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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Liest sich wie ein Krimi,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
Ein absolut toll geschriebenes Buch. Ich habe es in 2 Tagen komplett gelesen. An die selbst gesetzte Regel: "so einfach wie möglich, aber nicht einfacher" wurde sich in vorbildlicher Weise gehalten.In sehr anschaulicher Sprache wird der aktuelle Stand der Krebsforschung erläutert. Was man heute darüber weiß, warum Krebs entsteht, welche Therapienasätze es gibt und woran es liegt, dass einer der ältesten und durchaus schon vor hundert Jahren nicht erfolglosen Ansätze, nähmlich der weitgehende Versicht auf Zucker und Kohlenhydraten, fast in Vergessenheit geraten ist. Das Buch stellt dabei durchaus selbtkritisch die Chancen und Beschränkungen der Ketogenen Ernährung für Krebspatienten dar und gibt dann im Folgenden viele praktische Tipps, wie dies umsetzbar ist. Nebenbei kann man noch viel über Zellbiologie, Nahrungsmittelchemie und medizinische Forschung lernen. Auch für Menschen, die keinen Krebs haben, sondern sich nur mit Ihrer Ernährung beschäftigen wollen, absolut empfehlenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ketogene Ernährung: Auch für Gesunde attraktiv,
Von Peter Kensok "Globalscout" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
Die konsequent ketogene Ernährung bewirkt eine Umstellung des Stoffwechsels: Statt dass der Körper sich die Energie aus den Kohlehydraten holt, nimmt er sie sich vor allem aus den Fettdepots. Krebspatienten nehmen dazu weniger Getreide und Zucker zu sich, dafür mehr gute Fette und Eiweiße, heißt es in den Grundlagen zur ketogenen Ernährung.Dass der menschliche Körper seine Energie aus Fetten beziehen und deshalb auf Zucker und Kohlehydrate nahezu verzichten kann, ist das Grundgesetz der ketogenen Ernährung. Wer jetzt um seine Gesellschaftsfähigkeit fürchtet, weil er auf Sättigungsbeilagen wie Brot, Kartoffeln und Kuchen verzichten müsste, dem helfen Kämmerer/Schlatter/Knoll mit ausreichend leckeren Rezepten und Tipps für ihre kleine Essensrevolution am Familientisch. Die ketogene Ernährung ist nämlich durchaus auch für Gesunde attraktiv. Allerdings muss der Körper sich auf diese Ernährungsform einstellen. Das dauert ein bisschen, aber währenddessen entwickeln die Patienten einen bewussteren Umgang mit Nahrungsmitteln und möglicherweise auch einen insgesamt gesünderen Lebensstil. Die Autoren stellen sich mit ihren akademischen Titeln vor. Das verspricht einen wissenschaftlichen Ansatz, der viele Patienten abschrecken könnte, sich für diese hilfreiche Ernährungsart zu interessieren. Spätestens jedoch wenn es in den Rezepten und Ernährungsplänen um die praktische Umsetzung der ketogenen Ernährung geht, kann jeder in der Küche mithalten, der auch mit einem normalen Kochbuch zurechtkommt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Endlich Neutrales Wissen "all in one",
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
Hätte es dieses Buch bereits früher gegeben hätte ich mir Zahlreiche andere Bücher und auch einige Teure Produkte sparen können. Hier wird einen nicht das Blaue vom Himmel verkauft sondern Sachlich und nüchtern die Zahlreichen Vorteile einer Ketogenen Ernährung bei Krebs aufgezeigt ohne dem Betroffenen etwas verkaufen zu wollen.Toll finde ich dass alle Studien zum Thema aufgegriffen werden, auch die negativen oder kritischen. Das Bild ist trotzdem eindeutig und die Vorteile unschlagbar im Vergleich zu einer Fettarmen und Kohlenhydrat reichen Ernährung. Ich befasse mich jetzt seit 3 Monaten mit dieser Ernährung Form und konnte die positiven Effekte am einen Leibe spüren. Wiedererkennen kann ich mich in bestimmten Studien ebenfalls. Wie kann es sein das Patienten und auch ich trotz 4500Kcal, in Form einer Fettarmen aber Eiweiß und Kh reichen Ernährung, von Woche zu Woche mehr an Gewicht abbauen, dann auf einmal 2500Kcal in Form einer Fettreichen und sehr Kh armen Ernährung ausreichen um wieder an gesunder Substanz zuzunehmen? Im Buch wird es erklärt und es ist keine Zauberei. Es wird über den Tellerrand geschaut, so z.B. auf unsere eigene Herkunft und ursprünglichen Ernährung eingegangen, es wird erklärt das diese Ernährung gut mit Sport vereinbar ist, es werden Tipps für Vegetarier gegeben um diese Form ebenfalls umsetzen zu können und es finden sich Rezeptvorschläge und Diätvergleiche. Also ein echtes "all in one" Packet das eine absolute Pflichtlektüre nicht nur für Krebspatienten ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die gute Nachricht: "Krebszellen müssen nicht Krebs bedeuten",,
Von Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen (#1 HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 10 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
Vor Kurzem schrieb mir ein Mensch, der in meinem derzeitigen Leben eine gewisse Bedeutung hat, dass man bei ihm Krebszellen entfernt hat. An diesen Menschen dachte ich als ich mich entschied, das Buch zu lesen.Autoren des Buchs sind Prof. Ulrike Kämmerer, Dr. Christina Schlatterer und Dr. Gerd Knoll. Das Werk ist in 11 Kapitel aufgeteilt. Im ersten Kapitel wird zunächst erklärt, worum es inhaltlich geht. Sehr stärke- und zuckerhaltige Lebensmittel sollen von an Krebs erkrankten Menschen eingeschränkt verwendet werden. Die Autoren begründen nicht nur, weshalb es sinnvoll für an Krebs erkrankte Menschen ist, Kohlehydrate in der Nahrung zu reduzieren, sondern auch weshalb eiweiß- und fettreiche Kost die gesunden Teile des Körpers unterstützt und eventuell dem Tumor sogar zusetzt. Im zweiten Kapitel erfährt man Wissenswertes über die Krebsforschung und dass aufgrund der Strahlenheilkunde und der Chemotherapie das Wissen um den Stoffwechsel und die daran angepasste Ernährung bei Krebserkrankungen in Vergessenheit geraten ist. Im Folgekapitel wird dann erläutert, dass es Medikamente gibt, deren Zweck darin besteht, auf die Wirkung geschädigter Gene von Tumorzellen abzuzielen. Allerdings helfen diese Präparate nicht allen Patienten. Da die Forschung noch am Anfang steht, meinen die Autoren, dass es sinnvoll sei, Alternativen zu suchen. Die entscheidende Frage bestünde darin, ob der Krebs tatsächlich umkehrbar sei. Hier liest man, dass Krebszellen nicht zwingend Krebs auslösen müssen, den die Eigenschaften von Krebszellen können umprogrammiert werden. In der neuen Forschungsrichtung der Epigenetik werden variable Veränderungen des Erbguts untersucht. Sie sind abhängig vom Stoffwechsel der Zellen und dieser Stoffwechsel wird durch die Ernährung beeinflusst. Immer klarer wird, dass Zuckerkonsum Voraussetzung für das Wachstum von Zellen ist. Dazu kommt, dass im speziellen Stoffwechsel von Tumorzellen Ausscheidungsprodukte entstehen, die die Bösartigkeit der Krankheit steigern. Ausführlich wird erläutert, was der Tumor mit dem Zucker macht, auch über die Strategie des Tumors wird man informiert. Offenbar verhält es sich so, dass der echte Hungerstoffwechsel den Tumor stark hemmt. Gezeigt wird, wie das mittels kurzen Fastenphasen funktionieren kann und sogar die Erfolgsaussichten anderer Therapien verbessert als auch den Körper vor deren Nebenwirkungen schützen kann. Da das Hungern für einen Kranken natürlich generell