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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert !, 16. Februar 2001
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X, Die Autobiographie (Sondereinband)
Niemals hätte ich gedacht, dass mich die Geschichte der Afro-Amerikaner in Amrika so packen wuerde. Der Wedregang von Malcolm, dem Extremisten, zu Malik El-Shabazz, der den Freiden predigt. Ser interssant in deisem Buch ist vor allem, dass man eine kurze Zeitreise durch die Geschichte Amerikas durchlebt. Unbedingt lesen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Leser, 8. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X, Die Autobiographie (Sondereinband)
Die Geschichte von MalcolmX zählt méines Erachtens zu den Pflichtlektüren eines jeden, der sich für die Geschichte der Schwarzen interressiert. Er gehörte zu den wichtigsten Führern der Schwarzenbewegung und gab den Schwarzen in den Ghettos Amerikas wieder Hoffnung. Er bewegte sie dazu, für ihre Rechte zu kämpfen und nicht in der unterdrückten Haltung zu bleiben. Seine geradliniege und direkte Art war es, das er sich neben Martin Luther King zu dem wohl bedeutendsten Prediger seiner Zeit entwickelte. Die Menschen wussten, das er einer von ihnen war, da er das gleiche Leid durchzumachen hatte. Seine Ermordung war einer der tragischsten des letzten Jahrhunderts und war für das Selbsvertrauen der schwarzen Minderheit ein erheblicher Rückschlag. Das Buch selber sollte jedoch nicht nur als die spannende und fesselnde Geschichte eines Kleinkriminellen der zu einem Füher einer Bewegung aufstieg betrachtet werden, sondern vielmehr als Lehre für all diejenigen, die sich der Wichtigkeit der Bekämpfung allen Rassismusses nicht bewusst sind (und damit verstehe ich nicht nur den Rassismus zwischen Schwarz und Weiss!!). Wegen der Wichtigkeit dieser Lektüre erteile ich die 5-Sterne Bewertung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen abenteuerlich, spannend, politisch, 10. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X - Die Autobiographie (Taschenbuch)
Diese Autobiografie, gibt das aufregende Leben von Malcolm X detailreich wieder.
Alex Haley schrieb dieses Buch zusammen mit Malcolm X in einer einfach gehaltenen Sprache und strukturiertem Inhalt. Da kann man schonmal über die einigen Rechtschreibfehler die vorkommen hinwegsehen.
Es wird erstaunlich präzise und ausführlich über Malcolm Xs Vergangenheit erzählt, manchmal zu ausführlich. Beispielsweise werden viele Seiten erschöpft um zu beschreiben wie Malcolm X das Tanzen erlernt und es in Klubs praktiziert.
Es werden auch die schweren Lebensumstände der Schwarzen in der damaligen Zeit beschrieben und wie diese sich der Kriminalität widmeten, da ihnen nichts anderes übrig blieb. So wird auch Malcom Xs kriminelle Vergangeneheit ausführlich beschrieben. Trotz der einfach gehaltenen Sprache, ist dieses Buch eher für geübte Leser, da das Nivaeu und die Komplexität im Verlauf des Buches steigt und vor allem politischer wird. Es wird der Rassismus behandelt, teilweise wurden ganze Kapitel gewidmet um Malcolm Xs Ansicht zu dieser Thematik zu schildern.
Malcolm Xs Leben besteht aus einer Aneinanderreihung von Veränderungen, was dieses Buch abenteuerlich und spannend macht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen informativ - gut - bedrückend, 13. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X, Die Autobiographie (Sondereinband)
als ich seine autobiographie zum erstenmal las war ich verzweifelt, wie konnte man diesen mann nur töten. aber is egal. dieses buch ist pflicht für jeden der die "widerstandsbewegung" des schwarzen volkes in den staaten verstehen will. es öffnet die augen, man fühlt seine wut und man versteht ihn. ohne ihn hätte sich die damalige regierung mit sicherheit nicht auf M.L.K. eingelassen. Fazit: lest es nicht nur 1 mal, lest es 3 -4 -5mal
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Buch über Rassismus, 2. Juni 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X - Die Autobiographie (Taschenbuch)
Alex Haley (Hg.) - Malcolm X - Die Autobiographie
Malcolm X ist heute, neben Martin Luther King, die wichtigste und bekannteste Person, wenn es um den Kampf der Afro-Amerikaner um Gleichberechtigung und gegen den Rassismus geht. Vom Jahre 1952 an, bis zu seiner Ermordung im Jahr 1965 kämpfte er an vorderster Front für die Schwarzen in den USA. Die letzten beiden Jahre seines Lebens nahm er sich dabei immer wieder Zeit, um sich regelmäßig mit Alex Haley zu treffen, und ihm sein Leben für diese Autobiographie zu erzählen. Nur kurz nachdem alle Informationen zusammengetragen waren, und noch vor Fertigstellung des Manuskripts, wurde er erschossen. Malcolm selbst sagte, dass er nicht damit rechnete, die Veröffentlichung des Buches noch zu erleben...
In den neueren Auflagen wird das Buch mit einem Vorwort von Mumia Abu-Jamal eröffnet. Abu-Jamal, selbst ein schwarzer Journalist und Schriftsteller, der seit über zwanzig Jahren wegen einem Mord, der ihm zu unrecht angehängt wurde, in der Todeszelle sitzt, schreibt kurz über den Einfluss, den Malcolm X auf die Menschen hatte, und den er auch heute noch hat.
Die eigentliche Autobiographie beginnt mit der Kindheit Malcolms. Er erzählt erstaunlich genau über seine Familie, die Ermordung seines Vaters durch weiße Rassisten, den Kampf seiner Mutter, als allein erziehende arme Mutter von acht Kindern, und natürlich seine Persönliche Entwicklung in diesen frühen Jahren.
Die nächste Etappe seines bewegten Lebens beginnt, als er 1940 mit fünfzehn Jahren zu seiner Halbschwester nach Boston zieht. Hier wird er in den Bann der kleinkriminellen Szene des Armenviertels in Boston gezogen und tritt eine Entwicklung an, die ihn wenig später, mit sechzehn Jahren, nach Harlem, New York führen sollte.
