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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2006
Da ich jemand bin, der in Sachen "gekränt/beleidigtsein" gerne aus einer Mücke einen Elephant macht, habe ich mir dieses Buch zugelegt. Was mir schon zu Beginn gleich positiv auffiel, ist Frau Dr.Wolfs sehr persönlicher Sprachstil - man kommt sich tatsächlich vor, als würde man persönlich angesprochen werden. Da merkt man, dass hier wirklich jemand sein Handwerk versteht, denn diese Frau hat definitiv sehr viel Erfahrung im Umgang mit Menschen.
Doris Wolf geht Schritt für Schritt vor: Zunächst geht es darum, Kränkungen und emotionale Verletzung genau zu verstehen. Man wird eingewiesen in das Thema Kränkung, erhält Stichworte, wie andere ihrer Patienten diese umschreiben (und da dürfte sich wohl jeder wiedererkennen!), man erfährt, warum der Mensch verletztbar ist, warum und wie man diese Empfindlichkeit auch positiv sehen kann und warum das Verhalten anderer oft so kränkend ist.
Im zweiten Teil des Buches geht es dann darum, wie man besser mit dem (kränkenden) Verhalten anderer klarkommt. Persönliche Zielsetzung, körperliche Strategien (z.B. Atemübungen), wie man sein Verhalten steuern und sich vor Angriffen von Lästermäulern schützen kann sind Problematiken, die hier behandelt werden. Aber auch das Loslassen alter Kränkungen und sogar ein kleiner Exkurs in der Rolle des Kränkenden werden hier weiterhin aufgegriffen.
Durch dieses Buch habe ich nicht nur gelernt, mich gegen Beleidigungen, Kränkungen und die Opferrolle zu ,,rüsten", sondern generell auch positiver zu denken und eine optimistischere Lebenseinstellung zu gewinnen. Es ist mittlerweile sogar so, dass ich von Gefühlen wie Rache, Heimzahlerei und sogar meine geliebten Vorbehalte gegen meinen Lieblingsfeind abgelassen habe. Ich verurteile Menschen zudem auc h nicht mehr so leicht wie früher. Denn das Buch beschreibt nicht nur die Gefühle des Opfers, sondern zeigt auch auf, was im ,,Täter" vorgeht und wie man dessen Position besser nachvollziehen kann.
Auch die vorgeschlagenen Dialoge zur Streitvermeidung klappen bestens! Das habe ich erleben dürfen, und das bei einem recht streitlustigen Gegenübers, das tatsächlich bei den von Dr.Wolf vorgeschlagenen Dialogen völlig ruhig blieb.
Die Bedingung für das Gelingen dieser ,,Buchtherapie" ist, dass man sich natürlich auf die vorgeschlagenen Übungen einlässt und sich realistische Ziele sucht, die man wirklich verfolgen will. Heißt, man muss an manchen Stellen auch etwas seine Phantasie spielen lassen und sollte sich nicht davor scheuen, auch einmal zu sich selbst im Spiegel zu sprechen.
Der Erfolg bleibt nicht aus. Vielen Dank für dieses Buch!
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am 26. Juli 2004
Ich habe das Buch "Ab heute kränkt mich niemand mehr" gelesen, oder besser gesagt, aufgesogen wie ein Schwamm. Es ist eine großartigen Lebenshilfe!

Ich habe schon nach einer Woche gemerkt, wie meine Ängste und meine traurigen Phasen weniger werden.
Nachdem ich die Übungen von alten Kränkungen loslassen gemacht habe, fällt es mir viel leichter, mit anderen zu kommunizieren.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich akzeptieren konnte, dass ich mir selbst die negativen Gefühle durch negativen Gedanken bereite und dass ich diese selbst steuern kann. Aber als ich in unangenehmen Situationen das ABC der Gefühle durchspielte und mir hilfreiche Gedanken machte, und ich körperlich spürte, dass ich viel entspannter war, war ich eindeutig überzeugt.

Mir gefallen auch sehr gut die Tipps, wie man aus einer depressiven Verstimmung herauskommen kann. Wenn ich merke, die Niedergeschlagenheit und Traurigkeit übermannt mich, dann wende ich die Übungen an, die in dem Buch vorgeschlagen werden. Und es wirkt wirklich! Die angenehme Begleiterscheinung daran ist, dass ich merke, dass ich selbst aus eigener Kraft mich selbst motiviere da ich selbst auf mein Gefühlsleben Einfluss nehme und mich dadurch anderen nicht unterwerfe. Das setzt zusätzlich neue Kräfte frei und die Traurigkeit verschwindet.
Selbstverantwortung zu übernehmen ist für mich die zentrale Erkenntniss dieses Buches.

