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64 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Verdammt gutes Sachbuch!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Wer sich für dieses Buch entscheidet erhält 200 Seiten kompakte Informationen, kurz & knackig auf den Punkt gebracht, charmant und witzig geschrieben. Jungautoren, die sich bisher durch ihren (ersten) Roman gequält haben, weil ihnen Wissen bzw. das Handwerk fehlt, wird dieses Buch wie eine Verheißung vorkommen, denn ein Autor der schreibt, ohne die grundlegenden Techniken zu kennen, hat es schwer. Es ist wie bei einem Essen in einem piekfeinen Restaurant, in dem man sich unvermittelt mit einer Armada Besteck konfrontiert sieht, bei der man sich fragt: sieht toll aus, und nun? Selbst wenn man das Fischmesser als solches identifizieren kann, heisst das noch lange nicht, dass man in der Lage ist, den Fisch fein säuberlich auseinanderzunehmen. Wenn man nicht weiss, wie das vor sich geht, ist es wahrscheinlich, dass man sich beim Versuch so zu tun als ob, bis auf die Gräten blamiert.James N. Frey gibt seinen Lesern nicht nur das Besteck bzw. das Werkzeug an die Hand, wie man einen verdammt guten Roman schreibt, er trägt auch lebensnah und auf humorvolle Art und Weise vor, was man damit machen kann. Immer wieder bringt er Beispiele aus der klassischen Literatur, schlägt Bögen von Gustave Flauberts '"Madame Bovary"', Charles Dickens' "'Ein Weihnachtslied in Prosa"', und Ernest Hemmingways "'Der alte Mann und das Meer"', über Vladimir Nabokovs "'Lolita"' bishin zu John Le Careés "'Der Spion der aus der Kälte kam'" bzw. Mario Puzos "'Der Pate"'. Daneben bringt er zahlreiche eigene Beispiele, z.B. wie man aus einem lahmen Dialog einen interessanten bzw. spannenden Austausch macht, wie man seinen Figuren Leben einhaucht und seine Prosa farbenfroh und sinnlich formuliert, also alle Sinne anspricht: Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen, sprich wie man ein ganzheitliches Bild kreiert, das den Leser auf allen Ebenen berührt. Wer vorher noch nie von einer Prämisse gehört hat, wird bald feststellen, dass dies der Dreh- und Angelpunkt guter Prosa ist. Wer keine Ahnung hat, was eine Hyperbel ist, wird sie nach dem Lesen als nützliches kleines Dingelchen ins Herz geschlossen haben. Der Stil des Autors ist präzise wie praxisnah gehalten und gibt einen klaren Überblick über unterschiedliche Schreibtechniken, Perspektiven und Erzählstile. Es hat mir außerordentlich viel Freude bereitet die vielen Hinweise aufzunehmen und quasi sofort anzuwenden, zumal das Ganze herrlich unkompliziert wie erfrischend geschrieben ist. Ich habe das Buch innerhalb einer Woche derart zerlesen, das es aussieht, als sei es bereits Jahre alt, denn auf beinahe jeder Seite finden sich wertvolle Informationen, wichtige Hinweise oder inspirierende Ideen. Der lange Rede kurzer Sinn: das ist ein verdammt gutes Sachbuch, das jeden Cent wert ist! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
75 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Willst du ein spannendes Buch schreiben - ließ Frey!,
