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189 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das einen großen Schatz in sich trägt
Ich möchte mich bei dem Autor dieses Buches von ganzem Herzen bedanken! Das Buch 'So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen' zählt zu den größten Bereicherungen meines Lebens!

Hier meine Geschichte:

Vor ca. 5 Jahren stieß auf das Buch 'So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen'. Ich fand den Titel recht interessant und dachte mir,...
Veröffentlicht am 23. September 2009 von CeKay

versus
53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die harte Tour kann schädlich sein
Ich möchte unbedingt darauf hinweisen, dass dieses Buch nicht für jeden geeignet ist. Ich leide an ängstlich-vermeidender Persönlichkeitsstörung und für mich war das strenge Regiment dieses Buches destruktiv. Der Tenor ist ja: Wenn es noch nicht hilft, arbeitest du noch nicht hart genug und glaubst noch nicht fest genug. Beiss die Zähne...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2011 von snorkel


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189 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das einen großen Schatz in sich trägt, 23. September 2009
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
Ich möchte mich bei dem Autor dieses Buches von ganzem Herzen bedanken! Das Buch 'So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen' zählt zu den größten Bereicherungen meines Lebens!

Hier meine Geschichte:

Vor ca. 5 Jahren stieß auf das Buch 'So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen'. Ich fand den Titel recht interessant und dachte mir, dass sich ein Blick hinein vielleicht ja lohnen würde. 'Selbstannahme' war für mich bis dato fremd und auch vor Selbstvertrauen sprudelte ich nicht gerade: Ich wusste wohl, dass ich einige Talente mit auf den Weg bekommen hatte. Von mir als gesamte Person hielt ich jedoch ziemlich wenig, sowohl was meine Optik als auch viele meiner geistigen Eigenschaften anbelangten. Ich war nicht sehr zufrieden mit meinem Gesicht und kam mir in manchen Situationen im Beisein anderer total peinlich vor. Ich begann im Alter von 16 Jahren mit Muskeltraining, um so an Attraktivität hinzuzugewinnen. Komplimente und Lob nahm ich nur bedingt an, auch in der Angst überheblich zu werden. Und sowieso war ich der felsenfesten Überzeugung, dass keiner wirklich zufrieden und glücklich mit sich selber sein konnte. Ich war zu dem Fazit gekommen, jeder versuche durch seine Art und sein Verhalten im Grunde nur den anderem zu imponieren, um besser da zu stehen und gemocht zu werden. 'Selbstlob' setzte ich entweder mit 'Arroganz' gleich (was ich unter keinen Umständen werden wollte!) oder hielt es für eine weitere Form, zusätzliche Bestätigung von außen zu erhasschen. Ich dachte, man erwarte dabei ein: 'Ja, das kannst du echt gut! Ich wünschte, ich könnte das auch.' Eine Form also, mit der man sich selber aufbaut. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich auch noch nicht, dass gerade die Leute, die sich sehr arrogant und herablassend geben, vielfach im Herzen nicht sehr viel für sich selber übrig haben.

Als ich das Buch 'So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen' zu lesen begann, war ich von Anfang an begeistert. Ich wurde quasi an der Stelle abgeholt, an der ich mich befand. All meine Schlussfolgerungen über mich und meine Mitmenschen, wurden auf einmal völlig in Frage gestellt. Ich war entsetzt darüber, welch negative Sachen ich lautstark jeden Tag zu mir sagte und dachte. Sagte ich etwas Falsches in Gegenwart eines Menschen, dachte ich 'Mensch, was bist du blöd! Denk doch mal vorher nach!' Schaute ich in den Spiegel werte ich mich ab, indem ich sagte: 'Wie siehst du nur aus!' Lange und ernsthaft und ohne mieses Gefühl konnte ich mir eh nicht in die Augen schauen. Das jedoch sollte sich ändern. Das Buch bewirkte zweierlei in mir: Zum einen öffnete es mir die Augen. Ich erkannte: 'Ich darf mich annehmen, mich lieben, mich wertschätzen. Es ist etwas Gutes! Nicht gut ist es, wenn ich mich selber runterputze und mich selber klein mache' Zum anderen bewirkte es eine große Motivation in mir. Ich sah einen Silberstreifen am Horizont. Etwas in mir sagte, dass ich es wirklich schaffen könnte! Dass ich mehr Zufriedenheit erleben könnte. Und dass ich wirklich 'selbstlos' werden könnte, ohne vom anderen etwas zurückfordern zu wollen.

