Kundenrezensionen


11 Rezensionen
5 Sterne:
 (9)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk: Desikachar erläutert Patanjalis Sutra
Es gibt Yoga-Bücher, die zeitlos gültig sind und die jeder Yogalehrer im Schrank stehen hat ' oder haben sollte. Sie verdienen neben neuen Büchern unsere Aufmerksamkeit. Zu dieser Reihe zählt yogaservice auch die philosophische Basis aller Yogis, das Sutra von Patanjali, in der Ausgabe von T.K.V. Desikachar: 'Über Freiheit und Meditation'...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von Yogaservice Till Schröder

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hilfreich
für ein Fachbuch dieser Art sehr gut und verständlich geschrieben. Bei dem Thema tut man sich ja manchmal schwer, aber es war sehr hilfreich. Wirklich das Beste, was es zu diesem Thema für normalsterbliche Yogis gibt :-)
Vor 20 Monaten von Gaby Adebahr veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk: Desikachar erläutert Patanjalis Sutra, 10. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
Es gibt Yoga-Bücher, die zeitlos gültig sind und die jeder Yogalehrer im Schrank stehen hat ' oder haben sollte. Sie verdienen neben neuen Büchern unsere Aufmerksamkeit. Zu dieser Reihe zählt yogaservice auch die philosophische Basis aller Yogis, das Sutra von Patanjali, in der Ausgabe von T.K.V. Desikachar: 'Über Freiheit und Meditation'.

Der zentrale Text der Yoga-Philosophie ist bis heute das rund 2000 Jahre alte Yoga Sutra des indischen Weisen Patanjali. Der fasste sein Wissen in 195 Aphorismen, ebenfalls Sutren genannt, so dicht zusammen, dass es auf drei Schreibmaschinenseiten passt. Ihre Kürze machte die Sutren allerdings auch kryptisch, so dass sie ohne Erklärung keiner versteht. Die Sutren sind wie Stichworte für einen Vortrag, dessen ganzen Inhalt nur der Redner kennt. Die rund 20 Sutra-Ausgaben, die es derzeit auf dem deutschsprachigen Markt gibt, sind deshalb alle deutlich dicker als drei Blätter zwischen zwei Buchdeckeln. Desikachars Kommentar umfasst 188 Seiten.

Zum Trost sei gesagt: Auch der südindische Yogameister T.K.V. Desikachar arbeitete das Sutra seinerseits mit seinem Vater, dem großen Gelehrten T. Krishnamacharya, acht Mal durch und übte viele Jahre intensiv Yoga, bis er das Sutra so klar und verständlich erklären konnte. Er übersetzte die 195 Sutren ins Englische. Die englischen Vorlagen wurden wiederum für uns deutsche Leser bearbeitet und von den Herausgebern und erfahrenen Desikachar-Schülern Martin Soder und Imogen Dalman mit Erläuterungen ergänzt. Die Sutren gaben und geben bis heute manche Lehrer nur mündlich weiter. Die Schüler rezitieren sie wie Mantren. Die richtige Betonung und Melodie vermittelt eine beiliegende CD, auf der Imogen Dalman alle Sutren rezitiert.

Die Kommentare von Desikachar und von den Herausgebern bieten dem Leser eine Art Geländer, an dem er sich durch diesen tiefen Text hangeln kann. Sie beruhigen den Intellekt, damit sich unser Geist ungestört auf ein Sutra richten kann, bis er dessen ganzen Sinn erfasst. Patanjali ermutigt uns selbst dazu: 'Alles kann verstanden werden.' (Sutra 3.33). Er meint dabei kein intellektuelles, logisches Verstehen. Meditation erschließt Geheimnisse ganz anderer Art: 'Meditation auf die Kraft eines Elefanten kann in uns eine Kraft dieser Art entstehen lassen.' (3.24)

Natürlich sei dieses Sutra nicht wörtlich zu verstehen, betont Desikachar. Wir eignen uns durch die beharrliche Ausrichtung unseres Geistes auf einen Gegenstand eine 'Kraft (an), die zwar den Grenzen der menschlichen Möglichkeiten entspricht, aber dennoch von außergewöhnlicher Qualität ist', so der Kommentar. Das gilt also auch für den Versuch, die Sutren auf Sanskrit zu verstehen, auch wenn wir diese Sprache gar nicht sprechen.

