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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2006
Wer sich intensiv in die Materie der Harmonielehre einarbeiten möchte, findet in den Büchern von Frank Haunschild dazu hervorragend geignete Litaratur. Zur Vertiefung und Überprüfung des Wissens aus den Arbeitsbüchern Band I und Band II, sind die Aufgaben und Hörbeispiele dieses Praxisbuches bestens geeignet. Ohne diese Arbeitsbücher macht das Praxisbuch alleine sicher nicht soviel Sinn, da hierin ausschließlich Hörbeispiele (auf der beiliegenden CD), Aufgaben und Lösungen enthalten sind, erklärt wird hier nichts. Ich gehe davon aus, dass es in erster Linie als Ergänzung zu den Arbeitsbüchern gedacht ist, da es auf diese Bezug nimmt. Wenn jedoch vorhandenes Wissen (aus anderen Quellen) vorhanden ist, kann es zur Überprüfung und Vertiefung dieses Wissens auch ohne die Arbeitsbücher bestens eingesetzt werden.
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am 18. Dezember 2010
Das Buch "Die neue Harmonielehre" von Frank Haunschild hält das, was Ich mir vom Titel versprochen hatte:

Einen guten Überblick über die Grundlagen der Harmonielehre in "Klassik, Rock, Pop und Jazz". Obwohl Ich der Meinung war, Ich wüsste schon einiges über Harmonielehre, zeigte mir dieses Buch, dass man eben nie aus lernt. Haunschild fängt sehr gut bei den absoluten Grundlagen der europäischen Musik an (Obertonreihen, Tonleitern), gibt dazu noch geschichtliche Hintergründe und steigert sich dann auch in komplexere Themen (Jazz-Skalen, Moll-Skalen), erklärt diese aber in einer sehr gut verständlichen und einfachen Sprache. Gerade für Einsteiger ist dieses Buch, meiner Meinung nach, sehr gut, da Haunschild nicht unnötig viele Fachausdrücke benutzt und die Benutzten sehr gut erklärt.
Inhaltlich also ein sehr gutes Buch für Einsteiger. Für Fortgeschrittene ist wahrscheinlich der 2. Teil besser.

Ansonsten gilt von mir eine klare Kaufempfehlung!
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am 5. Oktober 2000
Das Buch bietet einen schnellen Einstieg in die Welt der Harmonielehre. Besonders gefallen haben mir die jeweiligen Erklärungen und physikalischen Herleitungen. Der Quinten-/Quartenzirkel wird nicht einfach nur gezeigt, er wird in seiner Funktion und Entstehung ausführlich erklärt. Ein weiterer Vorteil ist der sehr einfach zu verstehende Aufbau der Kirchentonleitern. Das Buch eignet sich wohl am besten für Gitarristen, die Zwecks dieser Tonleitern ihren Improvisationsradius erweitern möchten. In der Musikgeschichte wichtige Skalen wie die Pentatoniken werden natürlich auch erleutert. Zudem ist das Buch angenehm groß und lässt sich Prima wie ein Notenblatt verwenden, da es auch eine große (Noten-) Schrift hat. Wer sich mit der Harmonielehre befassen möchte, dabei aber wenige Grundkentnisse mitbringt, ist mit diesem Buch gut bedient.
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am 15. Dezember 1999
In diesem Harmonielehrbuch wird das komplette Gedankenmodell der Harmonielehre ausgehend von den Physikalischen Grundlagen aus beschrieben. Die buch ist in klassischem Lehrbustil gehalten, mit Wissensvermittlung, Beispielen, Aufgaben und Loesungen. Die Vermittlung beruht zwar nicht auf einem besonderen paedagogischen Konzept, doch der Aufbau des Buches ist sehr klar und die Zusammenhaenge werden deutlich herausgestellt. Die Orientierung innerhalb des buches ist ausreichend m auch als ANchschlagewerk zu dienen, obwohl es in dieser Hinsicht bessere Buecher gibt. Alles in allem hat man ein bisschen das Gefuehl, dass das gedankenmodell der Harmonielehre in diesem Buch aehnlich behandelt wird, wie das gedankenmodell der Mathematik. Definitionen, Herleitungen, Operationen ... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 30. April 2006
Ich habe selten ein Theoriebuch in Händen gehalten, in dem in nur wenigen Sätzen der Kern einer Sache so genau getroffen und dargestellt wurde, wie in diesem. Die musikalischen Zusammenhänge werden schnell und klar erläutert.

Inhalt:

1. Kapitel: Einführung in die Notenschrift

2. Kapitel: Das Phänomen der Obertonreihe - Grundlage der Harmonielehre

3. Kapitel: Die Intervalle

4. Kapitel: Die Dreiklänge

5. Kapitel: Vierklänge und deren Erweiterungen

6. Kapitel: Die Ionische System

7. Kapitel: Der Quintenzirkel

8. Kapitel: Harmonisch Moll

9. Kapitel: Melodisch Moll

10. Kapitel: Weitere Skalen - ein Überblich

11. Kapitel: Harmonisch Dur

Leider braucht das auf knapp 150 Seiten dargestellte Wissen mehrere Jahre und viel praktische Anwendung, bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist, aber das kann der Autor leider nicht leisten. Ein super Buch, das 5 Sterne vollkommen verdient.
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am 18. Dezember 2006
Ich mache schon seit vielen Jahren Musik (Gitarre) und wollte mir zum Thema Harmonielehre den theoretischen Hintergrund aneignen. Hierfür ist das Buch meines Erachtens bestens geeignet. Zur Vertiefung empfehle ich das Buch Die neue Harmonielehre Praxis zu Band I und Band II. Nach dem Durcharbeiten der einzelnen Kapitel habe ich jeweils die Aufgaben im Praxisbuch gelöst und konnte dabei a) das Wissen vertiefen und b) vorhandene Schwächen schnell erkennen.

