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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen15
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 29. Dezember 2002
Drogenromane die zeigen sollen, wie es einem Abhängigen ergeht, gibt es viele - ein Buch wie dieses jedoch nur einmal. Sicherlich geschieht auch hier nichts, was man nicht aus anderen Büchern schon kennt und es birgt eigentlich auch keine besonderen Überraschung...außer das es in einer Form geschrieben wurde, die auch Kinder und Jugendliche verstehen und begreifen, was dieses Buch überhaupt sagen will.
Die Drogenszene mit dem, 'was dazu gehört' und wie es in den meisten fällen endet, wird hier sehr deutlich aufgezeigt und dies mit einer Ausdrucksweise, die deutlicher nicht sein kann. Manchmal schockierend und fast nicht mehr druckreif, aber immer auf den Punkt genau.
Es ist eben kein typischer Drogenroman, sondern endlich mal ein Buch das geradezu zum weiterlesen zwingt und wohl auch für die Eltern vielleicht betroffener Kinder und/oder Jugendlicher eine kleine Hilfe sein kann.
In kurzen Worten, ist dieses Buch ein absolutes Muss für jeden, der von den eingetretenen Pfaden der 'Drogenliteratur' abweichen will.
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am 12. März 2002
das ist das beste buch was ich seit langen über drogen gelesen habe.es ist lehrreich und leicht zu lesen und zu verstehen.auch ich war vor ein paar jahren selber drogensüchtig,und weiß wovon ich rede.ich finde dieses buch sehr sehr gut,es ist einfach so wie es in wirklichkeit passieren kann.auch ich war neugirieg und wollte dazu gehören,weil mein bruder auch drauf war.nur er hat es leider nicht geschaft und ist vor 2 jahren gestorben.wer sich für das thema drogen interesiert für den ist es wirklich ein muß dieses buch zu lesen,auch für die, wo die neugier auf drogen so stark ist. dieses buch wird einen davon vieleicht abhalten,jemals drogen zu nehmen,auch nicht aus neugierde.
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am 19. Juli 2004
Injiziert ist der beste Drogenroman, den ich bisher gelesen habe. Die wahre Geschichte macht das Buch besonders interessant, sodass das Buch trotz der typischen Reihenfolge, die man immer wieder in Drogenromanen findet, richtig gut ist. Hierzu zählt sicherlich auch, dass die Geschichte gut geschrieben ist. Man hätte aber einige Stellen aber nicht so drastisch kürzen müssen.
Während des Lesens kann man sich sehr gut in die Rolle Tatjanas hineinversetzten. Die Autorin hat ihre Gefühle sehr genau wiedergegeben und ist, bis auf die genannten Kürzungen von Zeitspannen, auch gut ins Detail eingegangen.
Ich habe das Buch in wenigen Stunden durchgelesen und es war wirklich zu keinem Zeitpunkt langweilig. Gestört hat mich nur die Art des Buches. Ein unhandliches Format und eine gewöhnungsbedürftige Schriftart (unter anderem englische Redezeichen) waren weniger das Problem als die Rechtschreibung (ich behaupte mal, irgendein Tippfehler, sei es nur Groß- und Kleinschreibung, war auf jeder zweiten Seite zu finden). Es wurde die alte Rechtschreibung verwendet und einiges ließ mich doch kurz überlegen.
Injiziert ist eine der Geschichten, über die man sich auch noch nach dem Lesen seine Gedanken macht.
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am 2. Juli 2001
Der Aufbau dieses Buches ist sehr einfach und man kommt nicht durcheinander wie in anderen Büchern mit Rückblicken z.B. Vom Inhaltlichen her ist es sehr real und schockierend. Der Autor hätte meiner Meinung nach besser in der "Ich-form" geschrieben, da nicht so oft die Gedanken vorkommen, was das Buch oder die Taten vom Mädchen besser zuverstehen geben hätten. Was beim durchlesen nervt: ist das Wort "Alte", das sehr häufig gebraucht wird. Auch wenn die Reihenfolge des Aufbaus (Streß Zuhause, rauchen, abhauen, fixen, auf den Strich-gehen, Therapie, Rückfall) oft in anderen Drogenbüchern dieser Form angewendet wird, ist es eins der besten Bücher die ich gelesen habe. Bei manchen Büchern vergisst man einige Ecken wenn man es nach späterem weitererzählen will. Bei diesem Buch kommt es mir nicht vor.
Fazit: Im Großen und Ganzen ein empfehlenswertes Buch für die jenigen die sich für Drogengeschichten interessieren. Auch für die, die Christiane F. schon gelesen haben.