Von Cyrus "Kritiker" (Remscheid) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Es gibt wohl Unmgengen an "Wie schreibt man einen Roman?" - Bücher. Was also unterscheidet dieses Buch von all den anderen?Erstens: James N. Frey schreibt in leicht verständlicher Weise und teils unterhaltsam. Das Buch richtet sich an alle Schrifsteller, die gerne ein spannendes Buch (Unterhaltungsliteratur) schreiben wollen. Zweitens: Inhaltlich unterscheidet sich das Buch nicht sehr von all den anderen Büchern, die es zu diesen Thema zu kaufen gibt. Charakterstudien, Plot-aufbau, "Schmelztigel" (Welche Motivation haben die Charaktere?), Dialogstudien, etc. finden sich in diesem Buch, wie wohl auch in all den anderen Büchern. Es ist nur verständlicher geschrieben. Drittens: Es finden sich einige Kapitel, die sich um die Motivation des Schrifstellers beziehen, also: Schreiben sie jeden Tag! Das Schreiben ist ein einsames Handwerk!, etc. Kritik: Das Buch sollte nur als Basistext gekauft werden, um einen leichten Einstieg in dieses Thema zu erhalten. Erwarte nicht das Buch gelesen zu haben und einen erfolgreichen Roman zu veröffentlichen! Das wäre illusorisch. Frey selbst hat einige Romane veröffentlicht, die aber nicht in den Bestsellerlisten zu finden waren. Dies bedeutet aber nicht, dass Frey nichts zu sagen hätte. Leider enthält das Buch nichts über Stil oder Tips welche Perspektive zu wählen wäre. Grundlegende grammatikalische und stilistische Tips werden weg gelassen. Das Buch von Frey dient eher dazu eine Struktur für seine Roman zu kreieren. Ich würde empfehlen dieses Buch zu kaufen, aber weiterfolgende Literatur zu erwerben, um in die Materie tiefer einzusteigen. Zu empfehlen wären hier: - Robert McKee "Story" (erfolgreicher Drehbuchautor aus Hollywood; viele Tips sind auch für Romane anzuwenden; teilweise Pflichtlektüre in Kunst- und Filmhochschulen) - Sol Stein (erfolgreicher Schrifsteller der Bestseller geschrieben hat; alle Bücher von ihm sind empfehlenswert; teilweise Pflichtlektüre in anerkannten Schrifstellerkreisen) FAZIT: Defintiv kein Fehlkauf, da viele nützliche Tips zu finden sind. Sollte aber nur als Basisliteratur verwendet werden! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Einschränkend aber brauchbar,
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Frey gibt in der Einleitung sofort zu, dass er nicht das Handwerk für 'anspruchsvolle' Literatur liefern will, sondern lediglich für "spannende" Bücher. Man solle sein Buch sogar "meiden", schreibt er, wenn man "experimentelle, symbolische, philosophische oder psychologische Romane"(S.15) schreiben möchte. Gegen Bücher mit symbolischem Gehalt (also im Endeffekt jeglicher Kanon-"Literatur" und Klassiker) hetzt er sogar ganz explizit, und zwar vier Seiten lang (143-146).Dennoch: Das Buch ist eingeschränkt und einschränkend brauchbar. Das liegt hieran: - Frey beschreibt Modelle für das Schaffen von Figuren und Geschichten, die gut umzusetzen sind, ohne Checklisten abarbeiten zu müssen: Z.B. die "Maximalkapazität" einer Figur (ein Test, um schlüssiges Verhalten zu konstruieren) oder die "beherrschende Leidenschaft" (führt nahezu zwangsläufig zu sinnvoll motiviertem und dadurch nachvollziehbarem Verhalten). Auch die Idee des "Schmelztiegels" und der Grundsatz, die zentrale Figur vor ein Dilemma zu stellen, hilft, schnell auf Ideen für eine Geschichte zu kommen. Und das "Stufendiagramm" hilft beim groben Planen. Die sog. "Prämisse" spielt bei Frey eine sehr große Rolle, wobei sie in meinen Augen überflüssig ist, weil sie nichts anderes ist als: 'Beherrschende Leidenschaft + Ergebnis der Geschichte'. - Frey bezieht sich auf nur wenige Autoren (v.a. Dickens, Hemingway und Flaubert, andererseits aber auch theoretische Schriften von Egri oder Freytag) und diese eher, um seine Aussagen abzusichern. Allerdings enthält das Buch trotzdem viele Beispiele: Von Frey selbst verfasste, die, weil für einen bestimmten Zweck geschrieben, oft ziemlich konstruiert klingen. Trotzdem erfüllen sie ihren Zweck. Schlechte Eigenschaften aber sind Legion: - Die Ausführungen über Perspektive sind unintuitiv und wissenschaftlich