Alles in Allem ein sehr hilfreiches Werk.
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am 9. August 2013
Das Buch „Die neue Harmonielehre“ von Frank Haunschild ist in der überarbeiteten Neuauflage 1998 im AMA Verlag erschienen. Es ist ein musikalisches Arbeitsbuch, welches sowohl für den Laien, als auch für den Musiklehrer geeignet ist, in die Thematik der Harmonielehre einzutauchen. Dem Laien als Einstieg, dem Profi als Orientierungshilfe für seine Lehrtätigkeit mit Schülern.
Frank Haunschild ist diplomierter Jazz Gitarrist, Musiklehrer und Autor musikpädagogischer Literatur, sowie Dozent an der staatlichen Musikhochschule in Köln. Er möchte mit seinem Buch das grundlegende musikalische Fachwissen von Anfang an erörtern.

Durch ein gut durchdachtes und gegliedertes Inhaltsverzeichnis bekommt der Leser einen ersten Überblick über die behandelten Themengebiete.
Schon beim Lesen des Inhaltsverzeichnisses fällt auf, das der Autor die klare Struktur spiegelt, die er veranschaulichen möchte. Er erweckt schon durch das Vorwort Lust auf das, von manchen als „schwere Kost“ empfundene Thema.
Das Buch umfasst 11 Kapitel, samt Übungen, sowie einen Anhang über Akkordsymbole, Skalentabellen, Index und die Lösungen zu den Übungstabellen.
Das Buch beginnt, wie erwartet, mit dem musikalischen Grundwissen, welches sich in einfach formulierter Sprache an den Leser wendet.
Eine klare Seitenaufteilung und Anschauungsbilder helfen sofort, sich in die Thematik hineinzuversetzen.
Bei dem Punkt der „Vortragszeichen“, verweist der Autor auf ergänzende Literatur von Eddy Marron. Die Fülle der Vortragszeichen würde den Rahmen seines Buches sprengen. Die harmonisch relevanten hat er jedoch aufgeführt.

Die anfänglich beschriebene gute Übersicht und Verständlichkeit, zieht sich bis zur letzten Seite hin durch. Die Übungsaufgaben erheben mit gutgestellten Fragen einen Wissensüberblick über den gelernten Stoff. Hier kann man via Multiple Choice sein Wissen abrufen und wer sich selbst korrigieren möchte, kann dies mit dem Korrekturkapitel tun.

Alles in allem behandelt der Autor Frank Haunschild das Thema der neuen Musiklehre sehr umfangreich, dabei stets in einer verständlichen Sprache.
Die „Lust“, die er schon durch sein Vorwort beim Leser erzeugt, wird während des Buches zwar etwas gemildert, (was in gewisser Hinsicht einleuchtet- ist es doch ein Fach- und Arbeitsbuch mit einem schwierigen Auftrag)- reist aber bis zuletzt nicht ab.

Für alle Neueinsteiger in das Thema der Harmonielehre, oder all jene, die Ihr Wissen ergänzen wollen, ein sehr gelungenes Werk!
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am 5. Januar 2000
Ein hervorragende geschriebenes Harmonielehrebuch, meiner Meinung nach das beste, was es auf dem Markt giebt. Besonders gut hat mir gefallen, wie der Autor den Stoff aufbaut. Meiner Meinung nach sind die grundlegenden harmonischen Sachverhalte so ausführlich und einleuchtend dargestellt, daß es auch ohne Hilfe eines Lehrers möglich ist, sich das vermittelte Wissen anzueignenen, nicht zuletzt auch deshalb, weil der Autor wirklich bei Null beginnt. Schritt für Schrit führt er von den Grundlagen der Notenschrift über Intervalle, Dreiklänge mit Terz- Quint- und Stufenverwandschaft zu Vierklängen, Vieklängen mit zusätzlichem Baßton, Modi und Skalenverwandschaften, Quintenzirkel und schließlich harmonisch und melodisch Moll und anderen im Jazz verwandten Skalen. Auch wenn es anders auf dem Deckblatt steht, ist dieser Buch eher dem angehenden Jazzer zu empfehlen, Klassiker dürften bisweilen Probleme mit abweichenden Terminologien haben. Unbedingt zu empfehlen sind auch der zweite Band der Schule und die Rhytmiklehre aus dem selben Verlag. Für alle angehenden Jazzer ein Muß.
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am 2. Dezember 2012
Das Arbeitsbuch ist gut gestaltet und auch als Nachschlagewerk geeignet. Es entspricht der gängigen Harmonielehre und ist eine Hilfe für Studium und Beruf.
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am 28. Dezember 2001
Was in dieser Buchreihe in grossen Buchstaben auf mehrere Bände verteilt an Information zu finden ist bieten andere Bücher in einem (deutlich günstigeren) Band an (z.B. Allgemeine Musiklehre von W. Ziegenrücker).
Etwas peinlich ist auch die Werbung/Verweis auf die Rythmiklehre, statt die Grundlagen wenigstens anzureissen.
Sieht unterm Strich etwas zu stark nach Mache aus!
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