Hier, in New York, wurde aus dem Kleinkriminellen aus Boston schnell ein echter Verbrecher. Angefangen als Drogendealer, über Schlepper, bis hin zu seinem eigenen Einbruchs-Unternehmen. Diesem Leben wurde erst 1946 ein Ende gemacht, als Malcolm zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde, von denen er sieben absitzen musste.
Diese sieben Gefängnisjahre nutzte Malcolm, der die Schule nach der achten Klasse verlassen hatte, zum Selbststudium. Er brachte sich richtiges Schreiben und Lesen bei, und erweiterte seinen Wortschatz, der nach eigenen Angaben bei seiner Einweisung ca. 200 Wörter umfasste. Gleichzeitig wurde er durch seine Geschwister auf die Nation of Islam, und die Lehren ihres Führers Elijah Muhammad aufmerksam.
Als er das Gefängnis 1952 verließ, trat er der Nation of Islam bei, und stieg schnell zur zweit wichtigsten Persönlichkeit der Organisation auf. Die nächsten 12 Jahre seines Lebens widmete er dem Kampf der Nation of Islam für die Schwarzen, und gegen die Weißen.
Zu guter letzt wird auch die Zeit von seinem Austritt aus der Nation, bis kurz vor seiner Ermordung behandelt. Direkt im Anschluss folgt ein Epilog von Alex Haley. Er erzählt auch die letzten Wochen im Leben des Malcolm X, inklusive seinem Tot und den folgenden Tagen, mit den verschiedenen Reaktionen von Medien, Organisationen und Persönlichkeiten auf seine Ermordung. Das Buch umfasst auf diese Weise also tatsächlich sein komplettes Leben.
Im Epilog berichtet Alex Haley auch genaueres über seine Zusammenarbeit mit Malcolm. Dadurch wird deutlich, was für ein ruheloses Leben Malcolm die letzten beiden Jahre seines Lebens geführt hat. Haley beschreibt die verschiedenen psychischen Verfassungen, in denen er Malcolm antraf. Wie er auftrat, wenn er von einer Debatte kam, wie er wirkte, nachdem es einen negativen Artikel über ihn in der Zeitung gab und Ähnliches. Auf diese Weise gibt er zumindest einen kleinen Einblick in die Psyche dieses Mannes, der in diesen betroffenen Jahren jeden Moment mit seinem Tot rechnen musste, und entsprechend lebte.
Ganz wesentlich an diesem Buch ist der Erzählstil von Malcolm. Er erzählt immer in der Denkweise, die er während der erzählten Zeit hatte. Wenn er also über seine kriminellen Jahre spricht, dann bedient er sich der Sprache der „Hustler" im Ghetto. Er geht darauf ein, warum er sich so verhalten hat, und was ihn zu verschiedenen Taten bewegte. Über seine Jahre als Diener Elijah Muhammads und der Nation of Islam redet er, als streng Gläubiger Anhänger von Muhammad. Auch, als er noch während der Entstehung dieses Buches aus der Nation ausgeschlossen wurde, und eine starke Abneigung gegen Elijah Muhammad entwickelte, änderte er diesen Teil nicht um, um das Buch als persönliche Abrechnung mit Muhammad und der Nation zu verwenden. Er schreibt jeden Teil so, wie er zu der erzählten Zeit empfunden hat. Das verleiht dem Buch eine zusätzliche Authentizität.
Beendet wird das Buch mit einem kurzem Artikel über „Das politische Vermächtnis von Malcolm X", in dem darauf eingegangen wird, warum Malcolm auch heute noch so wichtig ist, und sogar erheblich berühmter als zu seinen Lebzeiten.
Diese Autobiographie ist mehr, als nur ein Buch über Rassismus und den Kampf der Afro-Amerikaner in den USA. Das Buch beschreibt den persönlichen Kampf eines Mannes gegen sein Umfeld, gegen seine eigenen inneren Dämonen und gegen den psychischen Druck einer Gesellschaft, die ihn zu einem unterwürfigem Geschöpf machen will, dass sich selbst als, wenn überhaupt, minderwertigen Menschen sieht. Dieser Kampf und diese persönliche Entwicklung werden so eindrucksvoll und ehrlich erzählt, dass es den Leser schnell in seinem Bann zieht, und bis zum Ende nicht mehr loslässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ein geniales Buch, 8. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X, Die Autobiographie (Sondereinband)
Dies ist mit eines der besten und interessantesten Bücher die ich je in meinem Leben gelesen habe. Der Werdegang von Malcom X ist einfach unglaublich und das ist auch der Grund warum das Buch sehr viele Höhepunkte hat. Ein Muß für jeden der sich für die Afro-Amerikanische Geschichte interessiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein interessantes Buch, das einen guten einblick bietet, 16. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X, Die Autobiographie (Sondereinband)
Ein Buch, das man gelesn haben sollte. Man erhält einen Einblick in das Leben der Zeit und lernt auch die Gründe kennen, weswegen Malcolm X radikalere Maßnahmen durchführte als M.L. King. Malcolm X steht leider immernoch im Schatten Kings, obwohl er ebenfalls für die Gleichheit der Schwarzen kämpfte. Er war vielleicht sogar noch mehr mit seinem Herz dabei, als King. Man lernt Malcolm X zu verstehen und dieses Buch zu lieben
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das jeder lesen sollte, 6. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X, Die Autobiographie (Sondereinband)
Malcolm X war eine der herausragendsten Gestalten die jemals gelebt hat. Mehrmals in seinem Leben unterzog er sich eines Sinneswandels, wurde vom Einbrecher zum Prediger und dabei reifte im laufe seines äusserst interessanten Lebens eine Vision, eine wunderbare Vision einer neuen, besseren Welt. Aber als die Zeit gekommen war, wurde er erschossen, um den Status Quo zu erhalten. Die Erinnerungen an Malcolm und an sein Leben werden immer mehr bewusst vergessen gemacht, es stehen teils falsche oder überhaupt keine Informationen in Geschichtsbüchern und deshalb ist es um so wichtiger, dass möglichst viele seine wunderbare Autobiografie lesen!
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5.0 von 5 Sternen Das kurze, aber spannende Leben eines US-amerikanischen Führers der Bürgerrechtsbewegung, 2. Februar 2014
Von 
Robert Meyer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X - Die Autobiographie (Taschenbuch)
Die Lebensgeschichte des Malcom X (1925-1965) ist ziemlich spannend und äußerst interessant.

