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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Titel
Wer das Buch von Hoppe kauft, dürfte mehr oder weniger wissen, was ihn erwartet. Einer der radikalsten Staatskritiker eben.

Erster Aufsatz ist sehr gut und knapp geschriebene Kurzzusammenfassung anarcho-kapitalistischer Weltanschauung, das lohnt sich durchaus zu lesen, wenn man auch mal andere Standpunkt als die üblichen wahrnehmen möchte. Kann...
Vor 13 Monaten von eslebediefreiepresse veröffentlicht

versus
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teures aber echtes Lesevergnügen, das aber Fragen offen lässt
Der Autor beschreibt meines Erachtens sehr gut einen Abgesang auf die Demokratie. Diesem Teil des Buches pflichte ich vorbehaltlos bei.
Auch den Frage-Antwort-Teil finde ich sehr gelungen, da man sich als "Laie" die eine oder andere Frage auch schon mal gestellt hat, vermutlich zu ähnlichen Antworten gekommen ist, aber die Präzision und Aufgeklärtheit...
Vor 13 Monaten von Arminius veröffentlicht


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Titel, 5. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
Wer das Buch von Hoppe kauft, dürfte mehr oder weniger wissen, was ihn erwartet. Einer der radikalsten Staatskritiker eben.

Erster Aufsatz ist sehr gut und knapp geschriebene Kurzzusammenfassung anarcho-kapitalistischer Weltanschauung, das lohnt sich durchaus zu lesen, wenn man auch mal andere Standpunkt als die üblichen wahrnehmen möchte. Kann man ja zustimmen oder es lassen, mit geister Armut des Autors hat das weniger zu tun als mit der des Rezensenten, der schließlich weiß, worauf er sich einlässt. Wem das zu aufregend oder mutig ist, der/die kann Kässmann lesen.

Etwas irritierend finde ich die übrige Zusammenstellung aus kleineren Aufsätzchen und Interviews, die danach folgen. Wo da jetzt das Neue sein soll, ist mir unklar, eigentlich alles schonmal irgendwo irgendwie gelesen.

Aber sei es drum. Wer sich in kurzer, konzentrierter und klarer Form mit Anti-Etatismus oder Anarcho-Kapitalismus oder radikalstem Freiheitsdenken auseinandersetzen möchte, dem sie das Büchlein wegen des ersten Aufsatzes warm empfohlen.

Die 12 Euro sind wohl eher als freundliche Geste dem Verlag gegenüber bzw. als Tribut gegenüber dem Wunsch nach einem echten Druckerzeugnis zu werten, denn man kann eigentlich alles kostenfrei auf der Seite des Autors im Weltnetz runterladen.

Mir war es das wert, in Tram oder U-Bahn perfekt, kann man schön knicken und misshandeln.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeugsam!, 8. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
Da ich alle Bücher von Hans-Hermann Hoppe gelesen habe, war diese kleine Broschur für mich nicht sehr überraschend. Bemerkenswert an Hoppe ist seine klare und eindeutige Sprache, seine unverblümte Stellungnahme und seine Liebe zur Wahrheit.

Hoppe laviert nicht herum, weil er irgendwelche Nachteile befürchtet, Hoppe spricht das aus, was die Mehrheit der Menschen denkt: Politiker sind Gauner!
Das Buch ist eine gut gelungene Einführung in die Idee, wie man dem Treiben der Gauner im Selbstbedienungsladen Staat ein Ende setzen kann.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutliche Worte für ein überlebtes System, 30. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
Aufmerksam bin ich auf dieses Buch "Der Wettbewerb der Gauner" von Hans-Hermann Hoppe bei Facebook geworden, als es von einem meiner Kontakte und Gesprächspartner als Link geteilt, empfohlen und mit den Worten "...das werde ich wohl bestellen" kommentiert wurde. So einfach war das dann gar nicht, es war bereits vergriffen, also bestellen und warten.

Den Autor kannte ich bisher weder vom Namen noch einem seiner Werke, aber schon der Titel und das Bild haben mich neugierig gemacht.