Zunächst begann ich damit, auf meine Worte und Gedanken mir gegenüber zu achten. Mit am Eindruckvollsten in dem Buch fand ich nämlich, den Unterschied zwischen meiner Person (Bspw: 'Ich bin ein Tollpatsch') und meinem Verhalten (Bspw: 'Das war ungeschickt.') Ich hörte förmlich, wie oft ich etwas Negatives, persönlich Beleidigendes, zu mir sagte. Ich begann damit, es einfach nicht mehr zu sagen, es sein zu lassen. Wenn mir etwas herunter fiel oder ich etwas vergaß, sagte ich nicht mehr 'Du Trottel!' Das Gefühl, nichts in diesem Moment zu sagen, empfand ich als absolut widerlich! Mein Magen drehte sich dabei förmlich um. Am liebsten hätte ich mir bei jedem Mal ins eigene Gesäß gebissen. Ich wollte unbedingt sagen, dass ich 'ein Trottel' bin, da ich es so fühlte und mich für denselbigen hielt. Ich hatte starkes verlangen danach, weil ich es ja gewohnt war. Doch ich blieb hartnäckig. Ich hörte wirklich auf damit! Ich beleidigte mich nicht mehr, auch wenn es mir bei manchen Gelegenheiten aus dem Effekt doch wieder passierte. Um wenn es mir passierte, machte ich mir keine Vorwürfe deswegen. Oder ich machte mir keine Vorwürfe, wenn ich mir Vorwürfe machte. Momente zum Üben gab es reichlich im Überfluss. Das miese Bauchgefühl hielt noch längere Zeit an. Ich weiß selber nicht mehr, wann es aufhörte, vielleicht nach ein paar Monaten. Auch war es mir ein Anliegen anderen Menschen, wenn sie mir aufgrund einer ungeschickten Tat vorzuhalten versuchten, ich sei dumm, zu sagen: 'Nein, das ist nicht wahr! Ich bin nicht dumm, ich habe lediglich etwas fallen gelassen. Das war ungeschickt, mehr nicht!' Oft schauten mich meine Mitmenschen in diesem Moment etwas entgeistert an, denn viele hielten dies inhaltlich für dasselbe. (Wohlmöglich, weil sie es selber zu sich sagen). Mir hingegen half es und es bestärkte mich darin, das Richtige zu sagen. Der Gedanke, 'Trottel' oder etwas Ähnliches zu sagen, verschwand auch mit der Zeit. Ich dachte zwar immer wieder daran, dass ich die Alternative hätte dies sagen zu können, doch ich tat es einfach nicht. Und weil das schlechte Bauchgefühl nachließ, ließ ich mich auch nicht mehr davon abbringen das zu tun, was ich tun wollte: Mir das Richtige zu sagen. Heute verspüre ich noch nicht einmal mehr das verlangen danach. Im Gegenteil: Ich halte es für falsch und eine Unwahrheit sich persönlich zu beleidigen! Es ist eine der hartnäckigsten praktizierten Lügen dieser Welt! Ich bin froh, dies erkannt zu haben.