bedenklich ist, wurde nach Alternativen gesucht. Man fand sie in einer Ernährung mit viel Fett und wenig Kohlehydraten. Diese Ernährung nämlich bewirkt weitgehend die gleichen Stoffwechseleffekte wie das Fasten. Dahingehend wird untersucht und erste vorläufige Ergebnisse scheinen zu verhaltenem Optimismus Anlass zu geben. Die Eiweiß- und fettreiche Ernährung versorgt die Muskeln und das Gewebe ausreichend und verhindert einen Abbau an Körpersubstanz. Nur ein starker Körper ist in der Lage gegen die chronische Entzündung zu arbeiten. Auch moderater Sport wirkt gegen Entzündung und Auszehrung, zudem ist das seelische Befinden besser, wodurch ein therapeutisch nicht unwesentlicher Effekt erzielt wird. Im Praxisteil geht es um die ketogene Ernährung und den Sport beim Krebs. Hier wird umfassend und sehr gut informiert. Anschließend werden Fragen gestellt und zufriedenstellend beantwortet, wie etwa "Steigt bei viel Fleischkonsum das Krebsrisiko an?" oder aber "Übersäuert bei viel Eiweiß und wenig Obst nicht das Blut?" Krebskranke Menschen sollte das Buch lesen und mit ihren Ärzten absprechen, ob sie sich zukünftig ketogen ernähren sollen. Ich empfehle das Buch gerne, denn vielleicht kann dem ein oder anderen auf diese Weise geholfen werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der unterstützende Ratgeber für Krebspatienten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein Buch, das alle Krebskranken lesen sollten, um Ihren Heilungsweg besser zu meistern. Ich empfehle es sehr gerne weiter und hoffe, dass vielen Kranken Menschen der manchmal solange anstrengende Weg durch die ketogene Ernährung mehr Kraft und Energie gibt.Bei der ketogenen Ernährung werden Fett und Eiweiß durch die Nahrung zugeführt, wobei die Körperreserven geschont werden. Gerade für Krebspatienten ist eine Versorgung mit Fett und Eiweiß wichtig und angemessen, weil diese Nährstoffe an ihrer speziellen Stoffwechselsituation angepasst sind. Schon damals war diese fettreiche und kohlenhydratarme Ernährung als Sinnvoll für Krebspatienten erkannt worden. In dieser Zeit fand man nämlich heraus, dass Tumore einen speziellen Stoffwechsel haben: Sie verbrauchen unverhältnismäßig viel Zucker und vergären ihn zu Milchsäure. Leider geriet die angepasste Ernährung bei Krebserkrankungen in Vergessenheit jedoch scheint es an der Zeit zu sein, Krebs nicht nur als genetische Erkrankung die nur mit Medikamenten behandelt wird zu begreifen, sondern neue Wege in der Therapie zu gehen bei der die Ernährung in den Vordergrund kommt. Der Stoffwechsel jeder einzelnen Zelle wird durch die Ernährung beeinflusst denn die Veränderungen des Erbguts sind vom Stoffwechsel der Zelle anhängig wo sich der Kreis nun schließt. Leider gibt es noch keine klinischen Tests an Patienten bei denen vor allem der Effekt auf das Tumorwachstum als Studie vorliegt. Das liegt unter anderem daran, dass sie schwer zu finanzieren sind, weil keine lukrativen Patente in Aussicht stehen. Jedoch gibt es erste kleine vorläufige Ergebnisse von klinischen Tests die Anlass zu vorsichtigem Optimismus geben. Moderne Therapiestrategien bei Krebs zielen nicht nur darauf ab, den Tumor zu attackieren, sondern auch den Patienten zu stärken. Der bei Krebs häufige Gewichtsverlust und speziell der Verlust von Muskelmasse wird durch eine fettreiche Ernährung gebremst und manchmal sogar ganz aufgehalten. Nicht nur eine gesunde, ketogene Ernährung wird in diesem Buch Vorgestellt sondern auch das passende Bewegungsprogramm, denn Bewegung wirkt sich auf den Körper ganz ähnlich wie eine kohlenhydratarme Ernährung aus. Beim Sport wird z.B. der Spiegel mancher Hormone gesenkt, die das Krebswachstum fördern, die Muskulatur wird erhalten und aufgebaut und die Stimmung steigt was ebenfalls zu einer guten Genesung beitragen kann. Richtig essen und bewegen gegen Krebs. Mit wenig Kohlenhydraten und vielen guten Fetten und Eiweiß- Die Autoren gehen in diesem umfassenden Ratgeber auf viele entscheidenden Fragen rund um die ketogene Ernährung ein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wissenschaft patientengerecht zugänglich gemacht...,
