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am 12. Juli 2009
Eichenberger, der ehemalige Geheimdienstmann, ist wieder da. Zumindest in Form eines Autors. Ich habe mich damals unendlich auf das Erscheinen des Buches "Faule Eier" gefreut, denn wann bekommt man schon einmal eine Geschichte geboten, die mit echten und authentischen Erfahrungen aufgepeppt wird? Bei "Faule Eier" handelt sich übrigens um eine Überarbeitung des Romans "Das geheimnisvolle Kobalt-Ei", das nun mit aktuellen Informationen aus dem Geheimdienstbereich bereichert wurde. Außerdem ist es als Fortsetzung der "Sir Alec"-Reihe gedacht, die mit "Der Siegermacher" begonnen wurde. Inhaltlich wird der Plot zwar nicht weitergeführt, trotz allem ist es sicherlich kein Nachteil, wenn man den ersten Teil schon kennt. Doch beenden wir lieber an dieser Stelle das Vorgeplänkel und kommen zu den wirklich wichtigen Dingen: das Buch und dessen Inhalt.

Beim Lesen des äußerst spannenden Buches, habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, ob Heinrich Eichenberger vielleicht aus seinem eigenen Leben erzählt. Vielleicht versteckt sich ja sogar sein Alter Ego hinter der Hauptfigur des Romans, dem verschrobenen Geheimdienstler a.D. Sir Alec, doch das ist natürlich nur eine Vermutung ohne Gewähr?! Der reife Autor Eichenberger schöpft aus seinem reichen Repertoire an Lebenserfahrung und spielt mit den verschiedensten Kriminal-Elementen unserer Zeit. Mitarbeiter von Spionageabteilungen und Wirtschaftsbetrüger prangen heutzutage auf jeglicher Tageszeitung auf der ganzen Welt, daher eignet sich dieser Stoff auch hervorragend für einen fiktiven Roman. Warum sollte man nicht auf Weltliches zurückgreifen, wenn das Böse doch so nahe liegt?

Um nicht zu viel vom Inhalt zu verraten, halte ich mich an dieser Stelle lieber kurz. Alles in allem ist Heinrich Eichenbergers "Faule Eier" ein hochklassiger und vor allem gut recherchierter Kriminal- bzw. Spionageroman geworden, den man sich als Fan und Anhänger getrost zulegen kann. Wer auf fundierte Geheimdienst-Unterhaltung steht, liegt mit diesem Buch genau richtig. Nebenbei können auch noch die passende Länge und das überaus gelungene Cover-Artwork überzeugen. "Faule Eier" bekommt man mit diesem Buch auf alle Fälle keine geliefert...
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am 17. April 2009
Vorweg muß ich bekennen: Ich bin ein Eichenberger-Fan!
Wirklich gespannt war ich auf die vollständige Überarbeitung von Eichenbergers Roman 'Das geheimnisvolle Kobalt-Ei' aus der Reihe 'Ein neuer Fall für Sir Alec' der jüngst (2009) unter dem Titel 'Faule Eier' im Berliner Holzinger Verlag erschienen ist.
Ich meine, wann wird schon mal ein Roman 'überarbeitet' und dem aktuellen Stand 'neuester geheimdienstlicher Erkenntnisse' angepaßt? Hier ist das nur logisch: Eichenberger, als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter selbst Vertreter der Schlapphutzunft, weiß genau, wie die Uhren in seinem Metier auch heute noch ticken. Drum ist es besonders löblich, wenn einmal Geschriebenes atmen kann und lebt. Nur, ist dem Autor die Überarbeitung auch gelungen? Natürlich eine rhetorische Frage: Ich vergab 5 Sterne - Also ganz klar: Ja! Das Thema ist komplex, es wird dicht und immer spannend auf der Basis starker Charaktere präsentiert. Dies stets ohne Längen oder künstliche Übertreibungen. Und das besondere an allen Eichenbergers gilt auch hier: Der absolute Realitätsbezug macht 'Faule Eier' eben extrem lebendig und hebt das Buch aus der 'Nur-Spionage-Roman-Ecke' angenehm heraus. Ein pures Lesevergnügen - nicht nur für Freunde der 'Spionage'-Literatur.
Gerne betätige ich mich an dieser Stelle als Animateur und empfehle natürlich auch den Kauf des Folge-Eichenbergers 'Der Siegermacher', Holzinger Verlag, Berlin, 2008 - siehe meine dortige Amazon-Rezension. Der Verlag meint, die Reihenfolge sei egal: Insider sehen das natürlich anders und haben besonderen Spaß an den kleinen Details, die im 'zweiten' Roman dann gerne wiedererkannt werden. Und: Kaufen Sie die Bücher zusammen! Wenn Sie mit dem ersten fertig sind, werden sie die Zeit des Wartens bis Sie endlich das zweite in den Händen halten, als quälend lang empfinden...
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am 27. Februar 2016
Herr Eichenberger wäre vielleicht ein geeigneter Fachbuchautor, Romane schreiben kann er nicht. Holprige Texte verleiden einem das Lesen, statt vom Geschehen gefesselt zu sein, läuft man ständig Gefahr, den roten Faden zu verlieren, und seine Bemühungen, gelegentlich einen Hauch von Sex in die Handlung einzubauen, sind fast als rührend zu bezeichnen.
Die wenigen vorliegenden Rezensionen scheinen eher als Anschub denn als kritische Betrachtung gedacht zu sein, ich muss mir angewöhnen, noch misstrauischer zu werden, und dem Verlag möchte man sagen: Wann seht Ihr ein, dass ein deutschsprachiger David Cornwell weit und breit nicht in Sicht ist ?
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am 1. Dezember 2011
Heinrich Eichenberger versteht es einmal mehr, mit einer bis zum Schluss spannenden Geschichte zu packen.
Sie basiert auf Machenschaften während realer Industriespionagefällen im grossen Stil. Der Kriminalroman kommt
ohne Mörder aus. Dafür brilliert er mit vielen humorvollen Szenenbetrachtungen und witzigen Formulierungen.
Die Lesbarkeit wird für uns erleichtert durch die Zuweisung von anschaulichen Spitznamen für osteuropäische
Figuren.
Ulrich Frauchiger
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