Dann begann ich damit mir in einen Handspiegel zu sagen: 'Ich mag dich.' In dem Buch wird beschrieben, dass dies die wirkungsvollste Handlung gegen den Einfluss des Kritikers auf das Wohlbefinden sei und gleichsam auch die Schwierigste. Ja, das kann ich bestätigen! Auch hier meldete sich mein Magen sehr extrem. Ich hatte ich großes Unwohlgefühl dabei als ich dies begann zu sagen. Es sträubte sich in mir. Ich jonglierte mit verschiedenen Worten. Ich sagte: 'Ich bin dein Freund.', 'Ich mag dich.' Ich begann mit mir zu sprechen. Das hatte ich noch nie getan. Ich dachte daran, wie peinlich es wäre, wenn mich dabei jemand sehen würde. Auch sagte ich zu mir in den Spiegel: 'Achte jetzt nicht auf dein Gefühl, lausche einfach meiner Worte.' Wie vorhin schon angedeutet: Ich fand mein Gesicht, nicht besonders hübsch und meinen Kopf zu klein. Doch ich wusste von mir, dass ich die Fähigkeit besitze, positive Dinge in Menschen sehen zu können. Also suchte ich gezielt nach Dingen in meinem Gesicht, die mir gefielen. Ich dachte, wenn ich nur eine einzige Sache finden würde die mir gefällt, so würde ich versuchen mich allzeit daran zu erfreuen. Und das schaffte ich auch: Ich fand meine Augen und meine Augenfarbe recht hübsch und fand meine Gesichtshälften simetrisch. Jedesmal wenn ich mich ansah, dachte ich daran. Ich machte es mir zur Gewohnheit bewusst positiv zu mir zu sprechen. Die Gedanken, dies sei 'nicht normal' konterte ich damit, dass jeder permanent bewusst oder unbewusst zu sich redet. Das half mir. Es bauten sich viele negative Gedanken in mir auf, die ich entweder mit korrigierenden Worten oder mit Ignoranz bekämpfte. Bildlich betrachte ich dies immer mit einem Schwert und einem Schild. Ich habe viele Auf- und Abs erlebt. Aufgegeben hab ich trotz vieler Zweifel nie. Seither ging es mir echt besser. So etwas hatte bisher nicht erlebt.

Vor einem halben Jahr habe ich mein Training zur Selbstannahme erneut intensiviert. Ich habe mir einen Mut-machenden Text auf meinen MP3-Player gesprochen, den ich mir täglich auf dem Weg zu meinem Nebenjob im Bus anhörte. Ich habe u. a. gesprochen: 'Ich mag dich! Du bist ein liebenswerter und wertvoller Mensch! Du hast viele Talente. Ich verzeihe dir alle deine Fehler' Auch bin ich irgendwann übergangen von 'Ich mag dich' zu 'Ich liebe dich.' Dies kann ich mittlerweile völlig ernst gemeint und mit einem guten Gefühl zu mir in den Spiegel sagen, was anfangs auch sehr ungewohnt war. Zusätzlich habe ich mir angeeignet, wenn mir Missgeschicke passieren, ich zu spät komme, ich was vergesse oder mir Sonstiges widerfährt, aufbauende Worte zu sagen, statt etwas Neutrales. Ich sage jetzt: 'Kopf hoch, ich liebe dich sehr, du bist ein liebenswerter und wertvoller Mensch! Fehler passieren jedem! Ich bin dein Freund, helfe dir und stehe dir allezeit zur Seite!' Ich nutze meine Missgeschicke nun als Training. Mittlerweile kommen diese Worte aber ganz von allein. Manchmal bin ich selber überrascht, wie die Worte einfach aus mir heraussprudeln. Es bereitet mir Freude, mit einer liebevollen Stimme zu mir zu reden.

