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57 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch! Die ganze Wahrheit über die heutige Wirtschaft unterhaltsam Erklärt!
Ich habe schon viele Bücher gelesen und über Amazon bestellt. Aber kein anderes Buch war es mir ehrlich gesagt wert, mich nochmal an den PC zu setzen und eine Bewertung zu schreiben.
Bin selbst Veganer und mußte teilweise über die aufgezählten Vorurteile lachen, wenn sich der Autor in die Rolle eines Fleischesssers versetzt, da auch ich...
Veröffentlicht am 24. November 2011 von Meike

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise gut, teilweise einfach zu pathetisch
Das Buch bietet einige wirklich gute Grundlagen, Hintergründe und Denkanstöße zur Ernährung und Umgang mit der Natur allgemein und dem Veganismus im Speziellen. Allerdings wird's an einigen Stellen doch etwas zu emotional bzw. spirituell... Ein paar Statistiken sind gut, eine kleine Seitengeschichte, damit man sich in die Kuh, deren Kalb ihr zum...
Veröffentlicht am 14. Juni 2012 von E. Bauske


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!!, 18. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wirklich wundervoll. Es ist so schön geschrieben, man verliert sich beim Lesen in den Worten und merkt nicht wie die Zeit dabei vergeht. Es ist mit keinem anderen Buch zu Thema Veganismus zu vergleichen. Auf ausführliche grausame Schilderungen wurde komplett verzichtet, dafür ist es so positiv geschrieben, dass auch jeder Nicht-Veganer es ohne Angst vor dem "erhobenen Zeigefinger" lesen kann.
Ich kann dieses Buch wämstens JEDEM empfehlen - es ist ein Bereicherung!
>>GO VEGAN<<
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "richtige" Botschaft, aber Gedankenfortspinnerei, 18. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Das Buch selbst liefert keine praktisch nicht-bekannten Gründe für Vegetarismus/ Veganes Leben.
Sehr esoterisch, der Autor spricht mit den Bäumen, während er erklärt, dass Veganer keine abgedrehte Spezies sei. Er erzählt von irgendeinem Veganerladen, der alles hat und zurzeit anscheinend echt in Mode ist! Da muss ich unbedingt auch mal hin! Er versucht humorvoll zu sein, was ihm- außer in Ausnahmen- nach meinem Geschmack misslingt. Sinnlos finde ich das erdachte Interview mit einem Marketing- Experten. Dadurch, dass das alles Fiktion ist, sind die Gewissensbisse des Protagonisten für mich ohne Aussage.
"Gedankenfortspinnerei" wird diese Fiktion in einer anderen Rezension genannt, mit Verweis auf die damit verbundene Intellektuelle Leistung - in meinen Augen kann das praktisch jeder (- nur, es macht fast niemand, aber deshalb kann ich es nicht dem Autor anrechnen).
Es werden Vorurteile entkräftet, die meines Erachtens keine sind. ("Veganer haben miese Laune", "Veganer sind Extremisten" etc.)
Komplett aus den Wolken gefallen bin, als der Autor die Werbung anspricht: Hier ist größte Vorsicht geboten- nämlich: Die Firmen wollen ihre Waren NUR VERKAUFEN und nicht mittels Werbung aufklären! Nachdem ich diesen Schock verkraften konnte, wurde mir klar, warum ich nicht durch Milchschnitten schlanker wurde und sich die Frauen trotz Axe-Deodorant nicht dazu bequemen, mit mir Geschlechtsverkehr zu haben.
Desweiteren erwarte ich von einem Buch, dass es mir das, was es zu sagen hat, selbst mitteilt, und mir nicht zusätzliche Arbeit aufhalst mit Aussagen wie: "Wer wissen will, warum ich so denke, der lese in ... nach."

Gefallen haben mir Ausschweifungen in die Philosphie (Kant), auch wenn ich die Verbindung zum Thema nicht nachzuvollziehen vermochte. Außerdem mochte ich die selbstironische Art des Autors.

