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57 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch! Die ganze Wahrheit über die heutige Wirtschaft unterhaltsam Erklärt!
Ich habe schon viele Bücher gelesen und über Amazon bestellt. Aber kein anderes Buch war es mir ehrlich gesagt wert, mich nochmal an den PC zu setzen und eine Bewertung zu schreiben.
Bin selbst Veganer und mußte teilweise über die aufgezählten Vorurteile lachen, wenn sich der Autor in die Rolle eines Fleischesssers versetzt, da auch ich...
Veröffentlicht am 24. November 2011 von Meike

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise gut, teilweise einfach zu pathetisch
Das Buch bietet einige wirklich gute Grundlagen, Hintergründe und Denkanstöße zur Ernährung und Umgang mit der Natur allgemein und dem Veganismus im Speziellen. Allerdings wird's an einigen Stellen doch etwas zu emotional bzw. spirituell... Ein paar Statistiken sind gut, eine kleine Seitengeschichte, damit man sich in die Kuh, deren Kalb ihr zum...
Veröffentlicht am 14. Juni 2012 von E. Bauske


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 15. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Für alle, die kein Fleisch mehr essen wollen ein gute Lektüre mit An- und Einsichten, Nachdenklichem, Erfahrungen, die uns allen schon begegnet sind. Es hat einen Denkprozess angestoßen, mich noch konsequenter mit meiner Ernährung auseinander zu setzen und meinen Weg zu finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Dieses Buch ist der Hammer. Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, ist es ein absolutes MUSS. Nach "Tiere essen" das Beste
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DANKE für dieses Buch, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Sie schreiben das was ich gefühlt habe und fühle. HAARGENAU dieselben Denkprozesse haben auch bei mir stattgefunden.
Der Weg vom Fleischesser erst zum Vegetarier und nun, zum Veganer.
Ich danke Ihnen für dieses Buch und werde es jedem Menschen empfehlen. Ich hatte es an einem Tag durch.
Wer dieses Buch gelesen hat und immer noch glaubt es sei alles gut wie es ist, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen.

5 Sterne.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist ein kleines Juwel, 17. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
"Vegetarier nerven. Veganer sind Extremisten. Sie malen Probleme an die Wand, die gar keine sind. Und es werden immer mehr. Millionen sind es schon. Ja spinnen die denn alle?" Diesen Gedankenansätzen geht Marsili Cronberg nach und recherchiert: Ist es wirklich so? Warum regen sich die Vegetarier und Veganer denn überhaupt so auf? Reicht denn der Trend zu Bionutztierhaltung weg von der Massenzucht nicht aus? Und was soll so schlimm an einem schönen Glas kalter Milch sein? Wird da vielleicht ein Tofu-mit-Algen-Gericht heißer gegessen, als es überhaupt gekocht wurde?

Heutzutage hat wohl jeder seine Erfahrungen mit Vegetariern oder - noch schlimmer - Veganern gemacht. Sei es auf der einen Seite als Omnivore oder auf der anderen Seite als Vegetarier, der irgendwie zwischen den Stühlen steht und denkt "Veganer sind ja viel extremer, aber für mein Essen müssen wenigstens keine Tiere sterben."

Für einigen Wirbel sorgte Marsili Cronberg im Jahre 2011 mit dem Artikel "Veganer sind auch nur Menschen" auf Stadtmenschen.de. Dort wollte er diesen Veganer-Mythos entzaubern, denn "was schon immer so war, kann einfach nicht schlecht sein." Auf seinem Blog nachrichten-aus-der-zukunft.net betreibt er außerdem seit einiger Zeit ein interessantes Gedankenexperiment, indem er sich in eine ferne Zukunft hineinversetzt, um sich von dort aus zu überlegen: "Was werden die Menschen der Zukunft über uns denken? Was ist von uns geblieben?" Da blieb im Laufe der Zeit natürlich auch das Thema (Fleisch)Konsum nicht aus. Seine Aufzeichnungen und Ideen fasste er schließlich in "Wie ich verlernte, Tiere zu essen" zusammen.

