Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen5
4,6 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:20,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Der Schicksalsgnom- Die Trilogie

Ich bin ja bekannterweise kein großer Freund von Funnys, aber 'Der Schicksalgnom' sticht aus dem üblichen Material heraus. Es ist eine gut durchdachte Persiflage auf das Fantasygenre, die wirklich Spaß macht.
Eric ist der Schicksalsgnom.Was das bedeutet? Nun, er muß, ob er will oder nicht die Welt retten. So zieht er mit der Fee Annalisell, den Barden Gregoire und seinem Beschützer Shu los, um sein Schicksal zu erfüllen. Dabei treffen sie auf Sirenen, Drachen und andere Fantasyfiguren, die aber immer etwas anders sind, als man sie sich vorstellt.
Neben viel Wortwitz und beißender Ironie bietet der Band die passenden Zeichnungen dazu.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2008
Wer glaubt, mit Der Schicksalsgnom" ein episches Fantasyabenteuer mit zahlreichen Gefahren, seltsamen Wesen und actionreichen Kämpfen in Comicform vor sich zu haben, der wird erstaunt sein, wenn die ersten Seiten gelesen sind. Statt eines tugendhaften Heroen erwartet den Leser ein dicker kleiner Gnom, der Abenteuern gegenüber reichlich skeptisch eingestellt ist. Die Fee Annalisell sieht aus wie eine Kreuzung aus Schmetterling und Nacktschnecke, und auch die übrigen Figuren entbehren nicht eines gewissen ungewöhnlichen Aussehens. Und so wird schnell klar, dass Der Schicksalsgnom" sich nicht in die Reihe durchschnittlicher Fantasy-Comics einreiht, sondern das Genre ordentlich auf die Schippe nimmt. Die zu bestehenden Abenteuer und die Charaktere, auf die die Reisegruppe auf dem Weg zum Finalkampf trifft, tragen zumeist gar nichts zur eigentlichen Handlung bei, sind aber ohnehin mehr dazu gedacht, ironische Seitenhiebe auf typische Fantasyszenen auszuteilen. Es vergeht kaum eine Seite, auf der der Leser nicht schmunzeln muss über den trockenen, dreisten Humor des Comics. Dazu tragen auch die urigen Zeichnungen bei, die mit viel Liebe zum Detail auf Papier gebracht wurden.
Dass der Geschichte auf den letzten fünfzehn Seiten ein bisschen die Puste ausgeht, ist verschmerzbar. Als besonderen Leckerbissen kann der Leser nach der Geschichte noch Zusatzmaterial in Form von Storyboards und ein paar persönlichen Worten der beiden Autoren genießen.

Comic- und Fantasyfans mit Humor werden mit Der Schicksalsgnom" viel Spaß haben und so manche spaßige Anspielung auf diverse typische Fantasyzutaten entdecken. Die schrägen Abenteuer und die trockenen, gelungenen Dialoge tun ihr Übriges dazu, bestens unterhalten zu werden.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2013
Lapinot ist einer der besten Comiczeichner in Deutschland - für meinen Geschmack.
Er hat seinen ureignen Humor und einen unverwechselbaren Zeichenstil.
Man muss solche Künstler einfach unterstützen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2008
Der Schicksalsgnom punktet mit seiner Story und den kuriosen Charakteren. Der Zeichenstil ist gelungen, Bund auch wen der erste Teil etwas Detailarm wirkt im Gegensatz zu den zwei anderen Teilen. Die Dialoge sind gut und witzig umgesetzt und führen einen die Charaktere näher. (Besonders zu erwähnen der Barde Gregorie) Der besondere Humor des Buches wird nicht jeder mögen, ich persönlich fahnde ihn aber einfach genial.
Negativ fiel mir hauptsächlich das Ende auf, aber sollte jeder selber lesen und bewerten.