Das/den "Comic" kann man den Hasen geben, habe ich nicht verstanden. (Für Erklärungen immer offen und dankbar).

Die Botschaft des Buches ist deswegen keine schlechte:
Reflektiere dein Verhalten als Konsument (nicht nur in Bezug auf Nahrung, bitte!).
Was mir immer fehlt, ist der Zusatz, dass ein es ein moralisch komplett sauberes Leben praktisch nicht zu bewerkstelligen ist. Oder wollen sie weiterhin billigend in Kauf nehmen, dass ihnen beim Spaziergang Mücken in die Augen fliegen und sterben? Zugespitzt, natürlich, aber es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass diese Entscheidungen immer auf einem Abwägen zwischen persönlichem Komfort/Genuss/Nutzen und ethisch korrektem Verhalten beruhen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit stirbt nur dann wenn man Macht auf seine Gegenüber ausüben will, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Deshalb: nur dann argumentieren, wenn nötig und Fragen gestellt werden. Niemals nerven, ansonsten wird der Zeigefinger immer länger und das tut einem dann auch selbst nicht gut. Das Buch ist einfach und logisch. Kleinigkeiten sollte man übersehen, wichtig ist die Kernbotschaft! Irgendwann wird sie erfüllt sein, davon bin ich überzeugt. Die Menschheit, die das kapiert, wächst schon heran.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Ein unterhaltsames Buch, welches sich dem Thema vegane Ernährung widmet. Leicht zum lesen, beschreibt der Autor auf progressive Weise seine Erlebnisse und Gedanken zu den Themen Veganismus, Ernährung und Nahrungsindustrie. Wenn man Herrn Cronberg nicht ganz so beim geschriebenen Wort nimmt, dann steckt viel Wahres hinter seinen Gedanken. Da der Schreibstil aber eher aggresiv angehaucht ist, kann man schnell falsch verstehen, was er eigentlich meint.
Trtozdem war es es wert zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorurteile adé!, 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Alles in allem bietet dieses Buch eine besondere Mischung aus der Abarbeitung von Vorurteilen gegenüber Veganern und Blogeinträgen aus der Zukunft, die auf ihre brutal offenaugige Art zum Nachdenken anregen. Ich habe mich zwar schon vor diesem Buch zu einem veganen Leben entschieden (Karen Duve und Hilal Sezgin lassen grüßen), dennoch fand ich es toll, eine Reihe an Vorurteilen einmal gesammelt widerlegt zu sehen, was mich wieder darin bestätigt hat, auf dem richtigen Weg und vorbereitet zu sein, falls mal wieder jemand sagt "Aber es gibt doch genug Argumente FÜR den Fleischkonsum" (sorry, nope).
An den Schreibstil von Cronberg musste ich mich teilweise gewöhnen, denn er spielt mit den Wörtern, wie ich es bisher selten gesehen habe. Seine Botschaft wird dadurch jedoch nur umso deutlicher...ungewöhnlich aber toll! Eindringliche Texte zeugen von seinem persönlichen Engagement und seiner Hoffnung auf eine bessere Welt., die ich nur teilen kann!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Buch, SF, leicht Eso zum Thema V, 20. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Ein schönes Buch mit netten kleinen Comic-Zeichnungen, recht leicht verständlich geschrieben.

Man liest "Wie ich verlernte Tiere zu essen", und es formt sich folgendes Bild von Marsili Cronberg in meinem Kopf: Typ netter Veganer mit Hang zum Eso-haften der keinem, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze etwas böses will. Einer, den man gerne als Kollegen hätte, einfach weil er so *nett* und loyal ist.

Dieses Buch ist sicherlich interessant für esoterisch-spirituell angehauchte Menschen oder jüngere Leute, die SF-Gedankenspinnereien mögen (DA hätte man viel mehr draus machen können!).