Ich habe auch den Eindruck, dass Frau Dr. Wolf aus der Sicht als Frau für Frauen schreibt.
Dieses Buch empfehle ich gerne weiter.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. September 2014
Wie viel Zeit habe ich damit verschwendet, gekränkt zu sein.

Wie oft habe ich mir anhören müssen:

a) Sie müssen sich ein dickeres Fell zulegen.

b) Sie dürfen nicht immer so empfindlich sein.

Was andere bei ihren ach so freundlich gemeinten Versuchen, mich auf mein "Fehlverhalten" hinzuweisen, falsch gemacht haben, ist jedem aufmerksamen Leser natürlich sofort klar.

Einem anderen Menschen zu sagen, was er tun muss, sollte oder nicht darf, ist ein absolutes "no go". Ist auch bei den eigenen Zwiegesprächen zu beachten.

Ich darf mich gekränkt fühlen. Die Kunst besteht darin, solche Gefühle, wenn sie denn aufkommen, nicht die Oberhand gewinnen zu lassen.
Nicht zuletzt anhand dieser Lektüre stelle ich immer öfters mein bisheriges Denk- und Verhaltensmuster in Frage und überlege laut:
Entspricht der Gedanke den Tatsachen ? Mache ich mich am Ende ganz umsonst verrückt ?

Ich weiß, ich weiß. Natürlich hat man selbst immer Recht, wenn man die anderen Menschen und ihre Motive betrachtet.

Ebenso stellt man sein eigenes Denken selbst niemals in Frage.

Es gehört schon Mut und Überwindung dazu, das alles einmal in Frage zu stellen und ehrlich zu sich selbst zu sein.

Am Ende erscheint vieles völlig logisch.

Ich kann am Ende tatsächlich glücklich sein, ohne die Kraftanstrengung, einen anderen Menschen zu ändern, damit der so tickt, wie ich es brauche. Ich selbst lasse mich schließlich auch nicht verbiegen, damit andere glücklich sind.

Das soziale Miteinander besteht aus Geben und Nehmen.

Ich enge mich mit meinen Vorstellungen, die ich von Dingen und Menschen habe, nur ein. Ihnen die Erlaubnis zu geben, so zu sein, wie sie nun mal sind, ist aber befreiend.

Ich weiß, ich weiß. Das soll ihr Verhalten mir gegenüber nicht sanktionieren. Ich darf auch meine Einwände und Gefühle äußern und sie dürfen nach Belieben damit umgehen.

Ich kann ein Fehlverhalten des Gegenübers, welches mich kränkt, verbal auf den Punkt bringen und ihn bitten, konkret zu werden.

Missverständnisse, die zum Beispiel durch das Unterstellen von Motiven entstehen, gibt es künftig bei mir nicht mehr.

Ein Zitat aus einem anderen Buch mag auch noch helfen:

Andere können Dir die Palme hinstellen. Nur Du entscheidest, ob Du hochkletterst oder unten bleibst.

Fazit:

Das vorliegende Werk enthält mit über 242 Seiten fast 100 Seiten mehr als ich sonst gewohnt bin ( aus den Werken von ihr mit
Dr. Rolf Merkle oder ihm allein ). Oft scheint es, als wiederhole sie sich.

Aber dem kann ich auch etwas Gutes abgewinnen:

