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4.0 von 5 Sternen Der Gierfaktor, 21. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gierfaktor: Ein neuer Fall für Sir Alec. (Broschiert)
Dieser spannende Krimi führt den Leser abwechslungsreich an verschiedene bekannte Orte und beschreibt überraschende, doch realistische Handlungen von Akteuren im "Finanzdschungel". In vielen Figuren glaubt man Personen wieder zu erkennen, welche auch in den Medien vor kurzer oder längerer Zeit schon "behandelt" wurden. Sie scheinen also aus dem Leben gegriffen. Das Verfolgen des Geschehens benötigt keine einschlägige Finanzausbildung.

Der Autor lässt den Leser an den Gespächen der Akteure teilnehmen unter präziser Beschreibung des Ambientes, in der diese stattfinden. Die Spannung bleibt bis zum überraschenden Schluss erhalten.
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5.0 von 5 Sternen Hoher Gierfaktor nach neuen Fällen für Sir Alec, 17. Dezember 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Gierfaktor: Ein neuer Fall für Sir Alec. (Broschiert)
Bereits beim ersten Teil der Sir Alec-Reihe ("Faule Eier: Ein neuer Fall für Sir Alec", Berlin 2009, Holzinger Verlag; siehe auch meine dortige amazon-Rezension) bekannte ich: Ich bin Eichenberger-Fan!
Schreibe ich hier nun zum vorliegenden dritten Teil ("Der Gierfaktor: Ein neuer Fall für Sir Alec", Berlin 2010, Holzinger Verlag) eine Kritik, bin ich natürlich voreingenommene Partei. Wem kann meine persönliche Bewertung dann aber noch wertfrei nutzen? Allen, die die ausgetretenen Pfade des "Agentenromans", noch dazu die des deutschen, verlassen wollen! Was macht die Eichenbergers aber so besonders?
Ganz einfach: Der Autor ist sehr nah dran, und das kann er, weil er als ehemaliger Mitarbeiter eines Geheimdienstes eben mehr als nah dran war. Dies ist analog zum Zauber, den die frühen James Bond-Romane hinterlassen: Deren Autor Ian Fleming mußte auch keine wirren Skripts theoretisch erdenken, er schrieb, was er beim britischen Marine-Nachrichtendienst erlebte.
Wenn Eichenberger im aktuellen Roman also einen Plot zum Thema Schwarzgeld aufreißt, spürt man mit jeder Textfaser: Das ist nicht ausgedacht! Besonders spannend auch deshalb, weil Eichenberger selbst Eidgenosse ist und sich auch mit seiner schweizerischen Heimat als internationaler Steueroase auseinandersetzt.
Und das alles im bekannten Eichenberger-Stil. Über den schrieb ich in meiner Rezension zum zweiten Teil der Reihe ("Der Siegermacher: Ein neuer Fall für Sir Alec", Berlin 2008, Holzinger Verlag; siehe auch meine dortige amazon-Rezension): "Das Buch ist kein Routine-Diktat eines Krimi-Lohn-Schreibers, sondern fundierte Analyse. Eichenberger weiß, worüber er spricht und exakt das zeichnet den Roman aus: Als ehemaliger Schlapphut aus dem Wirtschaftsumfeld gelingt es ihm überzeugend, die vielen Facetten seines Themas stilsicher vor seinen Lesern auszubreiten.
Daß das dann auch noch hochspannend und mehrdimensional daherkommt, zeichnet Eichenberger auch als guten Autoren aus." Dem habe ich auch zwei Jahre später nichts hinzuzufügen!
Besonderen Spaß macht es natürlich bei einem Mehrteiler, wenn ein roter Faden wiedererkennbar ist und uns Sir Alec von Roman zu Roman zu einer immer realistischeren Figur wird. Deshalb der alte Rat vom Billard: Keinen Reihenfolge-Fehler begehen! Der Reihe nach gelesen stellt sich Hochgenuss ein, dessen Schattenseite dann leider auch schnell emotional Raum greift: Und jetzt soll das alles vorbei sein? Wann kommt der nächste Teil!
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Der Gierfaktor: Ein neuer Fall für Sir Alec.
Der Gierfaktor: Ein neuer Fall für Sir Alec. von Kurt Kowalsky (Broschiert - 1. November 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 10,89
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