Ja, ich fühle mich gut! Ich bin gerne mit mir zusammen! Ich fühle mich selten alleine, weil ich weiß, einen guten Freund ' mich selber ' zur Seite zu haben. Es macht mir Spaß, mir gut zuzureden. Das ist was Wunderbares! Gewiss: Es gibt immer noch Bereiche in meinem Leben, an denen ich arbeiten möchte. Es fällt mir in bestimmten Situationen nicht leicht, 'Nein' zu sagen oder fürchte hin und wieder abgelehnt zu werden. Mit Kritik kann ich schon lange recht gut umgehen. Persönliche Beleidigungen machen mir in der Regel gar nichts mehr aus (Ich kenne ja den Unterschied zwischen Mir und Meiner Tat). Ich erfreue mich meines Lebens, doch ich möchte weiter an mir arbeiten. Ich weiß, dass ich nicht perfekt sein muss, um glücklich zu sein. Umso mehr liebe ich es, mir zu verzeihen. Das ist ein schönes Gefühl, das ich jedem gönnen möchte. Dass es soweit gekommen ist, verdanke ich dem Autor dieses Buches! Vielen lieben Dank dafür!
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136 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, in dem sich jeder wiederfindet, 25. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
Beim Lesen dieses Buches dachte ich ständig, da wird direkt über mich gesprochen. Es ist erstaunlich, welche Eigenarten so auf das Konto eines verminderten Selbstwertgefühles gehen. Ich denke, jeder kann nützliche Tipps daraus bekommen. Der Autor empfiehlt eine tgl. Beschäftigung mit dem Inhalt dieses Buches, was natürlich sehr viel Zeitaufwand bedeutet. Er begründet dies aber sehr plausibel. Außerdem regt er zu Übungen an, die manchmal ganz schön an die Nieren gehen können. Aber all das verrät eigentlich nur, dass man es ganz schön nötig hat, den Inhalt des Buches zu beherzigen. Der Schreibstil des Autors ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber für mich war er aufgrund der genialen Aussagen zweitrangig. Ich empfehle das Buch jedem, der den Willen und Mut hat, sich aus seinen Tiefs herauszuziehen.
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die harte Tour kann schädlich sein, 3. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
Ich möchte unbedingt darauf hinweisen, dass dieses Buch nicht für jeden geeignet ist. Ich leide an ängstlich-vermeidender Persönlichkeitsstörung und für mich war das strenge Regiment dieses Buches destruktiv. Der Tenor ist ja: Wenn es noch nicht hilft, arbeitest du noch nicht hart genug und glaubst noch nicht fest genug. Beiss die Zähne zusammen, konfrontiere dich immer weiter, sieh dem Horror ins Gesicht, es muss erst schlimmer werden, bevor es besser wird.

Ich habe es sehr schlimm werden lassen. Bis ich mit meinen Kräften komplett am Ende war und einige Wochen lang die geschlossene Psychiatrie besichtigt habe. Ich habe mir Heilung so sehr gewünscht, dass ich alle Warnsignale ignoriert habe, weil das ja Teil der Gehirnwäsche ist: unbedingte Missachtung aller Zweifel (das kann ja nur der sabotierende Kritiker sein).

Wenn Sie den Selbsttest in Kapitel 2 machen und das Ergebnis erhalten, dass es um sie "sehr schlimm steht" und Sie "einen Experten zu Rate ziehen" sollten, nehmen Sie sich bitte diesen einen Hinweis zu Herzen, legen Sie das Buch weg und gehen Sie zum Therapeuten. Er oder sie kann kontrollieren, wann Sie sich zu stark strapazieren und ob die "harte Tour" für Sie persönlich mit Ihrem Krankheitsbild überhaupt konstruktiv ist.
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132 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sich selbst verstehen und mögen, 15. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
Das Buch ermöglicht dem Leser Verständnis darüber zu gewinnen, woher geringes Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl seine Ursache hat. Ängste, Depressionen, Unsicherheiten, Einsamkeit, führt der Autor auf die negative Stimme in uns zurück, die es immer wieder schafft unser Selbstbewußtsein zu untergraben. Beschrieben wie der innere Kritiker entstanden ist und vor allem wie Stück für Stück die eigene Souveränität wiedergewonnen werden kann. Das Buch ist ein Ratgeber, das präzise, aber simple Übungen bereithält, um so die Ursache vielen Übels an der Wurzel zu packen und die innere Stimme in einen guten Freund zu verwandeln, der uns in schwierigen Situationen beisteht. Ein rundherum empfehlenswertes Buch für die tägliche Anwendung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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122 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Man muss dafür geschaffen sein, 4. März 2011
Von 
Tomate "TMW" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
Mir liegt die inzwischen 21. Auflage aus 2008 vor. Dies suggeriert einen gewissen Absatz. Der Autor ist Psychotherapeut und hat zahlreiche gleichartige Ratgeber zu psychischen und alltäglichen Problemen herausgebracht. Dieser Ratgeber soll helfen, Minderwertigkeitsgefühle und Selbstzweifel zu überwinden und so zu einem höheren Selbstvertrauen führen.