Patanjalis Yoga Sutra besteht aus vier Kapiteln. Besonders viel gelesen wird das zweite Kapitel, worin Patanjali die Prinzipien erklärt, die jeder berücksichtigen muss, der sich von Avidya, dem 'falschen Verstehen', lösen will und durch Klarheit zu innerem Frieden finden will. Er schreibt dafür den Yogaweg vor, den achtgliedrigen 'Ashtanga' ('ashtau angani', 2.29). Die Reihenfolge überlässt Patanjali jedem selbst. Desikachar erläutert, dass die 'individuellen Neigungen und Fähigkeiten eines Menschen darüber entscheiden, welche Schritte zu welcher Zeit zu seiner Entwicklung das Beste beitragen können.' Auch die Verhaltensregeln uns selbst und unserer Umwelt gegenüber, die erst genannten beiden Glieder Yama und Niyama, können Schüler erst nach und nach anwenden. 'Versuchen wir einfach so von heute auf morgen entsprechend der Yama zu leben, so wird uns das nicht gelingen', erklärt Desikachar. 'Immer wieder werden wir Ausnahmen für irgendwelche Ausnahmen finden.'

Die einzigen beiden Glieder, die wir 'machen' können, sind Nummer drei und vier: die richtige Haltung, Asana, und richtige Atmung, Pranayama, üben. Glied Nummer fünf stellt sich als Übungseffekt wie eine Gnade ein: 'Pratyahara geschieht, wenn der Geist in der Lage ist, seine gewählte Richtung beizubehalten' (2.54). Kapitel drei beginnt mit den drei höheren Gliedern des Ashtanga: 'Dharana' ist die Fähigkeit, unter vielen möglichen Objekten ein bestimmtes zu wählen und 'nur auf dieses eine' unseren Geist zu lenken. Das siebte Glied nennt Patanjali 'Dhyana', Desikachar beschreibt es als 'ununterbrochenen Fluss der Geistesaktivitäten, ausgerichtet auf dieses eine Objekt'. Dann sind die Voraussetzung für Samadhi günstig, der Verschmelzung mit dem Objekt.

Unscheinbar, aber wesentlich an Desikachars Deutung ist das Wörtchen "lenken": Yoga zügelt weder den Geist noch schneidet er ihn ab. Das gilt auch für Patanjalis berühmte Yoga-Definition: 'yogah citta vritti nirodhah' (1.2.). Laut Desikachar beruhigen sich die Bewegungen des Geistes durch Strömenlassen. Allerdings muss sich dieser Strom der Aufmerksamkeit auf ein Objekt lenken lassen ' was voraussetzt, dass der Schüler für Ab-Lenkung nicht mehr anfällig ist. Dann lenkt er sich selbst. Yoga ist 'die Fähigkeit, sich ... auszurichten... und in dieser Ausrichtung ohne Ablenkung zu verweilen', so Desikachars Übersetzung. In anderen Worten: Inneren Frieden finden die Selbst-Lenker. Gerade vor dieser Verantwortung haben viele Menschen Angst. Desikachars Kommentar ermutigt sie, trotzdem diesen Weg zu gehen.
© Till Schröder, yogaservice.de
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 13. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
Ich habe während meiner Yogalehrerausbildung unterschiedliche Interpreten des Patanjali kennengelernt.
T.K.V. Desikachar finde ich zum Einstieg in die Philosophie am besten. Er ist sehr einfach zu lesen und für uns Westler gut zu verstehen.
Auch für Leute, die sich bisher nicht mit Yoga auseinandergesetzt haben, sehr zu empfehlen, da dieses Buch ein toller Wegweiser ist, wie wir das Gedankenkarussel in unserem Kopf stoppen können um Stille zu erzeugen und unser wahres Selbst kennenzulernen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine super Übersetzung!, 7. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
Diese Übersetzung des Yoga-Sutras des Patanjali ist sehr deutlich geschrieben. Eine sehr schöne Sache ist auch die zusätzlichen Anmerkungen der Übersetzerin (ins Deutsche). Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung eines jeden Kapitels bevor es beginnt. Somit bekommt man einen guten Überblick über das, was einen erwartet.
Es handelt sich eindeutig um ein Buch für Fortgeschrittene. Es beschreibt den achtgliedrigen Pfad des Yoga. Dabei liegt das Hauptaugenmerk jedoch auf dem geistigen Aspekt. Da Yoga jedoch im Kopf entsteht und nicht durch eine tolle körperliche Haltung beschrieben ist (dann könnte man auch Gymnastik oder Fitness machen, was Yoga nicht im Entferntesten ist), finde ich dieses Buch gerade für Fortgeschrittene ein Muss!!! Es liest sich sehr fließend und beinhaltet viele Weisheiten, die man auch sehr gut auf sein alltägliches Leben übertragen kann.
