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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf die Auflage kommt es an...
"Die sieben unterirdischen Könige" ist der wahrscheinlich düsterste und interessanteste Band der sechs original von Alexander Wolkow geschriebenen Bücher der "Zauberland"-Reihe. Die aus den ersten beiden Romanen bekannte Elli gelangt nach dem Einsturz einer von ihr mit ihrem Cousin Tim erkundeten Höhle durch ein unterirdisches Gangsystem in das Reich...
Veröffentlicht am 27. Mai 2008 von Muggenhorst

versus
66 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mißratene Neuauflage
Eigentlich zählte Wolkows dritte Märchenerzählung um das Zauberland und seine liebenswerten Bewohner zu den Höhepunkten der Reihe. Doch die massiven Kürzungen der 9. Auflage verstümmeln das Buch in unerträglicher Weise. Von ehemals 253 Seiten verbleiben noch 184 Seiten! Vergeblich sucht der Leser von jetzt an die wundervolle Einleitung...
Veröffentlicht am 14. Februar 2007 von Gero S. Rahlbach


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66 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mißratene Neuauflage, 14. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die sieben unterirdischen Könige (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich zählte Wolkows dritte Märchenerzählung um das Zauberland und seine liebenswerten Bewohner zu den Höhepunkten der Reihe. Doch die massiven Kürzungen der 9. Auflage verstümmeln das Buch in unerträglicher Weise. Von ehemals 253 Seiten verbleiben noch 184 Seiten! Vergeblich sucht der Leser von jetzt an die wundervolle Einleitung um die Erschaffung des Wunderlandes durch den Zauberer Hurrikap! Verschwunden ist das Kapitel um die Ankunft der Zauberschwestern Willina, Stella, Bastinda und Gingema! Gekürzt und jämmerlich verstümmelt wird nun die Flucht Ruf Bilans. Diese wird nicht etwa geschildert - nein sie wird notdürftig zusammengefaßt! Weitere Kürzungen lassen nur noch ein trauriges Erzählgerippe übrig. Noch ein Wort zu den Illustrationen: Bereits in den vorangegangenen Auflagen verschwand die Karte des unterirdischen Reiches, die ein wichtiger Bestandteil des wunderschönen Buchschmucks von Leonid Wladimirski war. Weitere Illustrationen - nun durch Kürzungen gegenstandslos geworden - findet man sinnlos umgruppiert an anderen Stellen des Buches wieder. So dient das einstige Eröffnungsbild nun als Schlußbild - allerdings ohne Text!
Nach den unsensiblen Vermarktungsversuchen des Leiv-Verlages, zu denen auch die mißratenen "Fortsetzungen" durch andere Autoren gehören, ist nun ein neuer Tiefpunkt erreicht: Wolkows Originaltexte werden zerstört. Eine derartige Lektorats- und Veröffentlichungspraxis ist einfach traurig! Ich rate vom Neukauf ab und empfehle den Erwerb der alten Auflagen!
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69 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kinderbuchklassiker zerstört, 20. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die sieben unterirdischen Könige (Gebundene Ausgabe)
Bis vor Kurzem hätte ich den dritten Band der Wolkow-Zauberland-Bücher noch jedem wärmstens ans Herz gelegt, doch von der Lektüre der neuen (9. Auflage 2005) kann ich nur dringendst abraten. Im Rahmen einer Neubearbeitung wurden am Band massive Kürzungen vorgenommen, so dass von ehemals 256 nur noch 192 Seiten übrig blieben. Was fehlt? Die Einleitung um den Zauberer Hurrikap und die Entstehung des Zauberlands wurde ersatzlos gestrichen, obwohl sie für die Bände 5 und 6 durchaus von einiger Bedeutung ist. Ebenso fehlt der Teil mit der Ankunft der vier Zauberinnen Bastinda, Gingema, Stella und Willina. Und auch die Rückblick-Kapitel mit Ellis ersten beiden Reisen sind verschwunden. Um den Übergang von dem Rückblick auf den zweiten Band und der Ankunft Ruf Bilans im unterirdischen Land einigermaßen hinzubekommen, wurde das entsprechende Kapitel mit einer kurzen Einleitung versehen, das oberflächlich auf die Geschehnisse hinweist.

Es ist mir unerklärlich, wie man einen solchen Klassiker der Kinderliteratur nur so verstümmeln konnte? Auch kann ich den Sinn und Zweck dieser Kürzungen nicht nachvollziehen. Beschränkte Papierkontingente dürften heutzutage ja nicht mehr ausschlaggebend sein. Liegt vielleicht System darin, nun auch den Zauber der Wolkow-Bücher zu zerstören, nachdem der Verlag bereits einige andere DDR-Kinderbuchklassiker auf dem Gewissen hat?

Wer also Interesse an dem Buch hat, der sollte darauf achten, nur Ausgaben bis zur achten Auflage, die man immer noch antiquarisch beziehen kann, zu erwerben. Ein schwer enttäuschter Altfan.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf die Auflage kommt es an..., 27. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die sieben unterirdischen Könige (Gebundene Ausgabe)
"Die sieben unterirdischen Könige" ist der wahrscheinlich düsterste und interessanteste Band der sechs original von Alexander Wolkow geschriebenen Bücher der "Zauberland"-Reihe. Die aus den ersten beiden Romanen bekannte Elli gelangt nach dem Einsturz einer von ihr mit ihrem Cousin Tim erkundeten Höhle durch ein unterirdisches Gangsystem in das Reich der sieben unterirdischen Könige, das sich unter dem schon zweimal besuchten Zauberland befindet. Da sich das Reich durch das unselige Wirken eines alten Bekannten in einer argen Krise befindet, müssen Elli und Tim ihre alten Freunde an der Oberfläche erreichen, um sich und das unterirdische Land zu retten.

Wolkow verwendete auch hier wieder einige Details aus den Erzählungen von Lyman Frank Baum, dennoch entstand wieder ein komplett für sich stehendes Handlungsgerüst. Kindgerecht, mit den wie immer zauberhaften Illustrationen Leonid Wladimirskis - ein Pflichtkauf für alte Märchenfans und Kinder!

Wo Licht, da auch Schatten. Aus Gründen, über die nur spekuliert werden kann, wurde der 9. Auflage (2005) eine radikale Kürzung verpasst, die für das Verständnis der Reihe wertvolle Informationen wegfallen lässt, wie zum Beispiel die Geschichte der Schaffung des Wunderlands durch den Zauberer Hurrikap. Völlig unverständlich und ein dringender Warnhinweis, sich ausschließlich mit den älteren Ausgaben zu beschäftigen, um solchen Umtrieben keinen Vorschub zu leisten.

Meine Bewertung bezieht sich ausdrücklich nur auf vorausgehende Auflagen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen immer wieder traumhaft, 9. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Die sieben unterirdischen Könige (Gebundene Ausgabe)
Auch der dritte Teil der Märchenreihe um die liebenswürdige Elli und ihre wundersamen Freunde kann nur mit den höchsten Sternen gelobt werden.
Als Elli im zweiten Teil in einem unterirdischen Gang einen Blick auf eine große unterirdische Stadt erhaschen kann, war mein Interesse geweckt und so meine Freude natürlich groß, als sie und ihr Cousin hier auf einem Ausflug nach langem umherirren in eben dieser ankommen. Obwohl durch Zufall ins Wunderland verschlagen, gibt es natürlich auch in der unterirdischen Stadt der sieben Könige etwas für Elli zu tun.
Viele schöne Zeichnungen untermalen das Geschehen nach wie vor und die kleinen werden auch verzeihen, dass Scheuch & Co. eine eher untergeordnete Rolle spielen und dafür die fliegenden Drachen, Sechsfüßer und eine geheimnisvolle unterirdische Welt genießen!
Meine uneingeschränkte Empfehlung für Kinder im Grundschulalter und fantasievoll gebliebene Erwachsene!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Exkurs in die Geschichte, 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die sieben unterirdischen Könige (Gebundene Ausgabe)
Alles beginnt mit der Erzählung, wie das Wunderland eigentlich entstand, wie es sich entwickelte, wie sich die verschiedenen Staaten herausbildeten und die Königreiche sich ausbreiteten. Wie leider überall gab es auch im Wunderland einst Kriege zwischen den Königen. Prinz Bofaro lebte im westlichen Teil des Landes. Weil sein Vater einfach nicht abdanken wollte, beschloss er schließlich diesen selbst zu stürzen und scharrte mehrere tausend Anhänger um sich. Der Versuch schlug fehl und Bofaro wurde von seinem Vater verurteilt gemeinsam mit seinen Kumpanen, sowie ihrer aller Familien für alle Zeiten in "die Höhle" verbannt.
In dem unterirdischen Land wir Bofaro zum König gewählt. Sie müssen nicht nur ihre Lebensmittel anbauen, sondern sich vor allem gegen die Monster in der Höhle verteidigen. Doch unerwartet erhalten die Verbannten Unterstützung von fliegenden Drachen. Und schließlich machen sie sich sogar die sechsfüßigen Monster untertan. Und mit den Jahren vergessen die Verbannten, dass sie eigentlich nicht freiwillig hier unten sind.
Aber natürlich dürfen auch Elli und ihre Freund nicht in der Geschichte fehlen. Wie sie auf das unterirdische Volk treffen und was noch alles Spannendes passiert, dass muss aber schon jeder selbst lesen.
Auch der dritte Teil erzählt die Geschichte des Wunderlandes und Ellis phantastische Reisen nicht nur in sehr schönen Bildern, sondern vor allem auch für Kinder verständlich und faszinierend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines meiner Lieblings-Kinderbücher., 23. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Die sieben unterirdischen Könige (Gebundene Ausgabe)
Vielleicht bin ich einer der wenigen "Wessis", die dieses Buch als Kind in den 70ern gelesen haben - einer Großtante aus Erfurt sei Dank. Alexander Wolkows Märchen wegen hielt ich die Geschichten um den Weisen Scheuch, den Eisernen Holzfäller und den Feigen Löwen immer für russische Sagen und "The Wizard of Oz" für das Cover.
"Die sieben unterirdischen Könige" habe ich immer wieder gern gelesen, und es hatte einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal. Leider ist das Buch auf einem Umzug verloren gegangen, und da freut es mich, daß es noch zu kaufen ist - in fast der gleichen Ausstattung und vor allem mit den gleichen, hervorragenden, Illustrationen wie damals.
Mit Sechsfüßern, Drachenposten, Schlafwasser, unterirdischen Höhlen, lebenden Holzsoldaten, dem Schloß mit den sieben Türmen in allen Regenbogenfarben und den sieben Hütern der Zeit erschafft Wolkow eine lebendige Zauberwelt, in der es trotz aller Wunder auch immer wieder menschelt, und Großtun und Groteske oft dicht beieinander liegen.
Wer seinem lesebegeisterten Kind eine Freude machen will, liegt mit dieser Reihe bestimmt nicht falsch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 11. Auflage 2011 - wie früher, 4. November 2011
Von 
E. Hoffmann "Eisenacher" (Eisenach, Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die sieben unterirdischen Könige (Gebundene Ausgabe)
Ich habe gerade die 11. Auflage 2011 gekauft. Scheinbar hat man sich der Kritiken zur Verstümmelung der vorherigen Auflagen angenommen. Die neuste Auflage enthält nunmehr wieder 207 Seiten (immerhin 20 Seiten mehr) inkl. der Karten des unterirdischen Königreiches in den Umschlagseiten. Die in den 1Stern-Bewertungen bemängelten Kürzungen sind m.E. zurückgenommen (bisher fehlte mir dieses Buch in meiner "alten DDR-Serie" (Auflagen vor 1990)). Es sind wieder enthalten:
- Vorgeschichte zur Entstehung des Wunderlandes,
- die Flucht Ruf Bilans,
- die Ankunft der vier Feen/Hexen,
- sowie die Zusammenfassungen der bisherigen Reisen Ellis ins WUnderland.

Ob im Gegenzug andere Kürzungen/Änderungen vorgenommen wurden, kann ich aus o.g. Gründen nicht abschließend sagen. Die Gegenüberstellung der Inhaltsverzeichnisse der aktuellen, ungekürzten Taschbuchausgabe mit der aktuellsten Paperbackausgabe von LEIV zeigt, dass eben zumindest alle Kapitel wieder komplett enthalten sind.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SIEBEN Sterne zu vergeben, 17. Juni 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die sieben unterirdischen Könige (Gebundene Ausgabe)
Das dritte Wolkowbuch führt uns in eine etwas andere Zauberlandwelt ... eine, die unterhalb der Erde in einer riesigen Höhle liegt. Dort hat sich aus 'überirdischen' Flüchtlingen über die Zeit eine eigene Welt entwickelt. Wir lernen hier viele neue Personen und Tiere kennen und erleben ein recht kurioses Königreich, welches nur noch funktionsfähig ist, weil die Sieben unterirdischen Könige sich abwechseln. In der Zeit des Nichtregierens schlafen die Monarche und deren Hofstaat mittels eines Zauberwassers. Als die Quelle zerstört wird, gerät die Ordnung durcheinander ...
Szenenwechsel. In Kansas ist Elli bei ihrem Cousin zu Besuch und erzählt von ihren bisherigen Abenteuern und weckt des Jungen Neid. Um seiner Cousine auch etwas zu bieten, erkunden sie eine groß Höhle in der Nähe, wo sie sich nach einem Unglück immer tiefer in das Innere vorwagen ...
Dieses Buch ist mein geheimer Favorit der 'Zauberland'-Serie`, weil hier die Abenteuerlust geweckt wird. Als Kind beim Lesen möchte man dies genauso erleben, die Gefahren bestehen und all die (meist) lieben Figuren kennenlernen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer hervorragend, 28. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die sieben unterirdischen Könige (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem dritten Band greift Wolkow eine scheinbar völlig nebensächliche Handlungslinie aus dem zweiten Buch auf und entwickelt eine Geschichte, die erst im zweiten Teil wieder auf Elli und ihre Freunde zurückgreift. Die Geschehnisse in der unterirdischen Stadt sind wie bei Wolkow üblich liebevoll gezeichnet und die Lösung für das Problem der machthungrigen Könige so elegant, dass ich nur noch Beifall spenden kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne und Empfehlenswerte Kinderbuchreihe, 12. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wunderschönes Buch, habe ich als Kind gelesen und es hat in mir die Freude am Lesen geweckt. Meine Tochter hat die Wolkow Bücher "verschlungen".

Jetzt habe ich diese Bücher an Kinder im Freundeskreis verschenkt und alle Kinder waren begeistert!

ALLE BÄNDE SEHR ZU EMPFEHLEN!!!

Da sie aufeinander aufbauen sollte man mit dem Zauberer der Smaragdenstadt beginnen!

Würde allerdings u.U. die gebundenen Ausgaben empfehlen, da sie schöner illustriert sind.
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Die sieben unterirdischen Könige
Die sieben unterirdischen Könige von Alexander Wolkow (Gebundene Ausgabe - 2009)
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