Seine Autobiografie verfasste er in Zusammenarbeit mit dem Journalisten und Autor Alex Haley (1921-1992).

Malcolm X wird 1925 als Malcolm Little in Omaha, Nebraska, geboren.
Seine Eltern sind Reverend Earl Little und Louise Little, geborene Norton.
Er ist das vierte von sieben Kindern, drei ältere und drei jüngere Geschwister.
Zudem hat Malcolm noch drei ältere Halbgeschwister aus der ersten Ehe seines Vaters.
Sein Vater predigt gegen die Unterdrückung der Schwarzen und propagiert dass Afrika den Afrikanern gehört.
Die Familie wird durch rassistische Aktionen geplagt, sie werden sogar vom Ku-Klux-Klan bedroht.
Reverend Little will sich nicht unterkriegen lassen und seine Familie beschützen.
Doch als Reverend Little tot auf der Straßenbahn gefunden wird, vom dem Malcolm später sicher ist dass sein Vater Opfer eines rassistischen Gewaltakts war, ändert sich das Leben der Familie schlagartig.
Seine Mutter erleidet einen Nervenzusammenbruch und landet in einer Nervenheilanstalt.
Malcolm und seine Geschwister werden getrennt und so beginnt für Malcolm ein wechselvolles Leben.
Doch obgleich sich Malcom zu einem guten Schüler entwickelt steht der Rassismus seinen Karriereträumen in den Weg.
Kaum zum jungen Mann gereift beginnt er eine kriminelle Karriere bis er gefasst und zu fast 10 Jahren Gefängnis verurteilt wird.
Als er von der Nation of Islam, einer religiösen afroamerikanischen Organisation, hört beginnt er ein Autodidakt zu werden und liest anspruchsvolle Literatur über Politik, Religion und Rhetorik.
Als gebildeter Mann wird er entlassen und kommt schließlich und endlich in Kontakt mit dem Leiter der Nation of Islam Elijah Mohammad und wird engagiertes Mitglied und Redner.
Seine hitzigen Reden gegen die Herrschaft des weißen Mannes beschert ihm zwar viele Anhänger, aber auch viele Kritiker.