Die Grundidee "aus der Zukunft" rückwirkend zu schreiben - gefällt mir. Die "ersponnenen" Interviews - nett.
Auch ein paar schöne Argumente - denn man sie noch nicht kennen sollte - ja, ist ok.
(hat man sich allerdings schon ausgiebiger mit der Materie Vegan / Vegetarisch beschäftigt, dann bietet es nicht allzu viel neues....)

Leicht und recht flüssig geschrieben, eventuell mit einigen Infos, die manchen/manchem noch nicht bekannt sind/waren (mir schon).

Manches kommt mir allerdings etwas zu "abgehoben" und weltfremd daher, für manche Fleischesser/Omnivoren wäre so etwas DAS gefundene Fressen.

Zum Beispiel:

S. 69 Ist Freiheit mehr wert als Leben? "Ehrwürdige Baumseelen spüren zu können ist ein erhabenes Gefühl" "Um um um um" usw.

Ehm.....ja....Och nöööö...

S.80 Das Mahnmal für die Opfer des Speziezismus
(kurz beschrieben: eine Führung in der Zukunft durch ein Museum....."Die emphatische Depression".....):

Auszug "Vier Quadratmeter. Vier Quadratmeter voller Leben und Vielfalt. In Filmen sind Beschützer des Waldes Helden. In Büchern wird die Idylle des Waldes besungen. Und immer wieder nicken die Leser. Das war immer so. Nicht nur heute wird der Wald geehrt..... (usw.)"
Zwar auch etwas über projizierte Küken, das sexxen derer, projizierte Kühe etc. aber....najaaaa.

Ob DAMIT viele Menschen etwas anfangen können?
etc.
etc.

Vielleicht kann auch nur ich persönlich mit diesem Eso-angehauchten und mit Baumseelen, beseelten Pflanzen usw. nichts anfangen, wer weiss....

Dass er Duve sehr mag und als "besonders beherzt und Wegweisend" erachtet wird schnell klar (die "beherzte Autorin der die Konsequenz zum letzten Schritt fehlte" hmmmm....Duve?!), die indirekte Werbung für Kim und ihr veganes Wunderland - ja, auch dies.

Für Menschen, die sich eingehender mit Ethik und Veg....ismus beschäftigen wollen...naja.....sind vielleicht vorab erst einmal andere Bücher besser, die sich mit der Grundlegenden Ethik befassen wie beispielsweise Helmut F. Kaplans * Leichenschmaus - ethische Gründe für eine vegetasche Ernährung * oder Andreas Grabolles * Kein Fleisch macht glücklich *.

Dass dieses Buch hier allzu viele Menschen zum "umdenken" bringen kann....es wäre sehr wünschenswert (aber der Glaube fehlt mir leider; würde mich gern vom Gegenteil überzeugen lassen).

Leider etwas abgehoben, leicht Eso- und die SF-Idee wurde mMn nicht genügend ausgenutzt.

Da es aber nett zu lesen war, mich jetzt nicht "vom Hocker gehauen" hat, aber einige Passagen angenehm und interessant: 3 Sterne. Würde nur nicht so oft dieses "Spirituell beseelte Baum und Pflanzengerede" aus den Zeilen springen.....

Kann man kaufen.
Besser - wenn jemand zZt am überlegen ist, ob Veg*ismus oder nicht - erst was anderes lesen wie zB. die oben erwähnten Kaplan oder Grabolle. Und später dann dieses hier. Wer Vegi ist - macht sicherlich nichts falsch (wenn ihn/sie die Eso-spirituell-Schiene nicht allzu sehr stört), wird sich bestätigt fühlen.

Wer noch überlegt: nehmt was anderes.

