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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen16
4,2 von 5 Sternen
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am 5. Dezember 2007
Das ist wohl die Gretchenfrage für alle ernsthaft an Rassehunden Interessierten, vor der auch ich stand: Kaufe ich die zweibändige "Enzyklopädie der Rassehunde" von Räber aus dem Kosmosverlag oder den "Kynos Atlas" von Walkowicz et al. aus dem Hause Kynos?
Nun, nachdem ich beide in den Händen hielt, durchblättern und direkt vergleichen konnte, fiel meine Entscheidung eindeutig zugunsten der "Enzyklopädie der Rassehunde" von Räber aus und zwar aus folgenden drei Gründen:

1. Der "Kynos Atlas" ist voller Gallizismen ("uncoupiert") und Anglizismen. Wenn ich ein deutsches Buch über Hunde aufschlage bzw. eine deutsche Übersetzung, dann möchte ich die "Deutsche Dogge" auch unter "D" finden und nicht unter der englischen Bezeichnung "Great Dane" (wobei bei dieser Rasse die Verwendung der Bezeichnung "Däne" ohnehin problematisch ist und fast einen Affront darstellt, aber das wird wohl in erster Linie die Doggenfreunde interessieren...).

2. Die "Enzyklopädie der Rassehunde" ist, was die Seitenzahl betrifft, deutlich umfangreicher.

3. Für ein EUR 100,- teures Buch ist der Einband des "Kynos Atlas" extrem billig und erinnert an die unschöne Aufmachung günstiger Sonderauflagen, wie sie u.a. von Weltbild angeboten werden.

Was das Bildmaterial betrifft, so zeigen sowohl Walkowicz wie auch Räber kupierte Hunde, letzterer aber deutlich weniger, wobei die Aufnahmen von kupierten Doggen wohl eher historische Dokumentationen des Erscheinungsbild sind. Das gilt allerdings nicht für den Dobermann, von dem fast nur kupierte Exemplare abgebildet sind! Hier besteht bei beiden Nachholbedarf, wobei der Vergleich tendenziell wieder gegen den "Kynos Atlas" ausfällt. Das einzige, das man dem diesem zugute halten kann, ist, dass er in einem Band kommt. Andererseits hat man so statt zwei handlicheren Büchern, deren Umfang zusammengenommen größer ist, ein vergleichsweise unpraktisch zu handhabendes dickes. Und da man ein Buch ja nicht 'ein bisschen', sondern nur ganz oder gar nicht kaufen kann, erhält der "Kynos Atlas" im Vergleich zur "Enzyklopädie der Rassehunde" von mir nur einen intransigenten Stern - der angesichts der einseitigen Lobhudeleien auch berechtigt zu sein scheint, um den potentiellen Käufer auf Defizite und Alternativen aufermksam zu machen.

Zeit für komplett überarbeitete Neuauflagen, dann werden die Würfel neu geworfen, aber solange bleibt der Räber Sieger.
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am 27. Juli 2007
Der Kynos gehört nebem dem Räber unzweifelhaft zu dem Besten was an Literatur über Hunderassen auf dem derzeitigen Markt gibt. Kompetent und umfassend präsentiert dieses Werk die anerkannten Hunderassen und zeigt darüberhinaus noch verschiedene andere Rassen, die noch um die offizielle Anerkennung kämpfen. Übersichtlich nach dem Alphabet geordnet ist es auch beim Nachschlagen kein Problem, die gewünschte Rasse schnell im Buch ausfindig zu machen.
Doch hat der Kynos in meinen Augen zwei entscheidende Fehler, die ihm in der Bewertung einen Stern gekostet haben. Wie auch beim Räber ist das Fotomaterial nicht aktuell, sprich die Hunde bestimmter Rassen wie z.B. Dobermann, Briard, Dt. Dogge und Boxer sind kupiert abgebildet, was den Gesamteindruck etwas trübt. Schwerwiegender finde ich jedoch, dass sich die Übersetzer nicht wirklich Mühe gegeben haben und viele Rassen unsinnigerweise unter dem englischen Rassenamen gelistet sind.
Ein gutes Buch, dem eine überarbeitete Neuauflage nicht schaden würde!
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am 8. März 2011
Nach langem Hin- und Her hatte ich mich endlich entschlossen, mir doch den Kynos zuzulegen, in der Hoffnung, u.a. meinen Kunden anhand dieses als "umfassendsten fachkundigen Hundeführer, in dem nicht nur vom FCI anerkannte Rassen beschrieben werden ... " gepriesenen Werkes, die Auswahl bei der Anschaffung eines Hundes etwas zu erleichtern und vorab schon etwas einzugrenzen. In Anbetracht der Beschreibung und des stolzen Preises, hatte ich natürlich entsprechende Erwartungen und mich eher an die positiven Bewertungen gehalten und die negativen eher als ewige Nörgler nicht wahr haben wollen.
Ein erster Blick in das Buch war jedoch direkt ernüchternd und enttäuschend. So wird z.B. der "Bolonka-Zwetna" eine inzwischen doch ziemlich bekannte Hunderasse, auch wenn in Deutschland vom VDH noch nicht anerkannt, wohl aber in anderen Ländern und in Russland auch mit FCI-Papieren, nicht aufgeführt. Die einzelnen Rassen werden oft mit mehreren schönen Fotos dargestellt, nicht selten 3 - 5 Fotos pro Rasse, die die Seiten füllen, aber die Beschreibungen sind dafür teilweise etwas dürftig, was auch die wirklich schönen, teilweise ganzseitigen Fotos, nicht wett machen. Unter "fachkundig" habe ich mir definitiv mehr vorgestellt, die Beschreibungen bargen keine Überraschungen und waren, in meinen Augen, nicht besser als die anderer guter Hundeführer, die aber wesentlich günstiger zu haben sind.

