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Kundenrezensionen

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am 28. Mai 2008
...trifft es für mich am ehesten!
Wo ein Sieg "über den Berg" im eigenen Gipfelbuch stehen sollte, musste Robert Steiner einen Sieg über sein Leiden am Berg eintragen!
Spannend und unkompliziert schreibt er über seine Erlebnisse in der Wand, die ihm um ein Haar nicht mehr ausgelassen hätte!
Zu keiner Zeit überkam mich Langeweile beim Lesen der knapp 180 Seiten, viel zu schnell verging die Zeit!
Nicht nur für Bergfreunde!!!

Volle Punkte
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am 17. Juni 2004
"Selig, wer in Träumen stirbt" ist eines der besten und spannendsten Bergbuecher die ich in letzter Zeit gelesen habe. Der Autor schreibt sehr schoen lesbar und ehrlich sein Erlebnis in den Bergen. Im ggs. zu anderen Bergbuechern, werden bei Steiner auch nicht bergsteigende Leser auf ihre Kosten kommen und an den Geschehnissen teil haben.
Das Buch verliert nie seine Spannung und man muss, einmal angefangen, es nahezu am Stueck fertig lesen.
Das Buch ist eine Bereicherung der Bergliteratur.
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Im vorliegenden Buch schildert Robert Steiner seine Erlebnisse während eines Aufstiegs in die Nordwand der Grandes Jorasses in den französischen Alpen, in deren Verlauf er abstürzte und er erst zwei Tage nach dem Unfall schwerverletzt aus der Wand gerettet werden konnte.

Zu Beginn des Buch wird ein sehr ambitionierter, überehrgeiziger und oftmals sogar ein wenig überheblich wirkender junger Bergsteigern sichtbar, der mit seinem Kletterpartner und zwei Bergsteigern, die sie unterwegs kennenlernen den schweren Aufstieg beginnen. Bald wird klar, dass die Tour unter keinem guten Stern steht: Schlechte körperliche Voraussetzungen, mangelhafte Ausrüstung und immer mehr kleine Fehler und Unachtsamkeiten verzögern den Aufstieg der 4 Mann immer mehr, bis es zu dem verhängnisvollen Unfall kommt. Letztlich kann der Autor doch noch von den Profis und Helden der Bergwacht aus seiner schier ausweglosen Situation gerettet werden. Dies ist die Handlung dieser dramatischen Ereignisse in den Alpen.

Zu Beginn kam mir der Schreibstil des Autor oft ein wenig gestelzt und hochtrabend vor, doch mit der Zeit beginnen seine Beschreibungen den richtigen Ton zu treffen – vor allem wenn es um seine Gedanken, Gefühle und Emotionen nach dem Unfall in der Wand geht. Diese Schilderungen sind sehr eindringlich und lassen zumindest erahnen, was Herr Steiner durchgemacht hat. Er ist zudem durchaus auch selbstkritisch und spricht seine Fehler und seine mangelnde körperliche Fitness zu dem Zeitpunkt offen an und dies ist sehr ehrlich und macht ihn dann doch auch wieder sympathisch.

Insgesamt ist dieses Buch eine sehr spannende und großteils auch gut geschriebene und daher schnell und leicht zu lesende Lektüre, auch wenn einem bei den Beschreibungen der Vorgänge oft ein wenig der Atem stockt – zumindest ging es mir als Nicht-Bergsteiger so.

Von mir volle 5 Sterne!
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am 16. Juli 2004
Ein gutes Buch, eine packend erzählte Geschichte, die mich schnell gefesselt hat, obwohl ich selbst nicht im Alpinsport unterwegs bin. Die Sprache des jungen Autors trifft meist den richtigen Ton, manchmal stören aber zu offensichtliche sprachliche Verkünstelungen. Da will der Germanistikstudent zeigen, was er kann und weiß. :-)
Schade nur, dass der Verlag nicht besonders viel Wert auf die Form legt: Ich bin über eine ganze Menge Rechtschreibfehler und "Vertipper" gestolpert, was den Lesespaß etwas trübte.
Alles in Allem würde ich dieses Buch jedem empfehlen, der wissen möchte, welche Dimensionen ein ehrlich/besessen empfundenes Abenteurertum mit all seinem Schrecken annehmen kann.
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am 17. Oktober 2007
Habe das Buch schon 2x gelesen und konnte nicht mehr absetzen. Sehr gelungen mit Gedichten verschiedener Dichter und packend erzählt. Ein Nachteil: viel zu kurz!
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am 2. Juni 2013
Robert Steiner hat einen schönen Schreibstil. Seine Stories rauben einem den Atem. Für Kletterer der Wahnsinn aber sicher auch für den normalen Bergsteiger sehr lesenswert.
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am 21. August 2015
sehr interessantes buch kann ich empfehlen,es ist ja kein märchenbuch oder roman,den irgendein dichter so vor sich hingeschrieben hat ist ok
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am 21. Januar 2014
robert steiner erzählt sehr bewegen und feselnd über sein erlebtes in der nordwand. ich habe das buch fast an einem stück lesen müssen.
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am 2. September 2008
Selbst bin ich Sportkletterer und Bergwanderer, zur alpinen Kletterei habe ich jedoch noch keinen richtigen Zugang gefunden, da mir diese zu mühsam und gefährlich ist. Dafür lese ich gerne Bücher mit Berichten anderer, die sich den alpinen Gefahren stellen. "Selig, wer in Träumen stirbt" ist eine packende Erzählung einer atemberaubenden Winterbegehung einer sehr schwierigen Tour in den Grandes Jorasses. Jugendliche Überheblichkeit und unglaublicher Leichtsinn lassen zwei Seilschaften weit in der Route vorankommen, bis ein Sturz den Gipfelsturm beendet. Nicht nur das eigene Leben wird dabei riskiert, sondern auch das der Retter - meine Meinung hierzu geht nicht in die Bewertung ein, sonst müsste ich Minus-Sternchen vergeben.

Das Buch ist flüssig geschrieben, die Story packend und sehr realistisch dargestellt. Schade, dass das Korrekturlesen etwas zu kurz gekommen ist, außerdem werden Englischkenntnisse vorausgesetzt - daher zwei Punkte Abzug.
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am 21. August 2013
Super gut. Hätte länger sein dürfen! Wurde nie langweilig.
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