falsch - Folgt man Frey's Regeln sehr strikt, kommen sehr schematische Ergebnisse dabei heraus (was für totale Anfänger vielleicht sogar gut ist, weil sie so schneller akzeptable Ergebnisse erreichen) - Die Sprache ist zu erzählend und das Buch versteht sich nicht als Arbeitsbuch (KEINE einzige Übung!, nur wenige checklisten) - Seine offenkundige Abneigung gegen alle Autoren, die höhere Ansprüche an ihr Schreiben haben als nur zu unterhalten, ist gänzlich fehl am Platze. - Er verliert kein Wort über "Stil". - Zum Ende hin sackt das Buch heftig ab; es schleichen sich immer mehr inhaltsleere Phrasen ein, wie "schreiben sie farbig und lebendig" - Der "Tipp", "indirekte" Dialoge seien immer besser als "direkte", ist gänzlich unverständlich (eigenes Bsp.: 'Mir geht es nicht gut'(direkt) vs. 'Das verhagelt mir echt die Stimmung'(indirekt)) Wer sich eher für Krimis u.ä. interessiert, der wird mit dem Buch etwas anfangen können (obwohl es gerade für Krimis eigene Bücher gibt). Wer "allgemein" Schreiben lernen möchte (also auch experimentellere oder symbolische Texte), dem rate ich zu Steele: "Romane und Kurzgeschichten schreiben" (Autorenhaus Verlag) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
62 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bestes Lehrbuch fürs Schreiben,
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Wer viel liest, dem kommen Bücher unter, die einfach genial sind und andere, die zwar prinzipiell interessant sein müssten, die sich aber einfach nur dahinziehen ohne wirklich Spannung zu bieten.Warum ist das so? Nun... einige Autoren schreiben nur so einfach vor sich hin und andere beschäftigen sich erst gründlich mit dem Handwerkszeug des Schreibens, bevor sie sich an die Arbeit machen. Wie dieses Handwerkszeug aussieht, das lernt man in diesem Buch. Wie man beginnt (erst einmal alle Hauptcharaktäre zu biografieren), was einen Roman dann auch wirklich spannend macht, wie ein Charakter überhaupt auszusehen hat und was ich alles über ihn wissen muß bevor ich zu schreiben beginne, wie dann alles weitergeht und wie ich es schaffe, meinen Leser "an der Stange zu halten"... das alles und mehr ist übersichtlich und detailliert mit Beispielen versehen in diesem Buch zu lesen. Durch die einfache Sprache, ausgezeichnete Strukturierung, vielen Verweise auf bereits bestehende Literatur, sowie Beispielen daraus wird klar deutlich, was gemeint ist. Wohlgemerkt: aus jemandem, der sich schon die Schulaufsätze mit Müh und Not aus den Fingern gesaugt hat, wird kein Bestseller-Autor. Derjenige wird aber auch nie auf die Idee kommen, einen Roman schreiben zu wollen. Alle anderen aber, die gerne lesen, die begeistert davon sind, Leser zu begeistern und die einfach nur nicht wissen, wie sie am besten beginnen, können wirklich sehr von diesem Buch profitieren. Notfalls kommt es nicht dazu, dass man dann auch selbst tatsächlich ein Buch verfasst... aber man kann dadurch hinter die Kulissen blicken. Und wenn man dann bereits gelesene Bücher analysiert, dann wird man feststellen, dass besonders spannende Bücher die beschriebenen Regeln beachten und einhalten. Fazit: für alle, die gern lesen und wissen wollen, was einen Roman gut macht und für alle, die gern schreiben möchten und wissen wollen, wie sie Leser begeistern wirklich empfehlenswert!