Auf den ersten Buchseiten wird auf verschiedene Gruppen eingegangen, z.B. Laufhund, Treib- und Hütehunde, ... usw., leider wird dort nich auf alle Hundegruppen eingegangen. Manche Einteilungen sind nicht unbedingt nachvollziehbar. Sucht man in dieser Einteilung z.B. den Irischen Wolfshund, findet man die Gruppe der Windhunde (FCI = Gruppe 10) unter der Einteilung "Südliche Hunde".
Wie bereits in einer anderen Rezension erwähnt wurde, sind die Hunderassen nicht nach ihren deutschen, sondern nach ihren englischen Rassenamen alphabetisch aufgelistet. Für mich stellt dies zwar kein Problem dar, aber jemand dem diese Rassenamen nicht geläufig sind, tut sich vielleicht etwas schwerer.

Alles in allem hat das Werk meinen Erwartungen nicht entsprochen. Für einen Laien ist es sicher ein umfangreiches, interessantes Buch, welches vor allem durch seine schönen Fotos besticht. Ich hätte mir jedoch etwas weniger Fotos und dafür mehr Informationen gewünscht und werde weter nach dem suchen müssen, was ich brauche.
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am 15. September 2000
Dieses schwergewichtige Buch (ca. 4.5kg) ist die umfassenste Referenz zu Hunderassen, die mir bekannt ist. Von den ber 1000 Farbfotos sind die meisten in guter QualitPt und im Schnitt wird jede der ber 400 Rassen mit etwa 2-3 Fotos vorgestellt. Das erlaubt eine gute Sbersicht ber die Variationen der jeweiligen Rasse.
Zu bemPngeln ist jedoch die unzureichende deutsche Sbersetzung. So sind die Rassen weiterhin nach den englischen Bezeichnungen geordnet und nicht jeder deutsche Name findet sich im Index (etwa der Deutsche Pinscher) wieder. Zudem werden Anglizismen verwendet, etwa der Ausdruck "Hound" (statt Jagdhund) oder noch grausiger die Bezeichnung "Caucasian Owtcharka" statt "kaukasischer Owtcharka" (dieser kommt brigens selbst im Jahre 2000 noch aus der UdSSR).
Trotzdem halte ich dieses Buch fr empfehlenswert, wenn man mit einigen Englischkenntnissen die, fr den nur Deutschsprachigen, unzureichende Sbersetzung ausgleichen kann. Die Flle an Information und Bildern reisst vieles wieder raus. Vielleicht lohnt auch ein Blick ins Orginal (liegt mir jedoch nicht vor).
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am 21. Mai 2013
Ich bekam dieses Buch vor vielen Jahren geschenkt und finde, es sollte in keiner guten Hundebibliothek fehlen. Ich möchte mich nicht an Kleinigkeiten wie Rassebezeichnungen aufhängen, stehen doch auch viele von der FCI (noch) nicht anerkannte Hunderassen darin oder auch welche, wie beispielsweise der Russische Schäferhund, die eigentlich nicht wirklich eigenständige Rassen sind. Um sich ein Bild über die Vielfältigkeit und gleichzeitig aber auch Ähnlichkeiten der Hunderassen verschiedener Länder zu machen, ist es ein absolutes super Nachschlagewerk.
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am 18. Juni 2010
Dieses Buch, oder man könnte auch sagen Wälzer, ist das umfassendste Werk über Hunderassen.Aus unseren Tierheim nicht mehr weg zu denken. Spanien ,Türkei, Ungarn , Rumänien und wo die Hunde noch über all herkommen,das Buch ist uns noch keine Antwort schuldig geblieben.
Alle Hunderassen werden in Englisch oder ihrer Landessprache bezeichnet,ungewöhnlich aber kein Problem.Auch gibt es von ganz seltenen Rassen nur gemalte Bilder und auch das spricht für das Buch denn man hätte sie ja auch einfach weglassen können.
Für alle Menschen die täglich mit Rassebestimmung und Hunden arbeiten ist das Buch meiner Meinung nach ein wertvoller Ratgeber.
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am 19. Februar 2012
Druck und Qualität sowie auch der Inhalt sind bei weitem Länge nicht diesen Preis wert. Leider gibt es kein umfassendes, aktuelles Nachschlagewerk.
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am 26. März 2013
Sehr umfassendes Rassebuch. Leider noch sehr viele Bilder von kupierten Tieren. Leider sind viele Hunde nicht unter dem deutschen Namen zu finden, sondern unter dem englischen ... Abgesehen davon meist mehrere große Bilder pro Rasse und meist mindestens eine Seite Hintergrundinformation zur jeweiligen Rasse.
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am 11. Januar 2012
Schnelle Lieferung, gute Information, Artikel wie beschrieben mehr kann man nicht verlangen!! Ich bin mehr als zufrieden. Dieses Buch ist jeden einzelnen Cent wert, den ich dafür ausgegeben habe. Wer sich für Hunde interessiert, sollte sich dieses Lexikon zulegen.
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am 27. Dezember 2013
genau das richtige Buch um sich einen umfassenden Überblick über die bis heute bekannten Hunderassen zu verschaffen. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Rassen, gute Bebilderung.
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