Knappe 3 Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein MUSS für JEDEN - nicht nur für angehende Veganer sondern auch für Politikinteressierte, 9. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Sehr zu empfehlen. Es sollte PFLICHTLEKTÜRE in SCHULEN sein

Dieses Buch behandelt nicht nur in diversen Varianten die Gründe, warum Vegetarismus die einzige Lösung für eine bessere Welt ist.
Es werden aufgezeigt:
- Tierquälerei
- bessere Gesundheit jeden Einzelnen
- Vorteile vorallem für Entwicklungslänger in der globalen Welt
- die einzige Lösung für eine ökologisch verantwortbare Zukunft für uns und nachfolgende Generationen
- Aufzeigen von Mißständen in der aktuellen Politik
- Aufzeigen von Mißständen in der industriellen Produktion von Nahrungsmitteln

Ich habe schon viele Bücher zu diesem Thema gelesen.
Dieses Buch ist sehr gut für Einsteiger geeignet sich kritisch mit Ihrer Nahrung auseinanderzusetzen.

Die Quellenverweise (Literaturempfehlungen) des Autors beruhen auf das who-is-who dieser Bewegung.

Hervorzuheben ist auch noch der Schreibstil des Autors.
Einige Passagen werden aus der Zukunft rückblickend auf unsere Zeit Anfang des 21. Jahrhunderts beschrieben. Sehr geschickt gemacht. Unterhaltsam und aufrüttelnd zu gleich.

Dieses Buch ist auch sehr gut als Geschenk geeignet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Stil, inhaltlich insgesamt auch lesenswert, 2. Februar 2012
Von 
TJ (Schleswig-Holstein Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Es ist nicht das erste Buch, das ich zu diesem Thema lese. Auch bin ich bereits seit einigen Wochen Veganerin. Aber nach vielen Kochbüchern und rein informativen Büchern und Filmen (Earthlings und Co) war mir nach etwas Anderem. Gesucht, gefunden, gelesen, begeistert.
Ich gebe zu: Zu den Kritikpunkten der einen hier veröffentlichten Rezension (3 Sterne) kann ich mich kaum äußern, da ich dafür sicherlich (noch) nicht genug weiß. Zu besagter Rezension: Natürlich ist das Buch gefärbt. Genau wie die meisten Sachbücher zu dem Thema. Nur gibt der Autor dieses zu. Er beschreibt seinen individuellen Weg und das, was er weiß. An vielen Stellen verweist er auch darauf, dass es zu den von ihm angesprochenen Themen noch sehr viel mehr zu sagen/wissen gäbe. Es ist kein Buch über reine Statistiken. Das Buch lebt vom Schreibstil des Autors und so gelingt es diesem, viele Fakten (sicherlich nicht von allen als solche anerkannt) so darzustellen, dass sie vielleicht sogar noch mehr ansprechen, als wenn man sie in Statistiken lesen würde. Dennoch weiß der Autor, an welchen Stellen er sich der Zahlen aus Statistiken bedienen muss, um einen Punkt zu untermauern.
Besonders gut hat mir eines der letzten Kapitel gefallen. Dort beschreibt er seine Erfahrungen mit der berühmten Kim (Besitzerin eines veganen Cafés, Supermarkts und online-Versands). Für sachliche Menschen mag das Kapitel zu überladen mit Poesie wirken. Ich fand es reizend. Es zeigt die Vielseitigkeit des Autors.

Insgesamt ein Buch, das ich gerne gelesen und zitiert habe und wohl auch noch einige Male kaufen und verschenken werde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Go Vegan, 11. Februar 2014
Von 
N. Schmidt (Fulda, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
Eines der Werke die mich endgültig dazu gebracht haben komplett Vegan zu leben. Das ist zwei Jahre her und ich bin glücklich dieses Buch bereits mehrfach gelesen und auch verliehen zu haben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert!, 10. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini (Taschenbuch)
ich hoffe das viele leute dieses buch lesen, weil der schreibstil einfach toll ist!
ich selber lebe schon lange vegan, aber ich hoffe, dass es noch viele leute zum umdenken anregen wird!
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Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini
Wie ich verlernte, Tiere zu essen: mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini von Marsili Cronberg (Taschenbuch - 3. September 2011)
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