Der Inhalt der knapp 90 Seiten hat mich sehr angesprochen. Hoppe versteht es, in einer klaren und sicheren Analyse das System des Staates und sein Steuer- und Verteilungssystem zu beschreiben. Dabei wählt er sehr deutliche Worte für das, was sich Politik nennt und als solche versucht wird zu verkaufen.

Die von ihm aufgezeigte Alternative einer Privatrechtsgesellschaft ist sicherlich aus den Kenntnissen und Vorstellungen, die wir gegenwärtig haben, gedanklich oder auch visuell nur schwer zu fassen, aber das bedeutet nicht, dass so etwas nicht möglich ist. Die Politik als Solches ist eh bedeutungslos, da sie lediglich Erfüllungsgehilfe der Wirtschaft ist, gleichgültig, ob es die "Friedenspolitik" der Bundesrepublik Deutschland ist, oder die der USA oder eines anderen Staates, immer geht es um wirtschaftliche Interessen, Politiker werden als verbrämte Marionetten vorgeschoben. Und diese Marionetten schaffen sich natürlich ihre Erfüllungsgehilfen in den staatstragenden Strukturen. Geld spielt dabei keine Rolle, es ist von holländischem Adel - "van den Anderen" - und ist es alle, dann fällt den Gaunern schon was Neues ein. Das Buch ist eine klare Absage an das, was man uns als heilige Kuh" verkaufen will.

Wer alternativ denken kann, wer Fragen zu dem System hat, wer nicht alles glaubt, was man uns an Geschichten erzählt, für den ist das Buch lesenswert. Wer mehr und tiefer in die Gedanken von Hans-Hermann Hoppe eintauchen will, dem sei zusätzlich empfohlen "Demokratie. Der Gott, der keiner ist".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zusammenfassung, 19. April 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
Kurz und knapp fasst Hoppe hier seine Standpunkte zusammen. Die vorliegende Broschüre ist ideal für den libertären Einsteiger oder den, der es noch werden möchte.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompakt!, 17. August 2012
Von 
Treb Melsa (Absurdistan, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
In diesem Büchlein sind kleinere Aufsätze, Artikel usw. von Prof. H.-H. Hoppe gesammelt; diese führen sehr kompakt und in flüssiger, sehr verständlicher Form in die Gedankenwelt von Prof. H.-H. Hoppe ein.
Von daher ist das Büchlein gerade denjenigen Lesern zu empfehlen, welche sich rasch einen Überblick über die Arbeitsfelder und -ergebnisse des Ökonomen, Soziologen und politischen Philosophen Hoppe informieren wollen. Also für Leute, die nicht unbedingt die umfangreichen und in der logischen Argumentation oftmals anspruchsvollen Bücher (z. B. "Demokratie. Der Gott, der keiner ist", "Eigentum, Anarchie und Staat", "Kritik der kausalwissenschaftlichen Sozialforschung." oder "Sozialismus oder Kapitalismus") lesen möchten - aus Zeitmangel oder anderen Gründen.
In diesem Büchlein sind eigentlich alle wichtigen Themenfelder - mit ihren ganzen Facetten, die von Prof. Hoppe bearbeitet werden, enthalten:
- Eine fundamentale Kritik am heutigen Demokratieverständnis.
- Prof. Hoppes eigene Alternative - die Privatrechtsgesellschaft als geordnete Anarchie.

Für Prof. Hoppe spiegeln die heutigen Demokratien nur eine Form des Sozialismus` wider; die sog. Mehrheitsentscheidung - z. B. in Sachen der "Sozialpolitik" - ist für Prof. Hoppe nichts weiter als Diebstahl und Raub. Demokratische Partei-Politiker sind für Prof. Hoppe Gauner im eigentlichen Sinne, die sich auch nie ändern werden, ein Austausch der Personen würde - lt. Prof. Hoppe - an den Zuständen (Verschwendung von Steuergroschen, Korruption, Misswirtschaft etc.) nichts ändern, weil dies nicht an den Personen liegt, sondern solche Ärgernisse systemimmanent sind.