Die Autobiografie lässt sich wundervoll lesen und man kann sehr gut den Lebensweg des Malcolm X nachverfolgen.
So schildert er wie er in der Schule den Rassismus seines Englischlehrers spüren musste als er dem seinen Wunsch offenbarte einmal Rechtsanwalt zu werden und dass er sich als junger Mann oft mit einer laugenhaltigen Paste die Haare eingecremt hatte um seine krausen Haare glatt zu machen, was er später als ersten Schritt der Selbsterniedrigung beschreibt.
Ebenfalls gelingt es ihm sehr überzeugend zu schildern wie sein Gefängnisaufenthalt ihm einen Neuanfang ermöglicht hatte um später als hitziger Bürgerrechtler Karriere zu machen.
Sein Leben mit dem Rassismus, sein Kampf für die Rechte der Schwarzen und seine besonderen Läuterungen sind sehr eindrucksvoll geschildert.

Diese Ausgabe der Autobiografie des Malcolm X enthält ein Vorwort von Mumia Abu-Jamal, der seit mehr als 30 Jahren im Gefängnis sitzt weil er angeblich einen Polizisten ermordet haben soll.

Und zudem Notizen von Jürgen Heiser, wo er auf das politische Vermächtnis des Malcolm X und die Übersetzung der Autobiografie eingeht.
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5.0 von 5 Sternen Malcolm X, 11. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Malcolm X - Die Autobiographie (Taschenbuch)
Malcolm X erzählt aus seinem Leben und er fängt bei seiner Kindheit, und die verläuft nicht gerade so, wie sie für ein Kind sein sollte. Kaum aus den Kinderschuhen heraus geht sein Leben weiter wie eine Achterbahnfahrt und nimmt genau den Weg, den die meisten weißen Durchschnittsamerikaner von einem Afroamerikaner erwarten. Drogen, Gewalt, Glücksspiel, Diebstahl bestimmen jetzt Malcolm X Leben. Doch er wird gerettet, kurz vor dem totalen Absturz wird er verhaftet und kommt ins Gefängnis. Dort findet er den Weg zur Religion und wird Mitglied der Nation of Islam. Nun verwendet er seine gesamte Energie für den Aufbau der Nation und für seine eigene Familie. Doch dann kommt es zum Bruch mit der Nation und Malcom X gründet seine eigene Organisation. Er besucht das Land seiner Eltern und wirbt auch dort für seine Ideen. Nach seiner Pilgerfahrt nach Mekka änderte er seine doch etwas rassistischen Einsichten. Bis zu seinem Tot vertrat er seine nun gewandelten Einsichten.

Und welchen Einfluss hatte das Leben und Wirken von Malcolm X auf uns. Er zeigt allen Afroamerikanern, dass es einen anderen Weg gibt, als den, der ihnen vom Weißen Amerikaner vorgeschrieben wird. Aber er zeigt auch, dass nicht alle Weißen schlecht sind, bzw. der Teufel, wie es die Nation of Islam früher behauptete.

Meiner Meinung sollte dieses Buch Pflichtlektüre in der Schule sein, denn es zeigt am Beispiel von Malcolm X, dass man nicht nur vorgegebene Wege gehen sollte und dass es zum Rassismus meist nur ein schmaler Grat ist. Es zeigt, dass das Leben in unserer Welt ohne Rassismus und Unterdrückung besser wäre, nicht perfekt aber besser.
Für mich ist dieses Buch sehr empfehlenswert und wird denke ich so schnell nicht an Präsenz verlieren.
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Malcolm X - Die Autobiographie
Malcolm X - Die Autobiographie von Alex Haley (Taschenbuch - November 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 57,50
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