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am 19. Januar 2004
Wie der Titel des Buches schon verrät geht es um Drogen. Erzählt wir die Geschichte des Mädchens Tatjana, die erst aus Neugierde mal an einem Joint zieht, dann aber immer weiter abrutscht und durch Freunde schließlich zum Junkie wird. Es wird versucht ihr zu helfen, aber all das hilft nichts. Tatjana fühlt sich unverstanden. Das Buch endet mit Tatjanas Tod. Die Geschichte Tatjana beruht erschreckender Weise auf wahren Begebenheiten.
Ich glaube, dass Buch lohnt sich für jeden und wird jeden, der es liest, ein Stückchen weiter wegrücken von jener grausam detailiert beschriebenen Szene der Drogenabhängigen.
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am 16. Juni 2003
Ein super Buch. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Leider mit keinem "Happy-End".
Dieses Buch sollten alle Eltern selbst lesen und es auch ihren Kindern zum lesen geben.
Dieses Buch zeigt den heutigen Weg zur Drogenkarriere. Zuerst die Neugier, dann wird es zur Normalität und dann wird was Neues probiert.
Heutzutage ist es nunmal normal, daß JEDER Jugendliche früher oder später mit Drogen in Kontakt kommt und er vor die Wahl gestellt wird Ja zu sagen oder dankend abzulehnen. Ich denke mal, nach diesem buch wird es jedem Jugendlichen einfacher fallen ein "Nein, Danke" auszusprechen.
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am 14. Juli 2004
Ich kenne das Buch Wir Kinder vom Bahnhof ZOO.
Das Buch Injiziert versucht krampfhaft genauso "untergrund-artig" rüberzukommen wie das o. g. Buch.
Dabei ist die Geschichte, wenn auch authentisch passiert, lauwarm aufgebrüht und viel zu schnell erzählt. Kaum hat Tatjana den ersten Druck gemacht, landet sie schon auf dem Frankfurter Straßenstrich.
Ich vermisse einfach die tiefgründigeren Zusammenhänge der einzelnen Begebenheiten. Ich glaube, es war ein Fehler, ein nur annähernd so geschriebenes Buch wie Bahnhof Zoo zu suchen, denn es wird keins geben, dafür war wohl die Geschichte zu einzigartig.
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am 6. Januar 2010
Also dieses Buch ist wirklich so wie sich das normale Drogenleben abspielt,da ich eine selbst Abhängige war,kann ich das zu 100% bestätigen,ich bin nur froh das mir das mit den Anschaffen erspart geblieben ist.Das Buch kann ich nur jedem empfehlen,auch Angehörige von drogensüchtigen Eltern kann ich das Buch nur nahe legen,denn ich glaube,das man mit diesem Buch sein Kind ein bisschen besser verstehen kann.Einne erschütternde Geschichte mit einem traurigen Ende
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am 20. September 2003
der schlechteste roman, den ich jemals über drogen gelesen habe. völlig falsche rechtschreibung an vielen stellen (gibt's keine gegenleser mehr?!), selbst auf der umschlagseite, furchtbarer stil, schlecht geschilderter verlauf. Das buch ist sowas von mies, kaum zu glauben. die, die hier rezensiert haben, waren wahrscheinlich freunde von der autorin - oder was soll das? das kann doch niemandes ernst sein, diesem roman durchschnittlich fünf sterne zu geben! und dann noch die frechheit, dieses buch mit den ,,kindern vom bhf zoo'' zu vergleichen, das ist ja die oberhärte!!! nicht empfehlenswert. finger davon lassen. und die autorin sollte sich als solche nicht mehr bezeichnen. mein beileid all jenen, die so wie ich auf die bewertung reingefolgen sind. ich will den anderen helfen, geld zu sparen - das buch ist es nicht wert! völlig an den haaren herbeigezogen alles, also ehrlich... echt schlimm.komm ich nichz drüber weg...
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am 8. Oktober 2003
Sehr empfehlenswert. Habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und finde es sehr gut. Realistisch und nachvollziehbar. Aktueller als Bahnhof Zoo und irgendwie mehr so das man das Gefühl hat die Leute zu kennen. Tatjana könnte aus der Nachtbarschaft sein. Ist wohl noch alte Rechtschreibe aber das ist ok. Harter Schluss. Aber immer noch bessser als ein offenes Ende. Hilft mir die Leute am Bahnhof und in den Unterführungen zu bedauern und sie nicht mehr nur abartig zu finden.
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