Prof. Hoppe sieht als Alternative zur Demokratie, also wie diese heutzutage in der Regel organisiert ist, sein eigenes Modell der "Privatrechtsgesellschaft". In einer Privatrechtsgesellschaft würde "Staat" keinen Platz haben; denn egal ob

- die Produktion von Sicherheit in einer Gesellschaft nach Innen und / oder Außen
- das Gebiet der Rechtspflege (Gerichte usf.)
- Infrastruktur oder Bildung
usw.

alle Dinge würden zwischen den Menschen privat geregelt und organisiert werden - Papa Staat ist überflüssig und stört nur beim Aufbau einer funktionsfähigen Gesellschaft.

Das kleine Büchlein ist m. E. ein Lesevergnügen, da Prof. Hoppe in diesen kleineren Arbeiten eine klare - teils harte - Sprache anwendet, aber trotz allem logisch argumentiert. Auch und gerade für Andersdenkende, die hier die Gelegenheit haben zu versuchen ihre eigenen Denkgewohnheiten an Prof. Hoppes unnachahmlicher Logik abzuarbeiten.
Dabei halte ich fest, dass ich persönlich Prof. Hoppe nicht in allen Punkten folgen kann, auch wenn ich seine Kritik am herrschenden System durchaus teile. Jedoch an ein Funktionieren seiner Privatrechtsgesellschaft kann ich nicht glauben, dabei - dies gebe ich gerne zu - kann ich seine Logik nicht widerlegen. Im absoluten Gegensatz zu Prof. Hoppe greife ich dann doch auf Beobachtung, auf Erfahrung zurück - etwas, was Prof. Hoppe in seinen erkenntnistheoretischen Arbeiten (z. B. in der "Kritik der kausalwissenschaftlichen Sozialforschung.") ablehnt. Doch schon das Verhalten von Kindern, die in einer Gruppe von irgendeinem "starken Leitwolf" geführt und beherrscht werden, zeigt, dass bei einem Ausscheiden des "starken Leitwolfs", irgendein anderes Kind, das sich "stark" wähnt, versucht den neuen "starken Leitwolf" zu geben. Das gleiche würde m. E. geschehen, wenn man "Staat" fortnimmt; auch dann würde irgendwer, der sich als "Starker" fühlt oder irgendeine Gruppe, die sich als "stark" sieht, versuchen das Vakuum, was "Staat" hinterlässt, auszufüllen. Wie schon erwähnt, dies schließe ich aus Erfahrungswerten, welche von Prof. Hoppe so erkenntnistheoretisch nicht akzeptiert sind.
Auch bin ich der Meinung, dass die Menschen zwar durchaus rational handeln, auch durchaus auf den eigenen Nutzen schauen und die meisten Dinge, die sich heute der "Staat" anmaßt zu regeln, in eigener Regie besser gestalten können. Doch die Menschen sind auch u. U. gerne faul und bequem und hängen noch dazu vielfach dem zentralen "Bedürfnis nach Sicherheit" sehr stark und hartnäckig an. Und gerade dieses Bedürfnis kann und wird von Heilsversprechern immer genutzt werden, um den Menschen das sichere, wohlige Schutzdach des Staates anzubieten und es werden immer genügend Leute auf solche Heilsversprecher hereinfallen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach lesenswert, 6. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
Man sollte schon ein wenig vertraut sein, mit der Gedankenwelt des Autors.
Aber die leicht lesbare und flüssige Form des Buches hilft einem doch, mit einfachen Worten selbst wiederzugeben, was im Detail natürlich nicht ganz einfach zu vestehen und vor allem selbst darzulegen ist.
Daher ist das Buch geradezu ein "Trainingsbuch" und Auffrischer zur Erklärung der eigene Positionierung. So man diese eben hat.
Einfach: Sehr gut.
Und dass der Autor damit Geld verdient, wie in einigen anderen Kommentaren angedeutet: Ja, das ist das Wesen des Kaufmanns.
Und schön, daß ein Philosoph als Kaufmann agiert und nicht als Staatszecke.
Das Buch ist die halbe Unze Silber ohne Zweifel Wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Staat? - Muss nicht sein!, 19. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
Wer ein Buch von Hoppe kauft, sollte wissen, was ihn erwartet. Dieses Büchlein bietet eine Einführung und knappe Zusammenfassung in Hoppes Gedankenwelt. Seine Argumentation und Kritik wird hier schon klar. Besonders der kurze Artikel zu den positiven Aspekten der Diskrimierung fand ich aufschlussreich. Für die weitergehende Einarbeitung in Hoppes Werk sollte jedoch auf "Demokratie - Der Gott der keiner ist" zurückgegriffen werden.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Demokratie ist ein Verfahren,, 10. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. (George Bernard Shaw)

