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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen12
3,6 von 5 Sternen
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am 19. April 2002
Wer viel mit Musikern zu tun hat, und wer viel in unterschiedlichen Stilistiken arbeitet, weiß, dass nahezu alle Musiker Defizite im rhythmischen Bereich haben. Dies kommt daher, dass dieser wichtige Bereich der Interpretation bei der Ausbildung in der Regel zu kurz kommt. Die präzise gegliederte Rhythmuslehre von Marron bietet da wirksame Abhilfe: Die zwei Hauptunterteilungsarten (binär-ternär) und die Übungen zur Doubletime und Halftime sind brillanter Lehrstoff. Da nimmt man auch leichte Unschärfen im Druckbild in Kauf. Für ernsthaft Musikinteressierte sehr zu empfehlen.
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am 10. Dezember 2003
Die Optik des Covers, als auch sämtliche Grafiken, Tabellen und Fotos im Inneren dieses Lehrwerkes erinnern ganz stark an die Zeiten, als man im Musikunterricht vom Lehrer mit fotokopiertem Unterrichtsmaterial versorgt wurde.
Und, wer kennt sie nicht, die ewig gleiche Rechtfertigung: "Es gäbe ja kein einziges Buch, welches den Stoff allumfassend abhandeln würde..."
Dieses Prinzip des zusammentragens von Lehrstoff wird einem besonders dann, wenn es wie in diesem Fall gut bezahlt werden muß, nicht gerade vom Hocker reißen und in Jubelstürme ausbrechen lassen,
ABER: Es gibt das perfekte Buch zum Thema Rhythmik!!!
Wer Defizite im Bereich Rhythmik aufzuweisen hat
- und unter uns Musikerkollegen, wer hat das nicht??? -
tut gut daran sich auf den Inhalt zu konzentrieren und die Optik einfach mal als gegeben hinzunehmen.
Eine gute Konzuentrationsübung übrigens und im Regal macht sich das Buch optisch eh nicht gut!
:-)
Der Aufbau ist gut zu verstehen und steigert sich von langsam und unkompliziert bis zu dem Punkt, wo man "den Rhythmus" im Blut hat und einem die Fähigkeit verliehen wird schwierige Hürden mit Leichtigkeit zu meistern.
Kurzum: Ein Muß für jeden, der in Sachen Rhythmik endlich einen gewaltigen Fortschritt machen möchte!
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am 4. März 2012
Die zwei wichtigsten Kapitel sind die "binäre" und die "ternäre Zwischenkontrolle"
Es geht dabei "einfach" darum, dass man das Metronom nicht auf die vollen Zählzeiten spürt, sondern diese Klicks als "Zwischenzählzeiten" interpretiert. Wer diese schlichte Erkenntnis verstanden und einmal persönlich erfahren hat, wird zum Meister über das viel gehasste Metronom. Das Metronom beginnt musikalisch zu arbeiten, bzw der Meister lässt das Metronom musikalisch für sich arbeiten ohne jemals die perfekte Time zu verlieren. Der Weg dorthin ist nicht ganz einfach und die Methode (Fingerzählen) in diesem Buch ist ein guter Einstieg. Die eingesetzte Wechselschlagmethode führt in Verbindung mit der Zwischenkontrolle 100%ig zu der richtigen rhythmischen Interpretation.

Die ersten Kapitel über Rhythmusgeräte (Drum Computer, Metronomtypen etc) oder die Rhythmuspyramide sind eher Lückenfüller.
Das letzte Kapitel über Polyrhythmik ist was für Profis. Hier wird durch die grafische Darstellung der übereinander liegenden Pulse auf Millimeterpapier deutlich, wie die Mikrostruktur / Mikrotime / Subdivisions die Beziehung der polyrhythmischen Ebenen zusammen hält.

Warum dieses Buch von mir die 5 Sterne erhält? Es gibt kein anderes Buch das die Zwischenkontrolle lehrt. Falls doch, dann sagt es mir! Vielleicht ist das Layout dort besser.

Zwischenkontrolle ist ein grundlegendes Wissen, dass jeder Musikpädagoge/-lehrer oder Musikstudent beherrschen müsste und von Anfang an mit seinen Schülern erfahrbar umgesetzt werden sollte. D.h. bei jeder Unterrichtsstunde sollte das Metronom für zumindest einige Minuten als Zwischenkontrolle hörbar werden. Dadurch erfährt der Schüler von ganz alleine die Subdivisions zu spüren und wird über die Zeit zum Meister über das Metronom und nicht zum Sklaven.