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eines der besten Bücher seiner Art, wenn nicht das beste,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Das allermeiste über das Schreiben habe ich aus diesem Buch von Frey gelernt. Amüsant und aufschlußreich, übersichtlich und toll gegliedert.Schritt für Schritt geht Frey an das heran, was einen Roman ausmacht: Die Figuren, der Konflikt, die Prämisse, Dialoge, etc. Dabei bleibt alles leicht verständlich, logisch, ja sogar spannend. Für Einsteiger verständlich und hilfreich, für Fortgeschrittene ein Werk, das man immer wieder einmal zur Hand nehmen sollte. Und bei Frey bekommt man wirklich Lust, selber zu schreiben. Absolut zu empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wunderbar zu lesen, selbst wenn man keinen Roman schreibt:,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Volker Neuhaus schlägt in seinem hervorragenden Vorwort dem deutschen Leser erst einmal den dicken Hammer auf den Kopf: "In Deutschland herrscht noch immer ein Vorurteil, das in den großen Aufbruchjahren unserer Literatur in der frühen Goethezeit wurzelt: Dichtung entsteht ohne weitere Voraussetzungen, sobald die Muse das Genie küßt." Sehr richtig, und man könnte dies noch auf die bildende Kunst und die Musik ausdehnen. James N. Frey hingegen faßt die Kunst des Romanschreibens eher als ein Handwerk auf, das man erlernen kann und muß. Dass sich Begabtere leichter damit tun als weniger Begabte, das trifft auf jede Art von Beschäftigung zu, wie jeder aus seiner Schulzeit weiß. Dieses Buch liest sich flüssig, es ist witzig geschrieben, und die vielen Zitate aus hierzulande völlig unbekannten amerikanischen Romanen widerlegen gleich noch ein weiteres übles, aber so lieb gewonnenes Vorurteil der deutschen Intellektuellen: nämlich, dass Amerika ja "gar keine Kultur" habe... Eine köstliche Lektüre, auch als Geschenk bestens geeignet.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
einprägsam und enorm hilfreich,
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Es ist schwer, bei der großen Auswahl an Ratgebern für angehende Schriftsteller und solche, die sich für die Welt der Romane interessieren, ein Buch zu finden, von dem man sofort überzeugt ist, dass es keine Fehlinvestition ist. Also nicht lange suchen und lieber sofort das hier kaufen. Selbst dem letzten Skeptiker sollte spätestens am Ende des Buches einleuchten, dass das Preis-Leistungsverhältnis absolut stimmt. Frey erklärt kurz und ohne große Umschweife in einer sinnvollen Reihenfolge, worauf es beim Schreiben eines "verdammt guten Romans" ankommt. Wer nicht sofort versteht, was Frey mit einigen Dingen meint, kommt sich nicht verloren vor, denn alles wird einfach erklärt und mit anschaulichen Beispielen belegt. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die DOs und DON'Ts der Schriftstellerei geht. Tipps werden erteilt, aber es wird auch gesagt, was man besser nicht macht, wenn man erfolgreich sein will. Mir hat dieses Buch sehr geholfen, was meine Sicht von mir selbst und meinen Schreibstil anbetrifft, und ich kann es nur empfehlen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Interessant,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Der Autor sagt es im Vorwort selbst: Dieses Buch ist nichts fuer diejenigen, die einen Roman a la Virginia Wolfe oder a la Ulysses von Joyce schreiben wollen. Wohl aber ist dieses Buch all denen hilfreich, die gerne wissen moechten, was sie beim Verfassen eines spannenden klassisch geschriebenen Romans beachten sollten (worunter er beispielsweise "Die Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens zaehlt, oder "Madame Bovary", oder "Lolita" und andere).Da geht es beispielsweise um das "Wer" - wie gebe ich meinen Charakteren Tiefe, welche Schichten sollte ich kennen, beachten, wie mache ich das, wieviele Charaktere fuehre ich ein? (Eine der vielen schoenen Ideen hier: Wenn ich einen Protagonisten und einen