Inhalt

Die 141 Seiten des Buches sind, umrandet von Einleitung und Schlusswort, auf neun Kapitel aufgeteilt. Die Einleitung startet mit einer These dazu, was es für ein genügendes Selbstvertrauen und damit verbunden ein zufriedenes Leben braucht, welchen Nutzen das Buch hat und wie man es anwendet. In Kapitel 1 wird zunächst erläutert, was das Selbstwertgefühl ist. Danach (Kapitel 2) kann man in einem Test herausfinden, wie es um einen selbst steht und ob man dieses Buch überhaupt benötigt. Kapitel 3 klärt darüber auf, welche negativen Folgen ein zu geringes Selbstwertgefühl haben kann und Kapitel 4 dient der Motivation.

Die Kapitel 5 bis 8 beschäftigen sich mit dem "inneren Kritiker in uns", der für ein zu geringes Selbstwertgefühl verantwortlich gemacht wird. Hierbei wird eine allgemeine Ursachenforschung betrieben (Kapitel 5), eine individuelle (6), erläutert wie dieser Kritiker arbeitet (7) und was man gegen ihn tun kann (8). Das Buch schließt dann mit Übungen zur Stärkungen des Selbstvertrauens und Selbstwertgefühles in Kapitel 9.

So weit, so gut. Die Struktur, wenn auch durch Layout und Wortwahl nicht unbedingt deutlich hervorgehoben, scheint einleuchtend.

Details/Meinung

Die These des Autors ist, dass man den inneren Kritiker zum Schweigen bringen muss und an dessen Stelle eine positive Stimme setzen soll. Dann hat man die Voraussetzungen für ein zufriedenes und erfolgreiches Leben geschaffen und verfügt so auch über ein positives Selbstwertgefühl und genügend Selbstvertrauen. Fraglich ist der Ablauf der Voraussetzungen und Ergebnisse. Erst zerstöre ich den Kritiker, denke positiv und werde zufrieden und erfolgreich, dann habe ich ein gutes Selbstwertgefühl und ausreichend Selbstvertrauen. Ist es nicht eher umgekehrt? Ist nicht der Pegel meines Selbstwertgefühls dafür zuständig, wie ich mit meiner Selbstkritik umgehe? Und wenn mir das gut gelingt, habe ich dann nicht gute Chancen auf Zufriedenheit?

Die Behauptungen des Verfassers bleiben aus dieser und auch anderen Sichten heraus diskussionswürdig. Z. B. stellt sich die Frage, kann Selbstkritik nicht auch positiv sein? Hat die Art des Selbstwertgefühls nicht auch andere Ursachen als die des inneren Kritikers und dem Umgang damit? Ist nicht das Selbstwertgefühl dafür da, sich u. a. auch mit dem inneren Kritiker auseinanderzusetzen, anstatt nur darauf zu setzen, dass irgendwelche positive Stimmen den inneren Kritiker vernichten? Es stellt sich also vielmehr auch die Frage, was kann ich für das Selbstwertgefühl tun, ohne mich einem selbstmanipulierenden Kampf mit dem inneren Kritiker hinzugeben. Dies insbesondere auch deswegen, weil der Autor selbst feststellt, dass "so gut wie alle seelischen Probleme auf ein geringes Selbstwertgefühl zurückzuführen sind".

Nun gut, das Buch tritt an, Selbstvertrauen zu gewinnen sowie Minderwertigkeitsgefühle und Selbstzweifel zu überwinden. Funktionieren soll dies, wenn man das Buch immer wieder liest, die Übungen drei Monate täglich 30 Minuten macht und daran glaubt, was man macht. Außerdem soll man sich Notizen machen und verstehen, dass die Grundlage des Erfolgs die Wiederholung ist.

Die Erklärungen des Begriffes Selbstwertgefühl in Kapitel 1 hilft nicht weiter. Zu viel wird mit unterschiedlichen Begriffen (Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Minderwertigkeitsgefühl usw.) durcheinander hantiert. Übrig bleibt folgendes: "Je mehr sie schlecht von sich denken, umso größer sind ihre Minderwertigkeitsgefühle und je geringer ihr Selbstwertgefühl und ihr Selbstvertrauen. Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl hängen also zu 100% davon ab, wie wir über uns denken." Dies ist teilweise nicht neu, teilweise aber m .E auch falsch, denn Selbstwertgefühl ist keine rein mentale Sache, sonst wäre es - wie das Wort schon sagt - kein Gefühl und letztlich liefert das keine verlässliche Definition, was unter Selbstwertgefühl zu verstehen ist.

