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am 29. September 2005
Auch die zweite Ausgabe der von Helmuth W. Mommers herausgegebenen SF-Geschichtensammlung "Visionen" überzeugt durch Qualität und Vielfalt, auch wenn einige wenige Ausreißer nach unten das Gesamtbild ein wenig trüben.
So überzeugen Rainer Erler, Thorsten Küper und Ernst Vlcek gleich zu Beginn mit mit originellen und stilistisch überzeugenden Geschichten, während mich Tobias Bachmanns "Fehlende Stunde" eher etwas ratlos zurückließ. Gut auch Frank Borschs augenzwinkerende Geschichte vom Kaninchen und der Gerechtigkeit sowie Michael Iwoleits sachkundig recherchierte "Planck-Zeit". Eher nichtssagend erschien mir dagegen Oliver Henkels Alternativweltgeschichte, in der einmal mehr der GRÖFAZ bemüht wird. Auch Thomas Thiemeyers "Materia Prima" kann nicht so recht überzeugen, da die Pointe mehr als vorhersehbar erscheint. Positiv überraschen dagegen Andreas Winterer mit seinen aufständischen Robotern und Desiree und Frank Hoese mit einer gekonnt geschriebenen Zeitreisegeschichte. Zu plakativ kommt für meinen Geschmack Andreas Grubers "Weiter oder Raus" daher, eine Mediensatire, bei der die makabre Idee bis zum Exzess ausgewalzt wird. Markus Hammerschmitts "2 hoch 64" besticht durch Stil und Personendarstellung, wenngleich der Schluß für mich etwas rätselhaft blieb. Glanzlicht der Sammlung ist zweifellos die Titelgeschichte von Frank Haubold, eine Space-Opera der mysteriösen Art, deren Schluß einen Ausblick auf mögliche weitere Abenteuer der Protagonisten gibt. Insgesamt muß man Herausgeber und Verlag ein großes Kompliment machen, denn auch die zweite Ausgabe von "Visionen" bietet dem Leser eine abwechslungsreiche Mixtur origineller und überwiegend anspruchsvoller Geschichten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2011
Meines Erachtens liegt dieser Band in puncto Originalität und Spannung irgendwo zwischen dem sehr gelungenen ersten Visionenband und dem eher schwachen dritten Band der Serie.
Höhepunkte der Anthologie sind für mich die Geschichten von Tobias Bachmann, Marcus Hammerschmitt, Oliver Henkel, Michael Iwoleit und Thomas Thiemeyer. Größtes Highlight des Bandes ist für mich allerdings die Story von Andreas Gruber "Weiter oder Raus", der mit seinen Thrillern gerade auf die Bestsellerlisten klettert. In Grubers Zukunftsvision geht es um eine Reality Show, die á la Robert Sheckley den Kandidaten Geld verspricht, je nachdem wie sehr sie sich verstümmeln lassen.
Für diese Geschichten lohnt sich die Anschaffung des Buches allemal.
Außerdem ist die Qualität der Paperbacks sehr gelungen und ebenso der Coverentwurf, ein Punkt, bei dem sich Shayol noch nie lumpen ließ.
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am 17. Oktober 2005
Als erklärter US-Military SciFi-Leser (Honor H., Miles V.) habe ich ein eher gespaltenes Verhältnis zu den deutschen SciFi-Autoren (zu schwerfällig, humorlos, sprachlich ungeschickt ..). Doch die Kurzgeschichten-Sammlung von Helmuth W. Mommers überzeugt mit Vielfalt, Spannung und ja ... Humor! Absoluter Höhepunkt: Andreas Winterers Story vom Roboteraufstand auf einem Luxusliner-Raumschiff. Die skurrilen Gestalten und die offensichtlichen (wie auch ganz subtilen) Anspielungen "quer durch die Welt-Geschichte" bereiten - auch sprachlich - höchstes Vergnügen. Cosmo Pollite hat einen neuen Fan - ich warte auf Fortsetzungen!