Von Tia (Cuxland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
Die Autoren informieren umfassend über die Entstehung von Krebs, die Geschichte der Krebsbehandlungen bis hin zum derzeit aktuellen Stand der Wissenschaft und Forschung, erklären biochemische Zusammenhänge und den Stoffwechsel der unterschiedlichen Krebszellen, und bleiben dabei bewusst allgemein verständlich, sachlich, neutral und verweisen immer wieder auch auf Grenzen des aktuell Belegbaren. Wo Schlüsse gezogen werden, wird ausdrücklich darauf hingewiesen.Wer jetzt befürchtet, dass der Inhalt trocken und langweilig ist, wird angenehm überrascht. Ich habe mich bei der Lektüre keine Minute gelangweilt, im Gegenteil, alle Informationen werden in einer Art und Weise präsentiert, dass der Leser zu keiner Zeit fachlich überstrapaziert, aber immer sorgfältig informiert wird. Auch auf Sport als unterstützendes Element der Krebstherapie wird ausführlich eingegangen. Im weiteren Verlauf wägen die Autoren Vor- und Nachteile einer ketogenen Ernährungsweise anhand der neuesten Studienlage sorgfältig ab, stellen verschiedene Low-Carb-Formen kurz vor und geben eine Einführung, wie eine ketogene oder Low-Carb-Ernährung aussehen könnte. Auf weiterführende Informationen wie Bezugsquellen für geeignete Rezepte wird ebenfalls hingewiesen. Wie und ob ein Patient sich letztlich entscheidet, seine mit dem Arzt zusammen beschlossene Krebsbehandlung durch eine ketogene Ernährung zu unterstützen, ist seine Sache. Aber er sollte zumindest über Alternativen zu den gängigen Ernährungsempfehlungen gründlich informiert werden. Und das macht dieses Buch in ausgezeichneter Weise. Klare Kaufempfehlung und 5 fette Sterne von mir! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Energie, aber nicht für den Tumor,
Von
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
'Es geht darum, den Ernährungszustand des Patienten effektiver zu beeinflussen, als dies mit konventionellen Programmen gelingt, und dabei zugleich das neoplastische Wachstum möglichst wenig zu fördern oder gar zu hemmen.'_ Was der Titel des Buches bereits auf den Punkt bringt, ist der bedeutende Aussagegehalt des Textes. Denn entgegen früherer Vermutungen, eine an Kohlenhydraten reiche Ernährung diene dem Wohl des Krebspatienten, konnte nun festgestellt werden, dass sich gerade eine Reduktion bis hin zum völligen Verzicht in den den meisten Fällen positiv auswirkt. Statt der Kohlenhydrate sollen insbesondere Fette und Eiweiße konsumiert werden, denn diese dienen nicht der Vermehrung von Tumorzellen. Oberste Priorität ist die Unterstützung des Körpers im Kampf gegen die Krankheit mit Hilfe der entsprechenden Ernährung. _ Wie dies gelingen kann, zeigen die Autoren des Bandes anhand der Vorstellung einer ketogenen Ernährungsweise. Doch durch den Verzicht auf Nudeln, Kartoffeln oder Brot kommt es allerdings zu einer erheblichen Umstellung bisheriger Essensgewohnheiten. Positiv zu bewerten ist, dass der Leser an dieser Stelle nicht alleine gelassen wird. Vielmehr präsentieren die Autoren konkrete Handlungsweisen, die eine Umstellung erleichtern, sowie ausführliche Ernährungspläne mit verschiedenen