In diversen Lehrbüchern wird von den "Sechs Säulen des Selbstwertgefühls" gesprochen. Hiervon pickt Merkle sich nur eine Säule heraus: Die Selbstannahme. Er erklärt, was es nicht bedeutet und wie Menschen sind, die sich selbst annehmen. Interessant ist dabei folgende Definition: "Menschen, die sich akzeptieren, halten sich für liebenswert und wertvoll, und haben deshalb auch das Gefühl es zu sein." Wieder mal geht es nur um den berühmten Klick im Kopf. Find dich mal eben toll und schon fühlst du dich gut. Natürlich sind Selbstannahme- und Akzeptanz wesentliche Voraussetzungen für ein gesundes Selbstwertgefühl, jedoch fördert man diese sicher nicht nur und nicht nachhaltig durch eine rein mentale tägliche Manipulationsübungen, sondern dies benötigt in der Regel einen langfristigen, inneren Prozess.

Wie ein Fremdkörper im Buch wirkt der Wechsel von der Selbstannahme zur Selbstliebe, denn hier geht es mal etwas tiefer in die Materie. Mehr davon, also mehr Wissensvermittlung, wäre hilfreicher gewesen, als irgendwelche - es sei mir verziehen, aber irgendwann muss es raus - dämliche Spiegelübungen.

Den Test mit 30 Fragen zum eigenen Selbstwertgefühl in Kapitel 2 findet man inklusive Auswertung in jeder gescheiten Boulevard-Zeitschrift. Dieses Kapitel wäre also durchaus entbehrlich gewesen.

Wer im Test noch zu gut wegkommt und so ggf. gar kein Kandidat für dieses Buch ist, erhält in Kapitel 3 die Folgen eines geringen Selbstwertgefühles im persönlichen, zwischenmenschlichen und beruflichen Bereich erläutert. Das hört sich nicht so gut an, also bleibt man trotz ggf. passablen Testergebnisses vielleicht doch dabei.

Zur Unterstützung gibt es dann direkt das Motivations-Kapitel (4) "Blick in die Zukunft". Zu dieser endlosen Aufzählung wie man ist, denkt und reagiert, wenn man das perfekte Selbstwertgefühl hat, fällt mir nichts ein... oder doch, der Autor fragt am Ende: "Finde Sie das nicht verlockend?" Meine Antwort: Nein!

In Kapitel 5 ist der Schuldige für das fiebrige Selbstwertgefühl gefunden. Man ist es selbst und zwar in Form einer Parallelperson, die im Folgenden "der innere Kritiker" genannt wird. Die Hauptschuld an der Geburt dieses fiesen Kritikers tragen die Eltern, aber wir sind jetzt groß und unserer eigener "Programmdirektor" und wenden daher folgende Übungen an: 1. Alle negativen Dinge, die man über sich gehört hat notieren. 2. Notieren wie häufig sich der Kritiker meldet und was er sagt. 3. Den Eltern vergeben.

Nun sind wir bereits, in Kapitel 6, um "die Wahrheit über uns selbst zu erfahren". Alles was (selbst-)kritisch ist, ist an sich Blödsinn, denn es entspricht nicht der Realität wie wir Wahrgenommenes interpretieren, so die dortigen Aussagen. Wer es nicht glaubt, lese die Beispiele. Diese verfahren nach einer derart einfältigen Methode, dass eigentlich genau die Wahrnehmungsstörungen verlangt werden, die der "innere Kritiker" angeblich dauerhaft verursacht. Man kann es auch als Aufforderung zum Selbstbelügen interpretieren, was aber individuell unterschiedlich schwierig sein dürfte. Ein besseres Mittel könnte Akzeptanz sein.

In Kapitel 7 wird erklärt, wie unser "innerer Kritiker" uns immerfort ins Bockshorn jagen will. Mit Übertreibungen, eingeengten Wahrnehmungen, zu viel Verantwortungsgefühl, Gefühlsdenken, abstrusen Vergleiche usw. Damit man dies entlarvt, gibt es am Ende zwei Übungen, bei denen man sich notieren soll, was verzerrtem Denken entspricht und welche Forderungen unser Kritiker hat.