Ich kann für die Praxis und auch für die Theorie des Yoga-Sutra ein weiteres Buch empfehlen, welches ebenfalls von T.K.V. Desikachar geschrieben ist. Der Titel lautet "Yoga - Tradition und Erfahrung. Die Praxis des Yoga nach dem Yoga Sutra des Patanjali". Ich habe mir viele Bücher zum Yoga gekauft - zur Anatomie, für die einzelnen Asanas (da kann ich "Licht auf Yoga" empfehlen von B.K.S. Iyengar), ein tolles Lehrbuch zu Asana, Pranayama, Mudra, Bandha und auch ein paar Shatkarmas) - jedoch hätte ich gerne beide Bücher von T.K.V. Desikachar zuerst gelesen (vor allem "Yoga - Tradition und Erfahrung...").

Als Abschluss sei gesagt, dass dieses Buch ein wirkliches MUSS ist, für jeden der etwas tiefer in die Philosophie des Yoga einsteigen will. Mir hat es sehr geholfen als ich an Grenzen gestoßen bin, die mich einfach nicht haben weiterkommen lassen...

Und immer dran denken: Yoga entsteht im Kopf!

Gruß T.Homuth
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Werk zu den Yoga Sutren des Patanjali, 28. Dezember 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
Die Yoga Sutra des Patanjali sind in Sanskrit geschrieben und enthalten kurze und prägnant formulierte 195 Verse, die wie Aphorismen geschrieben sind, aber zusammenhängen und einen Leitfaden bilden der zum Ziel führt. Sie fassen erstmals schriftlich zusammen was als Yogaweg bis dahin mündlich gelehrt wurde. Über Patanjali ist nichts bekannt außer dem Namen und seinen Yoga Sutras. Ursprünglich wurden die Sutras mündlich von dem Lehrer an den Schüler weitergegeben und auswendig gelernt, als Erinnerungshilfen, an denen sie in einer lebenslang dauernden Unterrichtssituation im Yoga von ihrem Lehrer unterwiesen wurden.
Im Mittelpunkt der Betrachtungen von Patanjali steht unser Geist, seine Begrenzungen und die in ihm im verborgenem schlummernden Möglichkeiten. Die Yoga Sutras fordern den Leser auf zur eigenen Wirklichkeit zu gelangen, dabei geht es um das bewußte Bemühen die höchste Vereinigung mit dem göttlichen zu erreichen und alle Begierden in Rede, Gedanken und auf körperlicher Ebene zu verbrennen, die dem Ziel entgegen stehen.
Die Sutras sind ca. zweitausend Jahre alt und zeigen einen bis heute gültigen Weg für jeden Yogaübenden auf:
-sich selber zu erkennen,
- sich zu überwinden
- sich mit dem Höchsten zu verbinden auf Zeit
- sich mit dem Höchsten zu verbinden auf Dauer.
Die Yogas Sutras sind insgesamt in vier Kapitel (Pada) eingeteilt:
-Das erste Kapitel beschäftigt sich mit Samadhi
-Das zweite Kapitel mit den Mitteln (Sadhana) zur Verwirklichung des Yoga
-Das dritte Kapitel zählt die inneren drei Kräfte auf um zur höchsten Stufe zu gelangen
-Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Integration des Absoluten (Kaivalya)
Der „Samadhi Pada“, der Pfad des Samadhi, wird bereits durch die beiden Sutras 1.2 und 1.3 klar gezeigt: „ Yoga ist die Fähigkeit, sich ausschließlich auf einen Gegenstand, eine Frage, oder einen anderen Inhalt auszurichten und in dieser Ausrichtung ohne Ablenkung zu verweilen.“
Durch die Yoga Sutras soll der Schüler die Fähigkeiten entwickeln „etwas“ vollständig und richtig zu erkennen, ohne dass uns der Geist dabei einen Streich spielt (1.3).
Das erste Kapitel der Yoga Sutras des Patanjali zeigt den Weg der Klarheit und Freiheit der zu einer positiven Veränderung des Geistes führt und im Samadhi endet.
Haupt Hindernis auf dem Weg ist für den Menschen der Geist. Patanjali umschreibt diese Hindernisse des Geistes mit den Wort „Citta“. Citta beschreibt unseren Geist, der stets in Bewegung und veränderlich und von unterschiedlicher Qualität ist, und der von verschiedenen Wahrnehmungen, Erinnerungen, Gefühlen, Empfindungen, Gedanken und Phantasien geprägt wird. Als Vrittis werden von Patanjali die sich wandelnden Muster in Citta bezeichnet.

Patanjali nennt 5 Aktivitäten unseres Geistes:
1. Richtige Wahrnehmung (Pramana)
2. Falsche Wahrnehmung (Veparyaya)
3. Vorstellung (Vikalpa)
4. Tiefer traumloser Schlaf (1.5) (Nidra)
5. Erinnerung (1.6) (Smriti)
Diese vorgenannten Aktivitäten des Geistes werden dann in den Sutras 1.7 bis 1.13 näher erklärt. Es folgt dann in den Sutras 1.12 und 1.13 die Erklärung der Fähigkeit des Übens und des Loslassens. Jeder Mensch macht im Leben Erfahrungen die Spuren hinterlassen um zu lernen. Auch mit diesen Erfahrungen und Eindrücken muß man lernen umzugehen. Will man diese Wirkungen auf sein Leben verändern, muß man als erstes das Muster erkennen, dann die Bereitschaft entwickeln sich verändern zu wollen und dann die Veränderung bewußt einleiten. Alle Veränderung braucht Zeit, damit sich die Veränderung langfristig innerlich verfestigt und vorhandene innere Muster überschreiben werden, ansonsten fällt man in seine alten Muster wieder zurück. Je klarer und offener der Blick für unser Selbst, unsere wirkliche Natur wird, desto mehr entwickelt sich in uns die Fähigkeit los- zu- lassen. Die notwendige Kraft die vorhandenen Wiederstände erfolgreich zu überwinden, liegt alleine in dem Vertrauen und man darf dabei das Ziel nicht aus dem Auge verlieren. Das Vertrauen wurzelt dabei in der Tiefe des Herzens. Je stärker das Vertrauen ist und je stärker und intensiver unsere Bemühungen umso schneller erreicht man das Ziel (1.12). Nur durch ständiges Üben erlernt man die Fähigkeit des Loslassens und der Geist erreicht den Zustand des Yoga. Die Übungspraxis zeigt nur dann Erfolg, wenn sie über einen langen Zeitraum ohne Unterbrechung beibehalten wird, wobei das auch von einem inneren Interesse getragen werden muß (1.14).
Die Hingabe an Gott ist das erste Mittel, das Patanjali vorstellt um den Zustand von Yoga zu erreichen (1.23).
Was Gott ist wird in den Sutras 1.24 bis 1.26 von Patanjali erläutert: „Es ist ewig und es ist die Quelle die alle Lehrer leitet.“
Patanjali schreibt: „Für die Menschen, die Vertrauen in Gott haben und den Weg beschreiten durch Rezitation und Kontemplation, der wird seine eigene Natur erfahren (1.29) und die Hindernisse die auftreten können auf dem Weg verlieren ihre Wirkungskraft.
In der Sutra 1.30 zählt Patanjali neun Arten von Problemen auf, die der Entwicklung von Klarheit in unserem Geist entgegenwirken:
1. Krankheit
2. Geistige Trägheit
3. Übermäßige Zweifel
4. Fehlende Umsicht auf Grund von Hast
5. Fehlende Umsicht auf Grund von Erschöpfung
6. Fehlende Umsicht auf Grund von Ablenkung
7. Fehlende Umsicht auf Grund von Selbstsüchtigkeit
8. Das Unvermögen einen weiteren Schritt zu gehen
9. Die Unfähigkeit das erreichte zu bewahren
In den Sutras 1.32 bis 1.39 macht Patanjali Vorschläge zur Überwindung dieser Hindernisse:
-Festhalten an dem gefundenen Weg mit dem Willen und Bemühen diesen Weg zu gehen
-Leben in Harmonie mit uns und der Umwelt, damit in den Geist Ruhe einkehrt
-Atemübungen mit verlängerter Ausatmung lassen den Geist ruhiger werden (1.34)
-Erkenntnis über das Spiel der Sinne
-Ausrichtung auf das Licht in unserem Herzen
-Kontakt zu Menschen haben, die die Hürden im Leben bereits überwunden haben, die durch Vorbild, Rat und Tat uns helfen den nächsten Schritt zu gehen
-Die Erforschung unserer Träume kann zur Klärung von Problemen beitragen
-Ausrichtung des Geistes auf eine Frage oder einen Gegenstand. Durch Ausrichtung hat man ein sehr gutes Mittel größere Klarheit und Ruhe im Geist zu erlangen.
Wenn man alle Hindernisse überwunden hat erreicht man den Zustand des Yoga der in der Sutra 1.40 beschrieben wird.
Im Laufe der Entwicklung auf dem Yogaweg wird dabei unser Verständnis immer tiefer und klarer und es offenbart sich schließlich unser eigenes innerstes Wesen.
In der Meditation spielen drei Dinge zusammen: Die Person die sich ausrichtet, der Prozeß der Annäherung durch den Geist und das Meditationsobjekt. In der höchsten Form spiegelt der Geist wie ein glasklarer Diamant nur noch die Vollkommenheit wieder sonst nichts (1.41).
Ein solches Verstehen und eine solche Entwicklung geht schrittweise von statten, was auch in den Sutras 1.42 ff näher ausgeführt wird. Die Klarheit des Verstehens ist am Anfang noch überlagert, bleibt der Geist weiter auf das Objekt ausgerichtet, treten Vorstellung und Erinnerung in den Hintergrund, unser Geist wird kristallklar und eins mit dem Meditationsobjekt- Samadhi.
Dieses Ziel erreicht man am besten wenn man den Geist auf einen Gegenstand der Meditation ausrichtet (1.46). Gute Vorbereitung, schrittweises Vorgehen und kontinuierliche Anwendung sind der Schlüssel zum Erfolg. Geht man zu schnell vor, kann das menschliche System dagegen rebellieren. Wächst das Verständnis von einem Gegenstand in der Meditation, enthüllt sich dann sein wahres innerstes Wesen (1.47) und man unterliegt keinem Irrtum mehr. In dem höchsten Zustand des Erkennens wird das Wissen spontan und unmittelbar. Wächst der Geist in der dargestellten Weise verliert das falsche Verstehen seinen Einfluß auf den Geist, alte Muster schlummern dann aber gegebenenfalls noch in uns in der Tiefe und können zu irgend einem Zeitpunkt an die Oberfläche kommen.
Erst im letzten Zustand den Patanjali in der Sutra 1.51 andeutet sind keine Eindrücke mehr vorhanden, die alten Muster sind vollständig aufgelöst, der Geist ist offen klar und durchsichtig. Nirbija-Samadhi ist der Zustand reiner Harmonie des Bewußtseins und das Endziel (1.42; 1.51).
Kapitel 2 beschäftigt sich mit dem äußeren Übungsweg des Menschen der sich verändern möchte, es ist der Weg des Handelns (Sadhana Pada). Für das Handeln sind folgende Eigenschaften erforderlich:
-Heftigkeit des Feuers, das uns verzehrt (Tapas);
-eingehende Selbsterkenntnis (Svadhyaya);
-das Loslassen (ishvara-pranidhana).
Patanjali zeigt der Mechanismus der fünf Klesá erzeugt Leid und Verwirrung. Wenn die Auswirkungen der Klesá durch ständige Übung verringert werden, gelangt man zu einer klareren Wahrnehmung.
Die Sutra 2.3 nennt die fünf Klesá:
-Falsches Verstehen
-Irrtümliches Verständnis der eigenen Person;
-Drängendes Verlangen;
-Unbegründete Abneigung;
- Tiefe Unsicherheit bzw. Angst .
In den folgenden Sutras erfolgt dann eine genaue Erläuterung der fünf Klesá (Avidya, Asmita; Raga; Dvesa; Abhinivesa). Patanjali erklärt wie das Wirken der Klesá vermindert werden kann. Die Hauptursachen des Leidens liegen sehr tief, sie werden daher nur überwunden, indem der Geist zu der Quelle zurückkehrt der er entspringt. Die Ursache des Leides liegt auf der Ebene der Wahrnehmung, es ist die Unfähigkeit zwischen Seher und Gesehenem zu unterscheiden. Wie das Verhältnis sein sollte ergibt sich aus der Sutra 2.20, der Seher ist rein und braucht um Wahrzunehmen die Hilfe des Geistes. Freiheit entsteht erst dann, wenn man nicht mehr Spielball der Klesá ist. Der Seher ist gleichbleibend alles andere ist der Veränderung unterworfen. Die Veränderungen kommen durch die Wechselwirkungen der Gunas zustande. Die Gunas beeinflussen die Wahrnehmung und den Geist. Die drei Gunas, die Gleichgewicht, Aktiviät und Trägheit entsprechen, sind: Sattva; Rajas; Tamas.