Die Diskussion Staat vs. Privatrechtsgesellschaft nimmt vor dem Hintergrund des aktuell überall und quasi von jedermann verorteten "Demokratiesterbens" und der aktuellen Piraten-"Erfolge" an Bedeutung zu.

Darum habe ich das Buch mit wachsendem Vergnügen gelesen. Gut, daß es auch hierzulande Intellektuelle gibt, die sich diesem Thema verschrieben haben!

Wie man seine Schlussfolgerungen jedoch real umsetzen soll, ist allerdings eine andere Frage: Ich würde mich darum über eine Fortsetzung freuen, die sich den Fragen der grundsätzlichen Machbarkeit im Hier und Jetzt genauso intellektuell brillant stellt, wie Hoppes Analysen treffend und schlecht zu entkräften sind.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teures aber echtes Lesevergnügen, das aber Fragen offen lässt, 29. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
Der Autor beschreibt meines Erachtens sehr gut einen Abgesang auf die Demokratie. Diesem Teil des Buches pflichte ich vorbehaltlos bei.
Auch den Frage-Antwort-Teil finde ich sehr gelungen, da man sich als "Laie" die eine oder andere Frage auch schon mal gestellt hat, vermutlich zu ähnlichen Antworten gekommen ist, aber die Präzision und Aufgeklärtheit mit der der Autor die Fragen beantwortet, sucht schon seinesgleichen.

Den Teil über die Privatrechtsgesellschaft ist zwar durchaus logisch nachvollziehbar. Aber aus Gründen der Machbarkeit ist er doch eher theoretischer Natur. Diese Gesellschaft würde den Fortschritt der Menschheit meiner Einschätzung nach in beispielloser Geschwindigkeit beschleunigen, da die Menschen nun vor Subventionen und politischer Intervention befreit werden. Libertäres Gedankengut eben, dass meine volle Unterstützung erhält. Eine solche Gesellschaft, wie beschrieben, aber kann nur global funktionieren. Denn solange noch hauptsächlich parasitäre Kräfte die Geschicke der Menschen lenken, ist an eine lokale Realisierung dieser Gesellschaft z.B. in Deutschland undenkbar. Einige mögen es vielleicht nicht gerne hören, aber wegen wirtschaftlicher Dominanz, die zugegebenermaßen teils arrogant zur Schau gestellt wurden, hat man Deutschland mit zwei Katastrophen überzogen.
Auf eben diesen Punkt gibt es in dem Buch keine Antwort, zumindest konnte ich sie nicht herauslesen.

Der Preis des Buches, mit 91 Seiten, einigen Leerseiten und sehr großer Schrift, ist für meinen Geschmack etwas zu hoch angesetzt. Und der Schreiber dieser Zeilen kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass man doch gerne Geld verdient.

Alles in allem kann ich das Buch dennoch empfehlen, da es zur jetzigen Situation doch ein paar AHA-Effekt liefert und mit der Privatrechtsgesellschaft ein Thema aufwirft, über das man mal meditieren sollte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch, 24. Januar 2013
Von 
Jürgen -Karl Ebel (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft (Broschiert)
Sehr gut geschrieben muss man aber verstehen könne ist kein roman,sonder ein buch über die machenschaften in der Politik.man sollte das zweimal lesen
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