Fazit: Für das erstlings Werk der Firma „Flyarts“ ist dieser Comic ein gelungener Einstieg und für 20€ ist man mit dem Comic gut 2 1/2Stunden beschäftigt! Besonderes schön eine kurze Geschichte über die Entstehung des Gnoms befindet sich auch auf den letzten Seiten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2009
Der Schicksalsgnom - Die Trilogie

Handlung: Auf Aekos lieferten sich einst Melkriet, ein Dämon, und Heor, eine Gottheit einen erbitterten Kampf. Beinahe gelang es Melkriet Heor zu vernichten, aber der Göttin gelang es, einen Teil ihrer Essenz zu retten und in einem Geschöpf zu verbergen. Da Melkriet die Essenz nicht aufspüren konnte, verfasste er eine Prophezeiung, die das Schicksal Aekos bestimmen sollte.
Annalisell, eine Fee, gelingt es im Auftrag des Hohen Rates Eric, den Träger der göttlichen Essenz, aufzuspüren. So besteht Eric ein paar Prüfungen, aber er kommt auch mit seinem plötzlichen Ruhm nicht zurecht und fliegt aus einem Gasthaus. Immerhin trifft er auf Shu, der verspricht, ihn zu begleiten.
Nach einer Beratung beim billigsten Orakel Aekos treffen sie auf Grègoire, einen Barden, der sich ebenso zu ihnen gesellt.
Die Reise wird zu Land und Wasser fortgesetzt und die Gemeinschaft findet schließlich eine Insel mit attraktiven Frauen.
Bei diesen Frauen handelt es sich um Sirenen. Eric genießt den Aufenthalt dort, bis er feststellt, dass die Sirenen ihre Lebenskraft aufsaugen. Wieder gelingt der Gemeinschaft die Flucht, nachdem sie auch ihre Lebenskraft wieder zurückbekommen konnten. Dabei töten sie die Königin der Sirenen und befreien Rainer, den König, der auch Mitglied der Gemeinschaft wird.
Alks sich nun Heor Eric im Traum erstmals offenbart, ändert sich seine Einstellung ein wenig. Er ist nun mehr auf das große Ziel fixiert.
Nach einer weiteren aberwitzigen Schiffsreise finden die Gefährten das Gebirge, auf dessen Gipfel der Endkampf ausgetragen werden soll.
Auf dem Weg zum Gipfel übersteht die Gemeinschaft den einen oder anderen Angriff. Eric erhält noch eine geheimnisvolle Waffe. Sie überwinden auch das letzte Tor, bevor sie zur Sonnenfinsternis gerade noch rechtzeitig den Gipfel erklimmen können. Dort kommt es zum schicksalhaften Endkampf zwischen Eric und Melkriet.

Fazit: Der Schicksalsgnom ist eine wunderbar skurrile und unterhaltsame Fantasy Parodie. Die Parallelen zum Herrn der Ringe sind unübersehbar, aber die Autoren schwören Stein und Bein, dass es nur eine einzige bewusste Anspielung gibt. Welche das ist, möchte ich ebenso wenig verraten wie die vielen Drehungen und Wendungen der Handlung und der Charaktere. Dies würde den Lesen nur den Spaß rauben, denn gerade dies macht nicht nur den Spaß am Plot aus, sondern zeigt auch, wie intensiv die beiden Autoren an der Handlung gefeilt haben. Überhaupt tragen die Charaktere und deren Konflikte untereinander einen Großteil der Handlung. So entsteht ein Wechselspiel zwischen den Charakteren und der Handlung, dem man als Leser mit großem Vergnügen folgt.
So ist es schon fast überflüssig zu erwähnen, dass nicht nur auf den Herrn der Ringe angespielt wird, sondern auch andere Fantasy Werke und zu komplizierte Rollenspiele bekommen ihr Fett weg.
Auch das Artwork fügt sich hervorragend in die Handlung ein. Einzig gegen Ende wirkt das eine oder andere Panel etwas sprunghaft und setzt voraus, dass der Leser sehr viel mitdenkt. Dies soll dem Schicksalsgnom keinen Abbruch tun und tut es faktisch auch nicht. Vielmehr stellen Robert Mühlich und Bastian Baier viel Talent beim Erzählen der Story und beim Artwork unter Beweis. Auch die strategische Entscheidung, die Trilogie in einem Band zu veröffentlichen , erweist sich als goldener Griff, da sich sowohl wegen des Erzählstils, als auch wegen der Handlung an sich diese Veröffentlichungsweise anbietet.
Als begeisterter Leser des Schicksalgnoms hoffe ich auf ein weiteres Werk der beiden Autoren und dass sie ihre Pläne für ein Comeback im Kickersport oder ein haarsträubendes Hörspiel hinten anstellen.
Gratulieren darf man auch dem Zwerchfell Verlag dafür, dass er den Schicksalsgnom für eine Veröffentlichung in einem attraktiven Hardcover Band ausgewählt hat.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden