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am 14. August 2001
So praktisch es ist, einen Leitfaden zum richtigen Zitieren zu haben und eine Übersicht zu bekommen, was denn (grob) alles in einer Hausarbeit zu finden sein sollte -
Alles andere als schön empfinde ich das Diktat von Microsoft Word in diesem Buch. Mehrere meiner eigenen Profs würden dieses Buch selbst, würde es als Hausarbeit abgegeben, direkt wieder zurück weisen, weil es sich aufs Fürchterlichste dem Word-Standard-Layout-Diktat unterwirft. Das ist nicht für die unhübsch, die - warum auch immer - Word nicht besonders schätzen, sondern auch schlicht unübersichtlich.
Ich möchte z.B. bei einem so genannten Leitfaden nicht selbst zunächst einmal mit dem Stift durchgehen müssen, um Übersicht und Struktur hineinzubringen, bzw. Kapitelüberschriften als solche abzusetzen.
Die zusätzlich verkaufsfördernd angebrachte Ergänzung des Titels um "...mit PC- und Internet-Nutzung" erweist sich dann im Buch selbst hauptsächlich als Leitfaden der Word-Benutzung.
Zum einen gibt es hierzu getrennte Leitfäden, zum anderen versteht nicht jeder unter "Textverarbeitung am PC" direkt MS Word.
Die Anleitungen, wie man solche Dinge wie Fußnoten, Seitennummerierung, automatische Indexerstellung etc. einstellt, beziehen sich jedoch fürchterlich eng und detailliert auf Word für Windows. Obwohl die Verfasser die Anwender anderer Textverarbeitungsprogramme (wie Corel WordPerfect oder StarOffice) darum bitten, aus diesen Anleitungen entsprechende Schlüsse zu ziehen, ist dies durch die Detailversessenheit der Einstellungen für Word (jeder einzelne Klick wird Schritt für Schritt angegeben) gänzlich unmöglich, da oftmals nicht einmal vernünftig erklärt wird, was genau die beschriebene Abfolge von Klicks eigentlich zum Ergebnis haben soll.
Fazit: Die praktischen und schönen Teile dieses Leitfadens findet man sicherlich auch andernorts, nur halt übersichtlicher gelayoutet und u.U. auch für nicht-Word-Benutzer brauchbar.
P.S.: Natürlich ist es möglich, mit MS Word gut gelayoutete Dokumente zu erstellen. Nur ist dies den Verfassern zum einen - peinlicherweise - nicht gelungen, zum anderen gibt es auch Menschen, die ihre gut oder schlecht gelayouteten Texte lieber mit anderen Programmen verfassen, was von den Verfassern leider gänzlich ignoriert wird.
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am 23. September 2002
Der "Leitfaden" ist unübersichtlich gegliedert und Rechtschreibfehler bzw. "Tippfehler" sind auf nicht wenigen Seiten zu finden. Die Hinweise bzgl. Literatur- und Quellenangaben sind für eine Diplomarbeit nicht ausreichend und werden auch nicht klar dargestellt. Das Buch ist eine Enttäuschung für den, der Antworten auf Fragen, z.B. das richtige Zitieren betreffend, sucht oder schnell etwas nachschlagen möchte.
Kurz: Sowohl inhaltlich als auch vom Layout absolut mangelhaft. Für den Studienanfänger und die erste Seminararbeit aber durchaus ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn dieser nicht all zu weit reicht.
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am 25. Mai 2011
Schön ist, man hat versucht ein gutes Beispiel für eine wissenschaftliche Arbeit zu geben indem man dieses Buch in selbiger Form schreibt. Effekt: Es ist teils unübersichtlich, da das Format, etwa DIN A5, eher ungeeignet ist um alle Regeln einer wissenschaftlichen Arbeit zu beachten. Auch Seitenzahlen sind in Büchern normalerweise nicht aus Spaß unten links, hier nicht und das bei über 200 Seiten. Auch die extrem feine Gliederung macht es mir nicht leichter. Als ich nach der Formatierung für Webseiten als Quellen in Fußnoten gesucht habe, habe ich nur unübersichtliche Texte und Aufzählungen gefunden und musste eigentlich den ganzen übergeordneten Abschnitt lesen, in der Hoffnung, dass das, was ich suche, ziemlich weit am Anfang steht.
Das ist soweit alles noch vertretbar mit dem Verweis auf ein gutes Beispiel.
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Und dann ein paar Sachen, die nichts mit der Form zu tun haben und die mir nicht gepasst haben. Es wird die Beispielsoftware Word 2000/2003 herangezogen als "Marktführer". Hat man jetzt Word 2007 oder 2011 oder gar Open Office / Libre Office, dann wirds richtig kompliziert. Natürlich kann man nicht auf mehrere Textverarbeitungsprogramme eingehen aber eine kostenlose Alternative zu Word sollte man dann doch aufführen. Z.B. Libre Office oder evtl. Latex.
Auch fehlten viele Umlaute, die zwar nicht wirklich beeinträchtigen aber es gibt viele davon und bei einem solchen Preis sollte das eigentlich nicht vorkommen.

