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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen6
3,5 von 5 Sternen
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am 8. Januar 2001
Das Buch ist grundsätzlich sehr gut gelungen: Die Kapitel bauen logisch aufeinander auf (zuerst Monophonie, später die Polyphonie; Die Jahrhunderte werden langsam durchgegangen, viele Arten von Musik (z.B. Chorale, Minnesang) sind enthalten.Auch die Notenbeispiele sind sehr gut nachzuvollziehen. Warum also nur drei Sterne ? Drei Sterne deswegen, weil ich meine Mühe hatte, dem enormen Anspruch des Buches zu folgen... Dieses Buch setzt mindestens einen Abitur-Kurs in Musik voraus - zuviele Fachbegriffe werden für selbstverständlich gehalten und ohne ein bereits vorhandenes Verständnis für Kadenzen oder nur simple Dreiklänge ist man ziemlich verloren. Fazit: Dies Buch ist keine "Einführung in die mittelalterliche Musik" - viel mehr. Es ist ein sehr gutes Buch für Leute die sich mit mittelalterlicher Musik weit mehr als "nur" beschäftigen wollen und die bereits über ein überdurchschnittliches Basiswissen im Bereich der Musiktheorie verfügen.
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am 30. Juli 2007
Ich habe mich sehr gefreut, als ich endlich dieses Buch in den Händen halten durfte, da ich mich den Online-Amazon-Rezensionen anvertraut habe, die ja bisher positiv ausfielen. Aber leider dauerte es nicht lange, dass ich selbst einsehen musste, dass dieses Buch für mich ein Fehlkauf war. Wie der Titel besagt, bietet dieses Werk lediglich eine Einführung in die mittelalterliche Musikwelt und kann keinen ausgewachsenen Musiker mehr begeistern. Leider tauchen oft Fachbegriffe auf, die für Laien jedoch nicht ausreichend erläutert werden. Was das Buch auf seinen wenigen Seiten an Informationsgehalt liefert ist weniger, als man im Internet kostenlos zur Verfügung hat, wenn man sich mit Google und Wikipedia einigermaßen auskennt. Daher ist ein Preis von 20€ ohnehin nicht zu rechtfertigen; die Ausgabe, die mich erreicht hat war eine Auflage von 1998. Netterweise sind im Anhang Adressen und Informationen zu Sekundärliteratur und Instrumentenbauern angegeben, die man aber doch mittlerweile hätte um sinnvolle Internetadressen erweitern können.

Wer sich mit der Thematik der mittelalterlichen Musik noch nie auseinandergesetzt hat, für den kann das Buch spannend sein, aber auch dann nicht zum Preis von 20€. Für alle anderen empfiehlt sich Literatur von namhaften Autoren wie Dieter DeLaMotte.
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am 24. Februar 2013
Marco Ambrosini hat in mit dieser Neuauflage ein bereits sehr gutes Werk verbessert. Seine Erläuterungen zur mittelalterlichen Musik sind eine gute Einführung in das Thema. Alles, von den Notations- bis zu den tonalen Systemen wird zumindest angerissen. Eine kurze Übersicht über die wichtigsten Instrumente, sowie eine Liste von spezialisierten Händlern und Instrumentenbauern ist enthalten.
Ich habe dieses Buch wegen der Noten gekauft, die Auswahl der Stücke ist recht ordentlich, neben sehr bekannten Stücken wie "Stella Splendens" werden auch mir unbekannte Stücke gezeigt. Das Spektrum reicht hier von recht einfacher Gregorianik bis hin zu virtuosen spätmittelalterlichen mehrstimmigen Werken. Der Satz richtet sich sehr stark nach der originalen Notenhandschrift. Dadurch entsteht leider beim einfachen Nachsingenwollen etwas Verwirrung bzgl. der Textverteilung.
Fazit: Gute Einführung, schöne Notenbeispiele, benötigt etwas Einarbeitung
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am 27. Dezember 2010
Für mich als musikalischen Amateur war das Buch besonders wertvoll für die verbreiterte Einsicht in Alltagskunst und -kultur des Mittelalters. Mein Musikwissen stiess klar an seine Grenzen, doch war der Text ohne weiteres verständlich und Ambrosini und Posch haben die Bedeutung und Tragweite der musikalischen Entwicklung klar vermittelt.

Der Literaturmediävist kann die mündliche Überlieferung - die ja per definitionem nicht wissenschaftlich belegbar ist - ausklammern. Musikalische Mediävisten müssen sich damit abfinden, daß sie niemals eine Orginaldarbietung erfahren werden. Die daraus resultierende interpretatorische Bescheidenheit und zwangsläufig erweiterte Betrachtungsweise vermittelt ein komplexeres Bild des mittelalterlichen Alltags, als dies die Literaturwissenschaft des Mittelalters, mit ihrem Fokus auf die klerikale und adelige Schriftlichkeit, zu tun vermag. Kultur und Bildung werden zwar durch Schriftlichkeit begünstigt, doch ist sie aber eben dafür weder notwendige noch genügende Voraussetzung.

Irritierend und unerklärlich war freilich, daß die Quer- oder Traverspfeife (Schwegel) nur mit einem Wort erwähnt ist und in der Liste der Instrumente gänzlich fehlt - und dies, obwohl ein Schwegelspieler das Titelblatt ziert! Als eines der einfachsten und wegen seiner militärischen Bedeutung schichtenübergreifend verbreiteten Instrumente wäre eine Erläuterung doch angezeigt gewesen.
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am 17. Februar 2001
Zugegeben, dieses Buch erfordert Grundkenntnisse. Man sollte schon mehrere Jahre Instrumentenerfahrung, möglichst auch in einem anderem Instrument als dem Klavier haben. Es vermittelt einem wirklich ALLES, was man braucht, und ist daher wirklich sehr zu empfehlen. Wer sich für alte Musik und die Geschichte der Musik interessiert, kommt um dieses Werk nicht herum.
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am 7. September 2009
Zunächst möchte ich voranstellen, das ich Bücher mag und das es nicht wichtig ist, ob das Buch gebunden ist, oder als Taschenbuch daherkommt.
Allerdings habe ich gehofft, dass das Buch 306 Seiten hat, nicht 312.
Ich habe selbst Kontakt zum Autor aufgenommen und gefragt, ob er das Buch kürzen könne (z.B. alle O`s herausnehmen), aber er war hier nicht verhandlungsbereit.
Daher meine Empfehlung: Für Leute, die ein Buch mit 312 Seiten über mittelalterliche englische Musik in der Zeit zwischen 1356 und 1390 lesen möchten, ist das hier genau das Richtige!
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