-Sattva ist mit Reinheit, Leichtigkeit, Klarheit, Ruhe, Gelassenheit und Freundlichkeit verbunden.
-Rajas ist Aufregung, Leidenschaft; Bewegung oder Erregung und intensiver Tatendrang.
-Tamas umfaßt die Zustände abgestumpft; träge; schläfrig; handeln ohne Überlegung.
Die drei Gunas müssen harmonisch zusammenspielen wie eine Öllampe die aus Docht, Öl und schwerem Gefäß bestehen und die dann die Flamme hervorbringen.
Wenn die Blockaden aufgelöst werden und man den Hilfsmitteln des Yogaweges folgt und sich die Geistesverwirrung auflöst, setzt spirituelle Erkenntnis ein und man erlangt das ununterbrochene Bewußtsein von dem was wirklich ist. Der achtgliedrige Weg, den man dazu beschreiten kann, wird in der Sutra 2.29 erklärt, wobei fünf Stufen in diesem Kapitel und drei Stufen im dritten Kapitel erläutert werden. Der achtgliedrige Pfad zeigt dabei einen Weg der von außen nach innen führt.
Die erste Stufe des achtgliedrigen Weges wird in der Yoga Sutra 2.30 besprochen: Das Verhalten in unserem persönlichen Umfeld wird als Yama bezeichnet. Diese Sutra könnte auch für sich allein betrachtet als Moralkodex bezeichnet werden, denn es geht um Nicht-Schaden, Aufrichtigkeit, Nicht Stehlen, Leben im Bewußtsein der Quelle aus der wir kommen und dem Nicht Greifen. Die Sutra 2.31 verdeutlicht, dass die Prinzipien der Sutra 2.30 nicht zur Disposition stehen, denn sonst werden sie zur Farce. Das heißt aber nicht, dass wir uns nicht wehren dürfen, wenn uns jemand Schaden zufügen will.
Die Yogasutra 2.32 bespricht die zweite Stufe: Niyama, die Regeln im Umgang mit uns selbst, d.h. Reinheit von Körper und Geist; Selbststudium und Selbsterforschung; Ausgewogenheit, Mäßigung und Selbstzufriedenheit; Ehrfurcht vor der höheren Kraft und Hingabe an die Quelle.
Wie dies im Einzelnen auszusehen hat, beschreiben die folgenden Sutras, dabei geht es um Behutsamkeit, Wahrhaftigkeit, nicht Begehren; Mäßigung und Bescheidenheit. Nur die innere Reinheit, tiefe Zufriedenheit, intensives Studieren und Suchen nach Weisheit entwickeln eine Verbindung zu den höheren Kräften und diese Selbsterforschung führt zum inneren Licht.
Die Yoga Sutra 2.46 beschäftigt sich mit der drittenStufe: Asana. Patanjali erklärt in keiner der 195 Sutras eine einzelne Yogahaltung sondern sagt nur die Haltung sollte stabil und angenehm sein. Das läßt sich auf jede Asana anwenden und ist auch für die Meditation von erheblicher Bedeutung. Die Asana richtig geübt bringt den Menschen nicht mehr aus dem Gleichgewicht. Indem wir alle Anspannungen loslassen, können wir uns auf das Unendliche ausrichten.
In der Yoga Sutra 2.49 erklärt Patanjali die vierte Stufe: Pranayama, die Unterbrechung unbewußter Atemmuster. Die bewußte Atemregulierung wird in der folgenden Sutra definiert als die Ausatmung, Einatmung und das Atemanhalten. Die nächste Sutra deutet den vierten Prozeß an, der nicht erklärt werden kann und der in der Yogaliteratur unterschiedlich interpretiert wird. Für mich ist es das unbewußte Fließen der bewußt eingeleiteten Atemregulierung mit der Folge des Eintritts in eine andere Dimension. Dies wird nicht jedem möglich sein und daher beschreibt Patanjali weiter den achtgliedrigen Weg und wie durch Pranayama und Asana der Rückzug der Sinne von der äußeren Welt erfolgt und wie der Geist dann auf ein gewähltes Ziel ausgerichtet wird.