Ich kenne so viele "Profis" die ein besch... eidenes Timing haben. Mein Timing war auch sehr mäßig, deshalb kaufte ich dieses Buch. Die Zwischenkontrolle ist DAS Heilmittel für einen perfekten Groove.

Übrigens: Wenn Sänger (u.a. Chor) auf die Zischenkontrolle einrasten (grooven) stimmt plötzlich die Intonation. Das ist für mich echt ein Phänomen, dass ich immer häufiger nutze.
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am 31. Oktober 2006
Leider kommt dieses Buch, wie schon in anderen Rezensionen erwähnt in ausnehmend schlechter Druckqualität - die verwendete Schriftart ist z.Teil schlecht leserlich und die enthaltenen Grafiken und Notenbeispiele sind augenscheinlich in einer Zeit vor der allgemeinen Einführung des PC entstanden - schade, denn inhaltlich ist das Buch gut aufgebaut und führt den Leser an die Grundlagen des Rhytmik heran. Die enthaltenen Übungen sind leicht verständlich erklärt - allein die Umsetzung ist nicht ganz einfach. Aber es geht ja um die Beseitigung eben dieser Schwächen.

Ein empfehlenswertes Buch das ein überarbeitetes Layout verdient hätte!
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am 27. November 2011
Nach langer Abstinenz vom 'Spielen nach Noten' habe ich in einer Band mit Notisten eine Heimat gefunden. Ohne die Rhythmik-Lehre (ergänzt durch die neue Harmonielehre von Frank Haunschild, die ich auch bei Amazon gekauft habe)hätte ich es nicht geschafft, für die einzelnen Instrumente meine nach Gehör gespielte Musik in eine Partitur zu bekommen.
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am 8. August 2010
Ich habe zwar viel mit diesem Buch gearbeitet, aber ansich ist es verbesserungswürdig. Die Aufmachung ist wirklich etwas anachronistisch, mehr stört mich aber der Aufbau, der meiner Ansicht nach doch etwas eigen ist. Der primäre Fokus wird im ganzen Buch eigentlich auf eine Basisübung gelegt, die immer weiter variiert wird. Nun dies ist kognitionswissenschaftlich gesehen ja nicht schlecht, nur dass leider viele der daraus abgeleiteten Übungen sehr akademisch sind und wenig Praxisrelevanz haben. Wer sich selbstständig intensiv mit Ryhthmik beschäftigt, für den ist das Buch sicher eine gute Ergänzung. Als alleiniges Übungsbuch ist es aber sicher nicht geeignet.
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am 11. Februar 2016
Ich habe das Buch seit vielen Jahren herumliegen, aber habe es schon vor langer Zeit frustriert weggelegt. Es wird schnell sehr anspruchsvoll. Dadurch, dass die Schrift, das Layout und die Diagramme sehr unschön anzusehen sind und auch komplizierteste Diagramme handgezeichnet und völlig ohne die geringsten Erläuterungen dargeboten werden (siehe Foto), ist man doch schnell frustriert.
Optisch erinnert es an C64 Literatur, die 1983 am Homecomputer ausgedruckt wurde.

UPDATE: Ich habe das Buch jetzt, 15 Jahre später, endlich fast zu Ende gelesen und bin begeistert. Dank Internet lassen sich heute offen gebliebene Fragen schnell beantworten, man findet z.B. Hörbeispiele, kann Apps zum üben nutzen oder kann Begriffe googeln. Inzwischen bin ich auch einfach als Musiker so weit, dass ich mich nicht mehr überfordert fühle. Daher gebe ich jetzt 4 Sterne.
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am 3. Juni 2016
Bin zufrieden und hat meine Erwartungen übertroffen. Mit Noten muss man umgehen können und verstehen. Nichts für Anfänger, ansonsten lernen und lernen.
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am 11. März 2015
Ich sehe hier einen Ausblick was auf mich zukommt. Es gibt Übungsanleitungen.
Das macht es für mich sinnvoll.
Wenn ich es richtig weiß ist der Autor bereits verstorben. Das ist schade denn ich hätte ein paar Fragen gehabt.
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am 15. März 2014
Das Buch gibt einen sehr guten Überblick in Sachen Rhythmiklehre, aber keine bahnbrechend neuen Trainingsmethoden.
Schade, daß keine Hör-CD geboten wird.
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