Hat man das erledigt, lernen wir in Kapitel 8 wie wir den Kritiker entwaffnen. Die "wirksamste Waffe" ist die Wahrheit. Die zentrale Frage ist, entspricht das, was ich denke, den Tatsachen? Neben einem besser weggelassenen Ausflug in die Erklärung des "Ichs" werden zu jedem Trick des Kritikers Entwaffnungstipps gegeben. Beispiel: "Keiner muss sich schämen, nur weil andere ihm was voraushaben". Damit man das kapiert, wird Geduld und Übung eingefordert.

Der Höhepunkt ist erst im letzten Kapitel, dem neunten, erreicht. Denn erst jetzt wird detailliert aufgezeigt wie man Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl stärkt. Hierzu stellt der Autor fest, dass der "innere Kritiker" ein 99,9%-Lügner ist und nennt die 10 wirksamsten Strategien zum Aufbau eines positiven Selbstwertgefühls. Ein Auszug, der auch abschreckend sein kann: 10-mal am Tag drei Monate vor dem Spiegel sagen, "ich mag dich". Sowie positives Denken trainieren, in dem man einen Text, der mit "ich bin was ganz besonderes" anfängt, drei mal täglich für drei Monate liest. Außerdem einen "Beauty-Body-Check" (=nackt vor den Spiegel stellen und mal sehen was ansehnlich ist) machen. Und sich die Körpersprache einen Mensche aneignen, der über ein gesundes Selbstvertrauen verfügt. Neben viel Vertrauen und einem unbedarften Gemüt benötigt man für all das vor allem Organisationstalent und eine große Speicherkapazität, bei all dem, was man parallel machen und behalten muss.