Bereits von der ersten Seite an war ich hingerissen von den Ausführungen des Autors. Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch gelesen, das ich mit so vielen Zetteln gespickt habe. Zettel, die besonders beeindruckende Sätze markieren sollten. Sätze und Gedanken, die ich am liebsten ganz laut in die Welt HINAUSSCHREIEN möchte. Wollte ich alles mit einem Textmarker hervorheben, wäre das gesamte Buch bunt, bunt, bunt. Dabei wusste ich sehr vieles schon aus eigenen Erfahrungen. Auch ich erfahre immer wieder Spott, denn als als Vegetarier - und nun als ganz frischgebackene Veganerin - werde ich laufend damit konfrontiert und noch immer macht mich diese verletzende Geschmacklosigkeit meistens sprachlos. Und doch gibt es immer mehr interessierte Fragen von Fleischessern, die sich wundern, dass ich noch nicht mangelernährt dahinsieche.

"Wie ich verlernte, Tiere zu essen" ist kein Manifest oder ein emotional geschriebenes Sachbuch, das moralinsauer den Zeigefinger hebt und auf Fleischesser herabsieht. Ganz im Gegenteil, denn vielmehr weckt dieses Buch ein von mir ungeahntes Verständnis, das auf Beiderseitigkeit beruhen sollte. Deshalb würde ich mir viel mehr Leser dafür wünschen. Nicht nur Vegetarier oder Veganer, sondern auch Fleischesser sollten es lesen, um so die unheimliche Spezies der "Anderen" besser verstehen zu können. Obwohl man meinen könnte, das Thema sei schwermütig oder deprimierend, gelingt es Marsili Cronberg, seine persönlichen Erfahrungen mit dem Leser so locker und leicht, manchmal ironisch und manchmal auch nachdenklich zu teilen, dass die Seiten nur so dahinfliegen.

Die wenigsten Vegetarier oder Veganer wurden als solche geboren. Bei manchen ist es ein längerer Prozess, bei manchen ein kürzerer. Manche werden vom Fleischesser zum Veganer, andere machen dem Umweg über die vegetarische Ernährung und es soll sogar Menschen geben, die am Ende wieder Fleisch essen. Sie alle ruft Marsili Cronberg zu mehr Akzeptanz und Toleranz auf. Schluß mit dem gegensetigen Anfeinden. Schluß mit den Vorurteilen. Lasst euch auf eure Mitmenschen ein. Vielleicht erschließt sich euch dann eine ganz neue Welt - vielleicht gefällt sie euch, vielleicht aber auch nicht. Wenn ihr es nicht versucht, werdet ihr es niemals herausfinden.

Ein nettes Bonbon ist der enthaltene von Linguini illustrierte Comic "Happy without meat", der sich durch das ganze Buch zieht. Für mich war dieses kleine Büchlein ein wahres Geschenk, das mir die Augen geöffnet hat. Lesen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es geht also auch ohne direkte Schockwelle, 16. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Für mich war dieses Buch schlussendlich Ausschlaggebend dass ich vegan lebe.

Es ist nicht eines der brutalen Schockbilderhinwerfer - es geht an die Phantasie, er erzählt wie ein Märchen und lässt es zu dass man auf fast sanfte Art mit dem Thema umgeht.

Perfekt!
Ich freue mich auf den Nachfolgeband.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Locker, flockig und doch tiefgreifend, 26. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Mit viel Witz geschrieben und schnell durchgelesen.

Unbedingt lesenswert, für " Fleischesser",die sich Gedanken machen oder für "Einsteiger " des vegetarischen / veganen Lebensweges.

Es wird klar, dass Veganer oder Vegetarier auch nur Menschen sind.
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26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön geschrieben, aber inhaltlich einige Kritikpunkte, 5. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Marsili Cronberg, bekannt geworden durch seinen Blogeintrag 'Veganer sind auch nur Menschen', möchte mit seinem Buch Wie ich verlernte Tiere zu essen für mehr Verständnis gegenüber der veganen Lebensweise sorgen:
Cronberg formuliert die Zielgruppe so: Vegetarier und Veganer werden sich verstanden fühlen, keine Frage. Doch ich stelle mir vor, wie sie dieses Buch nach endlosen und erschöpfenden Diskussionen ums Thema Bekannten oder Verwandten weiterreichen und diese dann nach ein paar Tagen anrufen und mit einem tiefen Seufzen berichten: ,Jetzt weiß ich, was du meinst. Jetzt verstehe ich dich.' (Aus der Buchbeschreibung des Vegan Wonderland).