In meinen inneren Zwiegesprächen komme auch ich immer wieder auf die selben Formulierungen zurück, bis ich "es" drauf habe.
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am 20. Juni 2005
Der Buchinhalt haben mir sehr geholfen und meine Lebensqualität verbessert. Ich bin begeistert von dem einfühlsamen und verständnisvollen Stil. Beim Lesen der Bücher habe ich die Autorin als Vertraute empfunden.
Ich war schon immer ein selbstbewusster und positiv denkender Mensch. Vor diesem Hintergrund habe ich mich in der Vergangen-heit immer gewundert, warum ich häufig empfindlich reagiere und mich von anderen Menschen gekränkt gefühlt habe. Heute weiss ich, dass ich zum einen perfekt sein wollte und zum anderen erwartet habe, dass andere Menschen so reagieren wie ich.
Durch das Buch habe ich mich analysiert und sehe bei mir, wie auch bei anderen Menschen, vieles ganz klar. Ich formuliere mir positive Ziele, von denen ich einige schon erreicht habe. Es ist wirklich toll, was sich in meinem Leben alles zum besseren gewendet hat. Täglich mache ich die empfohlenen Entspannungs-übungen, was mir sehr hilft.
Ich lege das Buch jedem ans Herz!
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am 23. Januar 2010
Nachdem ich schon etliches ähnliches Buch-Material gelesen habe,und von vielem was dort geschrieben stand nicht gerade begeistert war ist dies bei dem Buch absolut der Gegenteil.Mann findet Optimismus mit einem vernünftigen Blick zum Realismus hin gestaltet zu lesen.Es ist kein Buch so nach dem Motto lesen und in die Ecke legen.Vielmehr kann mann verschiedene Kapitel mehrmals durcharbeiten und bekommt eine vernünftige Anleitung seine Verhaltensweise so weit wie möglich zum positiven hin zu ändern.Auch werden auf Schwierigkeiten bei der Umsetzung hingewiesen so das man schon im Vorfeld erkennen kann,hoppla jetzt befinde ich mich doch wieder im alten Verhaltensmuster oder laufe Gefahr dorthin zu geraten.
Auch die im Anhang angegebene Web-Link Adressen enthalten wertvolle Hinweise auf ein weiteres Vorgehen.
Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen und das zu dem Preis.
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am 8. Oktober 2013
Das Buch habe ich gekauft, weil ich mich manchmal wirklich "verrückt" aufgrund anderer mache. Innerlich bin ich reltaiv rühig und glücklich, aber wehe es kommt Kritik auf. Mein Lebensmotto "Hilf dir selbst, sonst tut es eh niemand" hat sich mit dem Buch von Doris Wolf als richtige Wahl dargestellt. Alleine das Kapitel "Warum uns andere mit Kritik begegnen" hat mir geholfen mich wieder auszugleichen. Erwartunge und Erfahrungen, "klein machen" von anderen weil es ihnen selbst nicht gut geht oder auch wenn jemand Krank ist Schmerzen hat - diese Alltagsbeispiele nimmt Doris Wolf, um zu zeigen dass es nicht an einem selbst liegt - sondern oft an den anderen. Sie zeigt gute Strategien - aber lest selbst. Kaufempfehlung!
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am 17. September 2015
Als relativ kleines Kind wurde ich von meiner Mutter losgeschickt, um meinen aggressiven, alkoholkranken Vater (auch wenn er das bis zu seinem Tod nicht eingesehen hat) zu beruhigen. Ich denke, daran liegt es, dass ich mich für eine gute Atmosphäre verantwortlich fühle. Das führt zu einem enormen Erwartungsdruck sich selber gegenüber, wenn man unbewusst immer meint, man müsste andere besänftigen bzw. sich so verhalten, dass diese nicht aggressiv werden. Ich glaube an eine konstruktive Konfliktbewältigung und würde es toll finden, wenn alle dabei fair spielen würden. Leider ist das halt nicht immer so. Man kann nicht immer alle Erwartungen erfüllen. Irgendwann muss und soll man ja auch man / frau selber sein sollen. Spätestens, wenn man ein eigenes Kind hat, sollte man sich selbst gefunden haben. Soweit das Ideal.
Es gibt halt Leute, die "giftig" (wie Frau Dr. Wolf dies nennt) sind, die vernünftiger Argumentation nicht zugänglich sind, die nur ihren eigenen Standpunkt sehen und durchsetzen wollen und einen dann auch entsprechend versuchen unter Druck zu setzen. Sie legen einem zum Beispiel Freundlichkeit und Zurückhaltung als Schwäche aus und versuchen, einen zu verletzen, damit man sich so verhält, wie sie es für richtig halten. Hier ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass man einen bestimmten Menschenschlag halt nicht ändern kann. Frau Dr. Wolf zeigt viele Strategien auf, wie man selber verhindern kann, dass eine "Kränkung" einen krank macht. Beispielsweise kann man lernen - auch wenn es ein langer Weg ist - das ständige Kreisen der Gedanken um das verletzende Verhalten anderer Personen zu vermeiden. Langfristig muss man sich natürlich entscheiden, ob man eine solche Situation aushalten will oder nicht. Aber bis man sie ändern kann - beispielsweise kann eine Wohnungssuche relativ lange dauern - sollte man dieses Buch immer wieder parat haben. Gerade dann, wenn jemand giftige Bemerkungen "abgeschossen" hat, sind die aufgeführten Strategien sehr hilfreich. Wenn man man selber nicht unter "vergifteten Gefühlen" leiden will, damit man nicht irgendwann vor lauter "Kränkungen" wirklich krank wird, dann kann ich dieses Buch empfehlen. Weg von der Frage "warum ich???" hin zu Strategien, damit es mir besser geht. Indem man auch seine Einstellungen überprüft und gegebenenfalls ändert, kann man langfristig emotional stabiler werden und sein Selbstbewusstsein stärken. Hilfreich fand ich die Zusammenfassung der "wichtigen Erkenntnisse aus diesem Kapitel", z. B. "Legen Sie sich hilfreiche Grundeinstellungen zu (...) Wenn andere Sie ablehnen oder kritisieren, hat das nichts mit Ihrem Wert als Mensch zu tun. Erinnern Sie sich daran: Es gibt wichtigere Dinge, als sich mit der Verletzung aufzuhalten" (Seite 174). Letztendlich muss man selber entscheiden, wieviel Zeit man in das "Immer wiederkäuen" von verletzenden Kommentaren / Blicken investieren möchte. Tatsächlich, mit Hilfe der in dem Buch beschriebenen Strategien kann man das selber entscheiden und lernen, seine Gedanken und Gefühle dahingehend zu lenken, dass man seine Zukunft positiv gestaltet, anstatt in der gekränkten Haltung zu verharren.
Lediglich die Strategie "Schicken Sie einen Doppelgänger ins Rennen", finde ich problematisch. In Extremsituationen (wie auch von der Autorin dargestellt) wenden viele diese Strategie ohnehin automatisch an: sie spalten ihre Gefühle ab, um die Situation ertragen zu können. Dann sollte meines Erachtens irgendwann wieder gelernt werden, alle seine Gefühle wahrzunehmen und zu akzeptieren.
Das ändert nichts daran, dass ich dieses Buch für einen wirklich sehr hilfreichen Ratgeber halte, um seinem Leben eine "neue Blickrichtung" zu geben, indem man giftige Bemerkungen verarbeiten und schließlich loslassen (!) kann.
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am 27. Juni 2014
zum Umgang mit Verletzungen. Hinterfrägt die eigenen Reaktionen, zeigt an, wo man evtl. was ändern könnte und widmet auch ein Kapitel den Menschen, die bewusst verletzen, weil sie mit sich selbst nicht im Reinen sind. Ein ausführliches und ich würde sagen auch hilfreiches Buch. Habe es verschenkt und hoffe, damit eine neue Sicht der Dinge angestoßen zu haben.
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am 15. Mai 2013
Die Lektuere von Doris Wolfs Buch (ebenso wie jener von B. Wardetzky "...Ohrfeigen fuer die Seele" draengte mir den Schluss auf, dass es nur darauf ankomme, Kraenkungen nicht an sich heranzulassen. Wer es doch tut, ist nach Meinung dieser Autorinnen selbser schuld, wenn er die Hiebe in den Magen und koerperliche Reaktonen - bis zum Organschmerz - deutlich spuert. Die unwillkuerliche psychosomatische Reaktion auf Worte, Taten oder Behandlung einer Person, die von dieser als "Kraenkung" empfunden wird, verharmlosen beide Autorinnen. Es handelt sich aber um unwillkuerliche, spontane Reaktionen aus uns heraus, die noch vor der bewussten Bewertung eines Wortes, einer Tat ...als "Kraenkung" ablaufen. Glauben die beiden Autorinnen, dass man diese spontanen Prozesse einfach ausschalten, ignorieren sollte - wir Menschen sind ja aber keine blinden, gehoerlosen, unempfindlichen Lebewesen, die unabhaengig von ihrer Umwelt und ihren Mitmenschen existieren (koennen).Reaktionen unserer Umwelt sind fuer Menschen lebensnotwendig - auch als Erwachsene benoetigen wir Akzeptanz. Sind wir deswegen schon Narzistinnen und geben unsere Verantwortung fuer unsere Gefuehle an die Umwelt ab? Unabhaengig werden von der Akzeptanz der Umgebung - das sichert nach Meinung dieser beiden Autorinnen (so wie ich sie lese)Schutz vor Kraenkungen. Darf man als "verantwortungsbewusste" Person also keinen Schmerz, keine Trauer..... wegen der Ablehnung durch Mitmenschen empfinden? Unempfindlich gegen die Umwelt zu werden koennen diese beiden Autorinnen, die als Psychologinnen und Coaches arbeiten, wohl nicht im Ernst als Zeichen von Selbstverantwortung empfehlen! Diese Schlussfolgerung aus den beiden Buechern macht ihre Lektuere absolut unbefriedigend.
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am 5. Oktober 2015
... denn es hilft dabei Dinge aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und zu ergründen, warum Menschen sind wie sie sind. Warum man nicht alles auf sich beziehen sollte und was die eigene Denkweise für einen Auswirkung hat. Es sind auch Übungen enthalten, da hätte ich gern mehr praktische "Sätze" oder Tipps gehabt, die sich sofort in einer bestimmten Situation umsetzen lassen. Kann es aber nur empfehlen.
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