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Phantastische Ausblicke in die Welt der Zukunft von den besten deutschen Science Fiction-Autoren der Gegenwart. Mit deutschen Erstveröffentli-chungen von Tobias Bachmann, Frank Borsch, Rainer Erler, Andreas Gruber, Marcus Ham-merschmitt, Frank W. Haubold, Oliver Henkel, Desirée & Frank Hoese, Michael K. Iwoleit, Thorsten Küper, Thomas Thiemeyer, Ernst Vlcek, Andreas Winterer. Die Anthologie überzeugt mit Vielfalt und Spannung und durchweg gehobener Unterhaltung. In dieser Konstellation hat Visionen die Chance, sich durch Beständigkeit eine Nische in dem SF - Markt zu sichern. roth-verlag
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2005
Zum zweiten Mal versammelt Helmuth W. Mommers zwei Handvoll deutscher Autoren zu einem Kurzgeschichtencoktail. Die erfahrenen Rainer Erler - eine interessante Mediensatire -, Ernst Vlcek oder Michael Iwoleit - was nützt die ganze Forschung und Wissenschaft, wenn man sein Leben nicht geniessen kann ? - unterhalten auf hohem Niveau. Andere Texte - wie Oliver Henkels Parallelweltgeschichte - überzeugen durch ihre ausgefeilten Hintergründe.
Im Vorwort selbst gibt Mommers zu, daß Quantität - was die Zahl der im letzten veröffentlichten Geschichten, aber auch die Publikationen, die diese Geschichte bringen - nicht gleich Qualität ist.
Das erkennt ein aufmerksamer Leser sehr gut im Unterschied zwischen Andreas Grubers perfider Weiterentwicklung des "Millionenspiels" für Organbanken im Positiven und A. Winterers leider sehr unlustiger Space Opera Klamotte. Einige der hier präsentierten Texte - wie Frank Haubolds Titelgeschichte - verdienen das Prädikat Expose und werden vielleicht eines Tages als Romane ganz anders wirken als in dieser gerafften Form.
Viele der Geschichten sind gute, einige sogar gehobene Unterhaltung. Der Herausgeber Mommers bemüht sich, der deutschen Science Fiction Kurzgeschichte ein jährliches Forum zu geben. In dieser Konstellation hat Visionen die Chance, sich durch Beständigkeit eine Nische in dem eher romanträchtigen Markt zu sichern.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2010
... es im Vorwort dieser Anthologie heißt, SF-Kurzgeschichten erfreuen sich in Deutschland keiner breiten Beliebtheit. Diese Anthologie trägt nicht gerade dazu bei, diese Beliebtheit zu erhöhen.

Mich persönlich hat keine der Geschichten vom Hocker gehauen. Die Vitas der Autoren im Buch klingen wesentlich spektakulärer und legendärer als ihre eigentlichen Kurzgeschichten. Einzig die Geschichte "Weiter oder raus" von Andreas Gruber hatte für mich einen futuristisch-sozialkritischen Touch und vor allem eine Grundidee und eine Spannungskurve, die mich berührte. Für sie gibt es auch diesen einen Stern.

Bei allen anderen Autoren dagegen vermisste ich eine originelle, futuristische Grundidee ("Vision"), in einigen fehlte mir auch die SF an sich. Gute SF ist für mich mehr als das Einstreuen einiger futuristischer Kulissenschnipsel.

Neben Andreas Grubers Geschichte war das zweitspannendste für mich das Nachwort, wo es über gemalte Gemälde als Kulisse für Filme ging. Fand ich interessanter als das eigentliche Buch.

Zugegeben, ich zähle mich nicht zur SF-Kerngemeinde - aber vielleicht liegt es auch an den Autoren dieser Kerngemeinde, dass sich diese Kerngemeinde nicht vergrößert.

Annette S.
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