Antagonisten habe, sollte ich beide gleich gut ausstatten und beide gut motivieren, beide sollten irgendwie "gut" sein, so dass der Leser zwischen ihnen hin und hergerissen ist.) Weiter geht es mit Fragen wie: Was ist ein Konflikt? Brauche ich eine Moral? Gibt es eine Praemisse? Wie schreibe ich spannend? Wie schreibe ich inspirierte Dialoge? Das Buch umfasst etwa 200 Seiten, die Erlaeuterungen sind kurz, aber humorvoll und unterhaltsam und keinesfalls Allgemeinaussagen, der Autor wird sehr konkret und bietet auch Beispiele (er greift beispielsweise "Die Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens oder "Der Alte Mann und das Meer" heraus und erlaeutert auch daran seine Gedanken; oder aber er bildet eigene Beispiele), und ich empfand die Ideen alle als hilfreich und anregend. Dieses Buch ist also sehr geeignet fuer solche, die einen Roman schreiben wollen und sich nochmal absichern wollen, ob sie an alles gedacht haben oder ob es vielleicht sogar noch ein paar zusaetzliche schoene Ideen gibt, es ist aber auch geeignet fuer die, die einfach gerne einmal hinter die Kulissen eines Romans und hinein in die Schreibwerkstatt blicken wollen - also fuer Laien und leicht Fortgeschrittene, fuer passive und aktive Romaninteressierte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gut, aber weiterlesen!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Ich habe nun schon einige Bücher über das gute Schreiben oder eben auch nur über das einfache Schreiben gelesen. James N. Frey fasst mehrere Bücher zusammen. Das Buch besteht zu großen Teilen von anderen Autoren zu diesem Thema. So nach dem Motto, lese 10 Bücher und fasse sie in einem zusammen.Für Anfänger gut geeignet, um erst einmal ein Gefühl für Charaktere, Prämissen und Buchaufbau zu bekommen, sogar empfehlenswert. Natürlich ist es nicht DAS Buch. Dieses wird es auch niemals geben. Bzw. eins, das alle Kritiker zufrieden stellt. Schaden wird es auf alle Fälle nicht! Genauso wenig wie noch mehr Bücher zu diesem Thema zu lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Standardwerk für den Anfänger,
Rezension bezieht sich auf: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Gebundene Ausgabe)
Wer einen spannenden Unterhaltungsroman schreiben will, sollte dieses Buch lesen. Die wichtigsten Bereiche des erlernbaren Handwerkszeug dazu werden übersichtlich, verständlich und kurzweilig dargestellt. Die Beispiele sind meist kurz gehalten und sehr anschaulich, teilweise durch eine leichte Überspitzung. Didaktisch sehr gut aufbereitet, im Umfang der einzelnen Kapitel bzw. Themen ebenso wie im Gesamtunfang angemessen und durch die klar abgegrenzten Themengebiete auch als Nachschlagewerk gut zu nutzen.Zu den Negativ-Punkten: In Dinge, zu denen der Autor sich selbst eine starke Meinung gebildet hat, steigert er sich übertrieben hinein. Dies sieht man zum einen beim Thema "Prämisse". Zum anderen macht es keinen guten Eindruck, über Autoren, die ihre Romane nicht nur als Unterhaltung verstanden haben wollen, herzuziehen. Dafür einen Stern Abzug. FAZIT: Das Standardwerk für den Anfänger zum Thema "Schreiben eines Unterhaltungsromans". Könnten Sie sich nur ein Buch darüber auswählen, so sollten Sie sich für "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" entscheiden. Buchtip: Umfangreicher, detaillierter und vielfältiger (auch für Sachbuchautoren geeignet) ist Sol Steins "Über das Schreiben." Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Wie man einen verdammt guten Roman schreibt von James N. Frey (Gebundene Ausgabe - Juni 1997)
EUR 16,80
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