Fazit

Ganz klar, dieses Buch mag gut gemeint sein, hat aber m. E. nicht mal den einen Grundstern verdient. Andererseits richtet sich die Qualität von Ratgebern auch und nicht unwesentlich an ihrem Nutzen. Sieht man, dass in den letzten neun Jahren 55 Kunden von diesem Buch begeistert bis befriedigt waren, dann sollte man die entsprechend positiven Aussagen würdigen und von einem Nutzen ausgehen. Vor diesem Hintergrund kann ich für mich nur demütig erkennen, der Zutritt zu dieser Ebene ist mir nicht gelungen. Insofern mag man mir verzeihen, dass ich in diesem Fall einen möglichen Nutzen, der mich nicht erreicht, aus meiner Qualitätsbewertung rauslasse. Dies in etwa nach dem Motto: Gerichtsshows unterhalten viele Menschen, sind aber trotzdem Schund.
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116 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist einfach nur perfekt!, 26. November 2002
Von 
Boris Köster "x-itec.net" (Lennestadt, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
Stell Dir mal vor da ist eine Stimme in Dir die Dich ewig schlecht macht. Du bist dumm, blöd, kannst nix, hast Angst vor alles und allem. Woher kommt das? Warum bist Du so? Wie kann man anders werden? Dieses Buch gibt die Antwort dazu und ES FUNKTIONIERT denn ICH HAB ES AUSPROBIERT WAS DA DRIN STEHT UND ES IST EINFACH NUR GENIAL. Wenn Du vor irgend etwas Angst hast oder wenn Du glaubst Du hast keinen Mut zu irgend etwas dann lies mal dieses Buch und Dir werden die Augen aufgehen. Es ist ja nicht nur der Inhalt, das ganze Buch ist als wenn es nur für Dich geschrieben wäre. Wenn Du Dir fest vornimmst, ein besserer Mensch werden zu wollen - warum auch immer - dann musst Du dieses Buch kaufen. Es ist wirklich super, absolute Spitzenklasse. Ich kaufe viele Bücher und das ist eines der besten.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Bücher!, 1. September 2005
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
Ich habe zwei Bücher aus dem PAL-Verlag durchgearbeitet. Beide finde ich ganz toll: "Wenn der Partner geht" von Doris Wolf und "So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen" von Rolf Merkle.
Entscheidend ist, dass man die Bücher nicht einfach nur liest, sondern man muss damit arbeiten. Das war für mich oft anstrengend, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ich habe ganz viel über mich selbst herausgefunden und ich muss sagen: Ich bin unter anderem durch diese Bücher erwachsen geworden. Ich war auch vorher - ohne die Bücher - oft glücklich. Aber auch oft unglücklich. Meine Stimmung ist stabiler geworden und das Glücklichsein ist ein umfassenderes Gefühl als das, was ich früher hatte und ich fühle mich auch viel kompetenter, mit allen möglichen Problemen umzugehen.
Sehr gut gefällt mir auch der Stil der AutorInnen: Es ist eher so, als würden sie mit mir sprechen, als dass ich ein Ratgeberbuch lese. Na, schwer zu beschreiben, einfach mal lesen!
Also: Diese Bücher empfehle ich jedem und jeder, der/die sich weiterentwickeln will und das wird dann spannend und toll!
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63 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knapp und präzise, 8. September 2002
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
Dieses Buch zeigt auf den Punkt gebracht Möglichkeiten zur Stärkung des Selbstvertrauens auf. Es macht Schluss mit den irrigen Vorstellungen, dass die Vergangenheit, Gene oder Erziehung unser jetziges Erleben und Verhalten komplett bestimmen. Vielmehr trägt jeder von uns einen inneren Kritiker in sich, mit dem wir uns tagtäglich mit bewertenden und verurteilenden Kommentaren das Leben erschweren.
Genau hier setzt das Buch an: es beleuchtet die Herkunft dieses inneren Kritikers, zeigt durch Übungen, wie Sie Ihr Selbstvertrauen stärken und sich selbst mehr annehmen.
Sie lernen, mit Kritik und Ablehnugn konstruktiver umzugehen und Ihren Selbstwert nicht von der Meinung anderer Personen abhängig zu machen.
Das Ziel ist klar: sich selbst der beste Freund zu sein. Die enthaltenen Übungen sind sicherlich ein guter Weg hierzu. Nur: gehen müssen Sie diesen Weg selbst.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Selbstvertrauen, 21. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
Mir gefällt das Buch sehr gut, da es alle sich einem auftuenden Fragen direkt im Text beantwortet. Der Autor "kennt" die Gedanken der Leser und greift sie sofort auf. Dadurch fühle ich mich gut verstanden vom Autor. Und der Autor verspricht keine schnellen Erfolge, sondern sagt klipp und klar, dass es ein langer arbeitsreicher Weg zu mehr Selbstvertrauen wird.
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es hat mein Leben verändert, 1. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Sich annehmen, Freundschaft mit sich schließen, den inneren Kritiker besiegen (Taschenbuch)
War fast mein Leben lang ein eher zurückhaltender Mensch der fast nie sein Maul aufbekommen hat. Eher ein kleines Würstchen. Als sich dann auch noch meine Freundin von mir trennte war ich total am Boden zerstört. Ich beschloss mit dem alten Menschen in mir schluss zu machen und ein neues Leben zu beginnen. Mir wurde erst seit dem Buch richtig klar das ich in wirklichkeit sehr attraktiv bin.
In wirklichkeit sehr viele Freunde hab, die ich nur nie sehen wollte.
Mein Chef und meine Arbeitskollegen sehr viel von mir hielten und ich es nur nicht glaube konnte.
Einfach kein selbstvertrauen! Diese Buch hat mir die Augen geöffnet.
Heute war mein erster Arbeitstag bei meinem neuen Arbeitgeber. Ich kam nachhause und war das erstmal wieder depressiv und agressiv. Ich hatte keine Ahnung wieso, ich wusste nicht warum!
Also hab ich mich dazu überwunden diese Buch aus dem Regal zu holen und nach einer Erklärung zu suchen. Ich fand schnell herraus das mich mein innerer Kritiker wieder in seiner Gewalt hatte. Er wollte mir einreden, dass ich nicht so gut bin wie die anderen Kollegen und auch niemals so gut werden kann. Mein Buch fand natürlich gleich eine Antwort, "Hey man so ein Quark, das ist dein erster Tag!". Und das war natürlich auch die Warheit, wie konnte ich nur wieder auf diesen Troll hereinfallen. Mir ging es sofort wieder viel besser!
Diese Buch schaft es durch Ehrlichtkeit und Logik sein Selbstervertraun zu stärken, nicht wie manch andere Bücher.
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