Fazit: Eher ein Buch zum komplett lesen als ein Nachschlagewerk. Fachlich top aber nicht wirklich hilfreich für Unerfahrene. Für eine kleine Hausarbeit oder ähnliches nicht zu empfehlen, für die absolute Korrektheit einer Bachelor oder Masterarbeit vielleicht lohnenswert.
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am 24. März 2012
Mir ist schleierhaft, warum dieses Buch nicht den deutlichen Zusatz "Für BWLer" trägt, denn an diese Gruppe richtet es sich vorwiegend. Für Naturwissenschaftler ist das Buch eher nicht zu empfehlen. Viele der engstirnigen Hinweise - teilweise mehr als "so macht man das" beschrieben - werden bei Naturwissenschaftlern deutlich freier gehandhabt. Aber am besten der Reihe nach.

Zunächst wird für die heutige Zeit überflüssig erst einmal das Internet erklärt?!? Zudem gibt der Autor seine persönlich favorisierten Word-Einstellungen als "best practice" aus - als erfahrenem Word-Nutzer sträuben sich da teilweise die Nackenhaare. Wirklich hilfreiche Einstellungen oder Hinweise, wie man das Problem mit Word und Abbildungen halbwegs in den Griff bekommt, werden vollkommen übergangen. Auch alternative Programme oder Systeme zur Dokumenterstellung wie LaTeX oder OpenOffice werden nicht einmal erwähnt!

Eine zentrale Stellung nimmt in dem Buch die Literaturrecherche ein. Bei BWLern mag dies wirklich die Hauptarbeit nach dem anschließendem Zusammenschreiben sein, bei Naturwissenschaftlern steht oftmals mehr die praktische Arbeit im Vordergrund. Auch die Hinweise zur Gliederung und zu Argumentationstechniken sind für Naturwissenschaftler nur bedingt zu gebrauchen.

Die Hinweise zur Gestaltung einer Arbeit kommen ebenfalls sehr dogmatisch daher: Z.B. bei Hausarbeiten solle man doch einen Schnellhefter und keine Spiralbindung verwenden, da dies Materialverschwendung sein?!???? Auf der anderen Seite wird auf einseitigem Druck der Arbeit bestanden! Was wohl hier Materialverschwendung ist? Es wird zudem kurz auf die unterschiedlichen Schriftarten (mit und ohne Serifen) eingegangen; allerdings fehlt jeder Hinweis, welche Schrift sich zu was am besten eignet (für alle, die es interessiert: Text mit Serifenschrift ist meistens besser lesbar, da das Auge einfacher die Zeile halten kann; Überschriften werden hingegen eher in serifenloser Schrift gesetzt).

Auch an den recht ausführlichen Ausführungen zu Zitierstilen erkennt man den BWL-Hintergrund der Autoren. Die in Naturwissenschaften übliche Zitierweise durch einfache Verweise auf das Literaturverzeichnis im Fließtext wird dort schlicht als "nicht akzeptabel" bezeichnet! Nur weil unterschiedliche Fachbereiche unterschiedliche Stile ausgebildet haben, gibt niemandem das Recht in einem solchen Ratgeber eine solche pauschale Aussage zu treffen. Vielmehr kann man die BWL-Unsitte der exorbitanten hohen Zahl an Fussnoten, die oftmals die halbe Seite und mehr einnehmen als "nicht akzeptabel" bezeichnen!!! Was sich auch in diesem Buch wieder spiegelt, das bei 200 Seiten 100 Fussnoten aufweist!

2 Sterne bekommt dieses Buch dann noch von mir, weil es doch mit ein paar Tipps aufwartet, die fächerübergreifend hilfreich sind. Naturwissenschaftler sollten dieses Buch allerdings mit entsprechender Vorsicht genießen! Ich bin zumindest froh, dass ich mir dieses Buch nicht gekauft habe sondern in einer Bibliothek lesen konnte. Über das ausgegebene Geld hätte ich mich mehr als geärgert!
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am 7. Februar 2014
Mir war dieses Buch im Studium viel zu unübersichtlich. Meine Proffessorin hat drauf geschworen. Ich bin jedoch überhaupt nicht mit klar gekommen, da einfach zu viele Fragen offen bleiben. Angehaucht sind einige wichtige Punkte...aber Details fehlen leider
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