wieder jemand anderem. Also kein recht auf freie Selbstbestimmung, sondern nur Sklavenarbeit auf diesem Planeten.

Das ganze ist harter Tobak und für mich persönlich war es schon sehr schwer, dieses Buch bis zum Ende zu lesen, ein hahnebüchelnder Unsinn. Sorry! Wenn das wirklich Realität wäre, was würde dann hier noch Sinn machen?

Gut, das man etwas unsichtbar machen kann, da wird inzwischen sogar auf der Erde dran gearbeitet und das scheint zu funktionieren. Auch die permanente Kontrolle ist durch biometrischen Pass mit Chip möglich. Das sogar Chips unter die Haut implantiert werden und das für den Eintritt z. B. in Diskos genutzt wird, ist inzwischen sogar chic. Das Gedankenlesen versucht man ja sogar zum arbeiten mit Computern zu nutzen und soll in 5 Jahren serienreif sein. Und ganz sicher ist vieles auch machbar / denkbar, was es heute noch nicht gibt. Wäre hätte z. B. Mitte der 60er bei Raumschiff Enterprise gedacht, das die Kommunikator richtig alt aussehen, zu den heutigen Smartphones.

Dennoch bekommt dieses Buch von mir 3 Punkte, weil es spannend zu lesen ist und die Phantasie anregt.

Fazit, wer diese Büchlein als Roman liest, der wird mit Sicherheit Gefallen an der doch zugegeben, spannende Geschichte finden. Wer dies als ernsthaftes Sachbuch liest, wird schnell an die Grenzen stoßen.
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11 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Phantasievoller Schwachsinn, 27. September 2009
Von 
Mario Ulbrich "amer110764" (Grünhain, Sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbündet mit Außerirdischen (Broschiert)
Wie soll man dieses Buch beschreiben? Am besten vielleicht als phantasievollen Schwachsinn. Man könnte es natürlich auch Betrug nennen. Der Autor versucht dem Leser allen Ernstes weiszumachen, dass ein kleiner Bauunternehmer, der sich weder mit Ufos befasst noch Ambitionen zum Schreiben hat, eines Tages von einem völlig Unbekannten zum Essen eingeladen wird und nach einer Stunde Smalltalk einen Aktenkoffer voller brisanter Dokumente überreicht bekommt, in denen alles über den Roswell-Vorfall und dessen Folgen steht. Natürlich sind die Dokumente inzwischen verschwunden, sodass der Autor nichts belegen kann. Er kann alles nur aus dem Gedächtnis nacherzählen. *lach*

Der Text liest sich dann wie die gut ausgedachte Hintergrundgeschichte zu einem SF-Roman. Aber weil der Verfasser nicht in der Lage war, aus all den hübschen Ideen ein ordentliches Exposé oder gar wirklich einen Roman zu stricken, verkaufte er das Ganze als Sachbuch.

Oder der Autor war der festen Überzeugung, sein Manuskript sei ein Roman, aber sein Lektor hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gemeint: "Um Himmelswillen, das kann man doch keinem anbieten! Na ja, es sei denn, wir tun so, als sei das ein Tatsachenbericht ..."

Oder aber der Autor ist ein zwar netter, geistig aber extrem verwirrter Kerl, der glaubt, was er schreibt, und sein Verlag dachte sich: Scheiß drauf, es gibt eine Menge Esoterik-Fans, die uns Geld dafür zahlen werden!

Wie schon gesagt, dieses Büchlein (Achtung, es ist nur 15,5 x 10 cm klein, also weder Paperback noch Taschenbuch) sprüht vor Phantasie, ist in Sachen Roswell-Zwischenfall, Ufo-Forschung und Alien-Theorie aber nicht im Geringsten ernst zu nehmen. Und glaubt mir, Leute, ich möchte ja gerne glauben ...
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Verbündet mit Außerirdischen
Verbündet mit Außerirdischen von Lou Baldin (Broschiert - Mai 2009)
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