Wie ich verlernte Tiere zu essen ist in 30 kurze Aufsätze gegliedert welche überwiegend Veganismus und Tierschutz bzw. Tierrechte thematisieren. Wie sein Blog Nachrichten aus der Zukunft'sind auch einige seiner Aufsätze aus der Sicht eines Zeitreisenden des Jahres 2200 geschrieben.

Das Buch ist auf Grund der unterhaltsamen Schreibweise angenehm zu lesen und enthält, zumindest für Menschen die neu in der Thematik sind, wissenswerte Informationen. So erfährt der Leser, dass bei der Herstellung von Eiern Küken gesext werden und dass ein Großteil der Rinder für die Produktion von Leichenteilen aus der Milchproduktion kommen.
Einige der Fragen / Vorurteile zur veganen Lebensweise (was kann man Essen? Was ist mit den Arbeitsplätzen in der TAI? Veganer sind dauernd schlecht gelaunt!...) werden beantwortet.

Negativ fällt auf, dass Tierschutz und Tierrechte, also gegensätzliche Einstellungen, synonym verwendet werden. Auch grundlegende Begriffe wie Speziesismus werden von Cronberg teilweise merkwürdig definiert: "Der Begriff Speziesismus beschreibt die Weltanschauung, die das menschliche Wertesystem in das Zentrum des allgemeinen Wertesystems stellt, alle anderen Lebensformen diskriminiert und damit zu einer Verschiebung des ökologischen Gleichgewichts führt. Die Eskalation der aus dieser Weltanschauung resultierenden schweren Verbrechen gegen Tier- und Pflanzenwelt ab dem 20. Jahrhundert wird heute allgemein als Ursache für die Entwicklungen gesehen, die zum Zusammenbruch der menschlichen Gesellschaft vor Big Zero im Jahre 2052 führten" (S.81)

Neben diesen Definitionen gibt es einige weitere inhaltliche Kritikpunkte. Einer davon ist Lob an kontraproduktiven Tierschutzreformen: "Und welch großartige Erfolge sie bereits verbuchen konnte. Mahi ist es mit zu verdanken, dass in Deutschland seit dem Jahr 2010 praktisch keine Käfigeier mehr verkauft werden." (S. 102/103)
Welch ein großartiger Erfolg: Mehr Tote, mehr Leid, verschlimmbesserte Haltungsbedingungen, Gewissensberuhigung für Konsumenten,... (Google: Der größte Sieg des Tierschutzes)
Weiterhin fällt an einigen Stellen eine esoterische (Diskriminierung von beseelten Pflanzen etc.) Ausrichtung des Buches auf.

Fazit:
Auch wenn das Buch unterhaltsam geschrieben ist und wissenswerte Informationen enthält, würde ich es wegen der inhaltlichen Kritikpunkte und der oberflächlichen Bearbeitung einiger Aufsätze nicht als Einstieg in die Thematik 'Veganismus' empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Lesen..Lesen..und nachmal: Lesen!, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Der Autor schafft es ein sehr sensibles Thema einfach und vor allem lesenswert ohne anhaltenden erhobenden Zeigefinger dem Leser näher zu bringen. Klare Leseemfpehlung! Danke an den Autor für dieses tolle Buch!
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5.0 von 5 Sternen sehr zu empfehlen, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Habe schon viele Bücher zu diesem Thema gelesen. Jedes ist auf eigene Weise sehr informativ. Dieses hebt sich durch die Art und Weise, wie es geschrieben wurde, positiv hervor.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 29. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich zum Schmunzeln, zum Nachdenken und immer wieder auch zum Staunen gebracht. Marsili Cronberg zeigt mit faszinierender Leichtigkeit, dass Veganer keine ungewaschene Ökoterroristen sind. Dabei verzichtet er auf den gehobenen Zeigefinger und räumt geistreich mit den gängigsten Klischees auf. Ein wunderbares Buch, das ich noch oft verschenken werde!
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Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini
Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini von Marsili Cronberg (Taschenbuch - 3. September 2011)
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