Nahrungsvarianten, die sogar Abwechslung ermöglichen. Übersichtliche Tabellen am Ende des Buches bieten weitere Informationen zu den einzelnen Nahrungsmitteln. Angegeben wird jeweils die empfohlene Höchstmenge und nähere Hintergründe zu dem Produkt. Eine farbliche Kennzeichnung nach dem Ampelsystem erleichtert eine schnelle Orientierung innerhalb der Tabellen. _ Basierend auf neuester Forschung werden empirische Ergebnisse vorgestellt und näher erläutert. Viele Patienten können sich damit sicherlich gut identifizieren. Neben dem praxisorientierten Teil stellt der Band aber auch theoretische Hintergründe vor, die erklären, wo genau die Vorteile einer ketogenen Ernährung liegen und wie Zellvorgänge in unserem Körper ablaufen. Auch hier dienen entsprechende Grafiken dazu, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen. Dadurch wird schnell klar, wie positiv sich eine ketogene Ernährung letztlich auswirken kann. _ Fazit: Eine gelungene Verknüpfung neuester Erkenntnisse aus den Bereichen Biologie, Medizin und Ernährungswissenschaft. Die darin enthaltenen Empfehlungen können Patienten in ihrem Heilungsprozess unterstützen, Möglichkeiten zur Stärkung der Abwehrkräfte aufzeigen und zu einer Erweiterung des persönlichen Wissens beitragen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Für Betroffene lebenswichtig,
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch gibt endlich eine ersehnte Antwort auf die von Patienten viel gestellte Frage: Was kann ich denn selbst zur Heilung meines Karzinoms beitragen.Mit praktischen Anleitungen zu krebshemmendem Essen zeigt dieses Buch wie der Kampf gegen den Krebs bessere Chancen bekommt. Interessant für den Patienten wird es meines Erachtens vor allem im letzten Kapitel. Dort sind die konkreten Verhaltenstipps zu finden. Aber die vorigen Kapitel sind nicht minder interessant. Wissenschaftlich genau und gut belegt erklärt das Autorenteam den Stand der Forschung und die Argumente für die empfohlene Ernährung. Das Buch setzt sich ebenso mit typischen Bedenken und Vorbehalten wie zum Beispiel "Ist denn soviel Fett nicht ungesund?" auseinander, die sich immer wieder als hartnäckige Allerweltsmeinungen darstellen, aber eben oft nicht begründbar sind. Für einen ersten Eindruck sei auch das Interview des Bayrischen Rundfunks mit der Autorin empfohlen: [...] Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Solide Information,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
Es gibt eine ganze Reihe von Büchern mit dem Stichwort "Krebs" im Titel. Dieses hat mir bisher am besten gefallen. Die Autoren bieten sehr gut recherchierte Informationen nach derzeitigem Kenntnisstand und geben keinerlei unhaltbare Heilsversprechen. Das Buch enthält keinen Hauch von Esoterik - das ist eine Ausnahme in diesem Bereich. Es werden keinem Lebensmittel besondere Eigenschaften zugesprochen - alleine die Zusammenstellung der Nahrung und der Einfluss der verschiedenen Hormone werden klar und deutlich herausgearbeitet. Für alle von Krebs betroffenen eine sehr wichtige Informationsquelle.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wissenschaftlich fundiert,
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett (Gebundene Ausgabe)
Sollte sich jede Ernährungsfachkraft zulegen - ein Muss für Berater, die im Bereich Onkologie arbeiten. Verständlich geschrieben, tolle Rezepte, inhaltlich gut aufgebaut. Tolles Buch!
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Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett von Gerd Knoll (Gebundene Ausgabe - 10. Mai 2012)
EUR 24,99
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