Im Zustand von Pratyahara folgen die Sinne dem Geist in der Ausrichtung. Pratyahara ist kein äußeres Element mehr wie Yama, Niyama, Asansa und Pranayama sondern mehr die Brücke von außen nach innen. Yama, Niyama halten die Leidenschaften und Gemütsbewegungen in Zucht und bringen den Yogi in Harmonie mit seinen Mitmenschen. Durch Asanas bleibt der Körper gesund, beweglich, stark und ist in Harmonie mit der Natur. Yama, Niyama, Asansa sind die drei Stufen des nach außen gerichteten Suchen (bahiranga-sadhana).
Pranayama und Pratyahara lehren den Yogi die Atmung zu regulieren und die Gedanken unter Kontrolle zu halten. Wenn das Bewußtsein sich von außen nach innen wendet folgen ihm auch so die Sinne (2.55)
Durch Veränderung des Atemflusses (Pranayama) und durch das zur Ruhe bringen der Sinne, die zwar noch arbeiten aber uns nicht mehr fort ziehen können,( Pratyahara) gelangt man befreit von dem Verlangen der Sinne zu der nach innen gerichtete Suche (antaranga-sadhana).
Kapitel 3 bespricht Dharana, Dhyana und Samadhi und führen den Yogaübenden in die innersten Tiefen seiner Seele. Patanjali betont Samyama (3.4) muß Schritt für Schritt entwickelt werden (3.6) durch die drei Prozeße die in den Sutras 3.1-3.3 beschrieben werden (Dharana; Dhyana; Samadhi), diese bringen den Yogi in Harmonie mit sich selbst und dem Schöpfer. Es ist die Suche nach der Seele (Antaratma-Sadhana), schließlich befindet man sich in seiner Natur und erkennt sein Selbst (Atman), den Teil des höchsten Selbst in sich.
Wenn der Körper durch Asanas gezügelt wurde, wenn das Denken im Feuer des Pranayama sich verfeinert hat und die Sinne durch Pratyahara unter Kontrolle gebracht wurden, dann erreicht man die sechste Stufe die Dharana (Konzentration) genannt wird, die Ausrichtung auf einen Punkt, der Zustand der vollkommenen Versenkung (3.1).
Das Bewußtsein ist erweitert und verfeinert, wir sind gesammelt, gleichzeitig stabil und frei. Es folgt der Zustand der Meditation (Dhyana). Patanjali erklärt wie das Wasser die Form seines Behälters annimmt, so nimmt das Denken, wenn es einen Gegenstand betrachtet, dessen Form an (3.2). Auf dem Gipfel der Meditation geht man in den Zustand des Samadhi über.
Samadhi ist die vollständige Vereinigung mit dem was verstanden werden soll (3.3).
Körper und Sinne ruhen ähnlich wie im Schlaf, aber die mentalen Fähigkeiten und die Vernunft sind lebendig wie im Wach sein. Es gibt keinen Dualismus zwischen Erkennenden und dem Erkannten, sie sind wie Flammen miteinander verschmolzen.
In den weiteren Sutras erklärt dann Patanjali worum es bei der Praxis der Meditation geht, welche Veränderungen und Fähigkeiten der Geist mit den verschiedenen Ausrichtungen bei der Meditation erreichen kann. Fast 30 Sutras zeigen das große Potential. Patanjali warnt aber auch und sagt, in der Sutra 3.50, höchste Freiheit erlangt man durch kein Verlangen, kein Wissen und keine Fähigkeiten bzw. angestrebte Fähigkeiten. Wenn der Geist mit dem was erkannt werden will identisch ist, herrscht die höchste Freiheit. Die höchste Schau erfolgt alleine mit Blick auf den Augenblick und die Abfolge der Augenblicke (3.52).
Nachdem man Samadhi erreicht hat, geht es im vierten Kapitel darum den Zustand auf Dauer im Leben zu integrieren. Die Wirkungen reichen nun in den Alltag hinein und entwickeln sich weiter. Es entsteht Raja Yoga die immer währende Übung.
Patanjali legt besonders viel Wert auf die Wirkung des völlig klaren Geistes und in der Sutra 4.1 beschreibt er z.B. die fünf Ursachen für die außergewöhnlichen Fähigkeiten und in den folgenden die Wirkung dieser Fähigkeiten auf andere (4.4ff). Er betont, dass wer in den Zustand größter Klarheit erlangt hat im Handeln erwartungs-und absichtslos wird. Trotzdem können die Klesá im Geist weiter wirken und so auch das Handeln beeinflussen. Patanjali erklärt weitere allgemeine Grundsätze, z.B. dass der Wunsch nach Unsterblichkeit in jedem Menschen vorhanden ist; das sich jeder Gegenstand im Wandel befindet (4.14); jeder die Gestalt des Objekts anders wahrnimmt (4.15) und es von unserer inneren Ausrichtung abhängt wie wir ihn wahrnehmen (4.17).
In der wichtigen Sutra 4.18 erklärt Patanjali den Seher der unvergänglich und Meister unseres Geistes ist, der wahrnimmt aber keine Fähigkeit des Erkennens hat (4.19) und eine unabhängige Instanz ist (4.23; 4.24). Wer durch Klarheit die vollkommene Freiheit erlangt hat (4.26) der versucht in diesem erreichten Zustand zu verbleiben, da sonst der Geist dem Wandel wieder unterworfen ist (4.27).
In der Sutra 4.31 sagt Patanjali: „Wenn der Geist von allen Wolken befreit ist, ist alles verstanden und es bleibt nichts was noch erfahren werden müßte“. Wenn das höchste Ziel erreicht ist, entsteht die Freiheit, in der der Seher nicht mehr durch den Geist gefärbt ist. Die Reise ist vollendet, man ist über das Leid hinaus gelangt. Die Integration von Körper, Atem und Geist ist erfolgt. Die Fesseln des Lebens sind abgefallen die dauernde Erleuchtung ist erreicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für alle, die Yoga üben, 24. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
Mit dieser Interpretation der Yoga-Sutras schafft Desikachar es, die uralte Weisheit des Yoga zugänglich zu machen, so dass die Menschen heute sich darin wieder finden können. Dadurch wird dieses Buch zum Ratgeber in allen Lebenslagen. Wenn ich wählen müßte, welchen von 10 Büchern ich für den Rest meines Lebens mit auf die einsame Insel nehmen dürfte, dann wäre dieses Buch auf jeden Fall dabei.
Es ist mir ein steter Quell der Inspiration und der Wegweisung.
Und unverzichtbar für jeden, der wirklich YOGA unterrichtet (und nicht nur Yoga-Körper-Übungen).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 6. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mehrere Versionen von Übersetzungen und Interpretationen des Yogasutra im Rahmen meiner Yogalehrerausbildungen gelesen und dieses Buch gehört für mich zu den schlüssigsten Übersetzungen, wobei gesagt werden muss, dass es für den Autor selbst "nur" eine Einführung darstellt. Eigentlich wäre es wichtig dieses Werk gemeinsam mit einem ausgebildeten Lehrer(einer Lehrerin) zu "bearbeiten", weil sich viele Inhalte nicht "aus sich selbst" erschliessen. Aber dennoch bekommt man schon so einen ersten guten Einblick in den eigentlichen Wert von Yoga für den Menschen. Zudem bietet diese Übersetzung auch eine erste Qualitätsüberprüfungshilfe für angebotene "Yogakurse" auf dem mittlerweile undurchschaubaren Yogamarkt, denn die Qualitätsmerkmale von asana und pranayama sind da deutlich festgelegt und werden erst richtig deutlich wenn man sich begleitet in die Tiefe begibt. In meinem Yogaunterricht vermittle ich auch immer wieder einzelne Sutren zur Veranschaulichung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferung und interessantes Buch, 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
Sehr schnell geliefert. Musste diesen im Rahmen meiner Ausbildung lesen und es ist jedem zu empfehlen, der an Hintergründen für Yoga interessiert ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gut, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
das buch war ein geschenk für meinen bruder. er wünschte es sich weil es wirklich gut ist und auch eine cd dazu gehört.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hilfreich, 30. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
für ein Fachbuch dieser Art sehr gut und verständlich geschrieben. Bei dem Thema tut man sich ja manchmal schwer, aber es war sehr hilfreich. Wirklich das Beste, was es zu diesem Thema für normalsterbliche Yogis gibt :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungalublich gut!, 24. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung (Gebundene Ausgabe)
Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen, der in die Tiefe des Yogas eindringen und es verstehen möchte.
Es macht unglaublich viel Spaß darin zu lesen und über das Gesagte nachzudenken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung
Über Freiheit und Meditation. Mit CD. Das Yoga Sutra des Patanjali. Eine Einführung von T. K. V. Desikachar (Gebundene Ausgabe - 10. Oktober 2006)
EUR 23,00
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen